Programm:
1. Tag:
Individuelle
Anreise nach Lohmen, Übernachtung
2.
Tag:
Lohmen
Kurort Rathen (11 km)
3. Tag:
Kurort Rathen Kurort Gohrisch
(15 km)
4. Tag:
Kurort Gohrisch Bad Schandau (7
km)
5.
Tag:
Rundtour
Bad Schandau (13 km)
6.
Tag:
Bad
Schandau Hohnstein (11 km)
7.
Tag:
Hohnstein
Lohmen (12,5 km)
8.
Tag:
Abreise
Leistungen:
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7 x
Übernachtungen in kleinen Hotels
und
Hotels der 3-Sterne-Kategorie,
Frühstücksbuffet |
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Kartenmaterial
Sächsische Schweiz und Malerweg |
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Informationsmaterial
zur näheren Umgebung |
 |
Gepäcktransport
von Unterkunft zu Unterkunft |
Preise:
25 Personen (pro Person):
im Doppelzimmer 395,00
Einzelzimmerzuschlag
125,00
Preise ab 6 Personen (pro
Person):
im Doppelzimmer 380,00
Einzelzimmerzuschlag
115,00

 |
Sie
können sich das Angebot auch
ausdrucken |
Höhenprofil
bitte hier anklicken
Fotonachweis:
Landestourismusverband Sachen
Tourismusverband Sächsisches Elbland,
Corso - die Reiseagentur
|
Tourenverlauf
1. Tag
Anreise nach Lohmen (optional:
Liebethaler Grund: 8 km)
Sie reisen individuell nach Lohmen an.
Das Lohmener Schloss, einst ´Perle des
Wesenitztales`, thront auf einem
schroffen Felsen über der Stadt und war
für viele Maler ein imposantes Motiv.
Heute finden Sie dort die
Touristinformation, das Gemeindeamt sowie
die Bibliothek. Ebenso bemerkenswert ist
die aus Sandstein gebaute Kirche in
Lohmen. Der kleine ländliche Ort
zwischen Pirna und Stadt Wehlen ist ein
idealer Ausgangsort für eine erste
kleine Wanderung auf dem Malerweg - in
den Liebethaler Grund.

In Daube steigen Sie hinab zur
Daubemühle und kommen in der Mitte des
malerischen Grundes an. Durch enge
Felsschluchten sucht der kleine Bach
Wesenitz schnell seinen Weg und prägt
damit den wildromantischen Charakter des
Tales. Nur wenige Schritte von der einst
beliebten Lochmühle entfernt steht das
Richard-Wagner Denkmal. Übernachtung in
Lohmen
2. Tag:
Die erste Etappe der Rundwanderung führt
Sie auf dem Brückenwaldweg in den
Uttewalder Grund.

Gleich zu Beginn erwartet Sie das
Felsentor. Der kühle Grund führt Sie
durch enge Klüfte, vorbei an den
Zeugnissen der Entstehung des
Elbsandsteingebirges und einer reichen
Farnvielfalt in den Nationalpark
Sächsische Schweiz. Durch den
Zscherregrund erreichen Sie den
Höllengrund und steigen, aus den tiefen
Gründen langsam dem meistbesuchtesten
Ort der Sächsischen Schweiz die
Bastei - entgegen.

Atemberaubende Aussichten und die
beeindruckende Basteibrücke hoch über
dem Elbtal bieten Ihnen einen grandiosen
Blick über den Nationalpark. Auf dem
Rückweg biegt von der Basteistraße der
Gansweg ab und führt Sie, vorbei am
Basteikreuz, in die Schwedenlöcher.
Umgeben von den Felsengruppen wie Kleine
Gans, Lokomotive und Talwächter
verläuft der Weg entlang des Amselsees
durch den Amselgrund und Hollengrund nach
Rathen. Am Abend bietet sich Gelegenheit
zum Besuch in der Felsenbühne Rathen
oder zu einem Bummel durch den Ort.
Übernachtung in Rathen |
3. Tag:
Am Morgen überqueren Sie zunächst mit
der Fähre die Elbe und steigen hinauf
zum Rauenstein und den Bärensteinen. Von
den Höhen in Thürmsdorf blicken sie auf
ein beliebtest Motiv des 18. Jahrhunderts
- den Elbbogen mit den Tafelbergen
Lilienstein und Königstein. Den
nächsten Höhepunkt bildet die Festung
Königstein. Imponierende Ausblicke
bietet ein Rundgang auf der trutzigen
Festungsmauer, beeindruckende Einblicke
bietet dagegen das mächtigen
Sandsteingewölbe der Kasematten und der
152,5 Meter tiefe Brunnen. Der
Patrouillenweg führt Sie hinab nach
Königstein und gleich darauf bergan zur
nächsten grandiosen Aussicht. Vom
Plateau der Pfaffensteine - im
Vordergrund die berühmte Felsnadel
Barbarine - haben Sie eine großartige
Aussicht über den Nationalpark. Auf
dem Königsweg betreten Sie nun das
Reich der Steine. Sieben
markante Steine - der Papsstein, der
Gohrisch, der Kleinhennersdorfer Stein,
die Lasensteine, der Kohlbornstein sowie
der Katzstein und der Spitze Stein im
Süden prägen das Bild der
Gemeinde Gohrisch. Der Kurort Gohrisch
ist Ihr heutiges Etappenziel.
Übernachtung in Kurort Gohrisch4. Tag:
Vorbei an der Friedenslinde und am
Gohrisch beginnt die Etappe mit dem
Aufstieg zum Papststein. Nach dem Abstieg
nach Papstdorf und weiter durch
Kleinhennersdorf kommen Sie nach Krippen.
Der kleine Ort am Krippenbach war schon
vor 100 Jahren mit 32 Sommerwohnungen ein
Ziel für Touristen.
Kostbarkeiten wie die seltene Wasseramsel,
den Eisvogel oder die Gebrigsbachstelze
können Sie vielleicht am Krippenbach
entdecken. Nach weinigen Schritten
eröffnet Sich Ihnen der Blick auf die
Elbe und die Silhouette von Bad Schandau,
nach Osten hin das mächtige
Schrammsteinmassiv.

Sie wechseln mit dem Fährschiff die
Elbeseite und kommen auf dem
rechtselbische Ufer direkt am markanten
Ostrauer-Personenaufzug vorbei. Das
sehenswerte technische Denkmal, erbaut
1904, bietet in 50 m Höhe einen
herrlichen Blick auf das Elbtal und den
Kur- und Erholungsort Schandau. Der
liebevoll sanierte Ort lässt sich am
besten auf einem kleinen Bummel erkunden.
Nur wenige Meter vom Marktplatz entfernt
beginnt das Kirnitzschtal, Übernachtung
in Bad Schandau

|
5. Tag:
Das Kirnitzschtal ist ein idealer
Ausgangsort für eine Rundtour durch die
Region Hintere Sächsische
Schweiz. Eine der vielen
Möglichkeiten wäre der Weg durch den
Nassen Grund zur Schrammsteinaussicht -
dem Herzstück der
Sächsischen Schweiz und über den
Gratweg, vorbei an den Affensteinen zum
kleinen Winterberg. Die Formenvielfalt
der Felsen gestaltet den Weg zum Kuhstall
äußerst abwechslungsreich. Eine der
größten Schichthöhlen - der
Kuhstall - lädt zum Verweilen ein, bevor
es zurück zum Lichtenhainer Wasserfall
geht. Bequem mit der historischen
Straßenbahn - der Kirnitzschtalbahn -
oder noch ein Stück per Pedes auf dem
Flößersteig, gelangen Sie wieder
zurück nach Bad Schandau,
Übernachtung in Bad Schandau

optional: Wir empfehlen
Ihnen eine Zusatzübernachtung in Bad
Schandau verbunden mit einer Wanderung
zum berühmten Prebischtor (Tschechien).
6. Tag:
Sie nehmen nach einem kurzen Weg auf dem
Flößersteig Abschied vom Kirnitzschtal
und gelangen auf dem Dorfbachklamm
Altendorf. Weiter über die Sebnitzer
Straße hinweg und auf dem Mühlenweg
erreichen Sie das Großdorfer Raubschloss.
Parallel zur Sächsischen Semmering Bahn
verläuft nun der Otto-von-Thümmel-Weg
bis zur Kohlmühle. Durch den
Kohlichtgraben und den Schindergraben
kommen Sie in das malerische Dorf
Waitzdorf. Für den nächsten Anstieg -
auf den Brand - muss zunächst der Tiefe
Grund durchquert werden. Belohnt werden
Sie mit der berühmten Aussicht vom
Balkon der Sächsischen
Schweiz. Auf der Brandstraße und
durch den Diebskeller erwartet Sie das
Städtchen Hohnstein.

Die eindrucksvolle Burg hoch über dem
Polenztal auf einem Felssporn beherbergt
heute, nach langer wechselvoller
Geschichte, ein Naturfreundehaus. Über
die Anfänge des Handpuppenspiels
informieren die Handspielpuppenwerkstatt
und das Puppenspielmuseum.
Übernachtung in Hohnstein7. Tag:
Die letzte Etappe Ihrer Wanderreise
beginnt mit dem Abstieg ins Polenztal.
Der darauffolgende Aufstieg zum Hockstein
durch die Wolfsschlucht endet auf der
Hocksteinaussicht und einem bedeutsamen
Ausblick in das canyonartige Tal der
Polenz. Nach kurzer Rast in der
Hocksteinschänke geht es über die
Höhen und dem Hohbruckersdorfer
Rundblick (393 m) nach Rathewalde. Das
Eingangstor Ihrer Wanderung
das Felsentor im Uttewalder Grund
wir nun zum Ausgang der Rundtour.
Nach kurzem Aufstieg erreichen Sie Lohmen.
Übernachtung in Lohmen
8. Tag
Individuelle Abreise
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