Die Porta Nigra ist gleichermaßen als Wehr- und Repräsentationsbau errichtet worden.
Die riesigen Sansteinquadern sind fugenlos durch Eisenklammern verbunden.
Das Stadttor ist 36 m breit, 23 m tief und 30 m hoch.
Um 1040 ist der ursprüngliche Bau zur Simeonskirche umgebaut worden, nach 1800 hat man jedoch alle mittelalterlichen An- und Einbauten bis auf die Altarnische im Ostteil wieder entfernt.
144 Rundbogenfenster gibt es im Obergeschoß.