Wandern auf den Spuren
des bayerischen Marchenkönigs

Von Berg am Starnberger See nach Füssen vom 29.08.2010 bis 6.09.2010
Erlebnisbericht der Wandergruppe Frink

In den letzten Jahren sind wir zu bekennenden "Steig"ern geworden und haben es genossen, einige "Top Trails" zu erwandern und vor allem zu erleben. Im Bekanntenkreis gelang es, andere Alpenvereinsler für den König-Ludwig- Weg zu begeistern. Kleiner Bonus für die "Uberzeugung": Die Tour verlief mit Gepäcktransfer, ganz luxuriös - es blieb das Erleben, eine längere Strecke Stück für Stück zu wandern und fast jede Nacht in einem anderen Bett.
Am Sonntag, den 29.08.2010 ist es so weit. Die Anreise erfolgt mit der Bahn von Aachen bis Dießen am Ammersee.
Sonniges Wetter, malerischer Ort und freundliche Leute sind der hoffnungsvolle Auftakt für uns neun Wandersleut.
Nachdem wir im Hotel Haus Ammersee unsere Koffer abgestellt haben, stärken wir uns bei Kaffee und Kuchen für die anschließende Ortsbesichtigung und den ersten Anstieg zum Dießener Marienmünster.
Im Haus Ammersee begrüßt uns Frau Jetschke von der Alpenland-Touristik um die Wandertour zu besprechen.
Im Gasthof "Unterbräu" machen wir erste Bekanntschaft mit "ner halben Maaß", der noch viele folgen sol1ten und lassen den Tag ausklingen.

Von Berg am Starnberger See nach Kloster Andechs:
Um 8.30 Uhr erfolgt der Transfer durch Frau Jetschke nach Berg am Stamberger See zur Votivkapelle, errichtet aus Anlass des tragischen Todes König Ludwigs II.
Hier beginnt unser Wanderweg mit dem Zeichen - blaues K mit blauer Krone auf weißem Grund - es begleitet uns bis Füssen. Die Uferpromenade ist teilweise überflutet, über Stege kommen wir dennoch trockenen Fußes weiter. Ein seltenes Schauspiel bietet sich uns, dunkle Wolken, starker Wind, aufgewühlte See.
In Starnberg an einer Kreuzung: "Wo ist das blaue K?" Erste Pfadfinderqualitäten sind gefragt. Gemeinsam lösen wir dieses Problem.
Das nächste Hindernis taucht in Form einer Sperrung der Maisinger Schlucht auf. Was tun? Wir beschließen, so weit es möglich ist, unseren Weg fortzusetzen. Trotz ausgespülter Wege, die an ein Bachbett erinnern und unterspülter Brücke, gelangen wir nach Maising.
Nachdem erste Regentropfen fallen, die sich zu einem handfesten Regen steigern und bis zum nächsten Vormittag anhalten, erreichen wir nach 23 km durchnässt und verfroren Erling am Fuße der Klosteranlage Andechs. Ein tolles Ambiente erwartet uns im Hotel "Zur Post"; die nassen Klamotten wandern in den Trockenraum.
Abends ist unsere gute Laune wieder zurück und wir brennen darauf, den bedeutendsten und ältesten Wallfahrtsort Bayerns zu erkunden. In der Klostergaststätte laben wir uns an dem berühmten Klosterbier, "da Leib und Seele" nach einer alten benediktinischen Regel "zusammen gehören".

 
 
 


Von Andechs über Herrsching - Dampfertransfer nach Dießen - nach Kloster Wessobrunn
Gut gestärkt nach einem ausgiebigen Frühstück geht es zunächst über den "Heiligen Berg von Andechs" zur Wallfahrtskirche der Benediktiner. Die Rokokoinnendekoration stammt von dem Wessobrunner Johann Baptist Zimmermann. Eine Gedenktafel weist auf den Komponisten Carl Orff hin, der in Andechs beerdigt ist.
Gegenüber dem Kirchenportal gehen wir etliche Stufen hinunter und gelangen in das romantische Kiental und weiter nach Herrsching. Wolfgang fühlt sich sichtlich wohl zwischen bayrischem Urgestein.
Mit dem Dampfer überqueren wir den Ammersee nach Dießen. Beim Unterwirt kurzer Stärkungsstopp, allerdings gehen Resi und Karl leer aus. Ihren bestellten Leberkas hat man schlicht vergessen. Entschädigung erfolgte in der nächsten Metzgerei : Brötchen mit Megascheibe Leberkas.
Durch das Ortszentrum spazieren wir an malerischen Häusern vorbei durch den Taubenturm (ein Torturm zum Klosterwirtschaftsgebäude gehörend) und stehen vor der Fassade des Marienmünsters. Eine Innenbesichtigung ist wegen Renovierungsarbeiten nicht möglich. In einer uralten, ehemaligen Klosterstallung entstand vor einigen Jahren die moderne und doch romanisch wirkende Winterkirche St. Stephan.
Von Dießen-Berg wieder herrliche Sicht auf Ort, Münster und Landschaft. Walter ganz begeistert "Das ist es, was mir am Wandern so gefällt".
Wir verlassen Dießen mit Blick auf den Ammersee und gegenüber hoch oben auf dem Berg Kloster Andechs.
Über den bewaldeten Schatzberg mit Mechthildisbrunnen und Burgkapelle erreichen wir die kleine Anhöhe mit wundervollem Weitblick zum Hohen Peißenberg mit dem Sendemast, dahinter erstrecken sich die Alpen (der höchste Gipfel ist die Zugspitze). Angesichts dieses Panoramas laufen wir gemächlich hinab in die schöne Wald- und Wiesenlandschaft mit vielen Heuhütten. Unser "K"- Wanderzeichen führt uns durch den Bayerdießener Staatsforst, mal im Linksbogen - mal geradeaus - Querweg rechts - Sterngabeln.
Christian ganz irritiert, diese "K"- Wegführung ist auf der Wanderkarte nicht nachvollziehbar.
Kräftiger Anstieg am Waldrand, oben bietet sich uns ein wundervoller Weitblick zu den Raistinger Antennen und bis hin zu Kloster Andechs. Auf der Höhe reicht der Blick von den Ammergauer Bergen über Wetterstein- Karwendelgebirge bis weit über die Tegemseer Berge.
An Haid vorbei gelangen wir zum Kloster Wessobrunn. Im Kloster, berühmt durch das Wessobrunner Gebet ( ältestes althochdeutsches Sprachkunstwerk um 800 entstanden) und herrliche Barock- und Rokokoarbeiten, begrüßen uns die Schwestern ganz herzlich.
Während einer Führung mit Schwester Georgia (von den Tutzinger Missionsbenediktinerinnen) erfahren wir alles über die Heimat der Wessobrunner Baumeister und Stuckateure, die in einem Zeitraum von 100 Jahren in ganz Europa 4 500 öffentliche Gebäude (Kirchen und Schlosser) stuckatiert haben. Der berühmteste Sohn des Ortes ist Dominikus Zimmermann, Erbauer der Wieskirche. Durch das Treppenhaus gelangen wir zum ehemaligen Fürstentrakt, der mit seinem üppigen Stuck überrascht:
                                                         WOW

Am Ende des Prachtganges öffnet sich der Blick zum früheren Prälatentrakt. Jetzt Wohnbereich des Pfarrers (schönstes Pfarrhaus Bayerns). Als Höhepunkt das Jagdzimmer, der Tassilosaal. Üppige Akanthusblätter-Verzierungen überall.
Abendessen im Gasthof Post, Schwester Georgia hat uns bereits dort angekündigt. Wir finden einen festlich gedeckten Tisch bei Kerzenschein vor, der passende Ausklang für uns müde Wanderer.
Nach 22 km sinken wir müde in klösterliche Betten.

 
 
 


Von Wessobrunn üiber den Hohen Peißenberg nach Peiting
Strahlender Sonnenschein und Alpensicht. An den Anwesen Pürschlehen und Guggenberg vorbei (von Guggenberg bietet sich eine schöne Alpensicht und es zeigt sich der Peißenberg schon nah) erreichen wir St. Leonhard im Forst, mit Wallfahrtskirche zu Ehren des heiligen Leonhard erbaut, großes Deckenfresko.
Mindestens seit dem Jahre 1717 findet jährlich am Fest des heiligen St. Leonhard (6.11.) der farbenprächtige Pferdeumritt mit Segnung statt. Unterwegs auf der Forststraße wenig Verkehr, so dass drei Damen arglos seitlich das Gestrüpp aufsuchen. Plötzlich war doch ein Bauer mit dem Auto unterwegs, kommt er vom Frühschoppen in Wessobrunn?
Drei "Monde" am Waldesrand leuchten ihm entgegen und schmunzelnd entfährt ihm ein vergnügliches, laut vernehmliches "super". Nachdem wir den Hohen-Peißenberg, Wahrzeichen des Pfaffenwinkels, der wegen seiner unvergleichlichen Aussicht auch "Bayerischer Rigi" genannt wird, solange gesehen haben, wollen wir ihn auch besteigen. Die Aussicht yom Gipfel ist grandios: 11 Seen und die ganze Alpenkette von Berchtesgaden bis zum Bodensee.
Von dem Rundblick sind wir überwältigt. Ein Haferl Kaffee im Gasthaus "Bayrisch Rigi" mit einer Brotzeit stärken uns. An der Wetterstation vorbei - das älteste Bergobservatorium der Welt mit Wetterbeobachtung seit dem Jahre 1781- beginnen wir auf schmalem Steig den Abstieg. Auf einem Wirtschaftsweg wandern wir nach Peiting. Zum Teil schlechte Wegauszeichnung, aber dank Wanderkarte und "Spürhundfähigkeiten" der Wandergruppe kommen wir gut in Peiting, unserem Tagesziel, im Hotel Pfaffenwinkel nach 23 km an.

 
 


Von Peiting durch die Ammerschlucht, Rottenbuch, üiber die Schönegger Käsalpe nach Wildsteig
Bei herrlichem Sonnenschein, blauem Himmel, bester Laune bei allen, marschiert unser Truppchen laut palavemd durch das verschlafene Peiting Richtung Ammerschlucht. Einige Anwohner neugierig, sehen und hören die Wandersleut, fragen nach dem Woher und Wohin, wünschen uns ein "Grüß Gott", einen schönen Tag und einen guten Weg.
Die Schlucht oder auch Ammerleite hat es in sich und stellt Anforderungen an Trittsicherheit und Kondition. Es geht über 460 Stufen, glitschige Wege, manchmal mit Seilsicherung, Stege und kleine Brücken ohne Geländer entlang der Ammer durch einen herrlichen Mischwald. Die Ammerschlucht ist auch als Grand Canyon von Oberbayem tituliert worden.
Im letzten Teilstück stöhnt Annemarie: ,,Ist denn da oben schon wieder eine Wallfahrtskirche?" Auf der Höhe angekommen, erblicken wir bald das ehemalige Augustiner-Chorherrenstift Rottenbuch, wie viele Kirchen im Pfaffenwinkel ein Juwel barocker Baukunst. Anstrengung und Sonnenschein machen durstig, so liegt die Schönegger Käsealpe gerade richtig am Weg.
Bis Wildsteig genießen wir die Aussicht auf das Alpenpanorama und den von einem Restmoor umgebenen Schwaigsee. Heute ist die Übernachtung im Hotel zur Post in Wildsteig, einem kleinen gemütlichen Ort in 900 m Höhe, den wir nach
19 km erreichen.

 
   


Rundtour Wildsteig, Wieskirche, Steingaden, Wieskirche, Wildsteig,
Der kulturelle Tag!
Der Pfaffenwinkel ist ein aufgeschlagenes Buch der Kunstgeschichte. Gut ausgeruht, machen wir uns auf den Weg. Kofferpacken ist heute nicht nötig, da eine zweite Übernachtung vorgesehen ist. Häuser mit auffälliger Blumenpracht säumen den Weg zur kleinen, nach barockem Vorbild erst 1971 errichteten Dreifaltigkeitskapelle. Davor ist ein Stückchen des alten Flechtzaunes erhalten. Wir genießen den wundervollen Blick über das fast die ganze Talmulde füllende Moorgebiet. Ein stetiges Auf und Ab bringt uns der Wieskirche näher. Die unverkennbaren kleinen Hügel (Drumlins) sind typisch für das Alpenvorland.
Es heißt nicht umsonst, wer die Wieskirche ganz erleben will, sollte zu Fuß kommen. Da öffnet sich mit einem Male der Wald und auf dem dunklen Hintergrund der Trauchberge ist die Wieskirche zu sehen. Die Außenfassade ist schlicht und bescheiden, bewusst zurückhaltend wegen der Schlichtheit der Landschaft, und noch ahnen wir nicht, welche Herrlichkeit im Innern auf uns wartet. Als das bayerische Barockjuwel schlechthin gilt die weltberühmte Wieskirche (UNESCO- Weltkulturerbe) - ein Wunder an Licht und Raum.
Die Lichtdurchflutung erreichte der geniale Architekt Dominikus Zimmermann durch mehr als 20 Langfenster und fast eben so viele kleinere Fensteröffnungen. Johann Baptist Zimmermann gelang es, seine Fresken in Form und Farbe vollendet mit dem kühnen Stuck des Bruders zu verschmelzen. Die Fotografen unter uns können sich austoben. Nach ausgiebiger Besichtigung nehmen wir über den "Brettlsteig" durch das Hochmoor Kurs auf Steingaden, ein weiteres Kleinod im Pfaffenwinkel.
Das Welfenmünster ist eine dreischiffige, romanische Pfeilerbasilika. Nach soviel Kultur haben wir eine Kaffeepause verdient. Wolfgang genießt seinen obligatorischen Kuchen, den er ab Dießen ortsspezifisch probiert. Frotzelei der Gruppe: "Wolfgang, der Süße" Nach 20 km wieder über die Wieskirche zurück ins gleiche Hotel.

 
   


Von Wildsteig- Transfer Steingaden - Premer Filz - Lechaue nach Buching
Wie jeden Morgen ist Treff zum Frühstück. Heute wird das nächtliche Trompetensolo heiß diskutiert. Einige haben es genossen, während andere sich über die Ruhestörung beschwerten. Eine Musikgruppe übernachtete auch im Hotel. Einige brachten dann mitten in der Nacht noch ein Ständchen, und störten somit den Schlaf der Wanderer.
9,00 Uhr erfolgt der Transfer nach Steingaden. Mit Steingaden verlassen wir den Pfaffenwinkel, nicht aber unser Wegzeichen, das gekrönte blaue "K". Wir wandern durch dörfliche Weiler mit prächtigen Bauernhäusern, blühenden Vorgärten, durch das Premer Moorgebiet (Premer Filz) zur Lechaue. Die Lechaue ist ein kleines Schmuckstück der Natur. Unser "König-Ludwig- Weg" hat plötzlich Begleitung bekommen. Ab hier folgen wir nicht nur dem "K" sondern auch dem "L" (Lech-Höhenweg).
Resi bemerkt plötzlich den Verlust ihres Stockunterteils, allgemeiner Kommentar: "Man kann ja auch dreibeinig gehen." Erster Regenschauer, den wir geschützt in der Vogelbeobachtungsstation am Lechsee überstehen. Über die Örtchen Ostern, Berghof erreichen wir nach 18 km das Hotel Bannwaldsee in Buching.
Beim allabendlichen Treffen, diesmal am "Runden Tisch", lassen wir die Etappen noch einmal Revue passieren.
Fazit: Wir sind sehr zufrieden mit uns und dem Wegeverlauf. Karl trägt durch seine" Witzeleien" zur Erheiterung der Runde bei. Es ist ein harmonisch fröhlicher Abend.

   
 

Von Buching - Alpenvorland - Pöllatschlucht - Schloß Neuschwanstein - Schloß Hohenschwangau - Lechfall nach Füssen
Der letzte Wandertag beschert uns einen stimmungsvollen morgendlichen Aufbruch mit Nebelschwaden in den Bergen, dann dominiert die Sonne. Zwischen Forggensee und Bannwaldsee gelangen wir zur Tegelbergbahn. Auf unserem Weg, dem Dammweg der Mühlberger Ach, erblicken wir einsam auf freiem Feld stehend die Wallfahrtskirche St. Coloman.
Hinter dem alten Sägewerk Gipsmühle kündigt sich die wilde Pöllatschlucht an. Durch die Schlucht gelangen wir zum Schloß Neuschwanstein. Atemberaubend spannt sich dabei die Marienbrücke über die hohe Felsenge, unter der ein Wasserfall in die Tiefe rauscht und die Mauern und Zinnen von Neuschwanstein in den Himmel steigen.
Christian folgt den Menschenmassen steil bergan zum Aussichtspunkt und zur Marienbrücke, wo er auf Schloß Hohenschwangau, Schloß Neuschwanstein, Pöllatschlucht blicken und tolle Fotos schießen kann.
Wir gehen hinab in den Ort Hohenschwangau. Hier legen wir eine längere Trinkpause im Biergarten ein, da die Tagesetappe doch recht lang und anstrengend ist. Aus Freude über den bisherigen Wanderverlauf übernimmt
Annemarie die Getränke. – Danke -
Für die letzte Wegstrecke nehmen wir den Alpenrosenweg zwischen Alpsee und Schwansee zum Lechfall. Mit Blick auf das Kloster St. Mang erreichen wir nach 23 km Füssen.
Wir sind froh und glücklich nach 148 km ohne Blessuren und ohne Schwund in Füssen angekommen zu sein.
Im Hotel Sonne beschließen wir bei leckerem Essen und Trinken den Abend und alle sind sich einig:

 






"Schöne Wanderwoche in reizvoller Landschaft, angenehme Hotels, Gasthöfe, wo man bayerische Schmankerln kennen lernen konnte, und letztlich eine schöne Gemeinschaft, die allabendlich zum gemütlichen Tagesausklang beitrug".
Wer Sinn für die Schönheiten der Natur mitbringt und den Weg in Beschaulichkeit geht, wird jeden Tag voller Erleben genießen.

Gruppe Frink
Oktober 2010

 
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