Programm:
1. Tag:
Anreise nach Bad
Bergzabern
2. Tag:
Bad Bergzabern Klingenmünster, 12,0
km, Höhenmeter: 440 m 445
m
3. Tag:
Klingenmünster Annweiler, 17,3
km, Höhenmeter: 759 m
733 m
4. Tag:
Annweiler Ramberg, 23,3 km,
Höhenmeter: 1080 m
988 m
5. Tag:
Ramberg St. Martin, 24,,2
km, Höhenmeter: 873 m, 863 m
6. Tag:
St. Martin - Neustadt
an der Weinstraße, 19,6
km
7. Tag:
Nach dem reichhaltigen
Frühstück individuelle Abreise
bzw. mit der Bahn nach Bad
Bergzabern
Leistungen:
 |
6
Übernachtungen mit
Frühstück in Bad
Bergzabern,
Klingenmünster,
Annweiler,
Ramberg oder Dernbach,
Edenkoben und Neustadt an
der Weinstraße |
 |
1 Weinsteigmenü
mit korrespondierenden
Weinen |
 |
1 Eintritt
Schloss Villa
Ludwigshöhe oder 1 Fahrt
mit der Rietburgbahn |
 |
1 Eintritt
Museum Annweiler oder
Burg Trifels |
 |
Gepäcktransfer
zum Tagesziel |
 |
Ausführliches
Kartenmaterial |
 |
Bahnfahrt von
Neustadt nach Bad
Bergzabern |
Reisepreis:
Im Doppelzimmer: 429,00
(bei mindestens zwei Personen)
Einzelzimmerzuschlag: 90,00
Text der Wegbeschreibung:
Südliche Weinstrasse e.V.
Fotonachweis:
Südliche Weinstrasse e.V.
Deutsche Zentrale für Tourismus
Alpenlandtouristik, Manfred Haag,
Landsberg, Bertold Jetschke
 |
Sie
können sich das Angebot
auch ausdrucken |
|
1.
Tag:
Individuelle Anreise
nach Bad Bergzabern
2. Tag:
Die kürzeste Etappe des
Pfälzer Weinsteiges überzeugt
mit Charme und Flair der
Südlichen Weinstraße. Sie
könnenImpressionen der Orte
Gleiszellen und Pleiseweiler-Oberhofen
auf Ihrer heutigen Tour sammeln.
Ihr Ziel ist das Dorf
Klingenmünster. Beginn der
heutigen Tour ist in Bad
Bergzabern. Dort können Sie auf
dem Platz vor dem Schloss die
Etappe beginnen. Erste Eindrücke
bekommen Sie in der Altstadt von
Bad Bergzabern welche Sie auf dem
Weg zum Steig passieren. Am
Anfang des Kurtals biegen Sie am
Weinschlösschen rechts ab. Nun
befinden Sie sich im Villen-Viertel
der Stadt. Von dort aus beginnt
der Steig. Zu erst auf einem
Wirtschaftsweg durch die
Weinberge. Nachdem Sie die
wunderbare Aussicht auf die
Kurstadt Bad Bergzabern genießen
durften verlassen Sie nach links
diesen Weg und begeben sich über
einen Pfad in den Wald zum Kloster
Liebfrauenberg. Kurz
bevor Sie das Kloster erreicht
haben, durchwandern Sie die
Pferdeweiden welche zum Kloster
gehören und heute noch
bewirtschaftet werden. Von
hieraus laufen Sie über einen
geschotterten Weg hinunter in das
Weindorf Pleisweiler-Oberhofen.
Dort biegen Sie bei der ersten
Möglichkeit nach Links ab. Nach
ca. 400m erreichen Sie das
Restaurant Wappenschmiede.

Von der Wappenschmiede aus laufen
Sie in einem Wiesental. Sie
lassen den Tennisplatz der
Gemeinde Pleisweiler-Oberhofen
liegen und und nehmen an der
Weggabel den linken Weg. Dieser
schlängelt sich entlang der
Talaue. Sie verlassen nach ca.
einem Kilometer den Weg nach
rechts auf einen geschotterten
Waldweg. Von dort aus geht es
wieder rechts ab weiter in den
Pfäler-Wald. Nun beginnt die
Steigung auf den Höhenweg über
Gleiszellen- Gleishorbach. Nach
der ein Kilometer langen Steigung,
befinden Sie sich auf dem
Höhenweg und fahren zum
nächsten Wegpunkt am Seicheneck.
An dieser Wegkreuzung befindet
sich der Rettungspunkt 6813526.
Hier können Sie sich eine kleine
Pause gönnen.

Nach der Pause nehmen Sie den Weg
Richtung Klingenmünster,
Gleiszellen. In der Nähe des
Röhlberges finden Sie am Wegrand
eine Zuchtstation mit Waldbienen.
Jetzt verlassen Sie den Weg an
einer offenen Stelle im Wald und
setzen die Etappe auf einen Steig
fort. Dieser Steig geht in einen
breiteren Waldweg über. Dieser
Weg führt direkt In den Ortsteil
Hatzelberg. Von diesem Teil
gehts direkt in den
Hauptort Gleiszellen. In
Gleiszellen laufen Sie durch die
schöne Winzergasse. Hier findet
zwei mal im Jahr eines der ersten
Weinfeste statt. Hier können Sie
sich für den Schlussabstieg nach
Klingenmünster noch im
Restaurant zum Lam stärken. Von
hier aus laufen Sie am Hotel
Südpfalzterrassen vorbei in die
Weinberge oberhalb von
Klingenmünster. Von dort aus
geht es über den alten
Treppenweg hinunter nach
Klingenmünster. In
Klingenmünster begrüßt Sie das
Naherhohlungsheim der Firma KSB.
Durch den Park führt der Weg
direkt in die Ortsmitte von
Klingenmünster.

3. Tag:
Sie werden auf der heutigen
Etappe von nicht weniger als
sechs Burgen und Ruinen, darunter
die ehrwürdige Reichsburg
Trifels und die Ruine Madenburg ,
in die Vergangenheit versetzt.
Start dieser Etappe ist in
Klingenmünster. Sie laufen durch
das wunderbar gelegene August-Becker
Weindorf. Am Ende des Ortes
beginnt das Klingbachtal, welches
in den Erholungsort Silz führt.
Nach dem Ortsschild von
Klingenmünster laufen Sie ca.
200m entlang der Landstraße.

Auf der rechten Talseite, führt
ein Wanderpfad mit der bekannten
Markierung direkt zur Burgruine
Landeck. Dort
erhaschen Sie wieder einen Blick
über die Rheinebene und das
Weinbanbaugebiet rund um
Klingenmünster. Von der Ruine
Landeck aus führt der Weg am
Pfalzklinikum vorbei hinab ins
Kaiserbachtal. Im Tal angekommen
biegen Sie nach links ab und
laufen ca. 650m Tal aufwärts. Am
Steinbruch von Waldhambach
überqueren Sie die Straße und
dann geht es auch schon wieder in
den nächsten Aufstieg. Hier
beginnt die Steigung auf die Burgruine
Madenburg. Diese
Burgruine zählt zu den ältesten
und größten Burgruinen der
Pfalz. Auf der Madenburg können
Sie sich zum ersten mal stärken
und erholen. Die Burgschänke
lädt ein zum Vesper mit
wunderbaren Ausblick auf die
Stadt Landau und die
dazugehörigen Vororte im
Weinanbaugebiet Südliche
Weinstraße. Von der Madenburg
führt der Steig weiter hinunter
in den Wohnort von Max
Slevogt. In
Leinsweiler, stoßen Sie auf eine
Kneipanlage. Von dort aus führt
der Weg durch die Ferienhaus-
Siedlung. Sie verlassen die
Straße zu Ihrer Linken und
begeben sich wieder auf einen
Pfad. Dieser Pfad führt direkt
zum Slevogthof . Der Slevogthof
ist das langjährige Domizil des
Impressionisten Max
Slevogt. Vom
Slevogthof aus führt der Steig
an Weiden vorbei und verschwindet
im Wald.
Es folgt die Steigung auf dem
Ritterpfad zur Burgruine
Neukastel. Sie liegt gegenüber
von der Ruine Madenburg.
Unterhalb der Ruine Neukastel
führt der Waldweg am Südhang
des Föhrlenbergs direkt zur
Ruine Scharfenberg (Münz). Nun
geht wird der Steig auf dem
Annweilerer Burgenweg
fortgeführt. Er geht entlang der
Felskolosse mit dem zum Teil
löchrigen Verwitterungen, welche
Sportkletterern als
Trainingsfläche dienen. Die
Felskolosse gehören zum
Felsmassiv Annweiler. Unterhalb
der Reichsburg
Trifels endet
der Burgenweg. Vom Parkplatz aus
lohnt sich ein Abstecher zur
Felsenburg in der einst der
Englische König Richard
Löwenherz gefangen war. Dieser
Abstecher wird zu einer Reise in
große Historie. Von der Burg aus
führt der Weinsteig direkt hinab
in den Kurpark der Stadt
Annweiler. |
4.
Tag:
Beginn der heutigen Weinsteig-Etappe
ist, in der vom Flüsschen Queich
durchflossenen Kleinstadt
Annweiler. Sie liegt zum Fuße
der Reichsburg Trifels. Wir
verlassen für die heutige Tour
Annweiler und durchlaufen noch
einmal das Gerberviertel in der
historischen Altstadt. Aus der
Altstadt heraus überqueren wir
die Hauptstrasse in Annweiler und
laufen An der katholischen Kirche
vorbei. Nach ca. 200m überqueren
wir die Bahnlinie mithilfe einer
alten Brücke. Von dort aus
beginnt die Steigung, hoch zum
Turnerheim. Am Turnerheim
angekommen haben wir die erste
Steigung überwunden. Am
Sportgelände vorbei, geht es
hinter dem Sportheim wieder in
den Wald und somit auch in den
nächsten Aufstieg. Hier
verläuft wieder ein schmaler
Pfad entlang des Berghanges des
Adelsbergs und überquert
mehrmals die Forstbewirtungswege.
Nach ca. 30min Aufstieg werden
wir durch die Aussicht vom
Krappenfels aus belohnt. Wir
können hier auf die Stadt
Annweiler und die darüber
liegenden Burgen Trifels, Anebos und Scharfenberg schauen.

Nach einer kleinen Erholung
nehmen wir den letzten Teil der
Steigung in Angriff. Hierfür
folgen wir den Schildern, welche
uns zur Jungpfalzhütte führen.
An der Jungpfalz-Unterstandshütte
und an der Holdequelle können
wir unsere Flaschen mit klarem
und kühlen Quellwasser wieder
auffüllen. Es lohnt sich auch
ein kleiner Abstecher (ca.500m)
zur am Wochenende
bewirtschafteten Jungpfalz-Hütte.
Nach der Rast im Naturfreundehaus,
beginnt für uns der Abstieg nach
Gräfenhausen. Hier laufen wir
auf schattigen zum Teil steilen
Pfaden am Nordhang des Adelsbergs
entlang. Nach ca. 35 min
erreichen wir den Weinort
Gräfenhausen. Von Gräfenhausen
aus geht es über den Sattel
zwischen Grüneck und
Franzosenkopf nach Eußertal.

Unseren Durst können wir mit dem
klaren, kalten Wassers des
Eselstränke-Brunnens löschen.
An der alten Zisterzienserkloster-
kirche von
Eußertal vorbei durch
Streuobstwiesen an den Hängen
des Walterskopfs, hoch zum
Sanatorium von Eußertal.

Von dort aus beginnt der steile
Abstieg ins reizvolle Dorf
Dernbach.
Hier gibt es 2 Alternativen für
diejenigen die in Ramberg
übernachten. Die kürzere nicht
sehr attraktive Variante wäre
direkt von Dernbach nach Ramberg
zu laufen, indem man durch das
Dorf läuft und geradewegs nach
Ramberg gelangt.

5. Tag:
Fern- und Panoramablicke,
eine Burgruine und die urigen
Hütten des Pfälzerwald-Vereins
diese Stationen lernen. Sie
während der 16km langen
Entdeckertour genauestens kennen.
Startpunkt der heutigen Etappe
ist der kleine Ort Ramberg. Von
Hieraus beginnt der Anstieg zum
Dernbacher Haus und der Landauer
Hütte. Bevor wir die Landauer
Hütte erreichen, werden wir für
unsere Aufstiegsmühen belohnt.
Das einmalige 270°- Panorama der
großen Felsplattform des
Orenfelsens beschert uns einen
Blick in die Rheinebene und das
Weinanbaugebiet der Südlichen
Weinstarsse. An der Landauer
Hütte angekommen können wir uns
zum ersten Mal Stärken. Die vom
Pfälzerwald-Verein bewirtete
Hütte lädt mit ihrem Freisitz
zum einem Einkehrschwung ein.
Nach der Stärkung nehmen wir den
Weg wieder auf und laufen zu der
im Dreißijährigen Krieg
zerstörten Ruine
Neuscharfeneck.
Beim Abstieg von der Ruine
Neuscharfeneck können wir uns
schon auf ein Stück Kuchen und
eine Tasse Kaffee im Ramberger
Waldhaus freuen. Das Waldhaus
wird ebenfalls vom
Pfälzerwaldverein bewirtschaftet.
Bequeme Waldwege bringen uns
durch Mischwälder entlang des
Teufels- und des Roßbergs.
Danach folgt der Anstieg zur
Trifelsblick-Hütte. Sie ist in
550 m Höhe gelegen. Von der
Aussichtsterrasse schweift der
Blick in Richtung Süden.
Haltepunkte sind die ehemalige
Reichsburg Trifels, sowie die
bewaldeten Gipfel des Wasgaus und
der Vogesen. Auf schattigen Wegen
laufen wir nun an dem Hand des
Teufelsberges hinab zur St. Anna-Kapelle.
Von hieraus folgt nun der Pfad
hinab ins Modenbachtal. Dort
finden wir das Restaurant
Buschmühle. Von der Buschmühle
aus wandern wir zur Mariengrotte.
Über sonnen verwöhnte Weinberge
gelangen wir zur Talstation der
Rietburg- Sesselbahn. Es ist ein
Augenblick wert, mit der Bahn
nach oben zu fahren um die
herrliche Aussicht in die
Rheinebene und auf den Odenwald
zu genießen. Nach der Stärkung
auf der Rietaniahütte machen wir
uns auf den weg zur Villa
Ludwigshöhe.

Hier lohnt sich auch eine
Besichtigung der Villa. Sie war
die Sommerresidenz des König
Ludwigs I. von Beyern.
Anschließend erfolgt der Abstieg
auf die Villastraße und von dort
aus in die Stadt Edenkoben.
Nach einem Stadtrundgang
verlassen wir die Stadt Edenkoben
über die Villastraße.
Entlang der Talaue passieren wir
den WasserlehrÜber den
Tiefenbach geht es am
Straßburger Stein vorbei.
Kurz danach kommen wir am
Friedensdenkmal an. Von dort aus
sind wir wieder auf dem Weinsteig,
welcher vom Hilschweier kommt.
Hier führt ein Pfad vorbei am
Hundsbrunnen zur Gedenkstätte St.
Ottilia. Auf einem Hangweg laufen
wir zum Naturdenkmal
Schwalbenfles und vorbei am
Dichterhain. Über den
Frauenbrunnen geht es weiter zum Bellachinibrunnen. Der
Weinsteig geht nun in der
Talsohle, entlang eines kleinen
Baches. Am Campingplatz und an
der Wappenschmiede vorbei nach St.
Martin, Übernachtung
|
6.
Tag:
Wieder offeriert der Pfälzer
Weinsteig eine überzeugende
Komposition. Wer kann zu den
idyllischen Pfaden und Wegen
entlang des Haardtrandes schon
Nein sagen?

Wir beginnen unsere Wanderung in
St. Martin auf dem Weg zur
Wappenschmiede. Wir durchqueren
das Edenkobenertal. Eine kleine
Steigung bringt uns zur
Totenkopfstraße. Diese kreuzen
wir und folgen einem kleinen Pfad.
Der Pfad ist sehr steil und
steinig. Er verläuft anfangs
parallel zur Totenkopfstraße.
Kurz vor dem Gipfel der Kalmit
passieren wir das Felsenmeer. Das
Felsenmeer ist ein Naturdenkmal
und für jeden Wanderer eine
Sehenswürdigkeit. Kurz unter dem
Gipfel der Kalmit erreichen wir
den Parkplatz. Von dort aus hat
nicht nur den weiten Ausblick in
die 500m tiefer gelegene
Rheinebene, sondern kann auch die
erste Stärkung in der mittwochs
und am Wochenende
bewirtschafteten Ludwigshafener
Hütte (PWV) zu sich nehmen. Von
der Kalmit aus geht es weiter zur
am Sommerberg gelegenen Hohen-Looghaus.
Hier können wir nun einen Stopp
einlegen für eine Tasse Kaffee
und ein Stück Kuchen, welches
wir auf der Terrasse genießen.
Von hier aus haben wir einen
wunderbaren Blick in die
Rheinebene bis hin zum Kraichgau
und den Schwarzwald. 
Nach dem Genuss des Hausgemachten
Kuchens des Pfälzerwaldvereins
laufen wir gegen den
Uhrzeigersinn um den Sommerberg
herum. Auf schönen Pfaden
wandern wir hinunter zum Hambacher
Schloss,
welches auf jeden Fall ein
Abstecher wert ist. 
Nach den Impressionen des
Schlosses geht es weiter über
abermals schöne Pfade hinauf zum
Sühnekreutz. Vom Sühnekreut aus
geht es weiter zum Hambacher
Bergstein. Über den Bergrücken
laufen wir weiter zur Speierheld
Unterstandshütte.

Nächster Anlaufpunkt ist der
Nollenkopf. Von dort aus geht es
zum aussichtsreichen
Zigeunerfelsen. Vom
Zigeunerfelsen aus führt ein
steiler Hangweg hinab in die
Fußgängerzone und den belebten
Marktplatz von Neustadt. Hier
kann man jetzt noch einen kleinen
Stadtbummel machen oder auch
gleich die Unterkunft aufsuchen
zum Entspannen.

7. Tag:
Rückfahrt (Bahnfahrt)
nach Bad Bergzabern bzw.
individuelle Abreise

Fahrzeiten mit der Bahn nach Bad
Bergzabern (schnellste
Verbindung)
| Berlin |
6
Std. |
13
Min. |
| Dortmund |
4
Std. |
17
Min. |
| Hamburg |
6
Std. |
20
Min. |
| Köln |
2
Std. |
53
Min. |
| München |
4
Std. |
23
Min. |
| Stuttgart |
1 Std. |
37 Min. |
Fahrzeiten
mit der Bahn ab Neustadt (schnellste
Verbindung)
| Berlin |
5
Std. |
35
Min. |
| Dortmund |
3
Std. |
31
Min. |
| Hamburg |
5Std. |
05
Min. |
| Köln |
2
Std. |
15
Min. |
| München |
3
Std. |
41
Min. |
| Stuttgart |
1 Std. |
15 Min. |
|