Programm:
1. Tag:
Individuelle Anreise nach Frankfurt (Oder)
2. Tag:
Radtour von Frankfurt (Oder) nach Guben (ca. 67
km)
3. Tag:
Radtour von Guben nach Bad Muskau/Krauschwitz
(ca. 65 km)
4. Tag:
Bad Muskau/Krauschwitz - Görlitz (ca. 70 km)
5. Tag:
Erlebnisaufenthalt in der schönsten Stadt
Deutschlands
6. Tag:
Von Görlitz nach Zittau (ca.45 km)
7. Tag:
Abreise
8.Tag:
Verlängerungsmöglichkeit im Zittauer Gebirge,
mit der Schmalspurbahn nach Oybin
Leistungen:
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6
Übernachtungen in radfreundlichen Hotels
und Gasthöfen der 3- Sterne Kategorie
Frühstücksbuffet, Zimmer mit Bad/WC
oder Dusche/WC |
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Gepäcktransport zum Tagesziel |
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Karten- und Info-Material |
Preise:
pro Person im DZ 405,00
Einzelzimmerzuschlag 115,00
Mietrad (7-Gangschaltung) 80,00
Zusatznacht in Zittau im DZ 43,00
West-Highland-Mann auf Burg Oybin "ich sehe
alles"
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1. Tag:
Individuelle Anreise nach Frankfurt (Oder).
Bei einem kleinen Stadtrundgang werden Sie die
ehemalige Hauptpfarrkirche "St. Marien"
kennenlernen. Sie ist die größte Hallenkirche
der norddeutschen Backsteingotik.
Die Kirche wird heute für Konzerte genutzt.
Sehenswert ist die Werkstatt der Glasfenster.
2. Tag:
Von Frankfurt (Oder) fahren Sie nach Brieskow.
Der Ort Brieskow-Finkenheerd fand seine erste
urkundliche Erwähnung 1354 unter dem Namen
Wrissigk. Seit 1883 nannte sich das Fischer- und
Bauerndorf Brieskow, welches sich mit der
Revolution 1848/49 zu einer Industriegemeinde
entwickelte. Bedeutungsvoll für die Gemeinde war
1906 der Beginn des Braunkohleabbaus. Der
Industrie verdankt der Ortsname den Zusatz
Finkenheerd -(Wikipedia)
Weiter geht es nach Eisenhüttenstadt
und nach Neuzelle (42
km) mit dem ehemaligen Zisterzienserkloster St.
Marien.
Hier unbedingt in den Barockgarten gehen, kleines
Cafe in der ehemaligen Orangerie.
Hier gibt es auch das erfrischende schwarze
Klosterbier.
In Ratzdorf kommen Sie an die Mündung der Neiße
in die Oder. Anschließend von Neuzelle nach
Guben. Museum "Spuker Mühle".
3. Tag:
Von Guben über Groß-Gastrose, Grießen, und
Briesnig (Aussichtspunkt über den
Braunkohlentagebau) nach Forst.
Sehenswert ist hier der "Rosengarten"
mit 40.000 Rosenstöcken.
Von Forst geht es nach Bad Muskau/Krauschwitz. |
4. Tag:
Ein Spaziergang durch den Fürst-Pückler-Park
gehört zum Pflichtteil der Radtour.
Schloß, Orangerie, Oldtimer- Museum
Per Fahrrad geht es nun nach Rothenburg und in
die Europastadt Görlitz (Zgorzelec).
Görlitz punktet nicht nur mit seiner
grenzüberschreitenden Zusammenarbeit, sondern
auch mit einer reichen Kultur- und
Bildungslandschaft und mit einer Innenstadt, die
zu großen Teilen saniert ist. Bauwerke aus Gotik,
Renaissance, Barock, Gründerzeit und Jugendstil
sind original erhalten.
Lassen Sie sich überraschen.
5. Tag:
Seit vielen Jahren ist die Deutsche Stiftung
Denkmalschutz e. V. in Görlitz aktiv und
unterstützt die Sanierung von Denkmalen.
Über 3000 Gebäude stehen in Görlitz unter
Denkmalschutz.
Empfehlenswert ist ein Rundgang durch die "Historische
Altstadt", ein klassischer Rundgang entlang
faszinierender Architektur im historischen
Stadtkern durch
verschiedene Epochen der Zeitgeschichte.
Die "Sonntagsführung" endet an der
Peterskirche mit der Möglichkeit, die Kirche zu
besichtigen und an der Führung auf der
Görlitzer Sonnenorgel - "Orgel Punkt
12" Orgelmusik mit Meditation und
Information - teilzunehmen.
Beginn: 14 Uhr
Treffpunkt: Görlitzinformation,
Obermarkt 32
Preis p. P.: 4 Euro/ ermäßigt 3 Euro
(Stand 2008)
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6. Tag:
Von Görlitz fahren Sie zum Kloster Marienthal,
das seit 1234 ein aktives Kloster des
Zisterzienserordens ist.
Hier empfiehlt sich ein Rundgang durch die
verschiedenen Klostergebäude einschließlich
Museum.
Von Kloster Marienthal radeln Sie nach Zittau,
dem Endpunkt dieser romantischen und
architektonisch abwechslungsreichen Radtour.
7. Tag:
Abreise oder Verlängerungsmöglichkeit
8. Tag:
Wir empfehlen, unbedingt den Verlängerungstag zu
buchen und einen Ausflug mit der bewirtschafteten
Schmalspurbahn nach Oybin zu unternehmen. Dieser
Ort liegt im Zittauer Gebirge und praktisch
"am Ende der Welt).
Die Strasse vom Bahnhof führt hinauf zu einer
kleinen Kapelle, die ein leutseliger Führer
gerne erklärt, und weiter durch den Rittergang
zur Burg Oybin hinauf.
Von hier hat man einen herrlichen Blick nach
Norden nicht nur auf die Strecke der
Schmalspurbahn sondern bis nach Zittau.
Nach einem Rundgang um die Burg (Museumsbesuch
eingeschlossen) kehrt man unten im Ort gerne ein
und fährt im Aussichtswagen der Schmalspurbahn
wieder zurück nach Zittau.
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