Vulkanring-Vogelsberg
Wandern ohne Gepäck (8 Tage) 2017

Wandern ohne Gepäck auf dem Vulkanring- Vogelsberg:
Er ist der neue Spitzenwanderweg des Vogelsberges, der Europas größten erloschenen Vulkan umrundet.
Er verläuft auf schönen Wegen durch den Naturpark Hoher Vogelsberg, am Waldrand, auf halber Höhe, mit herrlichen Fernsichten.
Mit ca. 125 km Länge läßt er sich in 6 Etappen leichtfüßig erwandern.

Ein Hauch von Abenteuer schwingt schon mit, hört man, dass es sich bei der Region Vogelsberg um den größten erloschenen Vulkans Europas handelt. Aber keine Angst, der ist längst nicht mehr aktiv, hat aber eine reizvolle Landschaft hinterlassen, in der Naturschutz früh begonnen wurde. Massige Blocksteinfelder und imposante Basaltklippen unterstreichen die Historie dieser Region. Abwechlungsreich gestaltet sich eine Wanderung, denn Flussszenen, Felder und baumbestandende Wiesen wechseln sich rasch ab. Dabei gibt es immer wieder herrliche Ausblicke bis in die benachbarte Rhön, den Taunus und Knüll.
Programm:
1. Tag:
Individuelle Anreise nach Schotten - Rainrod, wir empfehlen die Anreise mit der Bahn.
2. Tag:
Schotten-Rainrod nach Schotten - Burkhards, 23 km
3. Tag:
Schotten-Burkhards – Niederrmoos, 20 km
4. Tag:
Niedermoos - Herbstein, 22 km
5. Tag:
Herbstein - Ulrichstein, 25 km
6. Tag:
Ulrichstein - Freienseen (Laubach), 16 km
7. Tag:
Freienseen - Rainrod, 20 km
8. Tag:
Individuelle Abreise
             
Leistungen:

 
7 Übernachtungen in Mittelklassehotels im Doppelzimmer mit Dusche/WC inkl. Frühstück
Gepäcktransfer zu den jeweiligen Unterkünften
detailliertes Kartenmaterial

Reisepreis pro Person: ab Februar
Doppelzimmer ,00 €
(ab 2 Personen)
Einzelzimmer ,00 €                               

Fotonachweis:
Tourist-Information Schotten








 

1. Tag:
Individuelle Anreise nach Schotten-Rainrod

2. Tag:
Laubach, eines der vier Residenzstädtchen der Region, begeistert mit seinen Fachwerkgassen und dem prächtigen Schloß. Das Wanderportal steht direkt am Marktplatz und wir folgen in sü R der grün-roten Markierung „VV“. Durch ein schmales Gäßchen geht es li ab und an einer Hauptstraße re bis zur Kreuzung Friedrich- und Kaiserstraße. Ga in die Gasse Im Schmelzweg und bergan aus der Stadt. Nach einem Weiler (Gestüt) erreicht man den Wald und bald auch Friedrichshütte (3,2). Der Weg führt im Haken (Am WW Friedrichshütte im spitzen Winkel li ab) um einen Industrieanlage und eine Handvoll Häuser herum in den Wald und ins idyllische Horlofftal hinein. Durch eine Wochenendsiedlung in ein schönes Seitental. Am WW Gonterskirchen – Am Küchenberg zweigt der Weg in ein traumhaft schönes Tälchen ab, das unter Naturschutz steht. Am Ende wird die L 3138 (4,6) gequert und der Pfad steigt durch eine Schonung steil bergauf, um am WW Lutherbuche auf einen breiten Forstweg zu stoßen. Hier li bis später im spitzen Winkel der Weg ins Ulfatal abzweigt. Eine Traumpassage des VV. Herrlich der Weiler Stornfels in der Höhe. Durch das Tal und Streuobstwiesen hindurch, im Schlußstück auf asphaltierter Trasse, an den Ortsanfang von Stornfels (2,4). Am Schnittpunkt mit der K 192 im spitzen Winkel li ab und unterhalb der ersten Häuser immer ga, bis die Berghöhe und die K 192 gequert werden. Über Wiesen, durch Wald zum Waldschlößchen Wolfslauf (Einstiges Forsthaus) zu. Dann quert der Niddaer Grenzweg. Am WW Rainrod (4,7) gabelt sich der Weg und führt allmählich bergab ins Niddatal. Nach Rainrod zur Übernachtung sind es ca. 1,2 km.

3. Tag:
Anfangs leitet der Wanderweg in aussichtsreicher Höhe am Waldrand entlang (Eier-Berg mit Schutzhütte und herrlicher Aussicht), dann steigt er allmählich ab. Unterhalb des Kleerberges, im Bereich eines aufgelassenen Steinbruchs und zweier Wohnhäuser Umgehung, dann durch Wiesen zur B 455. Vorsichtig queren, ein Stück R Nidda und dann auf Schotterweg bis vor die Tore von Eichelsdorf (2,9). Die erste Abbiegung li über die Niddabrücke und nach kurzem Li- und Rechtsschwenk ga leicht bergan durch die Streuobstwiesen hinauf in das Vogelschutzgebiet Eichköppel. Aussichtsreiche Höhe mit Feldgehölzen, dann auf Feld- und Wiesenwegen ins Eichelbachtal hinunter. Vorsicht bei Querung der K 204 (3), li ab und nach 100 m auf den re abzweigenden Feldweg einbiegen.
Über originelle Brücke direkt auf den Waldrand zu. Kurz re halten, bevor der Weg li bergan zu einem Forstweg führt. Dort li und später am Waldrand entlang in herrlicher Waldrandlage durch das Eichelbachtal. Ein Rechtsknick leitet in ein idyllisches Waldtal. Der Weg steigt bergan und leitet um die 300 m hohe Saukammer herum über offenes Gelände mit prächtiger Aussicht in vielen Biegungen auf die L 3138 und weiter zum GH und WP Ziegelhütte (5,6) zu. Vom GH zuerst etwa in ÖS-R, dann etwa in SÜ-R durch ein Waldgebiet an den Waldrand, etwa 250 m an diesem entlang, dann absteigend nach Streithain (2,2). Über den Bach und an den gegenüberliegenden Waldrand. Nun etwa in NE-R zunächst am Waldrand entlang, dann durch den Wald aufsteigend bis zu einer Wegegabelung südlich P 354 (1,3). Hier etwa in SW-R durch den sog. Schwarzwald an den Waldrand zum WW Steinberg (1,3) nahe der Ortschaft Glashütten. Nach Querung des Niddertales zu einer Wegekreuzung. Zum Friedhof von Steinberg, dann in NE-R teils durch Wald, an einer Hütte vorbei und schließlich nach re zum WW Spießweiher Steinberg (3). Sehenswert: Spießweiher.
Weiter in NE-R, unter Beachtung von zwei kurzen Wegstücken, die in anderer R verlaufen, zum WW Gedern (2,3) zwischen der Ortschaft und dem Gederner See. Anschließend etwa 75 m in R See, dann wieder re in NE-R an einer alten Eiche mit Bank vorbei zur B 276, die gequert wird. Weiter nunmehr in NR im Wechsel von Wiesen und Wald auf dem Radweg in R Burkhards bis zum WW „L“ Bohnenstrauch Gedern (2,7). Hier re in den Wald und über eine Lichtung zum Jagdhaus.
Von hier noch 1 km nach Niedermoos.

4. Tag:

Vom Hotel zum Heegwald, ein Stück durch diesen, dann am Waldrand entlang mit schönem Blick ins Niddertal und auf die Höhen des Vogelsberges. Re ab und zu einer T-Wegekreuzung, wo sich der WW Gaulskopf Gedern befindet (3).
Von diesem Punkt geht man wieder in NE-R im Wechsel durch Wald und Weideland. Nachdem re eine Felsengruppe zu sehen ist, gelangt man zu einer Stelle, wo der Weg nach re abbiegt (1,3).
Man erreicht eine Anhöhe, auf der sich re des Weges eine von Moosen und Buchen bewachsene Felsformation, die Alte Burg, befindet.
Nun in gleicher R weiter und nach etwa 120 m nach dem höchsten Punkt li abbiegen und an einer alten Grenze entlang, zuletzt absteigend und nach einer Wendung des Weges nach re zur B 275 (1,7).
Weiter auf einem Radweg durch Wald und am Waldrand, dann li abbiegen über einen Bach und zur L 3010 (2) aufsteigen.
Von dieser weiter ansteigend über Felder bis zum Waldrand. An diesem re entlang, bis vor Betreten des Waldes der markierte Weg re abbiegt und über die waldfreie Höhe, an den Windrädern vorbei zum gegenüberliegenden Waldrand führt. Hier zunächst li durch den Wald und dann an den nw Waldrand.
An diesem entlang und hinab zum Friedhof von Völzberg. Unmittelbar nach dem Friedhof re hinab zur Straße, über diese und etwa in NE-R in die Ortsmitte von Völzberg (2,5). In der Nähe des Dorfbackhauses aus Feldsteinen steht auch das Wanderportal von Völzberg. Stilles Dorf an der Salz. Nach 1 km ein Höhepunkt mit dem 571 m hohen Völzberger Köpfchen. Basaltkuppe mit toller Aussicht und höchster Punkt im Main-Kinzig-Kreis. Schön auch der Abstieg durch Wald und die Querung eines langen Wiesenstückes. Nach Querung der L 3181 steigt der Weg nach längerer Asphaltpassage auf die 509 m hohe „Höhe“, dann mit schönen Aussichten zum NSG Ober- Mooser-Teich (7,2). Dieser bildet mit Nieder-Mooser-Teich und Rothenbachteich das 520 qkm große EU-Vogelschutzgebiet Vogelsberg (Schwarzhalstaucher, Schwarzstorch, Rotmilan, Grauspecht, Raubwürger, Uhu und Fischadler; Kormoron-Kolonie im Sommer). Nach Nieder-Moos zur Übernachtung sind es ca. 3 km.

5. Tag:
Weg quert die L 3181 und erreicht am Nieder-Mooser-Teich eine Schutzhütte mit Blick auf den See (1,4). Ab WW Niedermooser See waldreiche Partie. Tip: Abstecher zum Rothenbacher Teich. Der Weg quert die K 100 (3,2), führt ga bis zur Grundmühle, dahinter re bergan bis zum Vulkan-Radweg. Dort unterhalb des Feldgehölzes re entlang, bis li die Radstrecke gequert wird R Grebenhain. Querung der B 275 (1,4). Kurz ga und dann halbrechts bis Asphaltweg. Am Waldgehölz re mit dem Feldweg (li Fischteich mit Hütte) und ga in offenes Wiesental. Der Weg leitet zur Grillhütte und Rastanlage mit WW Grebenhain Waldwiese (1,8). Hier re ab und bergan in den Wald zwischen Kleekopf und Klöshorst. In Sichtweite einer Schutzhütte ga bergan bis Kreuzung und ga auf kleinem Pfad dem Hinweis Spitze Steine folgen (Felsentumult). Aus dem Felsgelände re, an Wegekreuzung ga, vorbei am Nonnenstein bis Schwarzer Fluß (3,8). Re ab und später li über eine Holzbrücke den Schwarzen Fluß queren (sehenswert). Am WW li bergan und mit Forstweg re ab. Li auf Pfad zu den Uhuklippen. (Felsgalerie). Am Pflanzgartenhaus (1,9) li auf Forstweg. Re der L 3305 quert man die L 3140, berührt den Ortsrand von Ilbeshausen und taucht in das Haselbachtal ein. Haselbach queren (1,5) und bergan durch Felder und Wiesen mit schönen Ausblicken. In Serpentinen steil bergan um die Felsen Burgfrieden herum (2).

6. Tag:
Von der K 109 um ein Siedlungsgebiet zu einem Kreuz mit schönem Blick auf Herbstein. Weiter ins Tal des Eichholzschen Wassers und queren. Ansteigend an den Waldrand und in den Wald zu sog. Felsenruhe (Felsgebilde). Über Treppen auf die Felsen bis zum Zaun des Kolping Feriendorfes.
Besonderheiten am Wege:
Waldkapelle, Pfade an den Schalksbachteichen Seifengrund,
Alte Fuldisch-Darmstädtische, Wappengrenzsteine,
Sauerwiesen zwischen Hochbalz und Diebstein, Diebstein-Felsen mit Rhönblick, Burgfrieden, Weiher am Rohrbusch,
historische Lindenallee im Michelsbachgrund, schöne Aussichten, Pfad an der Felsenruhe
Querung einer Straße, in gleicher R entlang der Grenze des ehemaligen Fürstbistums Fulda (S) und dem Großherzogtum Hessen-Darmstadt (alte Grenzsteine).
Vorbei an Kapelle aus dem 19. Jh. Weiter durch Wald zum unteren Schalksbachteich und auf einem Damm am Ostrand des Weihers zum WW „Schalksbachteich" (4,5) (NSG: Libellen, Schmetterlinge, Lurche und Dreimänniger Tännel). Am unteren Weiher entlang (Hütte) zum oberen Weiher. Hier liegt auf einem Damm und an den Waldrand bis WW „Heiligenwald Hopfmannsfeld" (1,1).
Am aussichtsreichen Waldrand in N-R bis Gabel, dann li teils durch Wald und in nördlicher R ins Eisenbachtal zum Friedhof von Hopfmannsfeld. Hier li kurz auf Straße, dann re ab, entlang einer Böschung und nach etwa 100 m re hoch.
Hier parallel zur Straße bis zu einem Weg, der in nördlicher R zu zwei Galgensäulen führt. Weiter zum WW „Galgen" (3,6). Hier re ab nach Hörgenau, durch einen Tunnel unter der L 3140, kurz an dieser entlang und hinab in Brenderwassertalgrund. In gleicher R in den Wald und in NNW-R an den Waldrand zum WW „Am Ziegenrückskopf Dirlammen" (4). Eine Lichtung mit Windrädern und einen Bach queren, hinaufzum WW „Totenköppel" (1,1). Hier soll Bonifatius gepredigt haben. Seit 1300 Standort einer Kirche. Heutige Kapelle entstand 1729. Vom Wanderportal am Waldrand in SW-R. Ein Waldweg quert, re ab. Später biegt im spitzen Winkel ein Forstweg li in den Wald. An der nächsten Kreuzung erst durch Wald, dann über Wiesen. Der Ring zweigt durch einen Wiesen- und Streuobstwiesengürtel bergab auf Helpershain zu. Das erste Haus li trägt den Namen Herzberghütte, hier li ab, die K 131 queren (2,7) und auf Asphaltweg ga weiter bis zu einem WW (2,1). Hier im rechten Winkel re ins Katharinenbachtal. Bergan über ein Feld zur L 3162. Kurz re über einen Parkplatz, dann die Straße queren und im spitzen Winkel li auf einen Feldweg. Über Wiesen und Felder bergan, bis der Nordwestweg am Vogelsberg und WW erreicht wird. Re ab bis zu einem weiteren WW. Ga auf Waldpfad bergab bis zu einem Feldweg, kurz re und sogleich li weiter bergab bis zum nächsten querenden Feldweg. Auch hier kurz re und wieder linkerhand in das Trockenauer Bachtal. Dem Asphaltweg li folgen und wenig später re bergan über Wiesen bis der WW „Dicke Steine" erreicht wird. Hier li zu den Basaltfelsen der „Dicken Steine" (2,6). Nach dem Volksmund geht hier Frau Holle ein und aus. Vorbei an dem Naturdenkmal, bis Weg links  abzweigt.
Durch Waldsaum bis zu einem querenden Ringweg, ihm re bis zu einer größeren Wegegabelung folgen. Ga, vorbei an idyllischer gelegener Rastanlage (Basaltfelsen), bis von re ein breiter Asphaltweg kommt. Li bis WW „Ulrichstein". Hier wenig später re ab, die L 3073 queren und geradeaus auf Fahrweg bergan R Ulrichstein (Hessens höchstgelegene Stadt). Sehenswert: Schloßruine, Vogelsberggarten, Jagdmuseum. An der ersten Kreuzung re ab und an der nächsten Abbiegung (Feldweg) li bergan. Die L 3166 kurz linkerhand nutzen und re bergan auf Fahrweg. Vorbei an den letzten Häusern folgt ein Feldweg, li zweigtein Wiesenweg ab. Bergan, kurz re am Ende einer Sackgasse li bergan zur Ruine (3) mit Vogelsberggarten und herrlicher Aussicht

7. Tag:
Bergab, in Sichtweite des Lindenplatzes (Großparkplatz) an einem WW re ab, bis wenig später ein Feldweg li abzweigt. Rundsicht über das Bauernland. Später zweigt re ein Feldweg ab, der in ein Vogelschutzgebiet führt (Schutzhütte, Rastplatz). Weg schlängelt sich durch dichten Wald, erreicht den Gilgbach, quert ihn und steigt allmählich bergan bis zu einem weiteren WW. An einem breiten Wirtschaftsweg re ab. Gut 1 km später wird ein asphaltierter Fahrweg erreicht, kurz li und in einer Rechtskurve, nahe den Siegmundshäuser Höfen, li leicht bergan und zur schönen Schutzhütte an den Schleuningsteinen (3,4). Erstklassige Aussicht. Über Felder und Wiesen zurück zur Fahrstraße und auf ihr li bergab nach Kölzenhain hinein (1,3). Ab Ortsmitte ansteigend zunächst wenige m etwa in W-R, dann re ab, nach Kreuzung von zwei Wegen weiter ansteigend und nach Erreichen einer Anhöhe li in S-R zu einer Straße. Die L 3167 queren und mit dem WW Petershainer Hof an den Waldrand, der zum Petershainer Hof (2,2) führt. Dann durch das Seenbachtal nördlich des Oberseener Hofes vorbei. Am Bach aufgereiht liegen ehemalige Mühlen und Höfe, deren Fachwerkgebäude sich malerisch vor den dunklen Wäldern abheben. Wegegabelung oberhalb Höres Mühle (5). Weiter an der Schreiners Mühle vorbei, nach Querung des Talgrundes an den gegenüberliegenden Waldrand, an diesem entlang, dann durch den Wald am FH Glashütte vorbei und an den Friedhof von Freienseen (3,5). Vom Friedhof zunächst in sw dann in nw R an den Waldrand, an diesem entlang und vor mehreren Hütten li ab in das Waldgebiet um den Süßekopf. Dem WW „Laubach" folgen. Nach AZ zur Engelsburg gelangt man nach einem Abstieg an eine Waldwiese mit Rastplatz und Wegekreuzung (3). Absteigend und durch Wald und nach auffälliger Richtungsänderung an einem Weiher bis WW „Im Heinrichsgrund Laubach" (1,7). Später Ii vom Fahrweg ab, über den Abfluß des Weihers zum WW Grillhütte in das Waldgebiet des Ramsberges. Man erreicht dann ein großes Gebäude (ehem. DJH), an diesem Ii vorbei aufwärts, an Steinbruch, Wiese und Hütte vorbei. Dann wieder im Wald auf Forststraße, bis Ii ein WW Panoramaweg aus dem Wald führt. Abstieg zur Kreuzung der Ramsbergstr. durch den Schloßpark zum Schloß der Grafen zu Solms-Laubach (u. a. Museum) und Marktplatz (2,6). Zahlreiche malerische Fachwerkhäuser

8. Tag:
Individuelle Abreise

Impressionen:



































 
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