Frankenweg 2010
Vom Rennsteig ins Bierparadies Kulmbach
Wandern ohne Gepäck
(7 Tage)

 
Programm:
1. Tag:
Individuelle Anreise nach Issigau, 5 km von der Bahnstation Bad Steben entfernt
2. Tag:
Transfer nach Untereichenstein, Wanderung bis Culmitz (25 km)
3. Tag:
Wanderung von Culmitz nach Elbersreuth (ca. 16 km)
4. Tag:
Elbersreuth - Zeyern (ca. 22,5 km)
5. Tag:
Zeyern - Kronach (ca. 11 km)
6. Tag:
Kronach - Kulmbach (ca. 25 km)
7. Tag:
Individuelle Abreise


Leistungen:

6 Übernachtungen mit Frühstück/sbuffet, Zimmer mit DU/WC oder Bad (teils TV, Telefon), Gepäcktransfer zum Tagesziel, Transfer von Issigau nach Untereichenstein, Wanderführer "Der Frankenweg" pro Zimmer

Reisepreis pro Person
:
Im Doppelzimmer: 304.00 €
Einzelzimmerzuschlag: 79.00 €

Sparpreise
bei Anreise Montag - Mittwoch:
Im Doppelzimmer: 296.00 €
Einzelzimmerzuschlag: 68.00 €
Am Ende des Rennsteigs in Untereichenstein beginnt der zertifizierte Frankenweg, der auf 520 Kilometern durch sechs fränkische Gebiete bis in die Schwäbische Alb führt. Auf knapp 100 Kilometern entdecken Sie die vielseitige und abwechslungsreiche Landschaft des Naturparks Frankenwald. Der durchgängig markierte Weg führt abseits von Straßen durch unberührte Natur, vorbei an schattigen Wiesentälern und sanften Bergrücken. Auf Ihrem Weg genießen Sie das wildromantische Höllental, wandern über den Döbraberg, mit 794 Metern die höchste Erhebung des Frankenwaldes, wandeln auf den Spuren Lucas Cranachs d. Ä. und verweilen schließlich in der heimlichen Hauptstadt des Bieres.

1. Tag:
Individuelle Anreise nach Issigau, Gasthof Schloß Issigau

2. Tag:
Die Wanderung beginnt mit dem Aufstieg zum Wiedeturm. Auf Höhenwegen gelangt man zum Aussichtspunkt "König David" und zum Schaubergwek "Friedrich- Wilhelm- Stollen". Eindrucksvolle Tallandschaften schließen sich an, es geht durch das Höllental, durch Marxgrün, durch das Froschbachtal und zum Stadtrand von Naila. Durch das reizvolle Tal der Culmitz führt der Weg nach Marlesreuth (Handwebermuseum) und Culmitz
3. Tag:
Wir beginnen im Culmitztal, wandern nach Kleindöbra und auf den Döbraberg, 794 m (Prinz- Luitpold- Turm). Der Döbraweg ist die höchste Erhebung des Frankenweges (Ausblicke ins weite Land).
Weiter geht es nach Rodeck (Burgstall "Castrum Radekke" aus dem 12. Jahrhundert) und zum Gasthaus "Bischofsmühle".
Am Flußlauf der "Wilden Rodach" entlang gelangen wir zur Dorschenmühle, zur Rauschenhammermühle und nach Schwarzenstein. Über den Weiler Wustuben wandert man in das reizvolle Dorf Elbersreuth.

4. Tag:

Von Elbersreuth Richtung Köstenhof, anschließend auf einem Jägersteig und Waldweg nach Schübelhammer (ehemaliger Marmorbruch) und zum Wanderheim "Köstenschmölz".
Vorbei an dem Wildgehege "Vogler" führt der Weg nach Reichenbach und zum Kreuzstein. Entlang der "fränkischen Linie" geht es zur Radspitzalm. Hier stand einst ein markgräfliches Schloß. Durch ein ausgedehntes Waldgebiet führrt der Frankenweg nach Zeyern.
Pfade und einsame Waldwege bringen uns auf die 636 m hohe Markgräfliche Höhe mit eindrucksvollen Ausblicken.

5. Tag:
Durch das Tal der Rodach und ein Naturschutzgebiet führt der Frankenweg in eine beeindruckende Heidelandschaft nach Unterrodach (Flößermuseum).
Auf einem Pfad mit herrlichen Blicken auf die idyllische Heckenlandschaft wandert man zum Naturdenkmal "Rennesberger Linde", nach Dörfles und in die sehenswerte Stadt Kronach (Festung Rosenberg, mitelalterliches Stadtbild).
.
6. Tag:
Ein Waldweg durch einen Hochwald bringt uns zu einem Sandsteinbruch und zum Weiler Kaltbuch. Von einer Hochfläche aus genießt man den Blick auf Schloß Banz und den Staffelberg. Auf einem historischen Fahrweg geht es weiter über die "Weißenbrunner Spinne" zum "Bierdorf im Frankenwald", Weißenbrunn.
75 Stufen führen aus diesen Ort hinauf auf einen Aussichtspunkt. Der Samelstein stellt einen der ältesten deutschen Historiensteine dar. Nun geht es abwärts nach Oberdornlach, um anschließend auf den Höhenrücken des Patersberges (Schaudichum-Turm) zu gelangen. Durch ein Wiesental gelangen wir in den Kulmbacher Ortsteil Metzdorf. Über die Mainbrücke führt der Weg direkt in das Zentrum der "heimlichen Hauptstadt des Bieres", Kulmbach.
Hier beenden wir die Wanderung mit einem kräftigen Schluck des heimischen Getränkes.

7. Tag:
Individuelle Abreise
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