Programm:
1. Tag:
Individuelle
Anreise nach Neuhaus am Rennweg, Übernachtung
2. Tag:
Radtour von Neuhaus bis
Hildburghausen, 38 km
3. Tag:
Hildburghausen - Meiningen, 38,5 km
4. Tag:
Meinungen - Bad Salzungen, 43 km
5. Tag:
Bad
Salzungen - Eisenach, 77,5 km
6. Tag:
Eisenach
- Eschwege,
59,5 km
7. Tag:
Eschwege
- Hannoversch-Münden, 58,5 km
8. Tag:
Abreise
Gesamtstrecke
315 km
Leistungen:
7 Übernachtungen in
Gasthäusern und Hotels der mittleren Preisklasse
(Zimmer mit Bad/bzw. Dusche/WC, Gepäcktransport
zur nächsten Unterkunft
1
Radwanderkarte pro Zimmer mit Tourenbeschreibung
Preise:
pro
Person im Doppelzimmer
458,00,00
Einzelzimmerzuschlag
118,00
Sonderkonditionen für Gruppen
ab 6 Personen
 |
1. Tag:
Sie
reisen mit dem Auto oder der Bahn in das von uns
gebuchte Hotel nach Neuhaus am Rennweg. 7.000
Einwohner zählt die größte Stadt am Rennsteig.
Schieferhäuser prägen das Straßenbild, und das
Glaskunsthandwerk blüht hier: Glasboutiquen,
zahlreiche Vorführwerkstätten. Die Stadtkirche
ist eine der schönsten und größten Holzkirchen
Thüringens und gänzlich mit Schiefer gedeckt.
2. Tag:
Sie radeln von den Höhen des Thüringer Waldes
über den Höhenradwanderweg des Rennsteigs. Ein
Besuch der Werraquellen bei Siegmundsburg oder
bei Fehrenbach von Sachsenbrunn aus ist
empfehlenswert. Die Abfahrt ist sehr
anspruchsvoll bei Regen unbedingt
aufpassen! (Waldweg 12% Gefälle)! Eisfeld
ist der nächste Ort, den Sie erreichen. Hier ist
es lohneswert, die dreischiffige, spätgotische
Stadtkirche zu besuchen. Von hier aus erreichen
Sie nach 15 km Ihr erstes Etappenziel
Hildburghausen mit dem imposanten Renaissance-Rathaus.
3. Tag
Auf dieser Etappe des Werratal-Radweges sollten
Sie sich das Kloster Veßra nicht entgehen lassen.
Das 6 ha große Museumsgelände beherbergt
romanische und gotische Kloster-gebäude und ein
Freilichtensemble mit Fachwerkgebäuden der
Region und Darstellungen der Wohn- und
Arbeitsweise der Dorfbevölkerung sowie eine
Gartenanlage nach histori-schem Vorbild. Sie
radeln nach Themar und sehen hier das alte
Amtshaus, einen pracht-vollen Fachwerkbau im
Hennebergisch-Fränkischen Stil von 1685. Der
bedeutendste der vier Schnitzaltäre der
Stadtkirche wurde 1500 von Hans Nussbaum aus
Bamberg geschaffen. Nach 22 km haben Sie Ihr
zweites Etappenziel, die Theaterstadt Meiningen
erreicht. Das Theater aus 1831 und das
Theatermuseum Zauberwelt der Kulisse
sind besonders empfehlenswert, auch das Schloss
Elisabethenburg und das Literaturmuseum.
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4. Tag:
Sie setzen
Ihre Kulturreise fort und sehen in Walldorf die
in der Region am besten erhaltene Kirchenburg.
Noch heute umläuft die 6 m hohe Ringmauer mit
Wehrgangresten und 5 Rundtürmen den Kirchenhof,
der auf einem 11 m hohen Sandsteinfelsen steht.
Die berühmte Sandsteinhöhle ist eine
Besichtigung wert. Durch die Karnevalsstadt
Wasungen und den ehemaligen Werraflößer-Ort
Wernshausen erreichen Sie Breitungen. Sehenswert
sind hier die Marienkirche in Breitungen und das
Aktivmuseum. Nach 15 km haben Sie Ihr 3.
Etappenziel, die Kurstadt Bad Salzungen erreicht.
Zur Entspannung nach einem schönen Stadtbummel
sollten Sie die Therme das Keltenbad (Sole)
genießen
5.
Tag:
Auf
dieser Etappe ist etwas Sportlichkeit gefragt,
denn zwischen Tiefenort und Kieselbach müssen
Sie den Krayenberg überwinden, um dann wieder
gemächlich im Tal der Werra nach Merkers zu
radeln. Ein ehemaliger Kalischacht beherbergt das
Besucherbergwerk Merkers mit der einmaligen
Kristallgrotte. Durch nette Werra-Orte setzen sie
Ihre Radtour fort, bis Sie Heringen erreichen.
Der weiße Monte Kali (Salzberg)
grüßt schon von weitem, das Werrakali
Bergbaumuseum ist interessant. Auf der weiteren
Tour erfahren Sie die herrliche Werralandschaft,
durchqueren nette Fachwerkorte und erreichen die
Wartburg- und die Lutherstadt Eisenach.
6. Tag:
Nach einem
Stadtbummel in Eisenach und evtl. Besuch der
Wartburg, radeln Sie entlang der mäandernden
Werra nach Creuzburg: eine imposante Burg, ein
nettes Fachwerkstädtchen und die Liborius-Kapelle
mit der Brücke sind beeindruckend. Sie setzen
Ihre Tour fort durch den wildromantischen
Abschnitt des Werratals mit Muschelkalkfelsen,
Klippen und Burgen. Sie passieren Mihla mit dem
Grauen Schloss und die Bauernkanzel bei
Probsteizella. Der Normannstein grüßt von
weitem über der fachwerkbunten Stadt Treffurt,
bevor der Heldra-stein (503 m), der König des
Werratals, zu sehen ist. Heldra und Altenburschla
sind impo-sante Fachwerkdörfer, in denen Sie
unbedingt eine Rast einlegen sollten. |
Auch die Stadt Wanfried,
ehem. Endhafen der Werra-Weser- Schifffahrt, ist
einen Stadtbummel wert. Herrliche Fachwerkbauten
mit prunkvollen Schnitzereimotiven aus der
Seefahrt sind zu bewun-dern. Eschwege ist Ihr 5.
Etappenziel. Bevor Sie die Stadt erreichen,
radeln Sie durch eine wundervolle Auenlandschaft
und kurz vor den Toren der Stadt entlang des
Werratalsees. Die Eschweger Altstadt hat mehr als
1.000 Fachwerkhäuser, fein herausgeputzt, mit
vielen Flachschnitzereien zu bieten. Einen
abendlichen Stadtbummel oder ein Bad im
Werratalsee sollten Sie sich gönnen

7.
Tag:
Der
Werratal-Radweg führt Sie am Meinhardsee vorbei,
gibt später den Blick auf die Jestädter
Weinberge frei und führt entlang der Werra und
des Waldrandes durch Kleinvach nach Bad Sooden-Allendorf.
Bitte blicken Sie auf diesem Stück zurück zum
Schloss Rothestein auf den Anhöhen umgeben von
einem dichten Waldpelz. Die Kurstadt ist
fachwerkbunt und sehenswert, einen Stadtbummel
sollten Sie sich gönnen. Durch Wahlhausen (Kirche
mit bemaltem Tonnengewölbe) und Lindewerra (Stockmacherdorf)
führt der Werratal-Radweg durch Werleshausen, am
zwei-Burgen-Blick vorbei, durch Unterrieden in
die Kirschenstadt Witzenhausen. Im Frühjahr
blühen 100.000 Kirschbäume in diesem Abschnitt
des Werratals. Die fachwerkbunte Altstadt
Witzenhausen ist liebenswert. Sie setzen den Weg
fort nach Hann. Münden, in die Stadt des Doktor-Eisenbart.
8. Tag:
Abreise
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