Individuelle Anreise nach Brixen
Anwandern zum Vahrner See, nördlich von
Brixen.
Vo hier folgen wir dem Wanderweg Nr. 1 (rot/weiß)
über die Kastaniensiedlung (=
Kastanienhain, 694 m) bis nach Vahrn. Wir
durchqueren das Dorf, wandern zur
Pfarrkirche (652 m) und weiter zur
Salernstraße. Wir gehen die
Salernstraße entlang bis zur ersten
Kehre. Dort folgen wir der Markierung Nr.
2 (rot/weiß) Richtung Brixen bis zur
Weggabelung, wo wir rechts auf den St.-Cyrillus-Weg
Nr. 2 (blau/weiß) abbiegen (Vorsicht:
die Abzweigung ist leicht zu übersehen).
Der etwas steil ansteigende Weg führt am
Burgerhof (744 m) vorbei, weiter zum
Oberebner-Hof und dort rechts zur Kapelle
St. Cyrill (827 m, Gehzeit ca. 2 Std.).
Ab St. Cyrill folgen wir weiter dem Weg
Nr. 2 (blau/weiß), der hinter dem
Zimmermandlhof vorbeiführt, bis nach
Pinzagen (806 m, Gehzeit 20 Min.). Wir
durchqueren das Dorf und wandern nach dem
Hotel Alpenrose rechts weiter der Straße
entlang bis zum Wegkreuz Richtung
Tötschling. Über Feld- und Wiesenwegen
erreichen wir die Rittner Höfe (856 m)
oberhalb von Payrdorf. Dort steigt der
Weg an zum Saderhof (901m) und über die
Asphaltstraße der rot/weiß Markierung
Nr. 10 folgend, gelangen wir zum
Gfaderhof in Tötschling (920 m, Gehzeit
1 Std.). Zwischen Futterhaus und altem
Bauernhaus führt uns der ansteigende Weg
Nr. 11, erst blau/weiß, dann rot/weiß
markiert, zum Wöhrgraben (950 m) und
weiter bis zum Wöhrmann (890 m) vor
Feldthurns (Gehzeit 40 Min.)
Der Weg Nr. 11 (rot/w
eiß) führt vom Wöhrmann (890 m) in
fast ebener Wanderung über Tschiffnon
zum Ansitz Ziernfeld (880 m, Gehzeit 20
Min.). Dort geht es abwärts über die
Schnauderer Straße zum Schloss Velthurns
(856 m). Wir wandern in südwestlicher
Richtung, der Markierung Nr. 12 (rot/weiß)
folgend, durch das Dorfzentrum von
Feldthurns, vorbei am Laurentius- und am
Antoniuskirchl bis zum Radoarhof (850 m).
Nach kurzem Aufstieg erreichen wir durch
Kastanienhaine und Mischwald den Ansitz
Moar zu Viersch (863 m, Gehzeit 50 Min.)
und wir wandern weiter bis zum Huber in
Pardell (775 m). Dort folgen wir der Mark.
Nr. 1 (rot/weiß) Richtung Kloster Säben
(740 m).
|
Dort folgen wir
der Mark. Nr. 1 (rot/weiß) Richtung
Kloster Säben (740 m).
Der Weg führt durch die Anlage um das
Kloster und über den Stationenweg in das
Künstlerstädtchen Klausen (520 m,
Gehzeit 1 Std.).
Wir spazieren durch das Städtchen
Klausen (520 m) und biegen nach der
Tinnebrücke rechts ab auf die Straße
nach Latzfons.
Wir folgen dem Tinnebach entlang der
langsam ansteigenden Asphaltstraße und
biegen nach ca. 600 m, nach dem zweiten
Tunnel, links ab zum Muttner-Hof (664 m).
Ab dem Muttner-Hof führt der Weg Nr. 3 A
(blau/weiß) ziemlich steil aufwärts bis
zum verfallenen Staudach-Haus (750 m);
dort wandern wir in leichter Steigung
rechts weiter (links führt ein Weg zum
Johannserhof) bis zur Weggabelung.
Wir folgen rechts der Markierung blau/weiß
bis zum Erzweg Nr. 3 A (blau/weiß), der
Richtung Knappenkirchlein St. Anna (aus
dem 18. Jh., nicht zu besichtigen) führt.
(Variante Erzweg bis
Villanders möglich).
Wir kreuzen den ansteigenden Erzweg und
wandern leicht steigend der Markierung Nr.
4 A blau/weiß folgend bis zum Tschotthof
und dann auf einem breiten ebenen Weg,
vorbei am Glatznerhof, bis Villanders.
In Villanders geht es am Gemeindehaus
vorbei und in südwestlicher Richtung
über die Gemeindestraße abwärts bis
zum Untertheimer-Hof (845 m). Von dort
wandern wir den Steig Nr. 14 (blau/weiß)
abwärts in den Mühlbachgraben (775 m).
Im Mühlbachgraben geht der Weg zuerst
leicht fallend weiter bis er dann leicht
ansteigt und zum Dörfl St. Moritz (780 m)
mit der Kirche zum Hl. Mauritius und den
Törggele-Höfen
Von St. Moritz (780 m) führt der
asphaltierte Weg weiter bis zur
Gemeindestraße.
Von St. Moritz (780 m) führt der
asphaltierte Weg weiter bis zur
Gemeindestraße. Dort wandern wir über
den flach verlaufenden Weg Nr. 17 (blau/weiß)
vorbei beim Torggler- und Sunner-Hof in
das Guggental bis zum Zargenbach (770 m).
Vom Zargenbach führt der Weg Nr. 17 (blau/weiß)
steil bis zur Gemeindestraße. Wir
überqueren diese und folgen dem Weg
Richtung Dreikirchen bis zum Öttlhof. |
Hinterm Öttlhof
zweigt der Trimm-dich-Pfad ab, über den
wir die Sportzone Barbian (970 m)
erreichen. (Variante
Sägewerk möglich). An der
Sportzone vorbei folgen wir der blau/weißen
Markierung und wandern durch den
Föhrenwald abwärts zum Kopp im Bach (910
m).Von dort erreichen wir über die
Markierung Nr. 3 (rot/weiß), am
Wetterkreuz vorbei, das Dorf Barbian. (Variante
Barbian - Kollmann - Rotwand
und Ergänzung Rundwanderweg
Barbian möglich). Von der
Ortsmitte von Barbian (830 m), gleich bei
der Kirche zum Hl. Jakobus, führt unsere
Wanderung dem Fahrweg (Markierung Nr. 8 A,
rot/weiß) entlang in Richtung Saubach
bzw. Ritten. Am Weg fallen die mächtigen
Kastanienbäume und die wegen ihrer
Qualität berühmten Barbianer Zwetschgen
(Pflaumen), die in den Streuobstanlagen
gedeihen, auf. Markant ist auch der
Barbianer Wasserfall am Ganderbach, den
wir in einer Kehre am Wanderweg
überqueren. Wir erreichen den Weiler
Saubach (832m) und folgen dem Weg, an der
gotische Kirche S. Ingenuin vorbei bis
zum Pennhof. Nach der Hofeinfahrt biegen
wir links ab und folgen dem Hohlweg, der
in den Wanderweg Nr. 8 (rot/weiß) von
Kollmann kommend mündet. Wir biegen
rechts ab, überqueren nach ca. 100 m den
Rosenbach/Dicktelegraben (760 m) und
folgen der Gemeindestraße Saubach -
Lengstein (Markierung Nr. 8, rot/weiß)
bis Rotwand (790 m)und nach Lenstein,
Übernachtung
Ab Lengstein zum Pirchnerhof (818 m) geht
rechts der Wanderweg Nr. 8 A rot/weiß
ab, der zur Hügelkirche St. Verena (889
m) führt. Diesem Weg weiter folgend,
gelangen wir zum Penzlhof. Wir wandern
der Fahrstraße ca. 400 m entlang bis zum
Braun Hof (850 m), hier links ab und der
Markierung rot/weiß folgend gelangen wir
bis zum Gasthaus Zuner (805 m, Gehzeit 1
¼ Std. lohnenswert ist ein kurzer
Abstecher zur Hügelkirche St. Andreas -
Schlüssel im Gasthaus erhältlich).
Weiter der rot/weißen Markierung (ohne
Nummer) bis zum Frankner Hof (898 m).
Dort vorbei, auf dem gleichen Weg
bleibend, durch den Finsterbachgraben (900
m) über Schmalaich (950 m) und Rieser (888
m) zum Gasthaus Rielinger Hof (776 m,
Gehzeit 2 Std. 10 Min.). |
Der Weg rot/weiß
geht weiter vorbei an der Ruine Stein und
durch das Feuersalamandertal bis nach
Unterinn (899 m, Gehzeit 1 Std. 20 Min.),
wobei vor allem die weißen Erdpyramiden
an der Oberseite des Weges beachtet
werden sollten.
Von Wolfsgruben wandern wir nach Unterinn,
(899 m), an der Pfarrkirche zu St. Luzia
vorbei, bis zur Hauptstraße. Wir folgen
der Straße wenige Meter in Richtung
Bozen und biegen dann rechts ab auf den
Signater Kirchsteig rot/weiß, der uns in
die malerische Ortschaft Signat (848 m,
Gehzeit 1 Std.) führt. Ab Signat folgen
wir dem Wanderweg rot/weiß und
durchqueren dabei das Katzenbachtal (770
m). Weiter geht es auf dem Weg rot/weiß
bis zum Fahrweg Nr. 6 rot/weißden wir
überqueren und dann beginnt der Abstieg
in den Bozner Talkessel. Wir gehen den
Fahrweg entlang bis rechts der markierte
Wanderweg zum Ebnicherhof (832 m, Gehzeit
55 Min.) abgeht. Vom Ebnicherhof leicht
ansteigend und dann abwärts folgen wir
dem Weg Nr. 2 A rot/weiß, der in den
Wanderweg Nr. 2 rot/weiß mündet. Der
Weg führt bis oberhalb der Jausenstation
Peter Ploner (549 m) (Variante
Oswaldpromenade möglich), wo
wir, weiter der Markierung 2 (rot/weiß)
folgend, abwärts in Richtung
Oswaldpromenade wandern. Bei der
Wegkreuzung halten wir uns rechts und
folgen der Beschilderung über den neuen
Wanderweg direkt bis Schloss Runkelstein
(361 m) und nach Bozen.
Variante Oswaldpromenade:
Von der Jausenstation Peter Ploner
wandern wir abwärts zur Wegkreuzung an
der Oswaldpromenade (Gedenktafel an den
Errichter der Promenade), wo wir rechts
abbiegen. Der Abstieg erfolgt über die
vegetationsreiche Oswaldpromenade bis
nach St. Anton. Dort folgen wir der
Straße in Richtung Sarntal, am E-Werk (301
m) vorbei, bis wir nach ca. 200 m zum
Aufstieg von Schloss Runkelstein (361 m)
kommen (Gehzeit: 1 Std. 25 Min.)
In Bozen haben wir das Ziel unserer
Wanerung erreicht.
|