Pfälzer Jakobsweg
Speyer - Hornbach, Nordroute
Südroute (Kurzinformation)
Wandern ohne Gepäck (9 - Tage)

Programm:
1. Tag:
Anreise nach Speyer
2. Tag:
Wanderung von Speyer nach Neustadt an der Weinstrasse, ca. 25 km,
3. Tag:
Neustadt- Elmstein-Speyerbrunn, ca. 26 km,
4. Tag:
Elmstein-Speyerbrunn - Trippstadt ca. 20 km,
5. Tag:
Trippstadt - Bann bzw. Landstuhl, 20 bzw. 25 km
6. Tag:
Bann bzw. Landstuh - Bruchmühlbach-Miesau, ca. 23 bzw. 19 km,
7. Tag:
Bruchmühlbach-Miesau - Zweibrücken, ca. 25 km
8. Tag:
Zweibrücken - Hornbach, 15 km
9. Tag
Abreise


Leistungen:
8 Übernachtungen in Hotels und Gasthöfen, Zimmer mit Bad/WC oder Dusche/WC, Frühstück
Gepäcktransport zum Tagesziel
eine Wanderkarte pro Zimmer

Preise:
pro Pers im DZ 448,00 €
Enzelzimmerzuschlag 112,00 €
Mindestteilnehmerzahl
2 Personen
,

Preise:
pro Pers im DZ 418,00 €
Einzelzimmerzuschlag 112,00 €
Mindestteilnehmerzahl
4 Personen

Anreise täglich mit Ausnahme der verlängerten Wochenenden (Himmelfahrt usw.)


Fotonachweis:
Deutsche Zentrale für Tourismus,
Pfälzer-Wald-Tourismus in Trippstadt,
Tourist-Information Landsrtuhl,
Bertold Jetschke, Landsberg

Tourenverlauf:
1. Tag:
Anreise nach Speyer
Sehenswürdig:
Auf dem Grundriss eines lateinischen Kreuzes erhebt sich eines der größten und bedeutendsten romanischen Bauwerke in Deutschland:
der Kaiserdom.


Von Kaisern erbaut und von Kaisern als letzte Ruhestätte ausersehen, Symbol ihrer Macht. Unter dem salischen Kaiser Konrad II. wurde um 1030 mit dem Bau begonnen und 1061 konnte die Kirche geweiht werden.

Kaiserdom, Krypta


Kaiserdom, Krypta, Kapitell

Wir empfehlen für die An- und Abreise
die Bahn.

2. Tag:
Nach einem ausführlichen Stadtrundgang wandern Sie aus der Stadt hinaus, durch Nadelwälder, Wiesen und Weinberge nach
Neustadt an der Weinstrasse mit der sehensewertern Stiftskirche "Unsrer Lieben Frau und St. Ägidius",
Übernachtung

3. Tag:
Von Neustadt an der Weinstrasse wandern Sie zunächst über


Lambrecht nach Frankeneck, vorbei an den Burgruinen Erfenstein, Spangenberg und Breitenstein. Weiter geht es nach Elmstein bzw. Elmstein-Speyerbrunn, Übernachtung

4. Tag:
Von Speyerbrunn zum Johanniskreuz und durch den Weiler Oberhammmer nach Trippstadt, dem Herz des Pfälzer Waldes, Übernachtung
Sehenswürdig:
Barockschloss der Freiherren von Hacke
Das Schloss wurde zwischen 1764 und 1767 von Freiherr Karl Josef Franz von Hacke erbaut. Die Besonderheit am Bauwerk ist ein Blitzableiter, der erste in der ganzen Kurpfalz, den der Bauherr 1776 von dem im nahen Horbach geborenen Meteorologen, Astronomen und Physiker Jakob Hemmer anbringen ließ (heute ist das Schloss Sitz der Forstlichen Versuchsanstalt Rheinland-Pfalz)
- und das Eisenhüttenmuseum.

5. Tag:
Heute wanden Sie zunächst durch das wildromantische Karlstal, eines der schönsten Wanderziele im Pfälzerwald - vielleicht sogar der schönste Wanderkilometer im Pfälzerwald überhaupt. Direkt am Bach entlang führt der Weg, wechselt über ein Holzbrückchen hier und da von einer zur anderen Seite und Bänke laden zum Verweilen ein.


Ein kleiner hölzerner Pavillon steht mitten in der Schlucht, ist zugleich ein beliebtes Fotomotiv und ein Ort, wo man die Wildbachstimmung so richtig genießen kann.
Weiter geht es zum Gelterswoog, einem Strandbad, nach Bann und - vorbei an einem altertümlichen Menhir, der von keltich-germanischer Besiedlung zeugt, nach
Landstuhl, Übernachtung.
Sehenswürdig:
Die spätantike keltische Höhensiedlung "Großer Berg" oberhalb des Ortes Kindsbach, hoch über dem Landstuhler Bruch, stammt aus dem 3. bis 4. Jahrhundert. Im Jahr 352 wurde die Siedlung vermutlich nach einem Germaneneinfall aufgegeben.
Villa Benzino in Landau. Die Familie Benzino war um 1700 aus Norditalien eingewandert, sie ließ sich zuerst in Kusel nieder, bis sich 1730 ein Teil der Sippe in Landstuhl ansiedelte. Als repräsentativen Sitz ließ sich der reiche Bürger Josef Johann Benzino 1841 das "Schlösschen" am Alten Markt erbauen, das in seinem Baustil Verwandtschaft mit dem Villenstil Norditaliens zeigt.



6
. Tag:
Von Landstuhl bzw von Bann geht es heute nach Bruchmühlbau- Miesbach
Sehenswert:
Simultankirche St. Philippus und Jakobus in Bruchmühlbach- Vogelbach
ein romanischer Saalbau nach Art der Wormser Schule, um 1200,

7. Tag:
Heute geht es nach Lambsdorn, Bechhofen, Homburg und Kirrberg und anschließend in die Rosenstadt Zweibrücken,
Übernachtung
Sehenswert:
Das imposante Residenzschloss prägt das Zweibrücker Stadtbild seit dem 18. Jahrhundert, die spätgotische Alexanderkirche ist ebenso sehenswert.

Der Himmelsberg Stollen bietet spannende Einblicke in eine "Stadt unter der Stadt".
Das Wahrzeichen der Rosenstadt Zweibrücken ist der Rosengarten, eine grüne Oase inmitten der Stadt.
Für die Königin der Blumen wurde hier der Hofstaat gepflanzt. Über 60.000 Rosen in mehr als 2.000 verschiedenen Arten und Sorten blühen und gedeihen in einer stilvoll gestalteten Umgebung von Gehölzen und Blumen, Teichen und Weihern auf über 50.000 qm. 

8. Tag:
Heute beginnen Sie mit der letzten Etappe des Pfälzer Jakobsweges. Zunächst geht es von Zweibrücken nach Rimschweiler und Althornbach, anschließend zum Kloster Hormbach,

9
. Tag:
Individuelle Abreise

Fahrzeiten mit der Bahn nach Speyer (schnellste Verbindung)
Berlin 5 Std. 40 Min.
Dortmund 3 Std. 17 Min.
Hamburg 5 Std. 06 Min.
Köln 2 Std. 014 Min.
München 3 Std. 32 Min.
Stuttgart 1 Std. 04 Min.


Fahrzeiten mit der Bahn von Hornbach
(schnellste Verbindung)

Berlin 7 Std. 51 Min.
Dortmund 6 Std. 00 Min.
Hamburg 7 Std. 14 Min.
Köln 4 Std. 20 Min.
München 6 Std. 10 Min.
Stuttgart 3 Std. 43 Min.