Programm:
1. Tag:
Individuelle Anreise nach Schotten - Rainrod,
wir empfehlen die Anreise mit der Bahn.
2. Tag:
Schotten-Rainrod nach Schotten - Burkhards, 23 km
3. Tag:
Schotten-Burkhards Niederrmoos, 20 km
4. Tag:
Niedermoos - Herbstein, 22 km
5. Tag:
Herbstein - Ulrichstein, 25 km
6. Tag:
Ulrichstein - Freienseen (Laubach), 16 km
7. Tag:
Freienseen - Rainrod, 20 km
8. Tag:
Individuelle Abreise
Leistungen:
 |
7
Übernachtungen in Mittelklassehotels im
Doppelzimmer mit Dusche/WC inkl.
Frühstück |
 |
Gepäcktransfer
zu den jeweiligen Unterkünften |
 |
detailliertes
Kartenmaterial |
Reisepreis:
pro Person im DZ 339,00
(ab 2 Personen)
Einzelzimmer 379,00 €
Fotonachweis:
.Tourist-Information
Schotten
|
1. Tag:
Individuelle Anreise nach Schotten-Rainrod
2. Tag:
Laubach, eines der vier Residenzstädtchen
der Region, begeistert mit seinen Fachwerkgassen
und dem prächtigen Schloß. Das Wanderportal
steht direkt am Marktplatz und wir folgen in sü
R der grün-roten Markierung VV.
Durch ein schmales Gäßchen geht es li ab und an
einer Hauptstraße re bis zur Kreuzung Friedrich-
und Kaiserstraße. Ga in die Gasse Im Schmelzweg
und bergan aus der Stadt. Nach einem Weiler (Gestüt)
erreicht man den Wald und bald auch
Friedrichshütte (3,2). Der Weg führt im Haken (Am
WW Friedrichshütte im spitzen Winkel li ab) um
einen Industrieanlage und eine Handvoll Häuser
herum in den Wald und ins idyllische Horlofftal
hinein. Durch eine Wochenendsiedlung in ein
schönes Seitental. Am WW Gonterskirchen
Am Küchenberg zweigt der Weg in ein traumhaft
schönes Tälchen ab, das unter Naturschutz steht.
Am Ende wird die L 3138 (4,6) gequert und der
Pfad steigt durch eine Schonung steil bergauf, um
am WW Lutherbuche auf einen breiten Forstweg zu
stoßen. Hier li bis später im spitzen Winkel
der Weg ins Ulfatal abzweigt. Eine Traumpassage
des VV. Herrlich der Weiler Stornfels in der
Höhe. Durch das Tal und Streuobstwiesen hindurch,
im Schlußstück auf asphaltierter Trasse, an den
Ortsanfang von Stornfels (2,4). Am Schnittpunkt
mit der K 192 im spitzen Winkel li ab und
unterhalb der ersten Häuser immer ga, bis die
Berghöhe und die K 192 gequert werden. Über
Wiesen, durch Wald zum Waldschlößchen Wolfslauf
(Einstiges Forsthaus) zu. Dann quert der Niddaer
Grenzweg. Am WW Rainrod (4,7) gabelt sich der Weg
und führt allmählich bergab ins Niddatal. Nach
Rainrod zur Übernachtung sind es ca. 1,2 km.
3.
Tag:
Anfangs leitet der Wanderweg in aussichtsreicher
Höhe am Waldrand entlang (Eier-Berg mit
Schutzhütte und herrlicher Aussicht), dann
steigt er allmählich ab. Unterhalb des
Kleerberges, im Bereich eines aufgelassenen
Steinbruchs und zweier Wohnhäuser Umgehung, dann
durch Wiesen zur B 455. Vorsichtig queren, ein
Stück R Nidda und dann auf Schotterweg bis vor
die Tore von Eichelsdorf (2,9). Die erste
Abbiegung li über die Niddabrücke und nach
kurzem Li- und Rechtsschwenk ga leicht bergan
durch die Streuobstwiesen hinauf in das
Vogelschutzgebiet Eichköppel. Aussichtsreiche
Höhe mit Feldgehölzen, dann auf Feld- und
Wiesenwegen ins Eichelbachtal hinunter. Vorsicht
bei Querung der K 204 (3), li ab und nach 100 m
auf den re abzweigenden Feldweg einbiegen.
Über originelle Brücke direkt auf den Waldrand
zu. Kurz re halten, bevor der Weg li bergan zu
einem Forstweg führt. Dort li und später am
Waldrand entlang in herrlicher Waldrandlage durch
das Eichelbachtal. Ein Rechtsknick leitet in ein
idyllisches Waldtal. Der Weg steigt bergan und
leitet um die 300 m hohe Saukammer herum über
offenes Gelände mit prächtiger Aussicht in
vielen Biegungen auf die L 3138 und weiter zum GH
und WP Ziegelhütte (5,6) zu. Vom GH zuerst etwa
in ÖS-R, dann etwa in SÜ-R durch ein Waldgebiet
an den Waldrand, etwa 250 m an diesem entlang,
dann absteigend nach Streithain (2,2). Über den
Bach und an den gegenüberliegenden Waldrand. Nun
etwa in NE-R zunächst am Waldrand entlang, dann
durch den Wald aufsteigend bis zu einer
Wegegabelung südlich P 354 (1,3). Hier etwa in
SW-R durch den sog. Schwarzwald an den Waldrand
zum WW Steinberg (1,3) nahe der Ortschaft
Glashütten. Nach Querung des Niddertales zu
einer Wegekreuzung. Zum Friedhof von Steinberg,
dann in NE-R teils durch Wald, an einer Hütte
vorbei und schließlich nach re zum WW
Spießweiher Steinberg (3). Sehenswert:
Spießweiher.
Weiter in NE-R, unter Beachtung von zwei kurzen
Wegstücken, die in anderer R verlaufen, zum WW
Gedern (2,3) zwischen der Ortschaft und dem
Gederner See. Anschließend etwa 75 m in R See,
dann wieder re in NE-R an einer alten Eiche mit
Bank vorbei zur B 276, die gequert wird. Weiter
nunmehr in NR im Wechsel von Wiesen und Wald auf
dem Radweg in R Burkhards bis zum WW
L Bohnenstrauch Gedern (2,7). Hier re
in den Wald und über eine Lichtung zum Jagdhaus.
Von hier noch 1 km nach
4. Tag:
Vom Hotel zum Heegwald, ein Stück durch diesen,
dann am Waldrand entlang mit schönem Blick ins
Niddertal und auf die Höhen des Vogelsberges. Re
ab und zu einer T-Wegekreuzung, wo sich der WW
Gaulskopf Gedern befindet (3).
Von diesem Punkt geht man wieder in NE-R im
Wechsel durch Wald und Weideland. Nachdem re eine
Felsengruppe zu sehen ist, gelangt man zu einer
Stelle, wo der Weg nach re abbiegt (1,3).
Man erreicht eine Anhöhe, auf der sich re des
Weges eine von Moosen und Buchen bewachsene
Felsformation, die Alte Burg, befindet.
Nun in gleicher R weiter und nach etwa 120 m nach
dem höchsten Punkt li abbiegen und an einer
alten Grenze entlang, zuletzt absteigend und nach
einer Wendung des Weges nach re zur B 275 (1,7). |
4. Tag:
Vom Hotel zum Heegwald, ein Stück durch diesen,
dann am Waldrand entlang mit schönem Blick ins
Niddertal und auf die Höhen des Vogelsberges. Re
ab und zu einer T-Wegekreuzung, wo sich der WW
Gaulskopf Gedern befindet (3).
Von diesem Punkt geht man wieder in NE-R im
Wechsel durch Wald und Weideland. Nachdem re eine
Felsengruppe zu sehen ist, gelangt man zu einer
Stelle, wo der Weg nach re abbiegt (1,3).
Man erreicht eine Anhöhe, auf der sich re des
Weges eine von Moosen und Buchen bewachsene
Felsformation, die Alte Burg, befindet.
Nun in gleicher R weiter und nach etwa 120 m nach
dem höchsten Punkt li abbiegen und an einer
alten Grenze entlang, zuletzt absteigend und nach
einer Wendung des Weges nach re zur B 275 (1,7).
Weiter auf einem Radweg durch Wald und am
Waldrand, dann li abbiegen über einen Bach und
zur L 3010 (2) aufsteigen.
Von dieser weiter ansteigend über Felder bis zum
Waldrand. An diesem re entlang, bis vor Betreten
des Waldes der markierte Weg re abbiegt und über
die waldfreie Höhe, an den Windrädern vorbei
zum gegenüberliegenden Waldrand führt. Hier
zunächst li durch den Wald und dann an den nw
Waldrand.
An diesem entlang und hinab zum Friedhof von
Völzberg. Unmittelbar nach dem Friedhof re hinab
zur Straße, über diese und etwa in NE-R in die
Ortsmitte von Völzberg (2,5). In der Nähe des
Dorfbackhauses aus Feldstei- nen steht auch das
Wanderportal von Völzberg. Stilles Dorf an der
Salz. Nach 1 km ein Höhepunkt mit dem 571 m
hohen Völzberger Köpfchen. Basaltkuppe mit
toller Aussicht und höchster Punkt im Main-Kinzig-Kreis.
Schön auch der Abstieg durch Wald und die
Querung eines langen Wiesenstückes. Nach Querung
der L 3181 steigt der Weg nach längerer
Asphaltpassage auf die 509 m hohe
Höhe, dann mit schönen Aussichten
zum NSG Ober- Mooser-Teich (7,2). Dieser bildet
mit Nieder-Mooser-Teich und Rothenbachteich das
520 qkm große EU-Vogelschutzgebiet Vogelsberg (Schwarzhalstaucher,
Schwarzstorch, Rotmilan, Grauspecht, Raubwürger,
Uhu und Fischadler; Kormoron-Kolonie im Sommer).
Nach Nieder-Moos zur Übernachtung sind es ca. 3
km.
5. Tag:
Weg quert die L 3181 und erreicht am Nieder-Mooser-Teich
eine Schutzhütte mit Blick auf den See (1,4). Ab
WW Niedermooser See waldreiche Partie. Tip:
Abstecher zum Rothenbacher Teich. Der Weg quert
die K 100 (3,2), führt ga bis zur Grundmühle,
dahinter re bergan bis zum Vulkan-Radweg. Dort
unterhalb des Feldgehölzes re entlang, bis li
die Radstrecke gequert wird R Grebenhain. Querung
der B 275 (1,4). Kurz ga und dann halbrechts bis
Asphaltweg. Am Waldgehölz re mit dem Feldweg (li
Fischteich mit Hütte) und ga in offenes
Wiesental. Der Weg leitet zur Grillhütte und
Rastanlage mit WW Grebenhain Waldwiese (1,8).
Hier re ab und bergan in den Wald zwischen
Kleekopf und Klöshorst. In Sichtweite einer
Schutzhütte ga bergan bis Kreuzung und ga auf
kleinem Pfad dem Hinweis Spitze Steine folgen (Felsentumult).
Aus dem Felsgelände re, an Wegekreuzung ga,
vorbei am Nonnenstein bis Schwarzer Fluß (3,8).
Re ab und später li über eine Holzbrücke den
Schwarzen Fluß queren (sehenswert). Am WW li
bergan und mit Forstweg re ab. Li auf Pfad zu den
Uhuklippen. (Felsgalerie). Am Pflanzgartenhaus (1,9)
li auf Forstweg. Re der L 3305 quert man die L
3140, berührt den Ortsrand von Ilbeshausen und
taucht in das Haselbachtal ein. Haselbach queren
(1,5) und bergan durch Felder und Wiesen mit
schönen Ausblicken. In Serpentinen steil bergan
um die Felsen Burgfrieden herum (2).
Hier trifft man auf den E 3, quert eine Brükke
und die K 109 am Birkenhof. Aussichtsreiche Höhe
und über Wiesenwege zu Teich und durch
Lindenallee nach Herbstein , Übernachtung
6. Tag:
Von der K 109 um ein Siedlungsgebiet zu einem
Kreuz mit schönem Blick auf Herbstein. Weiter
ins Tal des Eichholzschen Wassers und queren.
Ansteigend an den Waldrand und in den Wald zu sog.
Felsenruhe (Felsgebilde). Über Treppen auf die
Felsen bis zum Zaun des Kolping Feriendorfes.
Querung einer Straße, in gleicher R entlang der
Grenze des ehemaligen Fürstbistums Fulda (S) und
dem Großherzogtum Hessen-Darmstadt (alte
Grenzsteine).
Vorbei an Kapelle aus dem 19. Jh. Weiter durch
Wald zum unteren Schalksbachteich und auf einem
Damm am Ostrand des Weihers zum WW
Schalksbachteich" (4,5) (NSG: Libellen,
Schmetterlinge, Lurche und Dreimänniger Tännel).
Am unteren Weiher entlang (Hütte) zum oberen
Weiher. Hier liegt auf einem Damm und an den
Waldrand bis WW Heiligenwald Hopfmannsfeld"
(1,1).
Am aussichtsreichen Waldrand in N-R bis Gabel,
dann li teils durch Wald und in nördlicher R ins
Eisenbachtal zum Friedhof von Hopfmannsfeld. Hier
li kurz auf Straße, dann re ab, entlang einer
Böschung und nach etwa 100 m re hoch. |
Hier parallel zur
Straße bis zu einem Weg, der in nördlicher R zu
zwei Galgensäulen führt. Weiter zum WW
Galgen" (3,6). Hier re ab nach
Hörgenau, durch einen Tunnel unter der L 3140,
kurz an dieser entlang und hinab in
Brenderwassertalgrund. In gleicher R in den Wald
und in NNW-R an den Waldrand zum WW Am
Ziegenrückskopf Dirlammen" (4). Eine
Lichtung mit Windrädern und einen Bach queren,
hinaufzum WW Totenköppel" (1,1). Hier
soll Bonifatius gepredigt haben. Seit 1300
Standort einer Kirche. Heutige Kapelle entstand
1729. Vom Wanderportal am Waldrand in SW-R. Ein
Waldweg quert, re ab. Später biegt im spitzen
Winkel ein Forstweg li in den Wald. An der
nächsten Kreuzung erst durch Wald, dann über
Wiesen. Der Ring zweigt durch einen Wiesen- und
Streuobstwiesengürtel bergab auf Helpershain zu.
Das erste Haus li trägt den Namen Herzberghütte,
hier li ab, die K 131 queren (2,7) und auf
Asphaltweg ga weiter bis zu einem WW (2,1). Hier
im rechten Winkel re ins Katharinenbachtal.
Bergan über ein Feld zur L 3162. Kurz re über
einen Parkplatz, dann die Straße queren und im
spitzen Winkel li auf einen Feldweg. Über Wiesen
und Felder bergan, bis der Nordwestweg am
Vogelsberg und WW erreicht wird. Re ab bis zu
einem weiteren WW. Ga auf Waldpfad bergab bis zu
einem Feldweg, kurz re und sogleich li weiter
bergab bis zum nächsten querenden Feldweg. Auch
hier kurz re und wieder linkerhand in das
Trockenauer Bachtal. Dem Asphaltweg li folgen und
wenig später re bergan über Wiesen bis der WW
Dicke Steine" erreicht wird. Hier li
zu den Basaltfelsen der Dicken Steine"
(2,6). Nach dem Volksmund geht hier Frau Holle
ein und aus. Vorbei an dem Naturdenkmal, bis Weg
li abzweigt. Durch Waldsaum bis zu einem
querenden Ringweg, ihm re bis zu einer größeren
Wegegabelung folgen. Ga, vorbei an idyllischer
gelegener Rastanlage (Basaltfelsen), bis von re
ein breiter Asphaltweg kommt. Li bis WW
Ulrichstein". Hier wenig später re ab,
die L 3073 queren und geradeaus auf Fahrweg
bergan R Ulrichstein (Hessens höchstgelegene
Stadt). Sehenswert: Schloßruine,
Vogelsberggarten, Jagdmuseum. An der ersten
Kreuzung re ab und an der nächsten Abbiegung (Feldweg)
li bergan. Die L 3166 kurz linkerhand nutzen und
re bergan auf Fahrweg. Vorbei an den letzten
Häusern folgt ein Feldweg, li zweigtein
Wiesenweg ab. Bergan, kurz re am Ende einer
Sackgasse li bergan zur Ruine (3) mit
Vogelsberggarten und herrlicher Aussicht
7. Tag:
Bergab, in Sichtweite des Lindenplatzes (Großparkplatz)
an einem WW re ab, bis wenig später ein Feldweg
li abzweigt. Rundsicht über das Bauernland.
Später zweigt re ein Feldweg ab, der in ein
Vogelschutzgebiet führt (Schutzhütte, Rastplatz).
Weg schlängelt sich durch dichten Wald, erreicht
den Gilgbach, quert ihn und steigt allmählich
bergan bis zu einem weiteren WW. An einem breiten
Wirtschaftsweg re ab. Gut 1 km später wird ein
asphaltierter Fahrweg erreicht, kurz li und in
einer Rechtskurve, nahe den Siegmundshäuser
Höfen, li leicht bergan und zur schönen
Schutzhütte an den Schleuningsteinen (3,4).
Erstklassige Aussicht. Über Felder und Wiesen
zurück zur Fahrstraße und auf ihr li bergab
nach Kölzenhain hinein (1,3). Ab Ortsmitte
ansteigend zunächst wenige m etwa in W-R, dann
re ab, nach Kreuzung von zwei Wegen weiter
ansteigend und nach Erreichen einer Anhöhe li in
S-R zu einer Straße. Die L 3167 queren und mit
dem WW Petershainer Hof an den Waldrand, der zum
Petershainer Hof (2,2) führt. Dann durch das
Seenbachtal nördlich des Oberseener Hofes vorbei.
Am Bach aufgereiht liegen ehemalige Mühlen und
Höfe, deren Fachwerkgebäude sich malerisch vor
den dunklen Wäldern abheben. Wegegabelung
oberhalb Höres Mühle (5). Weiter an der
Schreiners Mühle vorbei, nach Querung des
Talgrundes an den gegenüberliegenden Waldrand,
an diesem entlang, dann durch den Wald am FH
Glashütte vorbei und an den Friedhof von
Freienseen (3,5). Vom Friedhof zunächst in sw
dann in nw R an den Waldrand, an diesem entlang
und vor mehreren Hütten li ab in das Waldgebiet
um den Süßekopf. Dem WW Laubach"
folgen. Nach AZ zur Engelsburg gelangt man nach
einem Abstieg an eine Waldwiese mit Rastplatz und
Wegekreuzung (3). Absteigend und durch Wald und
nach auffälliger Richtungsänderung an einem
Weiher bis WW Im Heinrichsgrund Laubach"
(1,7). Später Ii vom Fahrweg ab, über den
Abfluß des Weihers zum WW Grillhütte in das
Waldgebiet des Ramsberges. Man erreicht dann ein
großes Gebäude (ehem. DJH), an diesem Ii vorbei
aufwärts, an Steinbruch, Wiese und Hütte vorbei.
Dann wieder im Wald auf Forststraße, bis Ii ein
WW Panoramaweg aus dem Wald führt. Abstieg zur
Kreuzung der Ramsbergstr. durch den Schloßpark
zum Schloß der Grafen zu Solms-Laubach (u. a.
Museum) und Marktplatz (2,6). Zahlreiche
malerische Fachwerkhäuser
8. Tag:
Individuelle Abreise
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