Programm:
1. Tag:
Anreise nach Assmannshausen
2. Tag:
Wanderung von Assmannshausen nach
Lorch bzw. Kaub (13 km/28 km)
3. Tag:
Von Kaub nach St. Goarshausen/St.
Goar (24 km)
4. Tag:
St. Goar - Oberwesel (12 km)
5. Tag:
Oberwesel - Bacharach (16 km)
6. Tag:
Bacharach - Burg Rheinstein -
Assmannshausen (21 km)
7. Tag: Abreise
Leistungen:
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6
Übernachtungen in Hotels und
Gasthöfen, Frühstück, Zimmer
mit Bad/WC oder Dusche/WC, |
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Gepäcktransport
zum Tagesziel |
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2
Wanderkarten pro Zimmer |
Preise:
pro P. im Doppelzimmer 344,00
(ab 4 Personen) 298,00
Einzelzimmerzuschlag 85,00
Mindestteilnahme 2 Personen
Anreise und Termine:
Sonntags, andere
Termine nur bedingt
möglich,
Lektüre:
"Schöner wandern" von Silke
Schnorr im Steinhaus Verlag, ISBN: 3-00-015844-8
Links:
Zur Home-page des Rhein-Burgen-Wanderweges
bitte hier klicken.
Fotonachweis:
Rhein-Tourismus GmbH, Koblenz,
Bertold
Jetschke
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Sie
können sich das Angebot auch
ausdrucken |
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Tourenverlauf
1. Tag:
Anreise nach
Assmannshausen gegen Mittag, am
Nachmittag auf dem Rheinsteig zum
Niederwalddenkmal und Rüdesheim,
Rückfahrt mit dem Raddampfer Goethe nach
Assmannshausen, Übernachtung

2. Tag:
Am gemalten Haus vorbei gelangen Sie
auf einen schmalen Weinpfad und
Wirtschaftswegen auf der Rieslingroute
zum Bacharacher Kopf.

Nach der Weberhütte auf einem
romantischen Felsweg ins Bodental und
durch die Weinberge nach Lorch.
- Wer hier die Tagestour beenden möchte,
fährt mit dem Zug nach Kaub.
Von Lorch an den Weinhängen nach
Lorchhausen (Zugfahrt auch hier möglich),
am Scheibigkopf vorbei zum Niedertal,
Schenkelbachtal und zur Burg Gutenfels.
Noch ein paar Gehminuten und das
Tagesziel Kaub ist erreicht,
Übernachtung

3.
Tag:
Von Kaub Richtung Dörscheid,
zur Schanze und zur Alten Burg.
Höhepunkt des Tages ist der Blick von
der Loreley in das Rheintal. Nächstes
Ziel ist St. Goarshausen.

Mit der Fähre geht es hinüber nach St.
Goar, Übernachtung
|
4 . Tag:
Sie folgen nun dem Rhein-Burgen-Weg
Richtung Oberwesel. Heute lassen Sie sich
mal Zeit; die Tagesetappe beträgt zwar
nur 7 km, die aber durch ständiges Auf-
und Absteigen sehr anspruchsvoll ist.
Wer mehr wandern möchte oder in der
Höhe bleiben will, weicht auf den
Rheinhöhenweg aus. Er versäumt aber
dadurch die schönen Aussichtspunkte.
Zunächst geht es jedoch zum
Aussichtspunkt Uhlenhorst und zum
herrlichen Aussichtspunkt Loreley.

Der höchste Punkt der Etappe liegt bei
km 6 und 250 m NN. Von hier zum Sieben-Jungfrauen-Blick
und über den Niederburger Turm hinab
nach Oberwesel mit einem Spaziergang auf
der erst kürzlich renovierten Stadtmauer,
Übernachtung

Oberwesel nennt sich "Stadt der
Türme" und spielt damit auf die
mittelalterliche Befestigungsanlage an,
die als umfangreichste, stolzeste und
besterhaltene am Mittelrhein gilt.
5. Tag:
Von Oberwesel geht es auf einem
herrlichen "Gebirgsfelsenpfad"
zur Burg Schön-Burg. Sie umrunden das
Enge-Bachtal und sind nach mehr als einer
Stunde 400 m Luftlinie vom Ausgangspunkt
entfernt ! Enschädigt werden Sie jedoch
von einer wunderschönen Aussicht beim
Pfalzblick.

I |
Im weiteren
Verlauf erreichen Sie weitere Ausblicke (auf
Pfalzgrafenstein und Gutenfels gelangen
auf einem Höhenrücken durch Kornfelder
zum Aussichtspunkt oberhalb von Bacharach.

Beeindruckend ist hier die Burg Stahleck,
die Kirchenruine "Werner-Kapelle"
und die romantische Altstadt,
Übernachtung
6. Tag:

Das Alte Haus am Marktplatz gehört
zu den bekanntesten mittelalterlichen
Fachwerkhäusern am Rhein. Es wurde von
vielen Rheindichtern besungen und war
Mittelpunkt mehrerer Filme.
Die Werner-Kapelle ist seit 1689 Ruine,
die Burg Stahleck wurde erstmals 1135
erwähnt.
Sie verlassen schweren Herzens diesen
bezaubernden Ort und wandern zur Burg
Stahleck hinauf und weiter auf dem mit
viel Liebe markierten Rhein-Burgen-Weg
über die Villa Sonnenhöhe nach
Medensscheid, Rheindiebach und
Niederheimbach. Von dort führt der Weg
zur Burg Hohneck - mit Abstecher zur Burg
Sooneck - zum Aussichtsturm Sieben-Burgen-Blick
und in den Ort Trechtingshausen (17,6 km).
Ein leichter Anstieg führt zur Burg
Reichenstein. Das Morgenbachtal ist
nächstes Ziel. Nun geht es über einen
steilen und felsigen Eselspfad auf einen
Höhenweg, der nach 1,5 km wieder auf
einem Eselspfad hinunter zur Burg
Rheinstein führt. Nach der Besichtigung
der Burg (Leiterchen und Treppchen
führen auf den Turm mit toller Aussicht),
geht es ein paar Schritte hinunter zur
Schiffsanlegestelle (Unterführung
Bundesstrasse 9) und mit dem Linienschiff
nach Assmannshausen zurück,
Übernachtung

7. Tag:
Abreise |