1.
Tag: Anreise
2. Tag
Etappe, Hechingen-Stein - Killer
Hechingen-Stein, Hechingen, Burg Hohenzollern,
Raichberg, Killer
Strecke: ca. 19 km
Highlights:
- Hechingen:
ehemalige hohenzollerische Residenzstadt
mit historischer Altstadt, zahlreiche
Kirchen und Profanbauten, neues und altes
Schloss (mit hohenzollerischem
Landesmuseum), Alte Synagoge, Villa
Eugenia.
- Burg
Hohenzollern
- Wallfahrtskirche
Maria-Zell (bei Hechingen-Boll)
- zahlreiche
Aussichtspunkte am Albtrauf
- Burladingen-Killer:
Deutsches Peitschenmuseum
Beschreibung:
Wir fahren mit dem Bus von Stein nach Hechingen
zum Bahnhof und beginnen dort unsere Wanderung.
Vom Bahnhof geht es über die Tübinger Strasse,
dann links der Bahnhofstrasse entlang. Wir biegen
links in die Herrenackerstrasse ein und steigen
über die Stiege zum Unteren Tor hoch. Von dort
kommen wir über den Schlossplatz sowie den
Marktplatz an der Stiftskirche vorbei und über
die Zollernstrasse zum Fürstengarten. Die Villa
Eugenie ist sehenswert. Nach dem Fürstengarten
biegen wir links in die Fürstenstrasse ein,
kommen in die Heiligkreuzstrasse, der wir rechts
folgen. Wir queren die B 27 und erreichen den
Friedhof. Auf der Strasse nach Boll gelangen wir
nach der Kurve rechts zunächst auf einem Feldweg,
dann im Wald auf einem Pfad hinauf zur Burg
Hohenzollern.
Nach der Besichtigung steigen wir die
Zufahrtsstrasse abwärts und biegen in der
zweiten Kurve links in einen Pfad ein. Bald sind
wir in dem Sattel. Bei einer Wegspinne halten wir
uns zunächst links, dann rechts und kommen auf
einen Waldweg nach Maria Zell. Nach der
Besichtigung der Wallfahrtskirche gehen wir die
Strasse hoch bis zu einer Kreuzung. Dort führt
dann ein Pfad in vielen Kehren hoch zum
Zellerhorn. Hier hat man einen sehr schönen
Blick über das Albvorland.
Vom Zellerhorn wandern wir am Albtrauf entlang
zum Backofenfelsen, dort biegen wir rechts ab zum
Nägelehaus, einer Einkehr- und
Übernachtungsmöglichkeit für Teilnehmer, die
nicht die ganze Strecke wandern wollen.
Wir verlassen das Nägelehaus in östlicher
Richtung, steigen im Wald abwärts und kommen an
den Hangenden Stein. Dort biegen wir rechts ab,
queren eine Senke und steigen auf in Richtung
Gockeler. Vor dem Feldweg biegen wir links ab und
wandern durch den Wald am Trauf entlang über den
Himberg zum Aussichtspunkt Hohler Berg. Hier
steigen wir zunächst Richtung Jungingen ab und
biegen nach 500 m rechts ab in Richtung Killer.
3. Tag
Etappe, Killer - Gammertingen
Killer, Ringingen, Burladingen, Gauselfingen,
Gammertingen
Strecke: ca. 24 km
Highlights:
- Ruinen
Ringelstein und Hochwacht
- Höllenstein-Höhle
- Burladingen:
Fabrikverkäufe, Kornbühl (mit St. Anna-Kapelle),
Theater Lindenhof
- Klosterkirche
Mariaberg (mit barocker Klosterkirche)
Beschreibung:
Wir gehen zunächst an der Kirche vorbei und dann
links die Unterdorfstrasse hinunter, rechts die
Breitholzstrasse hinauf ( ), dann links den Teerweg
bis zum Waldrand, und hinauf zum Killerberg (Rastplatz
und Schutzhütte). Der Wanderweg führt nach
Osten aus dem Wald und weiter nach Ringingen. Am
Ortseingang gehen wir gleich rechts hinauf die
Killerstrasse entlang bis zu einem Brunnen. Dort
geht es rechts die Helschlochstrasse weiter,
danach ein kurzes, steiles Wegstück auf einem
geschotterten Fahrweg bis zur Kreisstrasse, die
nach Burladingen führt. Wir gehen ca. 50 Meter
auf der Strasse, dann geht es links einen
geschotterten Weg hinauf zu einem Parkplatz, von
wo der Weg links hinauf zur Ruine Hohenringingen
führt. Vom Parkplatz setzen wir unseren Weg fort
und folgen parallel der Strasse nach Burladingen
bis zum Parkplatz Bäbeloch. Hier wandern wir
links eine Alleenstrasse hinauf bis zur ersten
Kehre. Dort befindet sich ein Gedenkkreuz mit
einem volkstümlichen Spruch. Wir verlassen die
Waldstrasse nach rechts, am alten Steinbruch
vorbei und folgen der Markierung gelbes Dreieck ( ). An einer Weggabel wählen
wir den linken Weg und stoßen schließlich
wieder auf die Waldstrasse. Nach kurzer Zeit
kommen wir zum Hinweisschild Ruine Ringelstein.
Der kurze Abstecher nach rechts zur Ruine ist
lohnenswert.
Der Weg führt uns weiter links auf einen
verwachsenen Fahrweg. Sobald man die Höhe
erreicht hat, kommt man auf eine Wiese, die man
am rechten Waldrand umgeht. Wir gelangen an eine
kleine Waldhütte (Wildfutterstelle) und gehen
links auf die sanfte Erhebung des Tutusenköpfle
zu. Auf der Anhöhe steht ein Steinkreuz (Schöner
Ausblick auf die Kuppenalb, Sendemast auf dem
Raichberg).
Weiter geht es bis zur Burgruine Hochwacht und
durch den Wald an der Höllenstein-Höhle vorbei
nach Burladingen. Der Wanderweg endet direkt an
der Straße Hohe Wacht, auf der wir links
abwärts bis zur Stettener Straße gehen, weiter
über den Bahnübergang, die Gammertinger Straße
und über die Fehlabrücke zur Hermannsdorfer
Straße in Richtung Bitz. Oberhalb des
Sägewerkes verlassen wir die Markierung und
gehen links auf unbezeichneten Feldwegen immer am
Waldrand und der Bahnlinie entlang bis nach
Gauselfingen.
In Gauselfingen queren wir die Fehla, gehen durch
die Haselbergstrasse, dann am Zinken die Stufen
hinauf und oberhalb der neuen Kirche auf einen
Teerweg bis zur Albhochfläche. Auf der Höhe
geht es auf dem Fahrweg links in östlicher
Richtung bis zum Waldrand. Dort biegen wir rechts
ab und erreichenden Parkplatz. Wir folgen dem Weg
rechts und biegen nach wenigen Schritten links ab
durch den Wald bis wir eine Wegkreuzung erreichen.
Hier geht es scharf links und dann am Waldrand
rechts Richtung Eulenloch (ehemalige Wohnhöhle
aus der Urnenfelderzeit).
Wir steigen in Richtung Gammertingen ab und gehen
im Tal rechts am Waldrand entlang nach
Gammertingen.
4. Tag
Gammertingen - Sigmaringen
Gammertingen, Hettingen, Hermentingen,
Veringenstadt, Veringendorf, Jungnau, Sigmaringen
Strecke: ca. 24 km
Highlights:
- Gammertingen:
ehemaliges Schloss (heute Rathaus),
Stadtkirche St. Leodegar, St. Michael-Kapelle
- Tal der
Lauchert
- Hettingen:
Hettinger-Schloss (heute Rathaus),
Pfarrkirche St. Martin
- Veringenstadt:
Altes Rathaus (ältestes in Hohenzollern),
Haus der Malkunst um 1500 (von
Künstlerfamilie Strüb), Burgruine,
Neandertalerhöhlen
- Veringendorf:
Romanische St. Michaels-Kriche
Beschreibung:
Wir beginnen die Wanderung beim Rathaus, sie
führt auf dem rechten Ufer der Lauchert
stadtauswärts bis zum Parkplatz an der B 32.
Hier queren wir Straße und Bahn und wandern
zunächst rechts neben der Bahn, dann aufwärts
zum Teufeltor. Es geht nun weiter aufwärts, dann
rechts am Waldrand über Feld und Wald bis zu
einer Asphaltstrasse. Hier wandern wir links
weiter und biegen nach 500 m vor dem Holzschuppen
in einen Wiesenweg rechts ein, der später nach
Süden verläuft, in einen Pfad übergeht und
über die Kachelhalde führt. Nach den ersten
Häusern steigen wir links die Strasse abwärts
und wandern an der Sebastiankapelle vorbei auf
dem Kamm zum Schloss Hettingen (heute Rathaus, zu
Dienstzeiten geöffnet).
Über Stiegen geht es abwärts zur die Kirche,
die sehenswert ist. Von dort wandern wir über
die Lauchert, dann an der Bahn südwärts. Am
Ortsende queren wir die Bahnlinie, wandern am
Waldrand weiter und erreichen bald die Mündung
der Fehla. Der Talweg führt uns nach
Hermentingen. Vorbei an der romanischen Kirche,
an der Gallusquelle, dem alten Wasserwerk geht es
auf landschaftlich schöner Strecke Veringenstadt
zu.
Das "Städtle" bietet mit seinem alten
Rathaus, dem Haus der Malerfamilie Strüb, der
Burgruine, den Neandertaler-höhlen viele
Sehenswürdigkeiten. Wir gehen durch die Stadt,
am Neandertaler-Denkmal vorbei stadtauswärts,
biegen dann rechts ab über die Lauchert unter
der Straßenbrücke hindurch und kommen wieder an
die Bahnlinie. Vor Veringendorf queren wir die B
32 und gehen durch den Ort zur romanischen Kirche,
die sehenswert ist. Von hier aus geht es einige
Schritte ortseinwärts, dann rechts hoch und
wieder rechts auf den bezeichneten Weg neben der
Bahn nach Jungnau. 500 m vor Jungnau queren wir
die Bahn, gehen der Bahn entlang, bis wir über
einen Steg der Lauchert in Ortsmitte kommen.
Wir gehen zurück in Richtung Bahnhof, biegen vor
der Bahnlinie rechts ab in einen schmalen Weg am
Sportsplatz vorbei. Nach 1 km führt eine Brücke
über die Lauchert, wir queren die Bahn, steigen
über Treppen hoch und wandern am Waldrand
entlang. Wieder geht es über die Bahn, wir
folgen der Bahnlinie und sehen bald den
Lauchertsteg vor uns. Über diesen führt uns der
Weg am Felsen rechts weiter. Nach 300 m zweigen
wir links zum Alten Schloss ab. Auf der Höhe
führt links ein Stichweg zum Alten Schloss. Wir
wandern in südlicher Richtung weiter, stoßen
auf einen guten Waldweg, hier geht es links, dann
auf einen Pfad nochmals links zum Nähelesfelsen.
Von hier geht es in südlicher Richtung
Sigmaringen zu. Vor dem Waldstück "Sieben-Kirsch-Bäume"
biegen wir links ab, dann rechts durch die
Unterführung und gehen unterhalb des
Krankenhauses vorbei zur Hohenzollernstrasse. Auf
dem Gehweg geht's abwärts, an den Schulen vorbei
und nach dem Tennisplatz links zum Mühlberg.
Dort gehen wir scharf rechts über den Berg nach
Sigmaringen.
5. Tag:
Sigmaringen - Thiergarten
Sigmaringen, Inzigkofen, Thiergarten
Strecke: ca. 18 km
Highlights:
- Sigmaringen:
Schloss Sigmaringen (mit großer
Waffensammlung und Museen),
Wasserwerkmuseum, Heimatmuseum im Runden
Turm, Fidelishaus.
- Inzigikofen:
Kloster, Park, Bauernmuseum
- Donautal,
Naturpark Obere Donau
- Burgruine
Gutenstein
- Thiergarten:
kleinste dreischiffige Basilika Europas
Beschreibung:
Wir beginnen unsere Wanderung am Marktplatz in
Sigmaringen, gehen die Fürst-Wilhelm-Strasse
südwärts bis zum Gasthof Bären und biegen
rechts in die Burgstrasse bis zur Donaubrücke.
Nach der Brücke geht es donauaufwärts entlang
der Donau bis nach Laiz. Dort wechseln wir die
Donauseite und biegen unmittelbar nach der
Brücke rechts ab. Nach 100 m führt der
Wendelinusweg bis zum Ortsrand. Wir wandern neben
der Donau weiter bis vor einem Bergrücken.
Diesen umrunden wir und sehen bald Inzigkofen.
Vor dem Park steigen wir links hoch und erreichen
so die Klosterkirche. Ein Besuch lohnt sich.
Es geht nun in westlicher Richtung weiter durch
den Klostergarten. Nach der Mauer biegen wir
rechts ab und kommen auf einem romantischen Weg
über die Teufelsbrücke und unter
Felsüberhängen vorbei durch den Inzigkofer Park.
Auf einer Asphaltstrasse rechts abwärts kommen
wir an ein Feldkreuz, wo wir die Wiese queren.
Wir erreichenden Aussichtspunkt Känzele. Über
die Grotten geht es nun abwärts bis zur Donau,
dann rechts bis zur Straße. Wir queren das Tal
und steigen gegenüber vom Bahnhof hoch nach
Gebrochen Gutenstein. Auf der Höhe halten wir
uns links und sind bald beim Aussichtspunkt. Die
Ruine ist faszinierend, genauso wie der Blick zur
Schmeiemündung und Dietfurt.
Vom Aussichtspunkt steigen wir ab, gehen links am
Bahnkörper entlang bis zur Donaubrücke, queren
diese und steigen halbrechts den Schmeierberg
hoch. Auf der Höhe biegen wir links ab, wandern
am Waldrand, später im Wald weiter. Bei einer
Kreuzung geht's links zur Schutzhütte am
Teufelsloch. Von der Hütte aus führt ein
Stichweg zum Aussichtspunkt.
Wir wandern jetzt in Richtung Rabenfelsen weiter,
zunächst nordwärts. Dann biegen wir links ab
auf den Stettener Weg. Zunächst verläuft der
Weg im Wald, dann über freies Feld bis zu einer
Weggabel. Dort wandern wir links abwärts und
nach 30 m rechts in einen Pfad steil nach unten,
bis wir auf einen Waldweg stoßen. Dort biegen
wir rechts ab, später auf einen Pfad links zum
Rabenfelsen. Vom Rabenfelsen führt ein Pfad
zwischen den Felsen westwärts weiter, eine
Schlucht umgehend nach Thiergarten.
6. Tag:
Thiergarten - Beuron
Thiergarten, Steighöfe, Neidingen, Hausen,
Beuron
Strecke: ca. 18 km
Highlights:
- Donautal,
Naturpark Obere Donau
- Ruine
Falkenstein
- Aussichtspunkt
Schaufelsen
- Schloss
Werenwag (bei Beuron-Hausen)
- Beuron:
Maurus Kapelle, Kloster Beuron (mit
barocker Klosterkirche), Haus der Natur (mit
Ausstellungen und Veranstaltungen)
Beschreibung:
Vom Wanderparkplatz an der Donau wandern wir
aufwärts am ehemaligen Gasthof Hammer vorbei,
queren die L 277 und steigen den Hohlweg
aufwärts. Der Steinbruch bleibt links liegen.
Beim nächsten Feldweg geht es links über das
" Buttenloch", einem früheren
Donauverlauf. Wir treten dann in den Wald ein und
steigen zunächst einen Pfad, dann rechts den
Waldweg hoch bis zur Ruine Falkenstein.
Vom Falkenstein geht es in Richtung Schaufelsen
abwärts. Links liegen schöne Aussichtsfelsen.
Nach 15 Minuten quert man ein Hochtal und steigt
in Serpentinen zum Schaufelsen hoch. Auf
gesicherten Pfaden geht es zu Aussichtspunkten
und zur Stettener Hütte. Westwärts geht es
weiter im Wald, dann am Waldrand zur Siedlung
Steighöfe.
Wir wandern am Waldrand weiter, queren im Wald
den Mühlweg und wandern in einem Bogen in
nordwestlicher Richtung einem Seitental entlang.
Nach 500 m führt links ein steiler Pfad ins
Reiftal hinab. In diesem Tal steigen wir ab.
Durch den Fall erreichen wir bald Neidingen. Wir
gehen durch den Ort, queren Strasse und Bahn und
biegen kurz nach der Bahn in einen schönen
Fußweg ein, der uns nach Hausen führt.
Von der Ortsmitte Hausen wandern wir in Richtung
Beuron, über die Donaubrücke kommen wir auf den
Parkplatz. Links am Tennisheim vorbei geht es den
Talweg weiter. Rechts oben liegt das Schloss
Werenwag, bald sehen wir den Ort Langenbrunn.
Nach einer guten Stunde erreichen wir das
Donauhaus. Dort führt ein Holzsteg über die
Donau. Links geht es zur Maurus Kapelle, ein
Monument der Beuroner Kunst 1870 gebaut. 250 m
nach der Kapelle biegt links ein Fußpfad ab, der
zwischen Strasse und Donau nach Beuron führt.
Beim Sonnenhaus geht es links über eine Wiese
und über den Betonsteg nach Beuron
7. Tag:
Abreise
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