Programm:
1. Tag:
Individuelle Anreise nach Schotten -
Rainrod, wir empfehlen die Anreise mit
der Bahn.
2. Tag:
Schotten-Rainrod nach Schotten -
Burkhards, 23 km
3. Tag:
Schotten-Burkhards Niederrmoos, 20
km
4. Tag:
Niedermoos - Herbstein, 22 km
5. Tag:
Herbstein - Ulrichstein, 25 km
6. Tag:
Ulrichstein - Freienseen (Laubach), 16 km
7. Tag:
Freienseen - Rainrod, 20 km
8. Tag:
Individuelle Abreise
Leistungen:
 |
7
Übernachtungen in
Mittelklassehotels im
Doppelzimmer mit Dusche/WC inkl.
Frühstück |
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Gepäcktransfer zu den
jeweiligen Unterkünften |
 |
detailliertes
Kartenmaterial |
Reisepreis:
p.P im Doppelzimmer 319,00
(ab 2 Personen)
Einzelzimmerzuschlag auf Anfrage
Fotonachweis:
.Tourist-Information Schotten
 |
Sie
können sich das Angebot auch
ausdrucken |
|
1. Tag:
Individuelle Anreise nach Schotten-Rainrod
2. Tag:
Laubach, eines der vier
Residenzstädtchen der Region, begeistert
mit seinen Fachwerkgassen und dem
prächtigen Schloß. Das Wanderportal
steht direkt am Marktplatz und wir folgen
in sü R der grün-roten Markierung
VV. Durch ein schmales
Gäßchen geht es li ab und an einer
Hauptstraße re bis zur Kreuzung
Friedrich- und Kaiserstraße. Ga in die
Gasse Im Schmelzweg und bergan aus der
Stadt. Nach einem Weiler (Gestüt)
erreicht man den Wald und bald auch
Friedrichshütte (3,2). Der Weg führt im
Haken (Am WW Friedrichshütte im spitzen
Winkel li ab) um einen Industrieanlage
und eine Handvoll Häuser herum in den
Wald und ins idyllische Horlofftal hinein.
Durch eine Wochenendsiedlung in ein
schönes Seitental. Am WW Gonterskirchen
Am Küchenberg zweigt der Weg in
ein traumhaft schönes Tälchen ab, das
unter Naturschutz steht. Am Ende wird die
L 3138 (4,6) gequert und der Pfad steigt
durch eine Schonung steil bergauf, um am
WW Lutherbuche auf einen breiten Forstweg
zu stoßen. Hier li bis später im
spitzen Winkel der Weg ins Ulfatal
abzweigt. Eine Traumpassage des VV.
Herrlich der Weiler Stornfels in der
Höhe. Durch das Tal und Streuobstwiesen
hindurch, im Schlußstück auf
asphaltierter Trasse, an den Ortsanfang
von Stornfels (2,4). Am Schnittpunkt mit
der K 192 im spitzen Winkel li ab und
unterhalb der ersten Häuser immer ga,
bis die Berghöhe und die K 192 gequert
werden. Über Wiesen, durch Wald zum
Waldschlößchen Wolfslauf (Einstiges
Forsthaus) zu. Dann quert der Niddaer
Grenzweg. Am WW Rainrod (4,7) gabelt sich
der Weg und führt allmählich bergab ins
Niddatal. Nach Rainrod zur Übernachtung
sind es ca. 1,2 km. 
3.
Tag:
Anfangs leitet der Wanderweg in
aussichtsreicher Höhe am Waldrand
entlang (Eier-Berg mit Schutzhütte und
herrlicher Aussicht), dann steigt er
allmählich ab. Unterhalb des Kleerberges,
im Bereich eines aufgelassenen
Steinbruchs und zweier Wohnhäuser
Umgehung, dann durch Wiesen zur B 455.
Vorsichtig queren, ein Stück R Nidda und
dann auf Schotterweg bis vor die Tore von
Eichelsdorf (2,9). Die erste Abbiegung li
über die Niddabrücke und nach kurzem Li-
und Rechtsschwenk ga leicht bergan durch
die Streuobstwiesen hinauf in das
Vogelschutzgebiet Eichköppel.
Aussichtsreiche Höhe mit Feldgehölzen,
dann auf Feld- und Wiesenwegen ins
Eichelbachtal hinunter. Vorsicht bei
Querung der K 204 (3), li ab und nach 100
m auf den re abzweigenden Feldweg
einbiegen.

Über originelle Brücke direkt auf den
Waldrand zu. Kurz re halten, bevor der
Weg li bergan zu einem Forstweg führt.
Dort li und später am Waldrand entlang
in herrlicher Waldrandlage durch das
Eichelbachtal. Ein Rechtsknick leitet in
ein idyllisches Waldtal. Der Weg steigt
bergan und leitet um die 300 m hohe
Saukammer herum über offenes Gelände
mit prächtiger Aussicht in vielen
Biegungen auf die L 3138 und weiter zum
GH und WP Ziegelhütte (5,6) zu. Vom GH
zuerst etwa in ÖS-R, dann etwa in SÜ-R
durch ein Waldgebiet an den Waldrand,
etwa 250 m an diesem entlang, dann
absteigend nach Streithain (2,2). Über
den Bach und an den gegenüberliegenden
Waldrand. Nun etwa in NE-R zunächst am
Waldrand entlang, dann durch den
Wald aufsteigend bis zu einer
Wegegabelung südlich P 354 (1,3). Hier
etwa in SW-R durch den sog. Schwarzwald
an den Waldrand zum WW Steinberg (1,3)
nahe der Ortschaft Glashütten. Nach
Querung des Niddertales zu einer
Wegekreuzung. Zum Friedhof von Steinberg,
dann in NE-R teils durch Wald, an einer
Hütte vorbei und schließlich nach re
zum WW Spießweiher Steinberg (3).
Sehenswert: Spießweiher.
Weiter in NE-R, unter Beachtung von zwei
kurzen Wegstücken, die in anderer R
verlaufen, zum WW Gedern (2,3) zwischen
der Ortschaft und dem Gederner See.
Anschließend etwa 75 m in R See, dann
wieder re in NE-R an einer alten Eiche
mit Bank vorbei zur B 276, die gequert
wird. Weiter nunmehr in NR im Wechsel von
Wiesen und Wald auf dem Radweg in R
Burkhards bis zum WW L
Bohnenstrauch Gedern (2,7). Hier re in
den Wald und über eine Lichtung zum
Jagdhaus.
Von hier noch 1 km nach
4. Tag:
Vom Hotel zum Heegwald, ein Stück durch
diesen, dann am Waldrand entlang mit
schönem Blick ins Niddertal und auf die
Höhen des Vogelsberges. Re ab und zu
einer T-Wegekreuzung, wo sich der WW
Gaulskopf Gedern befindet (3).
Von diesem Punkt geht man wieder in NE-R
im Wechsel durch Wald und Weideland.
Nachdem re eine Felsengruppe zu sehen ist,
gelangt man zu einer Stelle, wo der Weg
nach re abbiegt (1,3).
Man erreicht eine Anhöhe, auf der sich
re des Weges eine von Moosen und Buchen
bewachsene Felsformation, die Alte Burg,
befindet.
Nun in gleicher R weiter und nach etwa
120 m nach dem höchsten Punkt li
abbiegen und an einer alten Grenze
entlang, zuletzt absteigend und nach
einer Wendung des Weges nach re zur B 275
(1,7). |
Weiter auf einem
Radweg durch Wald und am Waldrand, dann
li abbiegen über einen Bach und zur L
3010 (2) aufsteigen.
Von dieser weiter ansteigend über Felder
bis zum Waldrand. An diesem re entlang,
bis vor Betreten des Waldes der markierte
Weg re abbiegt und über die waldfreie
Höhe, an den Windrädern vorbei zum
gegenüberliegenden Waldrand führt. Hier
zunächst li durch den Wald und dann an
den nw Waldrand.

An diesem entlang und hinab zum Friedhof
von Völzberg. Unmittelbar nach dem
Friedhof re hinab zur Straße, über
diese und etwa in NE-R in die Ortsmitte
von Völzberg (2,5). In der Nähe des
Dorfbackhauses aus Feldstei- nen steht
auch das Wanderportal von Völzberg.
Stilles Dorf an der Salz. Nach 1 km ein
Höhepunkt mit dem 571 m hohen
Völzberger Köpfchen. Basaltkuppe mit
toller Aussicht und höchster Punkt im
Main-Kinzig-Kreis. Schön auch der
Abstieg durch Wald und die Querung eines
langen Wiesenstückes. Nach Querung der L
3181 steigt der Weg nach längerer
Asphaltpassage auf die 509 m hohe
Höhe, dann mit schönen
Aussichten zum NSG Ober- Mooser-Teich (7,2).
Dieser bildet mit Nieder-Mooser-Teich und
Rothenbachteich das 520 qkm große EU-Vogelschutzgebiet
Vogelsberg (Schwarzhalstaucher,
Schwarzstorch, Rotmilan, Grauspecht,
Raubwürger, Uhu und Fischadler; Kormoron-Kolonie
im Sommer). Nach Nieder-Moos zur
Übernachtung sind es ca. 3 km.

5. Tag:
Weg quert die L 3181 und erreicht am
Nieder-Mooser-Teich eine Schutzhütte mit
Blick auf den See (1,4). Ab WW
Niedermooser See waldreiche Partie. Tip:
Abstecher zum Rothenbacher Teich. Der Weg
quert die K 100 (3,2), führt ga bis zur
Grundmühle, dahinter re bergan bis zum
Vulkan-Radweg. Dort unterhalb des
Feldgehölzes re entlang, bis li die
Radstrecke gequert wird R Grebenhain.
Querung der B 275 (1,4). Kurz ga und dann
halbrechts bis Asphaltweg. Am Waldgehölz
re mit dem Feldweg (li Fischteich mit
Hütte) und ga in offenes Wiesental. Der
Weg leitet zur Grillhütte und Rastanlage
mit WW Grebenhain Waldwiese (1,8). Hier
re ab und bergan in den Wald zwischen
Kleekopf und Klöshorst. In Sichtweite
einer Schutzhütte ga bergan bis Kreuzung
und ga auf kleinem Pfad dem Hinweis
Spitze Steine folgen (Felsentumult). Aus
dem Felsgelände re, an Wegekreuzung ga,
vorbei am Nonnenstein bis Schwarzer Fluß
(3,8). Re ab und später li über eine
Holzbrücke den Schwarzen Fluß queren (sehenswert).
Am WW li bergan und mit Forstweg re ab.
Li auf Pfad zu den Uhuklippen. (Felsgalerie).
Am Pflanzgartenhaus (1,9) li auf Forstweg.
Re der L 3305 quert man die L 3140,
berührt den Ortsrand von Ilbeshausen und
taucht in das Haselbachtal ein. Haselbach
queren (1,5) und bergan durch Felder und
Wiesen mit schönen Ausblicken. In
Serpentinen steil bergan um die Felsen
Burgfrieden herum (2).

Hier trifft man auf den E 3, quert eine
Brükke und die K 109 am Birkenhof.
Aussichtsreiche Höhe und über
Wiesenwege zu Teich und durch Lindenallee
nach Herbstein , Übernachtung

6. Tag:
Von der K 109 um ein Siedlungsgebiet
zu einem Kreuz mit schönem Blick auf
Herbstein. Weiter ins Tal des
Eichholzschen Wassers und queren.
Ansteigend an den Waldrand und in den
Wald zu sog. Felsenruhe (Felsgebilde).
Über Treppen auf die Felsen bis zum Zaun
des Kolping Feriendorfes.
Besonderheiten am Wege:
Waldkapelle, Pfade an
den Schalksbachteichen Seifengrund,
Alte Fuldisch-Darmstädtische,
Wappengrenzsteine,
Sauerwiesen zwischen Hochbalz und
Diebstein, Diebstein-Felsen mit
Rhönblick, Burgfrieden, Weiher am
Rohrbusch,
historische Lindenallee im
Michelsbachgrund, schöne Aussichten,
Pfad an der Felsenruhe
Querung einer Straße, in
gleicher R entlang der Grenze des
ehemaligen Fürstbistums Fulda (S) und
dem Großherzogtum Hessen-Darmstadt (alte
Grenzsteine).
Vorbei an Kapelle aus dem 19. Jh. Weiter
durch Wald zum unteren Schalksbachteich
und auf einem Damm am Ostrand des Weihers
zum WW Schalksbachteich" (4,5)
(NSG: Libellen, Schmetterlinge, Lurche
und Dreimänniger Tännel). Am unteren
Weiher entlang (Hütte) zum oberen Weiher.
Hier liegt auf einem Damm und an den
Waldrand bis WW Heiligenwald
Hopfmannsfeld" (1,1).
Am aussichtsreichen Waldrand in N-R bis
Gabel, dann li teils durch Wald und in
nördlicher R ins Eisenbachtal zum
Friedhof von Hopfmannsfeld. Hier li kurz
auf Straße, dann re ab, entlang einer
Böschung und nach etwa 100 m re hoch. |
Hier parallel
zur Straße bis zu einem Weg, der in
nördlicher R zu zwei Galgensäulen
führt. Weiter zum WW Galgen"
(3,6). Hier re ab nach Hörgenau, durch
einen Tunnel unter der L 3140, kurz an
dieser entlang und hinab in
Brenderwassertalgrund. In gleicher R in
den Wald und in NNW-R an den Waldrand zum
WW Am Ziegenrückskopf Dirlammen"
(4). Eine Lichtung mit Windrädern und
einen Bach queren, hinaufzum WW
Totenköppel" (1,1). Hier soll
Bonifatius gepredigt haben. Seit 1300
Standort einer Kirche. Heutige Kapelle
entstand 1729. Vom Wanderportal am
Waldrand in SW-R. Ein Waldweg quert, re
ab. Später biegt im spitzen Winkel ein
Forstweg li in den Wald. An der nächsten
Kreuzung erst durch Wald, dann über
Wiesen. Der Ring zweigt durch einen
Wiesen- und Streuobstwiesengürtel bergab
auf Helpershain zu. Das erste Haus li
trägt den Namen Herzberghütte, hier li
ab, die K 131 queren (2,7) und auf
Asphaltweg ga weiter bis zu einem WW (2,1).
Hier im rechten Winkel re ins
Katharinenbachtal. Bergan über ein Feld
zur L 3162. Kurz re über einen Parkplatz,
dann die Straße queren und im spitzen
Winkel li auf einen Feldweg. Über Wiesen
und Felder bergan, bis der Nordwestweg am
Vogelsberg und WW erreicht wird. Re ab
bis zu einem weiteren WW. Ga auf Waldpfad
bergab bis zu einem Feldweg, kurz re und
sogleich li weiter bergab bis zum
nächsten querenden Feldweg. Auch hier
kurz re und wieder linkerhand in das
Trockenauer Bachtal. Dem Asphaltweg li
folgen und wenig später re bergan über
Wiesen bis der WW Dicke Steine"
erreicht wird. Hier li zu den
Basaltfelsen der Dicken Steine"
(2,6). Nach dem Volksmund geht hier Frau
Holle ein und aus. Vorbei an dem
Naturdenkmal, bis Weg li abzweigt. 
Durch Waldsaum bis zu einem querenden
Ringweg, ihm re bis zu einer größeren
Wegegabelung folgen. Ga, vorbei an
idyllischer gelegener Rastanlage (Basaltfelsen),
bis von re ein breiter Asphaltweg kommt.
Li bis WW Ulrichstein". Hier
wenig später re ab, die L 3073 queren
und geradeaus auf Fahrweg bergan R
Ulrichstein (Hessens höchstgelegene
Stadt). Sehenswert: Schloßruine,
Vogelsberggarten, Jagdmuseum. An der
ersten Kreuzung re ab und an der
nächsten Abbiegung (Feldweg) li bergan.
Die L 3166 kurz linkerhand nutzen und re
bergan auf Fahrweg. Vorbei an den letzten
Häusern folgt ein Feldweg, li zweigtein
Wiesenweg ab. Bergan, kurz re am Ende
einer Sackgasse li bergan zur Ruine (3)
mit Vogelsberggarten und herrlicher
Aussicht
7. Tag:
Bergab, in Sichtweite des Lindenplatzes (Großparkplatz)
an einem WW re ab, bis wenig später ein
Feldweg li abzweigt. Rundsicht über das
Bauernland. Später zweigt re ein Feldweg
ab, der in ein Vogelschutzgebiet führt (Schutzhütte,
Rastplatz). Weg schlängelt sich durch
dichten Wald, erreicht den Gilgbach,
quert ihn und steigt allmählich bergan
bis zu einem weiteren WW. An einem
breiten Wirtschaftsweg re ab. Gut 1 km
später wird ein asphaltierter Fahrweg
erreicht, kurz li und in einer
Rechtskurve, nahe den Siegmundshäuser
Höfen, li leicht bergan und zur schönen
Schutzhütte an den Schleuningsteinen (3,4).
Erstklassige Aussicht. Über Felder und
Wiesen zurück zur Fahrstraße und auf
ihr li bergab nach Kölzenhain hinein (1,3).
Ab Ortsmitte ansteigend zunächst wenige
m etwa in W-R, dann re ab, nach Kreuzung
von zwei Wegen weiter ansteigend und nach
Erreichen einer Anhöhe li in S-R zu
einer Straße. Die L 3167 queren und mit
dem WW Petershainer Hof an den Waldrand,
der zum Petershainer Hof (2,2) führt.
Dann durch das Seenbachtal nördlich des
Oberseener Hofes vorbei. Am Bach
aufgereiht liegen ehemalige Mühlen und
Höfe, deren Fachwerkgebäude sich
malerisch vor den dunklen Wäldern
abheben. Wegegabelung oberhalb Höres
Mühle (5). Weiter an der Schreiners
Mühle vorbei, nach Querung des
Talgrundes an den gegenüberliegenden
Waldrand, an diesem entlang, dann durch
den Wald am FH Glashütte vorbei und an
den Friedhof von Freienseen (3,5). Vom
Friedhof zunächst in sw dann in nw R an
den Waldrand, an diesem entlang und vor
mehreren Hütten li ab in das Waldgebiet
um den Süßekopf. Dem WW Laubach"
folgen. Nach AZ zur Engelsburg gelangt
man nach einem Abstieg an eine Waldwiese
mit Rastplatz und Wegekreuzung (3).
Absteigend und durch Wald und nach
auffälliger Richtungsänderung an einem
Weiher bis WW Im Heinrichsgrund
Laubach" (1,7). Später Ii vom
Fahrweg ab, über den Abfluß des Weihers
zum WW Grillhütte in das Waldgebiet des
Ramsberges. Man erreicht dann ein großes
Gebäude (ehem. DJH), an diesem Ii vorbei
aufwärts, an Steinbruch, Wiese und
Hütte vorbei. Dann wieder im Wald auf
Forststraße, bis Ii ein WW Panoramaweg
aus dem Wald führt. Abstieg zur Kreuzung
der Ramsbergstr. durch den Schloßpark
zum Schloß der Grafen zu Solms-Laubach (u.
a. Museum) und Marktplatz (2,6).
Zahlreiche malerische Fachwerkhäuser
8. Tag:
Individuelle Abreise
Fahrzeiten mit der Bahn nach
Schotten-Rainrod (schnellste
Verbindung)
| Berlin |
6 Std. |
15 Min. |
| Dortmund |
5 Std. |
1 Min. |
| Hamburg |
5 Std. |
46 Min. |
| Köln |
3 Std. |
05 Min. |
| München |
5 Std. |
43 Min. |
| Stuttgart |
3 Std. |
34 Min. |
Fahrzeiten mit der Bahn
von Schotten-Rainrod (schnellste
Verbindung)
| Berlin |
6 Std. |
12 Min. |
| Dortmund |
4 Std. |
49 Min. |
| Hamburg |
5 Std. |
42 Min. |
| Köln |
3 Std. |
40 Min. |
| München |
5 Std. |
15 Min. |
| Stuttgart |
3 Std. |
19 Min. |
|