Weserbergland-Weg 1
Hann.Münden - Bodenwerder
Wandern ohne Gepäck (8 Tage) 2017

 
 

Wandern ohne Gepäck im Weserbergland:
Vom Ursprung der Weser in Hann. Münden, bis zu seinem Durchbruch in die norddeutsche Tiefebene, folgt man dem Fluss durch das Weserbergland. Der Weg führt nordwärts durch Wälder, Wiesen, Felder und fachwerkbunte Städtchen. Er durchquert den sagenumwobenen Reinhardswald mit dem Dornröschenschloß Sababurg.
Märchen und Sagen sind allgegenwärtig im Weserbergland.
So begegnet man historischen Persönlichkeiten, wie dem Doktor Eisenbart in Hann. Münden, dem Lügenbaron von Münchhausen in Bodenwerder und dem Rattenfänger von Hameln.
Weitere Infos
hier

 
 
1. Tag:
Individuelle Anreise nach Hannoversch-Münden
2. Tag:

Hannoversch-Münden - Reinhardshagen, 16 km
3. Tag:
Reinhardshagen - Oberweser, 20 km
4. Tag:
Oberweser - Bad Karlshafen, 20 km
5. Tag:
Bad Karlshafen - Silberhorn/Neuhaus, 23 km
6. Tag:
Silberhorn/Neuhaus - Stadtoldendorf, 20 km
7. Tag:
Stadtoldendorf - Bodenwerder, 20 km
8. Tag:
Abreise

Leistungen:
 
7 Übernachtungen in Hotels, Zimmer mit Bad/WC oder Dusche/WC, leckeres Wanderfrühstück
Gepäcktransfers von Hotel zu Hotel
Informationsmaterial, Kartenmaterial
 Stempelpass
Pin zum Weserbergland-Weg

Preise pro Person:
Doppelzimmer 444,00 €
(Mindestteilnahme 2 Personen)
Einzelzimmerzuschlag 122,00 €


Rücktransfer von Bodenwerder nach Hann.Münden pauschal
80,00 €, ab 4 Personen 160,00 €

Partnertour


Fotonachweis:
Fotos mit freundlicher Genehmigung der
Tourismus Marketing Niedersachsen GmbH







 

Tourenverlauf:

1. Tag:

Anreise nach Hannoversch- Münden
Alexander von Humboldt zählte Hannoversch-Münden, wo sich Werra und Fulda "küssen", zu den sieben schönstgelegenen Städten der Welt.
Über 700 Fachwerkhäuser aus sechs Jahrhunderten prägen das Bild der historischen Altstadt.
Die prächtigen Fachwerkbauten, Wehrtürme, Befestigungsanlagen, das Welfenschloss, die Steinbrücke und das Renaissance-Rathaus sind Spiegelbild einer reichen Vergangenheit als Handelsstadt am Wasser.
Das Welfenschloss, das als fürstliches Haus eingerichtet war, wurde im Jahre 1501 durch Herzog Erich I von Lüneburg- Braunschweig als gotischer Bau vollendet und diente fortan als Residenz und Verwaltungssitz. 1560 wurde es durch einen Brand fast vollständig zerstört und durch Herzog Erich II im Stil der frühen Weserrenaissance wieder aufgebaut.


2. Tag.

Nach einem kleinen Rundgang verlassen wir Hann.Münden und wandern auf der Westseite der Weser auf dem Weg 3 nach
Hilwartshausen, Vaake und am Waldhangweg nach Reinhardhagen, Übernachtung

3. Tag.

Von Reinhardshagen geht es heute von der Weser weg durch den berühmten Reinhardswald  und durch die Kasseler Schneise zur
Sababurg, dem Dornröschenschloß.
Wir gehen weiter auf dem X 3, kommen am Forsthaus Bensdorf vorbei und kehren in Gottsbüren ein.
Gottsbüren ist schon zu einem sehr frühen Zeitpunkt als Ort erwähnt worden:
Eine Schenkungsnotiz des Kloster Corvey, die in die frühe Amtszeit des Abtes Warinus (826 - 856) fällt.

Interesant sind die
Historischen Pfade um Gottsbüren.
Auf Waldwegen gelangen wir nach Oberweser, Übernachtung

4. Tag:
Von Oberweser gelangen wir zum Felsenkeller und durch den Wald nach Bad Karlshafen. Hier ist nun genug Zeit, sich das kleine schmucke Städtchen anzuschauen.
Der Ort wurde 1699 von Landgraf Carl von Hessen gegründet, um hugenottische Flüchtlinge anzusiedeln.
1776 verschiffte der hessische Landgraf 12.000 Soldaten von Karlshafen nach Bremen und von da weiter nach Amerika, die dort im Unabhängigkeitskrieg für England gegen die Amerikaner kämpfen mußten.

5. Tag:

In Bad Karshafen verlassen  wir die Weser, gehen auf den Höhenrücken zum Großen Kuhlenberg und nach Nienover zum
Schloß und dem Mittelalterhaus Hutewald.
Von hier geht es weiter auf dem XW nach Amelith, Schönhagen und Neuhaus, Übernachtung.

6. Tag:

Auf dem XW15 kommen wir nach Silberborn zum Forsthaus Schießhaus, nach Hellental und Heinade nach
Stadtoldendorf, Übernachtung.
Die Siedlung Oldendorp entstand wahrscheinlich schon in der Zeit von 400-500 n. Chr., als sich an einen Herrenhof Häuser und Ländereien von Halbfreien anschlossen. Die Ansiedlung dehnte sich nach Osten aus, wo dann auch die Pfarrkirche entstand, für deren Bau man die Zeit von 830 bis 840 annimmt. Zu dieser Zeit existierten bereits die Ortschaften Denkiehausen, Merxhausen und Deensen, die alle zwischen dem 5. und 8. Jahrhundert entstanden
.
 

7. Tag:
Wir verlassen Stadtoldendorf und wanden nach Holenberg und zum Ebersnacken. 
Auf herrlichen Waldwegen geht  es nach
Bodenwerder, Übernachtung.
Der Freiherr von Münchhausen, der mit seinen unglaublichen Geschichten und Abenteuern Weltruhm erlangte, erblickte wahrhaftig in der kleinen Stadt Bodenwerder an der Weser das Licht der Welt (1720 – 1797). Noch heute halten die Bürger der Münchhausenstadt ihrem wohl berühmtesten Sohn ein ehrenwertes Andenken. Neben seinem eigenen Münchhausen-Museum erzählen zahlreiche Skulpturen, Denkmäler und Wandbilder die fantastischen Erlebnisse des Fabulierers. In der über 1.000-jährigen Klosterkirche Kemnade befindet sich noch heute die Grabstätte des Barons. Begeben Sie sich auf Spurensuche und erfahren Sie wie Münchhausen zum ersten „Entertainer der Welt“ wurde.

8. Tag:

Individuelle Abreise.
 
Impressionen:














 
 
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