Lech-Höhenweg
Lech-Höhenweg ab Augsburg

Vom Stadtzentrum durch die Maximilanstraße zur Basilika St. Ulrich und Afra, davor links wenige Meter den „Milchberg“ hinab, rechts in die „Peter-Kötzer-Gasse“, links die „Kirchgasse“ hinab, unten rechts durch die „Spitalgasse“ zum Roten Tor, davor rechts zur Hauptstraße.

Dort links an der Freilichtbühne entlang, an der Kreuzung rechts hinüber zum Schulgebäude, links weiter und rechts in die „Baumgartnerstraße“. Bei den Sperrpfosten und dem abzweigenden „Brunnenlechgäßchen“ gerade auf dem rechten Fußweg weiter. Er führt im Rechts-Links-Bogen durch eine kleine Grünanlage, quert eine Straße. Dann gleich rechts dem Rad-/Fußweg folgen, der die vierspurige Straße überbrückt und rechts unter der Bahn durch.

Dahinter links den Fußweg neben der „Prof.-Steinbacher-Straße“ nehmen. Er kreuzt die „Carron-du-Val-Straße“, führt an einem kleinen Teich vorbei. Hinter dem Zaun linker Hand liegt der Botanische Garten. Man quert den „Dr.Ziegenspeck-Weg“ und hat nun linker Hand die Mauer des Augsburger Zoos. Der Weg zieht durch schönen alten Buchenbestand, rechts lugt die Gaststätte „Parkhäusl“ durch die Bäume, und man folgt immer dem Weg neben der Mauer bis zu deren Ende.
(vom Roten Tor bis hier ca. 30 – 40 Min.)

Dort gerade über die Straße und dem Schild „Hochablass“ durch den Wald folgen. Mehr oder weniger gerade dem Fußweg nach, vorbei an einem Kruzifix und gerade weiter bis zur Straße, diese links, gleich rechts zum Hochablass und über das hohe Lechwehr zur anderen Flussseite (Kiosk).
(bis hier ca. 20 – 30 Min.)
Wir folgen nun der Markierung "Wanderweg Romantische Strasse".

Hinter der Badewiese (mit Kiosk) zweigt bei der Kurve geradeaus der schmale Weg ab auf den Damm, beschildert mit Romantische Straße und Lech-Höhenweg.
Dann zweigt rechts hinab vom Damm ein Steig ab, die Romantische Straße ist weiter geradeaus beschildert. Dieser Dammweg wird immer schlechter und ist im Sommer oft recht verwachsen bzw. er führt dann auf dem Feldweg gerade weiter.

Viel schöner und dem Thema Lech-Höhenweg besser angepasst wäre es, wenn man hier den Damm nach rechts verlässt und kurz am Altwasser, dann erhöht über dem Lech dem schönen, schattigen Steig am Fluss folgt und so zur Staustufe 22 kommt. Dort die Treppe hinauf und links auf dem Dammweg weiter. Er mündet in einen schmalen Steig ebenfalls auf einem Damm, danach muss man sich rechts halten (hier müsste unbedingt ein Schild hin, da geradeaus ein Weg weiter geht) und läuft am Lechufer, vorbei an einem schönen Altwasser (Schwäne, Gänse, Enten, Blässhühner), bis zur Staustufe 21 (auf der Höhe von Prittriching). Am Uferweg sieht man an den Bäumen teilweise Nagespuren der großen Biberkolonie, die sich hier niedergelassen hat.
Es geht auf dem schmalen Uferweg am Lech entlang zur Badestelle Scheuring und zum Waldrestaurant Zollhaus am Lech.


Landsberg a. Lech - Schongau - Füssen

Hotels:
Hotel Goggl, Herkomerstr.19/20, 08191/2340, 104 Betten
Hotel Landsberger Hof, Weilheimer Str.5, 08191/32020, 70 Betten
Verkehrsamt:
86899 Landsberg a. Lech, Altes Rathaus, 08191/12 82 46
Museen:
Stadtmuseum, Von-Helfensteingasse 426, 08191/12 82 66
Religiöse Kunst des Mittelalters, Schnitzwerke der Bildhauerfamilie Luidl,
Bürgerliche Wohnkultur des Stadtgeschichte
18. und 19. Jahrhunderts, Apotheke, Handwerk, und Stadtansichten.

In Landsberg an der Karolinenbrücke weiter. Hier am "Klösterl" führt der Weg . Lech geht der Weg auf der Ostseite des Lechs an der durch ein altes Stadttor in die "Pössinger Au" hinaus. Unmittelbar hinter dem Stadttor sehen wir das erste Hinweisschild auf den "einer Welle.
Lech-Höhenweg", ein "L" mit Auf dem Uferweg geht es zum Kneippbad und weiter bis zur nächsten Wegeinmündung. Hier geht es hinauf zum Freigehege der WildschweineGatter entlang bis zum nächsten Weg, der links hinaufführt. Diesem folgen wir, halten uns bei der nächsten . Am Weggabelung rechts und laufen nun auf dem mittleren Hangweg parallel zum Lech in südlicher Richtung, bis wir beim Wildgatter den sogenannten Wildpark verlassen"Rodelbahn" hinauf bis zur nächsten Kehre. Hier halten wir uns ganz rechts und . Nun geht es die wandern den schmalen Pfad den Hang hinaufin einen Waldweg . In der Linkskurve gehen wir ein Stück . Der Forstweg geht über auf einen Fußweg in östlicher Richtung zum Aussichtspunkt oberhalb der Teufelsküche. Von hier oben sehen wir den Stadtteil Pitzling mit Sägewerk liegenAussichtspunkt gehen wir weiter auf dem Lech - Höhenweg bis zu einem Unterstellpavillion. Hier . Vom führt der Weg seitlich hinunter zur Staumauer der Teufelsküche. Wir gehen über die Staumauer, biegen nach rechts ab und kommen am Bach entlang zur Gaststätte hinunter.
"Teufelsküche" (montags Ruhetag) Am Lechufer gehen wir in südlicher Richtung Pitzling. Am Ortseingang führt links ein schmaler Aufstieg zur (flußaufwärts) Richtung Pöringer Straße hinauf. Oben angelangt, sehen wir links das Schloß Pöring (Privatbesitz)  mit der Schloßkapelle, erbaut von Dominikus Zimmermann.
Pöringnördlich des Dorfes Buzelingen (Pitzling) , im 9. oder 10. Jahrhundert gegründet, 1140 Peringin genannt, entstand und war seit alters her Klostereigentum von Wessobrunn, Lehen und seit dem 14. Jahrhundert Landgut und Adelssitz derer von Peringen.
Schloß Pöringerfuhr 1885 eine neugotische Umgestaltung. : Der rechteckige Hauptbau enthält im Kern gotische Reste und Von von Holdingen auf Schloß Pöring. Sie kamen aus Friesland und brachten aus ihrer 1546 bis 1694 residierten die Heimat die dem 15. Jahrhundert, mit, die ab 1731 als "Muttergottes auf dem Schifflein", eine gotische Statue aus wundertätig verehrtMarienwallfahrten nach Pöring begründete.
, die Die Wallfahrtskapelle StLage am Lechhang gelegen, ist ein . Maria in Pöring, zugleich Schloßkapelle, in schöner eigenwilliger Bau von Dominikus Zimmermann. Sie wurde 1739 errichtet. Typisch für Zimmermann sind die "Urnen gleichen. Das von ihm gemalte Ohrenfenster", dreigeteilte und geschweifte Fenster, die in der Form den Deckengemäldeüberhaupt malte, entspricht nicht seinen Baumeister-Qualitäten.
, das einzige, das er In Pitzling wurde Schullehrers Josef Rinser geboren. Die Familie lebte 1911 die Schriftstellerin Luise Rinser als Tochter des bis 1912 in Pitzling.
Auf dieser Straße gehen wir in südlicher Richtung bis zur Weggabelung und weiter links zum Fußweg am Forellenbach. Dieser führt uns zur Gastwirtschaft Hirsch und zur Dorfkirche. Auf der Seestraße gehen wir in südlicher Richtung am ersten Bauernhof vorbei  Reitenstraße hinauf. Wir sind  nun auf der Höhe und gehen auf der asphaltierten Straße bis in den und links die Schlegelwald hineinimmer in südlicher Richtung an einen Aussichtspunkt (Burgwiesen ) und an einer . Im Schlegelwald geht es Quelle vorbei bis zu einer Linkskurvewiederum auf die Höhe hinaufführt. Oben angelangt, geht es über , die an einer Keltenschanze kleinen Wiesenweg rechts ab und in südlicher Richtung auf einen Forstweg bis zu einer Gabelung.
Wir bleiben rechts und kommen zu einem Hinweisschild Folgen wir diesem kleinen Fußweg an der Hangkante in "Aussichtspunkt". nördlicher Richtung, so gelangen wir zu einem Aussichtspunkt über der Staustufe 13 und sehen in südlicher Richtung das nächste Ziel , Mundraching.
Von diesem Aussichtspunkt gehen wir wieder zurück auf den Lech Höhenweg . Dieser führt bergab vorbei an einer Unterstellhütte - für Wanderer , die von einer internationalen Jugendgruppe errichtet wurde , zu einem Waldrand . Hier verlassen wir diesen Hauptweg und treten ein in einen Waldweg , der uns nach ein paar Schritten über einen kleinen Geländeabsatz wieder auf einen Forstweg bringtund folgen diesem Forstweg bis wir zu einer großen Linkskurve kommen. Hier . Hier münden wir rechts ein verlassen wir den Weg und gehen entsprechend der Markierung an den Bäumen in südlicher Richtung zum Hohlweg, der uns auf die Hangkante hinaufführt. Der Hangkante folgen wir in südlicher Richtung (Aussichtspunkt auf den Landgasthof Hohenwart ) bis wir bei einem Forstweg gelangen. Auf diesem Forstweg gehen wir in östlicher Richtung und nach der Kurve in Wildschutzzaun auf einen südlicher Richtung bis zu biegen in diesen asphaltierten Wirtschaftsweg rechts ein und kommen dann einem Wirtschaftsweg. Wir nach cahinunter nach
. 500 m zu einer alten Kiesgrube. Von hier geht es die Straße
Mundraching.
Mundraching zählt zu den landschaftlich schönstgelegenen Orten am Lecheingebettet zwischen der weiten Lechschleife im , Norden und Westen und dem schützenden Höhenzug mit malerischen Mischwäldern im Osten und Süden. Vor 70 Jahren legten hier noch die Flößer auf ihrem Weg von Füssen zur Donau an. Ein Marterl südlich der Straße zur Lechbrücke am Hochufer erinnert an ein Flößerunglück. Die erste Besiedlung der Gegend um Mundraching begann vor 2.500 Jahren (7 große Hügelgräber südlich von Mundraching).
Wir lassen die Kirche rechts liegen und gehen auf dem Fußneben der Dorfstrasse zur Lechbrücke vor.
- und Radweg (Lechseite: An der Eingangsseite der Kapelle sind Ein lohnenswerter Abstecher ist hier die kleine Kapelle auf der anderen Hochwassermarken zu erkennen. Seit der Errichtung des Forggensees konnte der Lech als reißender Fluß gebändigt werdendie Stufen hinab und sind nun am Lechufer. In südlicher Richtung .) Neben der Brücke beim Flößerdenkmal gehen wir gehen wir dem Lechfluß entgegen und kommen zu einer Absperrung, die wir umgehen. Hier sind wir nun an der Staustufe 12. Auf der Dammkrone laufen wir weiter bis wir in östlicher Richtung auf einen betonierten Wirtschaftsweg gelangen. Hier biegen wir rechts ein und folgen diesem Weg bis wir linker Hand einen alten Feldstadel sehen . Wir bleiben immer in südlicher Richtung bis der Weg am Waldrand einen Bogen nach links machtbringt uns der Weg an einen Forstweg , der rechts in den Wald . Nach ein paar Metern hineinführtVorbei an einem kleinen Tümpel gehen wir rechts hinunter auf einen Pfad.
. Nach einigen hundert Metern gabeln sich beide Fußwege dem linken Weg und kommen an Wildschutzzäunen . Wir bleiben auf vorbei auf einen breiten Forstweg. Diesem Forstweg folgen wir und gelangen auf einen Wiesenweg , der vom Forstweg rechts abzweigt und uns zu einem Rastplatz am Steilufer führt. Vom Rastplatz führt der Weg uns in südöstlicher Richtung auf einen etwas breiteren Forstweg Geländer zu einer erfrischenden Quelle). Der Forstweg führt uns ( rechter Hand führen ein paar Stufen und ein aus dem Wald hinaus. Über einen Wiesenweg gehen wir am Waldrand zur Straße Epfach - Reichling vor. An der Haarnadelkurve der Straße Reichling Epfach gehen wir auf der Straße hinunter bis zu einer kleinen Kapelle. Hier führt links ein Weg zum - Aussichtspunkt Abstecher vom Lech - Höhenweg ist etwas beschwerlich, aber lohnenswert. Nach " Balkon Oberbayerns ". Dieser etwa freien Blick über die Lechschleifen mit den Orten Apfeldorf 10 Minuten führt uns dieser Pfad zum Aussichtspunkt mit einem und Kinsau.
Deutlich sehen wir die Verengung des Lechtals bei Hohenfurch sogenannte "Hohe Furch ", die dem Ort Hohenfurch den , die Namen gab.
Unten an der Kapelle an der Straße wieder angelangtRichtung Epfach und kommen zur Brücke mit dem , folgen wir der Straße Standbild des StNach der Brücke biegen wir in die Flößerstraße ein und folgen dem Fußweg rechter Hand hinauf in den . Lorenz. Ort

Epfach.
Am Gasthof Sonne führt der Weg uns weiter auf dieein Gedenkstein auf das frühere Abodiacum (Epfach).
Ortsstraße. Hier steht Der berühmteste Epfacher aus der Römerzeit ist Claudius Paternus Clementianus, ein Nachfolger des Pontius Pilatus, der vor höchster Beamter in Judäa war. Eine 1954 gefundene Öllampe aus dem 4. Jahrhundert ist Beweis, daß 1800 Jahren Christen im spätrömischen Abodiacum die Kaserne belegten.
Der stattliche Pfarrhof wurde geschaffen.
1750 vom Steingadener Kloster-baumeister Im ehemaligen Feuerwehrhaus befindet sich nun ein kleines Heimatmuseumdas an die Gründung Epfachs durch die , Römer vor mehr als erinnert. Das Museum ist meistens geöffnet.
2000 Jahren
Wir gehen in südlicher Richtung die Straße hinauf Lechschleife) und gelangen zu einer Straßenmündung. Hier (Aussicht auf die folgen wir der Straße nach Kinsau bis zur Straße in die Forchau, die hier als Hohlweg hinunterführt. Auf dieser Straße kommen wir zu den ersten Häusern in der Forchau. Wir biegen rechts in einen Wirtschaftsweg ein, der uns über Wiesen zur unteren Hangterrasse des Lechs führtführt ein Weg in gerader Richtung hinunter zum Lech. Auf dem Wirtschaftsweg bleiben . Von dieser Hangterrasse wir Weggabelung verlassen wir den Uferweg und gehen geradewegs auf den Ort zu. (Linker Hand ist der Lech). Bei der nächsten Der Wirtschaftsweg führt uns zu einer alten Mühle und zur Kirche hinauf in den Ort

Kinsau.
Die Pfarrkirche StSaalbau mit gestrecktem eingezogenen . Matthäus von 1712 wird im Kunstführer Dehio als hoher Altarraum beschrieAkanthusstuck von 1717, Bildhauerarbeiten von dem Landsberger Lorenz Luidl.
-ben. Wessobrunnner
Rechts lassen wir die Kirche liegen und vorbei an der ehemaligen Wirtschaft gehen wir geradeaus auf einen Fußweg , der auf halber Höhe die Ortsstraße kreuzt. Wir gelangen weiter auf die Herzogstandstraße (Aussicht auf die zurückgelegte Wegstrecke mit dem Aussichtspunkt "Balkon Oberbayerns ").
Wir folgen der Herzogstandstraße in östlicher Richtung gelangen nach einer Rechtskurve auf einen (zum Lech hin) und Wirtschaftswegder Hangkante in südlicher Richtung zu einer Gedenkkapelle führt. Bei der nächsten Gabelung , der uns entlang kehren wir links in den Wirtschaftsweg einzu einem schönen Aussichts-punkt führt ( Blick auf das Elektrizitätswerk , der wieder unterhalb von Kinsau und auf die Orte Apfeldorf und ReichlingAussichtspunkt gehen wir in südwestlicher Richtung ). Von diesem zum WaldrandWaldrand entlang führt uns der Weg zu einem Hohlweg, der etwas hinunter an das Lechhochufer führt.
. Am Wir folgen diesem Wegbiegen wir rechts ein und gelangen in westlicher Richtung, der uns auf die Straße nach Hohenfurch führt. Hier Hohenfurch. Bei der ersten Bachbrücke überqueren wir die Schönach.
 
nach
Hohenfurch:
Verkehrsamt08861/4423
, 86978 Hohenfurch, Lechstr. 4, Frau Johanna Gerbl, Gasthof Negele, Ruhetag Montag, 08861/4463, 56 Betten
Gasthof Schönachhof, Ruhetag Mittwoch, 08861/4108, 22 Betten

Nach der Bachbrücke gehen wir links und anschließend rechts hinauf zur Kapelle St. Ursula. Nach der Kapelle St. Ursula biegen wir links auf einen Asphaltweg , der uns an einem Bauernhof vorbei in den Wald führt (Abkürzung über den Wanderweg R 1 möglichAussichtspunkt , der einige Meter neben dem Forstweg liegt (Ruhebank ). Hier gibt es einen ). Der Forstweg führt zu einem herrlichen Blick über die Staustufen Aussichtspunkt gehen wir eine leichte Rechtskurve und biegen dann links in einen 7. Vom Forstweg eineinem Aussichtspunkt (Blick zum Hohenpreißenberg) . Diesem Forstweg folgen wir bis linker Hand ein Pfad zu abzweigtbringen uns hinauf auf eine Anhöhe zum "Schwalbenstein!". Wir gehen weiter an der Hangkante entlang zu . Holzstufen einem Jägersitzweiter auf einen Pfad und über Holzstufen wieder auf die Hangkante. Bergab geht der Weg . Von hier führt der Weg auf einen WirtschaftswegTrachtenvereins folgen. Auf der asphaltierten Straße geht es dann bis , dem wir bis zum Vereinshaus des zum Bahnübergang. Wir halten uns nach dem Bahnübergang zunächst rechts und überqueren die Bundesstraße in Höhe des PostamtesFußweg hinauf und kommen zum Marienplatz in
. Wir gehen hier einen Schongau:

Hotel Alte Post, Marienplatz 19, 08861/23200, 70 Betten
Hotel Garni Rössle, Christophstr.49, 08861/23050, 34 Betten

Fremdenverkehrsverband Pfaffenwinkel Bauerngasse 5, 08861/211117

Schongau wurde von den Römern besiedeltHohen-staufen-Kaiser Friedrich II. als Stadt gegründet, , im Jahre 1253 vom erlebte Schongau als Umschlagplatz für Handelsgüter aller Art (Ballenhaus) einen wirtschaft-lichen Aufschwung. Kaiser Ludwig der der Bayer gab Schongau ein eigenes Rechtsbuch nach dem Münchner Muster und 1331 das Münzrecht (eigene Münze).
Zu den Sehenswürdigkeiten gehört die überwiegend sehr gut erhaltene Stadtmauer mit Frauentor , Maxtor, Polizeidienerturm und FaulturmPfarrkirche Maria Himmelfahrt von 1750, die Hl.-Geist-Kirche von 1720, sowie das , die ehemalige Rathaus mit dem Ballenhaus und dem dem mit geschnitzter Holzdecke.
gotischenRatssaal
Von hier gehen wir durch den Polizeidienerturm die Stufen hinabunterhalb das Freibad und das Hallenbad der Stadt , bis wir Schongau sehenden Dornauer Weg erreichen wir eine Hangterasse. Hier gehen wir auf einem Wiesenweg an der Hangkante . Über entlang und kommen auf die asphaltierte Straße zum Schongauer See.
Vorbei an der Dornauer Kapelle bis zu einer Abzweigung Bootsverleih). Hier biegen wir links ab. Nun verläuft der (nicht Wanderweg gleichzeitig auch als Naturlehrpfad (ab Schongau bis Burggen auch grün/weiße Markierung ). Wir gelangen zu einem sehr schönen Aussichtspunkt oberhalb des Schongauer Seest und folgen dann diesem Lehrpfad bis zu einem Forstweg.
Wir gehen weiter auf diesem Forstwegführt. Hier biegen wir rechts in einen Wiesenweg und , der uns am Waldrand zum Lechufer gelangen in das herrliche Naturschutzgebiet; am Hochufer entlang bis wir auf einen Wirtschaftsweg kommen. Nach der Rechtskurve iegen wir links in einen Waldpfad ein, der uns am Hochufer (an einer Waldhütte vorbei) zu einer Wiese führt. Hier gehen wir bitte entsprechend der Markierung und nicht quer über die Wiese! Wir gelangen nun am Waldrand auf einen Wirtschaftsweg (Augsburg). Nach einigen hundert Metern kommen wir linker Hand an einen Römerstraße Via Claudia Augusta von Verona nach Grenzstein zwischen dem Hochstift Augsburg und Pfalz dem Wirtschaftsweg und biegen dann links in einen - Bayern. Wir folgen Weg Richtung Rossau ab. Beim Feldstadl biegen wir rechts ab und gelangen zu einem weiteren Wirtschaftsweg, wo wir zunächst rechts und dann links abbiegenWirtschaftsweg führt zu einem idylischen Tümpel. Wir gehen rechts vorbei und dann links in . Dieser einen anderen Wirtschaftsweg Wäldchen führt. Nach diesem kleinen Wäldchen biegen wir rechts über einen , der uns in ein kleines Wiesenweg zum Steilufer der Litzauer Schleife abam Steilufer der Litzauer Schleife auf eine Anhöhe hinauf und . Wir gehen weiter dann auf einen Wirtschaftsweg vorbei an weiteren Aussichtspunkten bis zur Lech - Alm (nicht bewirtschaftet). Hier können wir entweder nach Burggen abbiegen oder auf dem Lech-Höhenweg bleiben.

Burggen
Gasthof  Auerhahn, 08860/366, Montag/Dienstag Ruhetag
Gasthof Fichtl, 08860/283, Donnerstag/Freitag Ruhetag

Von Burggen auf der Straße zur Forchenmühlewir in den nächsten Wirtschaftsweg links ein und . Vor der Lech-Alm biegen gelangen zu einer Gabelung, wo wir uns rechts halten. Wir kommen in den Forchenwald und auf die Straße von Burggen zur ForchenmühleForchenmühle und biegen nach der Forchenmühle rechts in einen Wirtschaftsweg ein.
. Wir gehen auf der Straße zur Beim nächsten Wirtschaftsweg halten wir uns rechts und gelangen zu einer Abzweigung mit einer hohen Fichte und einer Ruhebank. Hier biegen wir links ein. Wir kommen dann in ein Wäldchen und biegen rechts ab in einen Fußweg, der uns an eine Hangkante führtFußweg über Stufen hinunter auf die Straße Burggen - Lechbruck. Wir gehen weiter auf der . Entlang der Hangkante geht der Straße nach

Dessau.
Auf der Straße gehen wir bis zur Staustufe Ostseite des Lechs. Der Wirtschaftsweg führt uns nach 4 und über die Brücke auf die der Linkskurve hinauf auf einen Weg, der in südlicher Richtung verläuft  Wir kommen nun in das Gebiet der Schwefelfilze.
Bei den Schwefelfilzen machen wir einen Abstecher von Richtung und sind im Moorgebiet. Zurück zum 100 m in östlicher Lechsüdlicher Richtung zu den einzelstehenden Häusern des Ortsteils Bruck und weiter auf der Straße über die -Höhenweg und in Illach Wir bleiben auf dem Weg in Ufernähe, der uns in eine reizende Auenlandschaft vor - Brücke zum Damm der Staustufe 3. Lechbruck führtentlang mit schönem Blick auf den Ort Lechbruck. Nach den Stromschnellen . Über einen Steg geht es am Lechufer gehen wir auf die Straßenbrücke im Ortsteil

Gründel.
Wer in Lechbruck übernachtetRichtung in den Ort hinein.
, geht über die Brücke und in nördlicher
Lechbruck
Verkehrsamt, 86983 Lechbruck, Rathaus, 08862/8521
Gasthof Hirsch, Brandach 20, 08862/8263, 60 Betten
Hotel "Lechbrucker Hof", Flößerstr. 18, 08862/8441, 30 Betten

Von Gründel gehen wir hinunter auf einen Wiesenpfaddem östlichen Uferweg durch die Auenlandschaft zur , der uns zunächst auf Schwerblmühle führtVor der Mühle biegen wir rechts ab und kommen über einen Steg an Fischteichen vorbei zum Lechufer. Am . Ende dieses Weges informiert eine Tafel über die frühere Floßfahrt auf dem Lech. Im Naturpark Lechaue der Gemeinde Prem befindet sich eine KneippDammkrone der Staustufe 2 hinauf und in südlicher Richtung auf der -anlage. Wir gehen auf die Dammkrone des Lechsund gelangen auf eine Straße, an der der Weiler . Wir verlassen auf diesem Weg den oberen Lechsee Küchele liegtStraße gehen wir weiter in südlicher Richtung bis zur Bachbrücke, überqueren den Halblech und gehen in . Auf der nordwestlicher Richtung bis zur Linkskurve. Hier dann den Wirtschaftsweg hinauf bis zum Weiler

Häringer .
- nach Osten - . Wer jedoch den schönen Der Lech-Höhenweg führt auf diesem Wirtschaftsweg um den Berg herum Aussichtspunkt genießen möchtebiegt beim Häringer rechts in einen Wirtschaftsweg ein und wählt dann die Wege, die zur , Hochspannungsleitung Aussichtspunkt, einem schmalen Hangrücken, sehen wir in nördlicher auf den Aussichtspunkt führen. Vom Richtung zurück über den Lechsee nach Lechbruck und gen Süden bereits die Gebiergskette und das Schloß Neuschwanstein. Vom Bergrücken am südlichen Waldrand entlang zum Wirtschaftsweg, der uns nach Ostern hinabführt. Hier gehen wir auf den Wirtschaftsweg weiter bis zur Straße Bayerniederhofen - Roßhaupten. Die Straße hinauf zum Ortsteil

Kniebis.
Vorbei am Sanatorium der Landesversicherungsanstalt Schwaben bis zum Freibad Kühmoossee . Hier gibt es einen Kiosk ; rechter Hand geht der Lech - Höhenweg über Greith auf einer asphaltierten Straße zum Hergratsrieder See.
Einkehr mit Mittagessen ist im Ortsteil Berghof im Hotel möglich.
- Restaurant Berghof
Vom Kioskkönnen wir weiter nach Pfefferbichl gehen und in den , jedoch nur bei trockenem Wetter und ohne Hundebeglei-tung, Wanderweg Nr einbiegen . Durch Kuhweiden geht es hier zum Engratsrieder See.
. 113 Nun können wir neben der Straße zwischen Forggensee und Bannwaldsee Richtung Vogelberg laufen. Vom Vogelberg, den wir rechts der Straße liegen lassen, gelangen wir auf der Strraße zur Mühlberger Ache. Wir überqueren diesen Bach und kommen in die Ortschaft

Brunnen .
Dort gehen wir auf dem Uferweg in südwestlicher Richtung nach Waltenhofen und weiter – immer dem Forggenseeufer folgend – in Richtung Frauenberg. Der Weg verlässt den Forggensee. Wir gehen über den Steg rechter Hand über einen Wiesenweg und gelangen auf den RadHorn-Füssen. Unterhalb der Staumauer des AÜW-Elektrizitätswerks überqueren wir den Lech - und Fußweg auf einer Fußgängerbrückenach Westen auf den Lechuferweg und biegen nach der Unterführung der , wenden uns dann Bundesstraße nach rechts auf den RadAm Ortseingang Füssen halten wir uns an der - und Fußweg in Richtung Füssen ab. Pulverturmkreuzung geradeaus und gelangen über die Sebastianstraße auf den Kaiser-Maximilian-Platz. Rechter Hand liegt dort die Tourist Information Füssen, linker Hand zweigt vom Kaiser-Maximilian-Platz die Reichenstraße (Fußgängerzone) ab, die Hauptader der Füssener Altstadt.

Füssen
Tourist Information Füssen08362-93850, Fax 08362-938520, , Kaiser-Maximilian-Platz 1, 87629 Füssen, Tel. tourismus@fuessen.de, www.fuessen.de

Erste Besiedelung bereits in vorrömischer Zeit. Im 3./4. Jh. bestand auf dem heutigen Schlossberg ein römisches Kastell zur Sicherung der römischen Fernstraße Via Claudia Augusta, das als „Foetibus“ urkundlich erwähnt wird. Um 750 Gründung einer Mönchszelle unterhalb des heutigen Schlossberges durch den heiligen Magnus. Um 840 Gründung des Benediktinerklosters St. Mang. Stadtrechtsverleihung um 1295. 1313 fiel die bis dahin unter kaiserlicher Verwaltung stehende Stadt an die Fürstbischöfe von Augsburg, die bis zur Säkularisation 1802 über Füssen herrschten. Als Sommerresidenz ließen sich die Bischöfe auf dem Schlossberg das Hohe Schloss erbauen. Letzter Ausbau der Schlossanlage und Freskierung der Hoffassaden mit einzigartigen Illusionsmalereien 1496 – 1503. Sehenswert sind in der Füssener Altstadt neben dem Hohen Schloss auch die barocke Klosteranlage St. Mang mit der Basilika St. Mang (in der romanischen Ostkrypta ist das älteste in Bayern erhaltene Fresko zu sehen: eine Magnusdarstellung der Reichenauer Schule aus dem 10. Jh.) und dem Museum der Stadt Füssen (prachtvolle Barockräume: Fürstensaal, Bibliothek, Colloquium, Kapitelsaal, Prälatur, Refektorium; historische Lauten und Geigen; freigelegter romanischer Kreuzgang; Annakapelle mit dem Füssener Totentanz von 1602 als ältestem in Bayern erhaltenen Totentanzzyklus), die Heilig-Geist-Spitalkirche, die Krippkirche St. Nikolaus (mit Hochaltar von Dominikus Zimmermann), die Franziskanerkirche St. Stephan und der Alte Friedhof mit der Kirche St. Sebastian und der mittelalterlichen Stadtmauer.

Hotel Sonne, Reichenstr. 37, 08362/9080, 64 Betten

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Rückfahrt von Füssen nach Landsberg a. Lech mit der Bahn -
Umsteigen in Kaufbeuren, über Buchloe und Kaufering umsteigen) nach Landsberg.


Gepäcktransport
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Bis zu 8 Personen kostet die Tagesetappe 40,00 €, bis zu 15 Personen 65,00 €, jeweils einschließlich der Mehrwertsteuer von 19 %.
Bestellen können Sie den Gepäcktransport unter 018191/30 86 20 oder per FAX: 08191/4913. Infos unter
www.radl-post.de .
 
 
Touristik-Institut Landsberg am Lech
Dr. Anja Jetschke, Bertold Jetschke
www.touristik-i.de
bertold.jetschke@t-oline.de