Programm:
1. Tag
Anreise Waging am See
2. Tag
Waging - Seebruck/Seeon, ca. 30 bzw. 40 km
3. Tag
Seebruck/Seeon - Wasserburg, ca 50 bzw. 60 km
4. Tag:
Wasserburg - Altötting, ca 55 km
5.Tag:
Altötting - Marktl - Burghausen, ca. 35 km
6. Tag:
Burghausen - Waging am See, ca 45 km
7. Tag:
Abreise oder Verlängerung vielleicht mit einem
Erlebnistag in Salzburg
Leistungen:
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6
Übernachtungen in Hotels und Gasthöfen
der 3***-Kategorie, Frühstücksbuffet |
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Gepäcktransport zum Tagesziel |
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2 Wanderkarten pro Zimmer |
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Gepäcktransfer
von Hotel zu Hotel |
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Persönliche
Toureninformation vor Ort |
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Bestens
ausgearbeitete Routenführung |
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7-Tage-Servicehotline |
Preise:
pro Person im DZ 475,00
Einzelzimmerzuschlag 100,00
Zuschlag Halbpension 95,00
Mietrad 55,00
Zusatznacht in Waging 42,00
Einzelzimmerzuschlag 10


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Tourenverlauf
1. Tag:
Anreise
Individuelle Anreise nach Waging am See
(Bahnreisende benötigen von München über
Traunstein eine Fahrzeit von ca. 2 Stunden).
2. Tag:
Wir verlassen Waging in südwestliche Richtung
und folgen der Straße hinauf nach St. Leonhard
am Wonneberg (sehenswerte ehemalige
Wallfahrtskirche) und Oberwendling (5 Kilometer).
Hier zweigen wir von der weiteren Themenradroute
ab und fahren auf einer ruhigen
Gemeindeverbindungsstraße über die Weiler
Töfenreut und Geiersnest bis Lauter (2 Kilometer).
Von hier aus sind es auf dem nach Westen
führenden Fernradweg noch 3 Kilometer
bisHufschlag. Wir setzen unsere Fahrt auf der
Radroute fort und erreichen nach 2 Kilometern das
Stadtzentrum von Traunstein.
Wir verlassen den Traunsteiner Stadtplatz in
östlicher Richtung hinunter zur Traun und ab
Hallabruck (ehem. Salzhandelsbrücke) auf der
Fernradroute über den Stadtteil Bad Empfing 10
Kilometer hinüber nach Chieming.
Wir folgen dem Radweg über Stöttham - vorbei am
Barock- Wallfahrtskirchlein Ising (und Internat
Schloss Ising) - und erreichen wir nach 7
Kilometern Seebruck /Seeon, Übernachtung
3. Tag:
Wir verlassen Seeon wieder auf dem Radweg in
Richtung Chiemsee. Bald erreichen wir das Dorf
Pavolding, in dem noch einige Großskulpturen in
freier Natur an den hier lebenden und 1984
verstorbenen Künstlers Prof. Heinrich Kirchner
(+ 1902) erinnern. In leichtem Auf und Ab über
Roitham, Stetten, Gollenshausen, Ed und
Breitbrunn erreichen wir nach 17 km Gstadt a.
Chiemsee.
Von Gstadt aus fahren wir ein kurzes Radwegstück
zurück nach Breitbrunn und weiter auf der
Radroute durch die von den Eiszeiten gestaltete
Moränenlandschaft der Eggstätt-Hemhofer
Seenplatte (Naturschutzgebiet) über Eggstätt (6
km), Höslwang (6 km) und weitere 5 Kilometer bis
Amerang. In nördlicher Richtung und auf
Nebenstraßen radeln wir über Asham, Evenhausen,
Hebertsham und Wimpasing 13 Kilometer nach
Altbabensham (13 km). Hier biegen wir nach Westen
ab, umfahren den Penzinger See, blicken vom
Aussichtspunkt beim Huberwirt am
Kellerberg hinunter auf die Perle des
Inn und kommen auf der teils stark
befahrenen Salzburger Straße nach 7 Kilometern
hinunter zur Roten Brücke und durch das reich
mit Fresken verzierte Brucktor in die Altstadt
von Waserburg, Übernachtung
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4. Tag:

Vom Zentrum in Wasserburg aus fahren wir zum Otto-
Geigenberger- Weg im nördlichen Bereich der
Innschleife, radeln flussabwärts 2 Kilometer zur
großen neuen Innbrücke und über diese
wieder in östlicher Richtung nach Odelsham
und Würmertsham (3 km). Hier treffen wir auf den
nach Norden (flussabwärts) führenden
Innradweg. (Unser
Benediktweg folgt nun dieser
europäischen Radfernroute bis zum Ausgangspunkt
Altötting.) Durch beschauliche
Moränenlandschaft geht es jetzt 14 Kilometer
über die Weiler Rieden, Bergham, Hochleiten
hinunter nach Au im Wald, am Flussufer entlang
bis zur Innbrücke und ins Ortszentrum von Gars.
Wir fahren an den Klostergärten entlang auf der
Landstraße in Richtung Mühldorf und erreichen
nach 5 Kilometern und kleinem Anstieg unterhalb
des Aussichtspunktes Stampfschlössl
das Kloster Au.
Wir folgen wieder 5 Kilometer der Kreisstraße in
Richtung Mühldorf und kommen nach Aschau a. Inn.
Die Route des Benediktwegs führt uns
in den Bereich der Innauen bei Rausching und
über Ebing (Filialkirche St. Martin, 15. Jhdt.,
mit Rokokokanzel) durch Waldungen zum Stift
Ecksberg (heute Behindertenzentrum) mit
sehenswerter Wallfahrtskirche St. Salvator von
1683/84). Wir überqueren auf einer Brücke die
Bundesstraße 12 München-Passau und gelangen
nach insgesamt 12 Kilometern in das frühere
Straßendorf und heutigen Stadtteil Altmühldorf
mit seiner Pfarrkirche St. Laurentius (um 1500,
kunstgeschichtlich bedeutende Werke der Malerei
und Bildhauerei). Noch gut 2 Kilometer sind es
ins Zentrum der mittelalterlichen Innstadt
Mühldorf am Inn.
Wir verlassen den Stadtplatz durch das Inntor,
fahren auf der rechten Brückenseite über den
Inn und dann halbrechts abzweigend durch die
Siedlung Lohmühle. Entlang eines Bachlaufes
erreichen wir nach 4 Kilometern Polling (Pfarrkirche
Mariä Heimsuchung) und noch gut 2
Kilometern Tüßling.
Noch 7 Kilometer sind es vorbei an der
alten Wallfahrtskirche Heiligenstatt (14. Jhdt.,
Barockausstattung und Sammlung wertvoller
Heiltümer) auf dem alten Pilgerweg mit seinen
Kreuzwegstationen aus dem 18. Jahrhunderts und
entlang des Mörnbaches nach Altötting,
Übernachtung. |
5. Tag:
Ausgangs- und Zielpunkt unseres Rundwegs
ist die von Johannes Paul II. 1980 gepflanzte und
mittlerweile recht stattliche
Papstlinde am Bruder-Konrad-Platz.
Auf ausgeschildertem Radweg durch das
Landschaftsschutzgebiet Gries
erreichen wir nach 2 Kilometern die Nachbarstadt
Neuötting. Wir überqueren die Innbrücke und
fahren am nördlichen Ufer flussabwärts durch
Auwald und vorbei am Dorf Perach mit seiner
Pfarrkirche St. Maria Himmelfahrt aus
dem 15. Jahrhundert und zwei Badeseen über 16
Kilometer nach Marktl am Inn. Über die Marktler
Innbrücke und durch einen Teil des ausgedehnten
Burghauser Forstes folgen wir auf historischer
Route der heute noch so benannten Alten
Poststrasse, die Papst Pius VI. am 25. April 1782
auf seiner Reise von Wien nach München passierte,
.und erreichen nach 8 Kilometern Hohenwart. Auf
einer Nebenstraße fahren wir nun 7 Kilometer und
durch den wegen seiner dörflichen Idylle
mehrfach ausgezeichneten Ort Mehring mit der
sehenswerten Pfarrkirche St. Martin (1445) nach
Burghausen, Übernachtung.

6. Tag:
Von der neuen Salzachbrücke am
südlichen Ende der Altstadt folgen wir dem
Uferweg 2 Kilometer nach Raitenhaslach
Unweit davon entfernt grüßt von der Hangkante
des Salzachhochufers Marienberg.
In westlicher Richtung radeln wir über die
Weiler Stadl, Irlhaid, Plattenberg (Blick auf
Salzachtal und Alpenpanorama) und die Ortschaft
Asten (Kirche Mariä Himmelfahrt, 15. Jhdt.) auf
insgesamt 19 Kilometer Nebenstraßen nach
Tittmoning. Vorbei am idyllischen Storchenbrunnen
und durch das Salzburger-/Laufener Tor fahren wir
vom Stadtplatz hinaus 14 Kilometer nach Tengling
und oberhalb des Tachinger und Waginger Sees dann
mit herrlichen Ausblicken weitere 8 Kilometer
nach Waging am See, Übernachtung.
7. Tag:
Abreise oder Verlängerungstag

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