Programm:
1. Tag:
Anreise nach Bensheim, für die Hin- unbd
Abreise empfehlen wir die Bahn
2. Tag:
Bensheim, Auerbach, Reichelsheim, 24 km
3. Tag:
Reichelsheim - Michelstadt - Vielbrunn,
25 km
4. Tag:
Vielbrunn - Bürgstadt, 18,5 km
5. Tag:
Bürgstadt - Wertheim/Main 25,5 km
6. Tag:
Abreise
Leistungen:
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5
Übernachtungen in Hotels der 3-Sterne-Kategorie
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Frühstücksbuffet
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Kartenmaterial
zum Wanderweg |
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Informationsmaterial
zur näheren Umgebung |
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Gepäcktransport
von Unterkunft zu Unterkunft |
Preise:
pro Person im DZ 318,00
ab 4 Personen 278,00
Einzelzimmerzuschlag 60,00
Mindestteilnahme 2 Personen
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Sie
können sich das Angebot auch
ausdrucken |
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Tourenverlauf
1. Tag:
Individuelle Anreise nach Bensheim,

Stadtbummel, herrliche Facchwerkhäuser,
romantische Gassen, idyllische
Gasthäuser und Weinstuben,

Übernachtung
2. Tag:
Von Bensheim Ortsmitte) auf
dem Burgenweg in den Ortsteil Auerbach
und zum Fürstenlager.

Vom Hotel bzw. dem Bahnhof Bensheim
fährt der Linienbus zum Fürstenlager
hinauf.
Unbedingt den Prospekt "Staatspark
Fürstenlager" besorgen, erhältlich
bei der Tourist-Information im Rathaus
Besnheim, im Hoteloder im Fürstenlager .
Das Fürstenlager,
auch Fürstenlager Auerbach genannt,
wurde um 1790 durch die Landgrafen und
Großherzöge von Hessen-Darmstadt in
Auerbach, seit 1939 ein Stadtteil von
Bensheim an der Bergstraße, als
Sommerresidenz der Landgrafschaft
errichtet.

In einem etwa 42 Hektar großen Park, mit
über 50 exotischen Bäumen und
Sträuchern, beispielsweise dem mit 53 m
Höhe höchsten und mit ca. 150 Jahren
einem der ältesten Mammutbäume
Deutschlands, sind eine Vielzahl von
Hofgebäuden in der Art eines Dorfes
angeordnet.

Der Park ist in Deutschland ein früher
englischer Garten, der in eine hügelige
Landschaft eingebettet wurde. Das
Gartenkunst-Ensemble ist weitgehend in
der Originalform erhalten. Der Name
stammt aus der Bezeichnung der Residenz
durch die Bevölkerung, die hier ihre
Herrschaften auf Wiesen lagernd
beobachten konnte. Denn der Park war
nicht streng abgegrenzt, sondern auch
während der Staatsbesuche
für die Bevölkerung offen.
Quelle: Wikipedia
|
Am südlichen
Rand des Fürstenlagers gibt es einen
herrlichen Aussichtspunkt, im Vordergrund
die Rebstöcke des

Staatsweingutes Bergstrasse. Auf einer
Anbaufläche von 2 ha werden die Sorten
Riesling (55 %), Weißer Burgunder (16 %)
und Müller-Thurgau (29 %) angebaut.
In der Ferne sieht man die Starkenburg.

Auf dem Höhenweg an der Südwestecke des
Fürstenlagers gelangt man zur Schäfer-Eiche
und zum Nibelungenweg (Markierung gelbes
Rechteck). Der Weg führt um die
Amalienhöhe zur Bangertshöhe zum
Teufelsberg.

Von hier kann man einen Abstecher zum
"Felsenmeer"
(300 Werkstücke, die römische
Steinmetze hier hinterlassen haben,
können im Felsenmeer bewundert werden.
Hier befindet sich unter anderem eine
römische Säule. (Information im
Felsenmeer- Informationszentrum in
Lautertal).

Vom Felsenmeer geht es südwärts
nach Lautertal-Reichenbach.
Durch den Ort und das Lautertal nach
Lautertal-Raidelbach,
Lautertal-Gadernheim, zum Eckberg, nach
Neunkirchen und in östlicher Richtung am
Campingplatz vorbei zur Burgruine
Rodenstein und nach
Eberbach (Ortsteilvon Reichelsheim).
Übernachtung
3. Tag:
Von Eberbach auf dem Wanderweg (in
der Kompasskare rot gezeichnet) zum
Freibad, zum Schloß
Reichenberg (erbaut um 1240
als Trutzburg) und auf der Beerfurther
Strasse nach Beerfurth.
Die Wanderung führt nun zum Burgberg und
durch den Beerfurther Wald zum Waldhaus
Spreng. Wir überqueren die Bundesstrasse
47, lassen die Strasse nach
Langenbrombach links liegen und wandern
am Sandbuckel vorbei nach Michelstadt-Rehbach.
Durch den Steinbacher Wald geht es nach
Asselbrunn und zur Einhardsbasilika an
der Höhenstrasse. Wir biegen rechts in
die Einhardstrasse ein und unternehmen
einen Abstecher über die Schloßstrasse
zum Schloß
Fürstenau. und nach Michelstadt,

Foto:
Touristik Service Odenwald-Bergstrasse e.V.
Sehenswert:
Fachwerk-Rathaus aus dem Jahre 1484, die
Kellerei aus dem 16. Jahrhundert und der
Diebsturm. |
Nach einem
Rundgang durch die Stadt mit den
wunderschönen Fachwerkhäusern geht es
auf dem Nibelungenweg bzw. E8 Richtung
Weitengesäß und nach Vielbrunn,
Übernachtung
4. Tag:
Von Vielbrunn in östlicher Richtung zur
Geiersmühle und Lauseiche (9km). In
einer langen Kurve führt der Weg uns
nach Rüdenau, zur Hexensäule und nach Miltenberg am Main.
Sehenswert:
Das Hotel "Riesen"(älteste
Fürstenherberge Deutschlands),
Mainzer Tor, Sachsengrab, Schwertfegertor,
St. Kilianskellerei.
Ein Aufstieg zur Mildenburg (0,50 Euro
an der Dehtür zu bezahlen) lohnt sich
auf jeden Fall.

Von hier nach Bürgstadt,
Übernachtung
5. Tag:
Heute beginnt die letzte der Etappe
des Nibelungenweges.
Hinauf zum Ringwall mit seinen
420 m und weiter zum Wannenberg (448m
Höhe). An der Grenze Bayern/Baden-Württemberg
geht es weiter nach Rauenberg (11 km).
Von hier auf der Raubachstrasse zur
Antoniusmühle, dann in südlicher
Richtung an der Mühltalstrasse entlang,
diese überqueren und auf der Ostseite
den Hangweg hinauf zur Jagdhütte i
Schenkenwald. Bei der nächsten großen
Gabelung halten wir uns links und kommen
an einer Unterstellhütte vorbei, halten
uns rechts und kommen nach Wertheim-Vockenrot.
Sehenswert:
Altstadt mit dem Rathaus (ehemalige
Hofhaltung der Fürsten), Burgruine aus
dem 12. Jahrhundert, Engelsbrunnenm,
Schlösschen im Hofgarten

6. Tag:
Indivuduelle Abreise
Fahrzeiten mit der Bahn nach Bensheim:
| Dortmund |
3 Std. |
35 Min. |
| Hamburg |
4 Std. |
24 Min. |
| München, |
3 Std |
53 Min. |
| Stuttgart |
1 Std |
32 Min. |
Fahrzeiten
mit der Bahn von Wertheim nach:
| Dortmund |
5 Std. |
15 Min. |
| Hamburg |
4 Std. |
48 Min. |
| München, |
3 Std |
19 Min. |
| Stuttgart |
2 Std |
18 Min. |
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