Wandern ohne Gepäck 2010
im Tal der Burgen (6 Tage)
von Zwickau nach Colditz

Wandern ohne Gepäck im Tal der Burgen, im Sächsischen Burgen- und Heideland:
Inmitten des Städtedreiecks Dresden - Leipzig - Chemnitz befindet sich das Herzstück vom Sächsischen Tal der Burgen. 1000 Jahre Geschichte liegen eingebettet in eine malerische Landschaft.
Schlösser und Burgen dominieren die Region. Ob Kriebstein oder Rochlitz, Rochsburg oder Waldenburg, Gnandstein oder Colditz - jedes Bauwerk hat seine eigene, wechselvolle Geschichte zu erzählen. Historische Ortskerne und Kirchen, liebevoll restaurierte Fachwerkgebäude auf den Dörfern, interessante Brückenbauten und vieles mehr gilt es zu entdecken. Beim Wandern oder Radeln, Kremser- oder Schlauchbootfahren begegnet man auf Schritt und Tritt so manchem Kleinod
.

Programm:
1. Tag:
Anreise nach Zwickau
2. Tag:
Zwickau – Glauchau, ca. 19 km
Wegmarkierung "kleine Burg"
3. Tag:
Glauchau - Remse - Waldenburg, ca. 14 km
Wegmarkierung "roter Querstrich"
4. Tag:
Waldenburg - Niederwinkel - Wolkenburg - Penig - Rochsburg, ca. 16 km
Wegmarkierung "roter Querstrich"
5. Tag:
Rochsburg - Wechselburg - Seelitz, ca. 20 km
Wegmarkierung "roter Querstrich"
6. Tag:
Abreise


Leistungen:

5 x ÜF in ausgewählten
Häusern, Zimmer mit
DU/WC
Gepäcktransport zum Tagesziel
Wandernadel in Silber
Wanderheft
Wanderkarte

Preise:
pro Person im DZ 218,00 €
Einzelzimmerzuschlag 65,00 €


Damit Sie die Natur und die vielfältigen Zeugnisse dieser Kulturlandschaft unbeschwert genießen können, kümmern sich die Hotels der Region um den Transport Ihres Gepäcks und um Ihr leibliches Wohl.


Fotonachweis:
Tourismusverband Sächsisches Burgen- und Heideland


Sie können sich das Angebot auch ausdrucken


Tourenverlauf
1. Tag:
Anreise nach Zwickau


2. Tag:

Zunächst auf dem Muldendammradweg – nordwärts auf dem Tuchmacherdamm – über die Pölbitzer Brücke – weiter an der Mulde entlang (links der Park „Neue Welt“) – dann an der Schneppendorfer Straße nach Schneppendorf – Lange Straße – dann den Radweg bis Moseler Straße – am Storchennest vorbei (links das VW-Werk und ein neu angelegtes Biotop) – dann über Schlunzig am Glauchauer Stausee vorbei bis zur Flutrinne Glauchau, Übernachtung


Sehenswürdigkeiten:
Zwickau: hist. Stadtkern mit Robert-Schumann-Haus, Theater im Gewandhaus, Dom St. Marien, Katharinenkirche, Automobilmuseum "August Horch" (2002 - 100 Jahre Automobilbau in Zwickau), Park "Neue Welt" Schlunzig: alte denkmalgeschützte Dorfkirche mt Orgel, Wahrzeichen des Ortes-Storchennest auf dem Dach der Kirche Mosel: neu angelegtes Biotop



3. Tag:
In Glauchau entlang des Flutrinnendammes - durch das Gewerbegebiet Nord-West zur Straße von Lipprandis - Brücke über die A4 - Erreichen der Gemeinde Weidensdorf - vorbei an einer Schutzhütte durch das Waldgebiet „Klosterholz“ - ehemalige Klosteranlage „Roter Stock“ - weiter durch eine Gartenanlage - Überqueren der Muldenbrücke - Bahnhof Remse - Überqueren der Landstraße von Waldenburg nach Remse - Elisenteich - Schafteich - Park Grünfeld - auf der B 180 links abbiegen - Waldenburger Muldenbrücke - Zentrum Waldenburg, Übernachtung


3. Tag:
Sehenswürdigkeiten:

Glauchau: Schloss Hinterglauchau - Museum und Kunstsammlung; Schloss Forderglauchau - städtische Galerie „art gluchowe“; barocke Stadtkirche und Silbermannorgel. Remse: „Roter Stock“ - ehemaliges Benediktinerinnen-Kloster. Park Grünfeld: Landschaftspark - 1780 im englischen Stil angelegt. Waldenburg: Heimatmuseum und Naturalienkabinett; Schloss der Fürsten von Schönburg-Waldenburg im englisch-neogotischen Tudorstil; Grünfelder Park: Landschaftspark (113 ha groß) - 1780 im englischen Stil angelegt; St. Bartholomäus-Kirche mit dem in der Welt einzig noch bestehenden Hilgengeläut.


4. Tag:
Vom Waldenburger Markt auf der Peniger Straße zurück in die Altstadt - Überquerung der Muldenbrücke - links haltend vorbei an der Lutherkirche und dem „Höllgraben“ zur Birkenallee - über eine Anhöhe nach Niederwinkel - Ortsausgang entlang eines breiten Weges

(vorbei am „Segen-Gottes- Erbstolln“) - Gemeinde Wolkenburg - Bahnhof Wolkenburg - Überqueren einer Hängebrücke („Blaues Wunder von Wolkenburg“) - durch kleine Unterführung - Hängebrücke in Thierbach - weiter auf der rechten Muldenseite nach Penig.
Alternativ ab Thierbach: Linkes Muldenufer (grüne Markierung) in Richtung Penig.

Sehenswürdigkeiten: „Höllgraben“: Hier soll der Sage nach der „Höllmann“, ein kleiner Waldgeist, spuken, der sich von Wanderern „Huckepack“ ein Stück des Weges tragen lässt. Niederwinkel: Erhalten gebliebener Silberstollen („Segen-Gottes-Erbstolln“), der auf Anmeldung besichtigt werden kann. Wolkenburg: Technisches Denkmal Getreide- und Sägemühle; klassizistische Dorfkirche; Hängebrücke. Thierbach/Zinnberg: Größtes Schlauchwehr Deutschlands.
Der roten Markierung folgend, am rechten Muldenufer, gelangt man von Penig nach Rochsburg.

5 . Tag:Erreichen des Ortes und der gleichnamigen Burg über die Hängebrücke. Als Alternative ab Penig der grünen Wegmarkierung folgend über Amerika nach Rochsburg, Übernachtung.
Auf „rot“ weiter in Richtung Berthelsdorf - später passiert man einen der wohl schönsten Abschnitte im Muldental, die Amtsmannskluft - Berthelsdorf - Lunzenau - der Wanderweg führt flussabwärts zum Göhrener Viadukt - Wechselburg - Aufstieg durch die steilfelsige Eulenkluft zum 353 Meter über dem Meeresspiegel gelegenen Rochlitzer Berg - Rochlitzer Schloss - in wenigen Minuten kann das Stadtzentrum von Rochlitz erreicht werden, Übernachtung.
Auf „rot“ weiter in Richtung Berthelsdorf - später passiert man einen der wohl schönsten Abschnitte im Muldental, die Amtsmannskluft - Berthelsdorf - Lunzenau - der Wanderweg führt flussabwärts zum Göhrener Viadukt - Wechselburg - Aufstieg durch die steilfelsige Eulenkluft zum 353 Meter über dem Meeresspiegel gelegenen Rochlitzer Berg - Rochlitzer Schloss - in wenigen Minuten kann das Stadtzentrum von Rochlitz erreicht werden, Übernachtung.

5 . Tag:
Sehenswürdigkeiten:
Penig: Mittelalterlicher Stadtgrundriss mit Wohnbebauung um 1800 und Rathaus im Stil der sächsischen Frührenaissance; spätgotische Stadtkirche; Peniger Kellerberge; Naturpark und Tiergehege Köbe; Freibad. Rochsburg: Schloss Rochsburg mit Museum (Barock-, Rokoko-, Empire- und Biedermeierzimmer). Lunzenau: Romantische Kleinstadt; Parkanlagen. Göhren: Technisches Denkmal: Eisenbahnviadukt (381 m lang und 68 m hoch) über das Tal der Mulde, Bahnstrecke Leipzig - Chemnitz, drittgrößte Steinbrücke Sachsens.
Wechselburg: Basilika Wechselburg - berühmte Stiftskirche der Augustinerorden und eine der besterhaltenen romanischen Großbauten Deutschlands; 1993 - Neugründung des Benediktiner-Klosters. Rochlitz: Museum Schloss Rochlitz mit spätgotischer Schlosskapelle; kunsthistorisch wertvolle Kunigundenkirche


6. Tag:
Abreise
oder Verlängerungstag in Colditz

Sehenswürdigkeiten: Colditz: Restaurierte Altstadt mit historischem Markt und Rathaus; Schloss; Heimatmuseum; Heimatturm auf dem Töpelsberg mit Gleitschirmhang, Wandergebiet Colditzer Forst.

      Unsere Internetseiten zum
Thema Wandern und Radeln
Anmeldeformular, bitte
ausdrucken und absenden
Wander-Angebote
Reisebedingungen Wander-Ideen
Kontakt Wanderbares Bayern
    König-Ludwig-Weg
    Lech-Höhenweg
    Maximiliansweg
    Rhein-Burgen-Wanderweg
Touristik-Institut Landsberg Königlich-bayerische Radl-Post
  Alpenlandtouristik
Postfach 10 13 13
86899 Landsberg
Telefon 08191/30 86 20,
FAX: 4913
   


zurück zur Startseite


Wandern ohne Gepäck 2010
im Tal der Burgen (6 Tage)
von Zwickau nach Colditz

Programm:
1. Tag:
Anreise nach Zwickau
2. Tag:
Zwickau – Glauchau, ca. 19 km
Wegmarkierung "kleine Burg"
3. Tag:
Glauchau - Remse - Waldenburg, ca. 14 km
Wegmarkierung "roter Querstrich"
4. Tag:
Waldenburg - Niederwinkel - Wolkenburg - Penig - Rochsburg, ca. 16 km
Wegmarkierung "roter Querstrich"
5. Tag:
Rochsburg - Wechselburg - Seelitz, ca. 20 km
Wegmarkierung "roter Querstrich"
6. Tag:
Abreise


Leistungen:

5 x ÜF in ausgewählten
Häusern, Zimmer mit
DU/WC
Gepäcktransport zum Tagesziel
Wandernadel in Silber
Wanderheft
Wanderkarte

Preise:
pro Person im DZ 218,00 €
Einzelzimmerzuschlag 65,00 €


Damit Sie die Natur und die vielfältigen Zeugnisse dieser Kulturlandschaft unbeschwert genießen können, kümmern sich die Hotels der Region um den Transport Ihres Gepäcks und um Ihr leibliches Wohl.


Fotonachweis:
Tourismusverband Sächsisches Burgen- und Heideland


Sie können sich das Angebot auch ausdrucken


Tourenverlauf
1. Tag:
Anreise nach Zwickau


2. Tag:

Zunächst auf dem Muldendammradweg – nordwärts auf dem Tuchmacherdamm – über die Pölbitzer Brücke – weiter an der Mulde entlang (links der Park „Neue Welt“) – dann an der Schneppendorfer Straße nach Schneppendorf – Lange Straße – dann den Radweg bis Moseler Straße – am Storchennest vorbei (links das VW-Werk und ein neu angelegtes Biotop) – dann über Schlunzig am Glauchauer Stausee vorbei bis zur Flutrinne Glauchau, Übernachtung


Sehenswürdigkeiten:
Zwickau: hist. Stadtkern mit Robert-Schumann-Haus, Theater im Gewandhaus, Dom St. Marien, Katharinenkirche, Automobilmuseum "August Horch" (2002 - 100 Jahre Automobilbau in Zwickau), Park "Neue Welt" Schlunzig: alte denkmalgeschützte Dorfkirche mt Orgel, Wahrzeichen des Ortes-Storchennest auf dem Dach der Kirche Mosel: neu angelegtes Biotop



3. Tag:
In Glauchau entlang des Flutrinnendammes - durch das Gewerbegebiet Nord-West zur Straße von Lipprandis - Brücke über die A4 - Erreichen der Gemeinde Weidensdorf - vorbei an einer Schutzhütte durch das Waldgebiet „Klosterholz“ - ehemalige Klosteranlage „Roter Stock“ - weiter durch eine Gartenanlage - Überqueren der Muldenbrücke - Bahnhof Remse - Überqueren der Landstraße von Waldenburg nach Remse - Elisenteich - Schafteich - Park Grünfeld - auf der B 180 links abbiegen - Waldenburger Muldenbrücke - Zentrum Waldenburg, Übernachtung


3. Tag:
Sehenswürdigkeiten:

Glauchau: Schloss Hinterglauchau - Museum und Kunstsammlung; Schloss Forderglauchau - städtische Galerie „art gluchowe“; barocke Stadtkirche und Silbermannorgel. Remse: „Roter Stock“ - ehemaliges Benediktinerinnen-Kloster. Park Grünfeld: Landschaftspark - 1780 im englischen Stil angelegt. Waldenburg: Heimatmuseum und Naturalienkabinett; Schloss der Fürsten von Schönburg-Waldenburg im englisch-neogotischen Tudorstil; Grünfelder Park: Landschaftspark (113 ha groß) - 1780 im englischen Stil angelegt; St. Bartholomäus-Kirche mit dem in der Welt einzig noch bestehenden Hilgengeläut.


4. Tag:
Vom Waldenburger Markt auf der Peniger Straße zurück in die Altstadt - Überquerung der Muldenbrücke - links haltend vorbei an der Lutherkirche und dem „Höllgraben“ zur Birkenallee - über eine Anhöhe nach Niederwinkel - Ortsausgang entlang eines breiten Weges

(vorbei am „Segen-Gottes- Erbstolln“) - Gemeinde Wolkenburg - Bahnhof Wolkenburg - Überqueren einer Hängebrücke („Blaues Wunder von Wolkenburg“) - durch kleine Unterführung - Hängebrücke in Thierbach - weiter auf der rechten Muldenseite nach Penig.
Alternativ ab Thierbach: Linkes Muldenufer (grüne Markierung) in Richtung Penig.

Sehenswürdigkeiten: „Höllgraben“: Hier soll der Sage nach der „Höllmann“, ein kleiner Waldgeist, spuken, der sich von Wanderern „Huckepack“ ein Stück des Weges tragen lässt. Niederwinkel: Erhalten gebliebener Silberstollen („Segen-Gottes-Erbstolln“), der auf Anmeldung besichtigt werden kann. Wolkenburg: Technisches Denkmal Getreide- und Sägemühle; klassizistische Dorfkirche; Hängebrücke. Thierbach/Zinnberg: Größtes Schlauchwehr Deutschlands.
Der roten Markierung folgend, am rechten Muldenufer, gelangt man von Penig nach Rochsburg.

5 . Tag:Erreichen des Ortes und der gleichnamigen Burg über die Hängebrücke. Als Alternative ab Penig der grünen Wegmarkierung folgend über Amerika nach Rochsburg, Übernachtung.
Auf „rot“ weiter in Richtung Berthelsdorf - später passiert man einen der wohl schönsten Abschnitte im Muldental, die Amtsmannskluft - Berthelsdorf - Lunzenau - der Wanderweg führt flussabwärts zum Göhrener Viadukt - Wechselburg - Aufstieg durch die steilfelsige Eulenkluft zum 353 Meter über dem Meeresspiegel gelegenen Rochlitzer Berg - Rochlitzer Schloss - in wenigen Minuten kann das Stadtzentrum von Rochlitz erreicht werden, Übernachtung.
Auf „rot“ weiter in Richtung Berthelsdorf - später passiert man einen der wohl schönsten Abschnitte im Muldental, die Amtsmannskluft - Berthelsdorf - Lunzenau - der Wanderweg führt flussabwärts zum Göhrener Viadukt - Wechselburg - Aufstieg durch die steilfelsige Eulenkluft zum 353 Meter über dem Meeresspiegel gelegenen Rochlitzer Berg - Rochlitzer Schloss - in wenigen Minuten kann das Stadtzentrum von Rochlitz erreicht werden, Übernachtung.

5 . Tag:
Sehenswürdigkeiten:
Penig: Mittelalterlicher Stadtgrundriss mit Wohnbebauung um 1800 und Rathaus im Stil der sächsischen Frührenaissance; spätgotische Stadtkirche; Peniger Kellerberge; Naturpark und Tiergehege Köbe; Freibad. Rochsburg: Schloss Rochsburg mit Museum (Barock-, Rokoko-, Empire- und Biedermeierzimmer). Lunzenau: Romantische Kleinstadt; Parkanlagen. Göhren: Technisches Denkmal: Eisenbahnviadukt (381 m lang und 68 m hoch) über das Tal der Mulde, Bahnstrecke Leipzig - Chemnitz, drittgrößte Steinbrücke Sachsens.
Wechselburg: Basilika Wechselburg - berühmte Stiftskirche der Augustinerorden und eine der besterhaltenen romanischen Großbauten Deutschlands; 1993 - Neugründung des Benediktiner-Klosters. Rochlitz: Museum Schloss Rochlitz mit spätgotischer Schlosskapelle; kunsthistorisch wertvolle Kunigundenkirche


6. Tag:
Abreise
oder Verlängerungstag in Colditz

Sehenswürdigkeiten: Colditz: Restaurierte Altstadt mit historischem Markt und Rathaus; Schloss; Heimatmuseum; Heimatturm auf dem Töpelsberg mit Gleitschirmhang, Wandergebiet Colditzer Forst.