Pfälzer Weinsteig
Wandern ohne Gepäck 2017
(8 bzw. 7 Tage)
Wandern ohne Gepäck auf dem Pfälzer Weinsteig:
Folgen Sie dem neuen Prädikats-Weitwanderweg auf seiner Route durch die Südliche Weinstrasse:
Der Pfälzer Weinsteig ist Pfalz pur: Abwechselnd führt der 153 Kilometer lange Weg auf verträumten Pfaden durch kurzweilige Waldpassagen und sonnendurchflutete Etappen im Pfälzer Rebenmeer. Die Route beginnt am nördlichen Haardtrand in den mittelalterlich engen, malerischen Gassen Neuleiningens. Über Bad Dürkheim, Neustadt an der Weinstraße, Annweiler am Trifels und Bad Bergzabern führt der Weg durch viele beschauliche Winzerdörfer. Wen das Wandern durstig gemacht hat, der macht am besten bei einem der zahlreichen Spitzenwinzer halt und entkorkt die Flasche anschließend direkt im Weinberg – nirgends schmeckt ein Schluck Pfälzer Wein besser!
Viele Burgruinen, das Hambacher Schloss, die Villa Ludwigshöhe und die 673 Meter hohe Kalmit bieten immer wieder reizvolle Aussichten über die Wingerte hinweg in die Rheinebene. Der Weinsteig endet wie der Waldpfad in Schweigen. Unermüdliche können also direkt weiter wandern

Hinweis:
Wenn am Etappenende keine Übernachtungsmöglichkeit besteht, dann buchen wir 2 Nächte in einem Etappenort.
Anfallende Transfers zum Hotel oder Etappenstart mit öffentlichen Verkehrsmitteln  sind vor Ort zahlbar und können nur nach Absprache  erstattet werden.

Öffentliche Verkehrsmittel am Pfälzer Weinsteig

Programm 1:
1. Tag:
Anreise nach Grünstadt-Asselheim
2. Tag:
Bockenheim - Neuleiningen (17 km, 500Hm) 
 3. Tag:
Neuleiningen -
Bad Dürkheim
(17 km, 470 Hm)

4. Tag:
Bad Dürkheim -
Deidesheim    (15 km, 530 Hm)
5. Tag:
Deidesheim -
Neustadt
(19 km, 650 Hm)
6. Tag:
Neustadt -
St. Martin
(21 km, 870 Hm)
7. Tag:
St. Martin - Burrweiler (16 km, 720 Hm)
8. Tag:
Abreise oder Ruhetag

Leistungen:

7 Übernachtungen mit Frühstück in 3*** Hotels bzw. höherwertiger
Gepäcktransfer zum Tagesziel
Abholung/Transfer zu den Startpunkten, wenn dies erforderlich ist
Kurtaxe
Ausführliches Kartenmaterial
Fahrtkosten für öffentliche Verkehrsmittel nicht im Preis enthalten

Reisepreis pro Person  Doppelzimmer: 559,00 €
(bei mindestens zwei Personen)
ab drei Personen: 539,00 €
Einzelzimmerzuschlag: 154,00 €


Programm 2
1. Tag:
Anreise nach Burrweiler oder Edenkoben
2. Tag:
Burrweiler -
Dernbach
(16 km, 641 Hm)
3. Tag:
Dernbach -
Annweiler
(15 km, 690 Hm)
4. Tag:
Annweiler -
Klingenmünster
(17,5 km, 640 Hm)
5. Tag:
Klingenmünster -
Bad Bergzabern
(12 km, 450 Hm)
6. Tag:

Bad Bergzabern - Schweigen
(15 km, 590 Hm)
7. Tag:
Nach dem reichhaltigen Frühstück individuelle Abreise bzw. mit der Bahn nach Bad Bergzabern


Leistungen:

6 Übernachtungen mit Frühstück in 3*** Hotels bzw. höherwertiger
Gepäcktransfer zum Tagesziel
Abholung/Transfer zu den Startpunkten, wenn dies erforderlich ist
Kurtaxe
Ausführliches Kartenmaterial
Fahrtkosten für öffentliche Verkehrsmittel nicht im Preis enthalten

Reisepreis pro Person: 
Doppelzimmer: 482,00 €
(bei mindestens zwei Personen)
ab drei Personen: 462,00 €
Einzelzimmerzuschlag: 132,00 €


Text der Wegbeschreibung
Pfalz.Touristik e.V.
Martin-Luther-Str. 69
67433 Neustadt/Weinstraße
(0)6321 39160

Partnertour

Fotonachweis:
Südliche Weinstrasse e.V.
Deutsche Zentrale für Tourismus
Alpenlandtouristik Landsberg, Bertold Jetschke




Tourenverlauf A:

1. Tag:
Individuelle Anreise nach
Grünstadt-Asselheim
Grünstadt ist ein ehemaliges Grafenstädtchen.

2. Tag:
Sie starten in Asselheim und wandern zum Ausgangspunkt
Bockenheim, ca. 4 km.
Der Weg führt nun durch Weinberge mit Aussicht auf die Rheinebene und zum Donnersberg.
In Quirnheim können Sie das
Motorradmuseum besichtigen. Anschließend nach Mertesheim und Neuleiningen.

3. Tag:
Diese Etappe offenbart bereits die Schönheit der Pfalz. Von dem 750 Jahre alten Wein- und Burgdorf Neuleiningen bis hin zur Kurstadt Bad Dürkheim heißt es: Augen auf! Die Burgruine Neuleiningen und die Pfarrkirche St. Nikolaus bilden den Startpunkt. Über romantische Gassen führt der Weg talwärts zu den ersten Weinbergen. Nach einer Genusszeit auf dem Rastplatz unter einem Kirschbaum sollten Sie sich den Abstecher zur aussichtsreichen Burgruine Battenberg mit einer geologischen Besonderheit, den „Blitzröhren“, nicht entgehen lassen. Im Schutz von Bäumen leitet der Weg zur Waldgaststätte Forsthaus Lindemannsruhe und zum 40 m hohen Bismarckturm, dem höchsten der Region. Den Geiersbrunnen und den germanischen Kultplatz Teufelsstein passierend gilt es jetzt, den 2500 Jahre alten Ringwall, die „Heidenmauer“, auszukundschaften. Vorbei am Kaiser-Wilhelm-Denkmal knüpft der „Kriemhildenstuhl“, der am besten erhaltene römische Steinbruch nördlich der Alpen, an die Kette der markanten Stationen an. Seine Felsplattform ist ebenso grandios wie die Aussicht in die Rheinebene und den Odenwald, Übernachtung in Bad Dürkheim.


Pfalzbrunnen

4. Tag:
Vom Römerplatz laufen wir durch Bad Dürkheim zum Flaggenturm, der einen Rundum-Panoramablick auf das Rebenmeer, die Rheinebene und den Pfälzerwald bietet. Über einen Zuweg lohnt sich ein Abstecher zur Klosterkirche Seebach und dem Villenviertel Seebach. Weiter geht es durch Esskastanienwälder, später durch wärmeliebende Kiefern- und Eichenwälder hinab zu einem schattigen Picknickplatz am Bach.


Auf Pfaden bewältigen wir einen weiteren bewaldeten Bergrücken, ehe wir das idyllische Burgtal erreichen. Vorbei am Campingplatz geht es hinauf zur Ruine Wachtenburg, den „Balkon der Pfalz“. Hier können wir nicht nur in der Burgschänke einkehren, sondern auch die herrliche Aussicht auf die Wein- und Sektstadt Wachenheim und die Rheinebene genießen.


Anschließend steigen wir entlang eines Hangrückens im Wald aufwärts und betreten nach einiger Zeit durch eine steinerne Pforte das Gelände der Heidenlöcher. Es handelt sich dabei um die Überreste einer Fliehburg aus karolingischer Zeit. Am anderen Ende der Anlage bringt uns ein Pfad steil hinab zur Michaelskapelle, wo der Blick weit über Deidesheim und dessen Weinbaugebiete hinweg nach Osten reicht. Durch sonnenverwöhnte Rebhänge erreichen wir schließlich unser Tagesziel Deidesheim.


Der Luftkurort begeistert durch seine urtypischen Weinstuben und Weingüter, sowie durch
seine romantische Altstadt.
 
5. Tag:
Die Tour beginnt vor historischer Kulisse. Vom Marktplatz in Deidesheim führt sie am Freibad und an Rebstöcken vorbei. Bevor der Waldgasthof Pfalzblick erreicht ist, umfängt Sie die Stille des Waldes und leitet zur Klausenkapelle und in den Weinort Königsbach mit der Pfarrkirche St. Johannes weiter. Nach dem Anstieg zum „Meeresspinnblick“ folgt der Wegverlauf dem Mußbach im Gimmeldinger Tal zum Forsthaus Benjental, wo der Anstieg zum 554 m hohen Weinbiet beginnt. Hoch und höher verläuft der Weg zum erhabensten Gipfel der Haardt. Oben angekommen bietet sich eine Verschnaufpause im Weinbiethaus (PWV, Fr. Ruhetag) an.


Ein letzter Aufstieg bringt Sie zum Aussichtsturm, wo der Blick über die kontrastreiche Landschaft schweift. Der Rücken des Wolfsberges führt zum Naturdenkmal Bergstein und zur Ruine Wolfsburg, deren kleine Burgschänke an Wochenenden (Apr.- Okt.) bewirtschaftet ist.


Hinter der Scheffelwarte beginnt der Abstieg vorbei am Deidesheimer-Tempel und der Dr.-Welsch- Terrasse über den Haardter Treppenweg in die bezaubernde Altstadt von Neustadt an der Weinstraße


6. Tag:
Kein Weg zu weit! Die längste Etappe des Pfälzer Weinsteigs bringt Sie dem Himmel näher, lässt Sie fest am Boden stehen und schärft Ihren Blick für die Wunder der Natur. Vom Marktplatz in Neustadt können Sie erst einmal bummeln oder sich gleich für den Aufstieg zum Nollensattel entscheiden, um das Naturdenkmal Zigeunerfelsen mit Aussichtsplattform zu erobern. Bergan zum Nollenkopf leitet der Forstweg zur Speierheld- Unterstandshütte und zum Naturdenkmal Hambacher Bergstein. Vom Sühnekreuz am Weg ist das Hambacher Schloss nur wenige Schritte entfernt. Ein Abstecher zu diesem geschichtsträchtigen Ort gefällig? Der Sommerberg lenkt zum Hohe-Loog-Haus (PWV), das zur Brotzeit die Fernsicht in die Südpfalz serviert.


Nicht minder aussichtsreich präsentiert sich der höchste Gipfel des Pfälzerwaldes, die Kalmit, mit Blick auf die 500 m tiefer gelegene Rheinebene. Zur Stärkung bietet sich die Einkehr in dem an Wochenenden sowie von Mai bis Oktober auch mittwochs geöffneten Kalmithaus (PWV-Hütte) an. Ein steinerner Ozean unter Bäumen? Das Naturdenkmal Felsenmeer bringt Sie zum Staunen, bevor der Weg über die Totenkopfstraße hinweg talwärts nach St. Martin führt. Vorbei am Bellachini- Weiher ist der denkmalgeschützte Ortskern bald erreicht.



7. Tag:
Wieder offeriert der Pfälzer Weinsteig eine überzeugende Komposition. Wer kann zu den idyllischen Pfaden und Wegen entlang des Haardtrandes oder zu Schloss Villa Ludwigshöhe schon Nein sagen? Beginnend im historischen Ortskern von St. Martin führt der Weg in eine Waldlichtung, wo die haushohe Wasserfontäne des Bellachini-Brunnens zu einer Erfrischung einlädt. Dem Aufstieg zum imposanten Naturdenkmal Schwalbenfelsen folgen der Dichterhain, eine steinerne Ode an Poeten, sowie der Kreuzweg zur St. Ottilia-Kapelle. Ein von Blaubeerbüschen gesäumter Pfad führt ins Edenkobener Tal mit Wasserlehrpfad. Begleitet vom Plätschern des Baches gelangen Sie zum Hilschweiher. Der Weg führt Sie weiter in Richtung Rietburg-Sesselbahn und zur Villa Ludwigshöhe, dem ehemaligen Sommersitz von König Ludwig I. von Bayern. Von der Mariengrotte von Weyher aus führt der Weg zu den Restaurants Buschmühle und Burrweiler Mühle. Vor der Ankunft in Burrweiler erreichen Sie die Sankt Anna-Hütte (PWV), die an Wochenenden und mittwochs bewirtschaftet ist, und die Sankt Anna-Kapelle mit Fernblick auf einem Ausläufer des Teufelsbergs.


8. Tag:

Abreise oder Ruhetag


Tourenverlauf B:
1. Tag:
Anreise nach Burweiler oder Edenkoben

2. Tag:

Fern- und Panoramablicke, eine Burgruine und die urigen Hütten des Pfälzerwald- Vereines – diese Stationen lernen Sie während der 16 km langen Entdeckertour genauestens kennen. Zunächst entspricht der Verlauf dem Weg der fünften Etappe. Zurück zur St. Anna-Hütte (PWV) leitet das rotweiße Traubensignet an den Hängen des Teufelsberges entlang und führt zur Trifelsblick- Hütte (PWV). Von der Aussichtsterrasse schweift der Blick in den Süden. Haltepunkte sind die ehemalige Reichsburg Trifels sowie die bewaldeten Gipfel des Wasgaus und der Vogesen.

Das Ramberger Waldhaus (PWV) bietet sich für eine Einkehr an, bevor die Burgruine Neuscharfeneck mit ihren begehbaren Gängen und Kammern ausgekundschaftet wird. Nur wenige Wanderminuten weiter führt der von Bäumen gesäumte Pfad zur Landauer Hütte (PWV), wo der Freisitz unter Bäumen zu einer Pause einlädt. Kurz vor dem Etappenziel glänzt der Pfälzer Weinsteig noch mit einem Rundgang auf der Höhe des Orensberges und mit dem Orensfelsen. Sein Aussichtsplateau mit einem 270°-Panorama lässt den Blick nicht zur Ruhe kommen. Über die Landauer Hütte und die Gaststätte Dernbacher Haus endet die Tour im gleichnamigen Ort.
 
3. Tag:
Mit Dernbach im Rücken und der Deutschen Weinstraße vor der Nase ruft der siebte Abschnitt zu einer erlebnisreichen Höhentour in Richtung Annweiler am Trifels auf. Über einen steilen Anstieg führt der Weg zum Sanatorium Eußerthal und durch waldreiches Gebiet zu den Hängen des Walterskopfs.


 Talwärts in Eußerthal erwartet Sie die Pfarrkirche eines ehemaligen Zisterzienserklosters aus dem 12. Jahrhundert. Im Frühling blühen und duften die Streuobstwiesen, die Sie am Steinernen Wegkreuz bergan in den Wald und in den Sattel zwischen Grüneck und Franzosenkopf bringen, wo die Eselstränke plätschert. Übrigens: Es sind keine vier Beine nötig, um sich an dem frischen, klaren Wasser zu erfrischen! Vom Rastplatz 3-Burgen-Blick sind die Burg Trifels sowie die Ruinen Anebos und Scharfenberg auszumachen.


Vom Weinort Gräfenhausen geht es bergan zur Unterstandshütte an der Holderqelle an der Nordseite des Großen Adelbergs. Ein Abstecher zur 500 m entfernten Jungpfalz- Hütte gefällig? An den Wochenenden ist sie bewirtschaftet.


Ein weiteres Mal erscheint die Burg Trifels vom Aussichtspunkt Krappenfels am Firmament, bevor Sie in Annweiler ankommen. Im Gerberviertel der Kleinstadt treibt noch heute das Flüsschen Queich das Rad der Stadtmühle an.


4. Tag:
Nicht weniger als sechs Burgen und Ruinen, darunter die ehrwürdige Reichsburg Trifels und die Ruine Madenburg, versetzen Sie auf dieser Etappe in die Vergangenheit. Vom Kurpark in Annweiler geht es in östlicher Richtung der Burg Trifels in 494 m Höhe entgegen. Ein Abstecher zur Felsenburg, in der einst der englische König Richard Löwenherz gefangen war, wird zu einer Reise in große Historie. Die Waldgaststätte Barbarossa passierend flankieren mächtige Sandsteinfelsen unterhalb der Ruine Anebos den Weg. Die Felskolosse mit zum Teil löchrigen Verwitterungen dienen Sportkletterern als Trainingsfläche. Unterhalb der Ruine Scharfenberg leitet der Waldweg am Südhang des Föhrlenbergs zur Ruine Neukastel und zur gegenüberliegenden Madenburg. Der Weg ins Tal führt zum Slevogthof, dem langjährigen Domizil des Impressionisten Max Slevogt. Von der Kneippanlage bei Leinsweiler geht es weiter zur Burgruine Madenburg, die zu den ältesten und größten Burganlagen der Pfalz zählt und in ihrem Innenhof eine Burgschänke beherbergt. Ein Pfad führt hinab ins Kaiserbachtal und vorbei am Pfalzklinikum zur Ruine Landeck mit ihrer aussichtsreichen Burgschänke. Das Tagesziel, der Weinort Klingenmünster, ist mit wenigen Schritten erreicht.

5. Tag:
Die kürzeste Etappe des Pfälzer Weinsteiges überzeugt mit dem Charme der Landschaft und dem Flair der südpfälzischen Ferienorte Gleiszellen und Pleisweiler-Oberhofen.


Ihr Ziel ist die Kurstadt Bad Bergzabern. Wanderschuhe an und auf geht’s! Vom Kloster in Klingenmünster verläuft der Weg durch die Parkanlage entlang des Klingbachs aufwärts durch Weinberge in Richtung Gleiszellen. Über gepflasterte Gassen passieren Sie den Hatzelberg- Brunnen am Ortsrand, tauchen in das Waldgebiet ein und lassen sich von den Hängen des Hatzelberges und des Röhlberges zur Wegekreuzung Am Seicheneck leiten. Dem Lauf des Hirtenbaches folgend führt der Weg entlang der Talaue zu einem Tennisplatz und weiter zum Restaurant Wappenschmiede. Das historische Fachwerkhaus in Pleisweiler lädt zur Einkehr ein, bevor die Wanderung durch Weinberge an einer Unterstandshütte vorbei in der Kurstadt Bad Bergzabern endet. Die gemütliche Altstadt, die Parkanlagen und die Südpfalz-Therme bieten Erholung und Entspannung. Freunde der Architektur sollten sich das Schloss und den Renaissancebau des Gasthauses „Zum Engel“ nicht entgehen lassen.


6. Tag:
Von Bad Bergzabern aus gilt es, das märchenhafte Ferien- und Winzerdorf Dörrenbach zu entdecken, das mit dem Namen „Dornröschen der Pfalz“ bedacht wurde. Vorbei an der Ruine Guttenberg erreicht der Weinsteig schließlich sein Ziel am Deutschen Weintor, das gleichzeitig den südlichen Beginn der Deutschen Weinstraße markiert. Vom Marktplatz in Bad Bergzabern geht es vorbei am Kurpark und zum Böhämmerhaus, das an Sonntagen geöffnet ist. Zwischen Rebstöcken können Sie einen Blick auf die Rheinebene genießen, bevor Sie eine Unterstandshütte erreichen und in den Märchenwald eintauchen, der Dörrenbach umschließt. Keine Sorge! Denn im 100-jährigen Schlaf verharrt hier niemand, obwohl pittoreske Fachwerkhäuser, urige Weinstuben und das 400 Jahre alte Rathaus zum Träumen anregen. Vorbei an der historischen Wehrkirche führt der Weg bergan zur Kolmerbergkapelle. Oben angekommen bietet der Stäffelsberg mit Aussichtsturm einen Rundblick in den Schwarzwald, in die Rheinebene und bis in das nördliche Elsass. Entlang der Südhänge des Farrenbergs erreichen Sie die Ruine Guttenberg und steigen talwärts vorbei an einem Wegestern mit Schutzhütte zum reizvoll gelegenen Landschaftsweiher. Ein letzter Wegabschnitt zwischen Wingerten leitet zum 18 m hohen Deutschen Weintor in Schweigen- Rechtenbach. Über den gelb-rot markierten Zuweg des Weinsteigs lohnt ein Abstecher ins nur 3 Kilometer entfernte Wissembourg. Die wunderschöne französische Stadt bietet zahlreiche Einkehr- und Einkaufsmöglichkeiten und hat einen Bahnanschluss in Richtung Neustadt.

7. Tag:
Individuelle Abreise von Schweigen


 
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