Programm:
1. Tag:
Individuelle Anreise nach Issigau, 5 km von
der Bahnstation Bad Steben entfernt
2. Tag:
Transfer nach Untereichenstein, Wanderung bis
Culmitz (25 km)
3. Tag:
Wanderung von Culmitz nach Elbersreuth (ca. 16 km)
4. Tag:
Elbersreuth - Zeyern (ca. 22,5 km)
5. Tag:
Zeyern - Kronach (ca. 11 km)
6. Tag:
Kronach - Kulmbach (ca. 25 km)
7. Tag:
Individuelle Abreise
Leistungen:
6 Übernachtungen mit
Frühstück/sbuffet, Zimmer mit DU/WC oder Bad (teils
TV, Telefon), Gepäcktransfer zum Tagesziel,
Transfer von Issigau nach Untereichenstein,
Wanderführer "Der Frankenweg" pro
Zimmer
Reisepreis pro Person:
Im Doppelzimmer: 304.00
Einzelzimmerzuschlag: 79.00
Sparpreise bei Anreise Montag - Mittwoch:
Im Doppelzimmer: 296.00
Einzelzimmerzuschlag: 68.00 |
Am Ende des
Rennsteigs in Untereichenstein beginnt der
zertifizierte Frankenweg, der auf 520 Kilometern
durch sechs fränkische Gebiete bis in die
Schwäbische Alb führt. Auf knapp 100 Kilometern
entdecken Sie die vielseitige und
abwechslungsreiche Landschaft des Naturparks
Frankenwald. Der durchgängig markierte Weg
führt abseits von Straßen durch unberührte
Natur, vorbei an schattigen Wiesentälern und
sanften Bergrücken. Auf Ihrem Weg genießen Sie
das wildromantische Höllental, wandern über den
Döbraberg, mit 794 Metern die höchste Erhebung
des Frankenwaldes, wandeln auf den Spuren Lucas
Cranachs d. Ä. und verweilen schließlich in der
heimlichen Hauptstadt des Bieres.
1. Tag:
Individuelle Anreise nach Issigau, Gasthof
Schloß Issigau
2. Tag:
Die Wanderung beginnt mit dem Aufstieg zum
Wiedeturm. Auf Höhenwegen gelangt man zum
Aussichtspunkt "König David" und zum
Schaubergwek "Friedrich- Wilhelm- Stollen".
Eindrucksvolle Tallandschaften schließen sich an,
es geht durch das Höllental, durch Marxgrün,
durch das Froschbachtal und zum Stadtrand von
Naila. Durch das reizvolle Tal der Culmitz führt
der Weg nach Marlesreuth (Handwebermuseum) und
Culmitz
|
3. Tag:
Wir beginnen im Culmitztal, wandern nach
Kleindöbra und auf den Döbraberg, 794 m (Prinz-
Luitpold- Turm). Der Döbraweg ist die höchste
Erhebung des Frankenweges (Ausblicke ins weite
Land).
Weiter geht es nach Rodeck (Burgstall "Castrum
Radekke" aus dem 12. Jahrhundert) und zum
Gasthaus "Bischofsmühle".
Am Flußlauf der "Wilden Rodach"
entlang gelangen wir zur Dorschenmühle, zur
Rauschenhammermühle und nach Schwarzenstein.
Über den Weiler Wustuben wandert man in das
reizvolle Dorf Elbersreuth.
4. Tag:
Von Elbersreuth Richtung Köstenhof,
anschließend auf einem Jägersteig und Waldweg
nach Schübelhammer (ehemaliger Marmorbruch) und
zum Wanderheim "Köstenschmölz".
Vorbei an dem Wildgehege "Vogler"
führt der Weg nach Reichenbach und zum
Kreuzstein. Entlang der "fränkischen Linie"
geht es zur Radspitzalm. Hier stand einst ein
markgräfliches Schloß. Durch ein ausgedehntes
Waldgebiet führrt der Frankenweg nach Zeyern.
Pfade und einsame Waldwege bringen uns auf die
636 m hohe Markgräfliche Höhe mit
eindrucksvollen Ausblicken.
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5. Tag:
Durch das Tal der Rodach und ein
Naturschutzgebiet führt der Frankenweg in eine
beeindruckende Heidelandschaft nach Unterrodach (Flößermuseum).
Auf einem Pfad mit herrlichen Blicken auf die
idyllische Heckenlandschaft wandert man zum
Naturdenkmal "Rennesberger Linde", nach
Dörfles und in die sehenswerte Stadt Kronach (Festung
Rosenberg, mitelalterliches Stadtbild).
.
6. Tag:
Ein Waldweg durch einen Hochwald bringt uns zu
einem Sandsteinbruch und zum Weiler Kaltbuch. Von
einer Hochfläche aus genießt man den Blick auf
Schloß Banz und den Staffelberg. Auf einem
historischen Fahrweg geht es weiter über die
"Weißenbrunner Spinne" zum "Bierdorf
im Frankenwald", Weißenbrunn.
75 Stufen führen aus diesen Ort hinauf auf einen
Aussichtspunkt. Der Samelstein stellt einen der
ältesten deutschen Historiensteine dar. Nun geht
es abwärts nach Oberdornlach, um anschließend
auf den Höhenrücken des Patersberges (Schaudichum-Turm)
zu gelangen. Durch ein Wiesental gelangen wir in
den Kulmbacher Ortsteil Metzdorf. Über die
Mainbrücke führt der Weg direkt in das Zentrum
der "heimlichen Hauptstadt des Bieres",
Kulmbach.
Hier beenden wir die Wanderung mit einem
kräftigen Schluck des heimischen Getränkes.
7. Tag:
Individuelle Abreise |