Programm:
1. Tag:
Anreise im Töpferort Neukirch .
2. Tag:
Neukirch Sohland/Spree (ca. 24,5
km)
3. Tag:
Sohland/Spree Beiersdorf (ca. 14
km)
4. Tag:
Beiersdorf Eibau (ca. 24 km)
5. Tag:
Eibau Waltersdorf (ca. 24,5 km)
6. Tag:
Waltersdorf Oybin/Lückendorf (ca.
14 km)
7. Tag:
Oybin/Lückendorf Zittau (ca. 18,5
km)
8. Tag:
Nach dem reichhaltigen Frühstück
individuelle Abreise
Leistungen:
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7
Übernachtungen/ Frühstück in
Hotels/ Gasthöfen DZ mit DU/WC,
incl. Kurtaxe |
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Informationsmaterial
mit Wegbeschreibung und
Wanderkarten im Maßstab 1:25 000
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6
Lunchpakete für die Wanderungen |
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Gepäcktransfer
von Haus zu Haus |
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Bergpass
und Wanderabzeichen |
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Gratisparkplatz
während der Tour am
Ausgangshotel |
Reisepreis:
Im Doppelzimmer: 315,-
Einzelzimmerzuschlag: 63,00
Gruppenrabatt möglich
Buchungen ganzjährig und Anreise
täglich möglich.
Zur Wanderkarte (siehe unten)

Blick auf die kleine Lausche
Fotonachweis:
Touristische Gebietsgemeinschaft
Naturpark Zittauer Gebirge/ Oberlausitz e.V.
Bertold Jetschke
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Sie
können sich das Angebot auch
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Fotohinweis:
Das Titelbild wurde uns freundlicherweise
von der zur Verfügung gestellt.
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1. Tag:
Anreise im Töpferort Neukirch.
Am Anreisetag empfielt sich in Neukirch,
dem Zentrum des Oberlausitzer
Töpferhandwerks, der Besuch einer der
drei Töpfereien oder der Hand- und
Leineweberei.
Tipp:
Informationsabend zu Geschichte und
Handwerk von Neukirch mit Besuch eines
traditionellen Handwerkbetriebes und
Kennenlernen Neukirchner Spezialitäten
Wanderbegleitung auf den Valtenberg am
ersten Wandertag
2. Tag:
Valtenberg (587 m)
Wesenitzquelle Steinigtwolmsdorf
Wehrsdorf Dreiherrenstein
Prinz-Friedrich-August-Baude(469m)
Sohland
Auf dem höchsten Berg des Oberlausitzer
Berglandes, dem 587 m hohen Valtenberg
bei Neukirch, beginnt der Oberlausitzer
Bergweg. Der Valtenberg wird gekrönt von
einem 22 m hohen Aussichtsturm aus dem
Jahre 1856. Den Valtenberg abwärts geht
es vorbei an alten Granitsteinbrüchen,
nahe dem Gasthaus «Waldhaus» über die
B 98 und durch ein Waldstück nach
Steinigtwolmsdorf. Von der Kirche aus
wird der Ort parallel zur B 98 auf dem
Steinbergweg in Richtung Wehrsdorf
verlassen. Im traditionsreichen Weberort
Wehrsdorf beginnt gegenüber dem
«Erbgericht» der Aufstieg zum
«Dreiherrenstein», einer alten
Grenzmarke. Beim Verlassen des Waldes
bietet sich ein herrlicher Ausblick über
die Dächer von Neudorf, einem Ortsteil
von Sohland. Voraus liegt die Prinz-Friedrich-August-Baude
mit dem 1900 errichteten Aussichtsturm.
Das Ortszentrum von Sohland erreicht man
bergab über die Hainspacher Straße und
die Alte Dorfstraße.
Sehenswürdigkeiten:
Neukirch: Töpfereien, Hand- und
Leinenweberei , Heimatmuseum Valtenberg
mit Aussichtsturm, ,Wesenitzquelle,
Valentin-Erb- Stollen, sehenswertes
Ortsbild mit Oberlausitzer
Umgebindehäusern in Wehrsdorf,
Heimatmuseum «Altes Weberhaus»,
Sternwarte in Schland, Abstecher ins
«Sonnenuhrendorf» Taubenheim.
3. Tag:
Himmelsbrücke Sohland Stausee
Kälbersteine mit Böhmischer
Aussicht Picka Bieleboh (499
m) Beiersdorf
Sohland verlässt man an der Kirche
vorbei unter dem Viadukt hindurch über
die Himmelsbrücke zur Spree. Nach einem
kurzen Wegstück wird die B 98 und nach
100 m abwärts im Tal der Stausee
erreicht. Vom Rastplatz am Stausee führt
der Oberlausitzer Bergweg rechterhand
bergan zum Bergdorf Ellersdorf. Am
Waldrand, am Fuße der Kälbersteine,
bietet sich ein großartiges Panorama. In
östlicher Richtung weiterwandernd wird
auf schönen Waldwegen das kleine Dorf
Picka, ein Ortsteil von Oppach erreicht.

Mit dem Oberlausitzer Bergweg überquert
man die B 96, kommt dann in den Oppacher
Ortsteil Eichen und danach bergauf zum
Bieleboh. Vom Aussichtsturm genießt man
den schönsten Rundblick auf die
Oberlausitz. Die Bielebohstraße bergab
ist Beiersdorf erreicht.

4. Tag:
Beiersdorf Neusalza-Spremberg
Schmiedesteine Museum
Reiterhaus Kuhberg
Raumbusch Abzweig Spreequelle
Kottmar (583 m) Walddorf
Eibau .
Von Beiersdorf geht es auf dem
Oberlausitzer Bergweg vorbei an der
Kirche auf der Tannenhofstraße. Über
das «Flößchen», durch den «Großen
Wald» und vorbei am Halmeberg wird
Neusalza-Spremberg erreicht. Entlang der
Spree zum Gasthof «Kretscham» wandernd,
führt der Lammweg zu den Schmiedesteinen
hinauf. Abwärts wird in der Ortslage
eines der ältesten Umgebindehäuser, das
Museum «Reiterhaus» erreicht. Auf dem
Eichbergweg geht es in das Waldgebiet des
Kuhbergs. Auf Waldwegen und neben der
Bahnlinie laufend gelangt man am «Alten
Teich» zu einem schönen Rastplatz und
dann weiter in den «Raumbusch».
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noch 4. Tag:
Der Weg folgt nun der Lebeltstraße,
einem breiten Forstweg, dem Kottmar
entgegen. Hier befindet sich die
höchstgelegene der drei Spreequellen.

Die langgestreckte Phonolitgruppe des
Kottmars ist ein vielbesuchtes
Ausflugsziel der Oberlausitz. Eine
Bergbaude lädt zur Einkehr ein und vom
1881 erbauten Turm bietet sich eine
herrliche Aussicht.

Der Abstieg verläuft zunächst auf dem
Sagenpfad nach Walddorf und dann die
Lange Gasse abwärts. Der Walddorfer Weg
führt zum Faktorenhof in Eibau.
Sehenswürdigkeiten:
Baudenkmal und Museum Reiterhaus in
Neusalza-Spremberg, Spreequelle am
Kottmar , Handweberei in Walddorf,
Faktorenhof (Dreiseitenhof) in Eibau,
Heimat- und Humboldtmuseum Beckenberg,
Abstecher zum Denkmalsort Obercunnersdorf

5. Tag:
Eibau Oderwitz
Bleichteiche, Großer Stein (471 m)
Spitzkunnersdorf Weißer Stein
Großschönau Lausurtal
Herrenwalde Weberberg
Lauscheborn Waltersdorf

Von Eibau führt der
Oberlausitzer Bergweg auf dem Hinteren
Hofeweg am Fuße des Beckenberges nach
Oderwitz. Durch die Bahnunterführung
gelangt man alsbald zu den Sorgeteichen.
Durch Leutersdorf und den Ortsteil Folge,
am Feldrain entlang führt der Weg von
der Emma-Bank über einen Wiesenpfad zum
Großen Stein (Goethekopf). Eine weitere
markante Station am Wege ist der Weiße
Stein, ein 6 m hoher Quarzitfelsen, auch
«Karasekhöhle» genannt. Von dort aus
geht die Wanderung auf
abwechslungsreichen Waldwegen durch den
Hofebusch zum Großschönauer Hutberg (371
m). Hier bietet sich ein herrlicher Blick
auf Großschönau und das Tagesziel
Waltersdorf mit Lausche ist in Sicht. Bei
Neuschönau erreicht man durch das
Lausurtal die «Alte Landstraße». Das
Pilzdörfel Herrenwalde ist Ausgangspunkt
für den Aufstieg zum Weberberg und
zugleich der Beginn der Wanderung durch
das Zittauer Gebirge. Weiter führt der
Kammweg entlang der tschechischen Grenze.
Am Lauscheborn befindet sich der Abzweig
zum Gipfel der Lausche (793 m), dem
höchsten Berg der Oberlausitz. Nach dem
Abstieg erreicht man die «Wache», den
Waltersdorfer Pass mit touristischem
Grenzübergang. Hier beginnt der
Erholungsort Waltersdorf.
Sehenswürdigkeiten:
3 Bockwindmühlen,
Wetterkabinett in Oderwitz, Spitzberg (510
m) mit Sommerrodelbahn und Klettergarten
, Sehenswertes Ortsbild mit Oberlausitzer
Umgebindehäusern, Deutsches Damast- und
Frottiermuseum,
Motorrad-Veteranen- und Technik-Museum in
Großschönau, Denkmalspfad Oberlausitzer
Umgebindehäuser, Oberlausitzer
Handwerkskunst, Naturlehrpfad an der
Lausche, Lausche-Hochmoor in Tschechien
in Waltersdorf. |
6. Tag:
Waltersdorf Jonsdorf
Nonnenfelsen (537 m) Waldbühne
Jonsdorf Oybin-Hain
Aussichtsberg Hochwald (749 m)
Kammloch Oybin/Lückendorf .
Von der «Wache» Waltersdorf führt die
Wanderung auf dem Hohlsteinweg nach Jons-dorf.
Die Nonnenfelsen sind ein erstes Ziel,
mit Kletterfelsen, Klettersteig,
Berggasthof und schöner Aussicht. Durch
die «Zigeunerstuben» wandert man
hinunter in den Luftkurort Jonsdorf. Der
Oberlausitzer Bergweg verläuft nun durch
das Jonsdorfer Hinterdorf und berührt
unterhalb des Johannissteins die «Alte
Leipaer Straße», eine mittelalterliche
Handels- und Heerstraße.
Man gelangt in den Ortsteil Oybin-Hain
und ist am Ausgangspunkt für den
Aufstieg zum Hochwald. Zunächst folgt
man der 1908/09 angelegten «Alten
Rodelbahn» und später dem Ulmensteigweg
auf den Aussichtsberg des Zittauer
Gebirges. Auf dem südlichen Plateau
befindet sich die große Hochwaldbaude,
auf der nördlichen Bergkuppe der vom
Gebirgsverein «Globus» 1892 errichtete
massive Turm. Der Abstieg vom Hochwald
führt zum Kammloch. Über den
Floßbergweg und die Alte Hainstraße
wird der Kurort Oybin erreicht.

Sehenswürdigkeiten:
Aussicht Nonnenfelsen, Waldbühne in
Jonsdorf, Kurort Oybin mit Burg- und
Klosteranlage Berg Oybin
7. Tag:
Kammloch Scharfenstein (569 m)
Teufelsmühle Eichgraben
Hartau Dreiländereck an
der Neiße Zittau, Stadt am
Dreiländereck
Nach dem Aufstieg zum Kammloch wird
wieder der Oberlausitzer Bergweg und kurz
danach der Luftkurort Lückendorf
erreicht. Vom ehemaligen Kurhaus führt
der Weg auf der Dorfstraße entlang und
links auf einem schmalen Pfad dem
Scharfenstein zu. Von diesem
Aussichtspunkt kann man den Kurort Oybin
mit dem Berg Oybin überblicken. Bergab
erreicht man über die Töpferstraße den
Ortskern. Mittelpunkt und beliebtestes
Ausflugsziel ist hier der Berg Oybin mit
Burg- und Klosteranlage. Die zweite
Attraktion ist die Schmalspurbahn
Zittauer Gebirge. Am Fuße des
Felsmassivs und entlang der Bahnlinie
führt der Oberlausitzer Bergweg aus dem
Tal hinaus. Von der «Teufelsmühle»
über den Biersteig und am
«Wasserhäusel» vorbei geht die
Wanderung nach Eichgraben. Anschließend
erreicht man Hartau. Auf dem von
mächtigen Eichen gesäumten Hartauer
Dammweg kommt man am Dreiländereck-Punkt
(Polen, Tschechien, Deutschland) vorüber.
Entlang der Neiße erreicht man Zittau
Endpunkt oder Ausgangspunkt des
Oberlausitzer Bergweges.

Sehenswürdigkeiten:
Schmalspurbahn Zittauer
Gebirge Kurort in Oybin, Bergpanorama,
Scharfenstein-Aussicht in Lückendorf,
Abstecher Felsengasse und Töpfer (582 m),
Historische Altstadt, Großes Zittauer
Fastentuch von 1472 in Zittau.

8. Tag:
Abreise
Höhepunkt und zugleich runder Abschluss
dieser Wandertage ist ein Besuch der
Stadt Zittau mit Besichtigung der
historischen Altstadt, der
Fleischerbastei mit Blumenuhr, dem
Salzhaus, der 51 Sehenswürdigkeiten
entlang des Zittauer Kulturpfades oder
ein Aufstieg auf den 60 m hohen
Aussichtsturm der Johanniskirche
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