Programm:
1. Tag:
Anreise nach Speyer
2. Tag:
Wanderung von Speyer nach Neustadt an der
Weinstrasse, ca. 25 km,
3. Tag:
Neustadt- Elmstein-Speyerbrunn, ca.
26 km,
4. Tag:
Elmstein-Speyerbrunn - Trippstadt ca.
20 km,
5. Tag:
Trippstadt - Bann bzw. Landstuhl, 20 bzw.
25 km
6. Tag:
Bann bzw. Landstuh - Bruchmühlbach-Miesau,
ca. 23 bzw. 19 km,
7. Tag:
Bruchmühlbach-Miesau - Zweibrücken,
ca. 25 km
8. Tag:
Zweibrücken - Hornbach, 15 km
9. Tag
Abreise
Leistungen:
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7
Übernachtungen in
Hotels und Gasthöfen, Zimmer mit
Bad/WC oder Dusche/WC,
Frühstück |
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Gepäcktransport
zum Tagesziel |
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eine
Wanderkarte pro Zimmer |
Preise:
pro Pers im DZ
Enzelzimmerzuschlag
Mindestteilnehmerzahl
2 Personen,
Preise:
pro Pers im DZ
Enzelzimmerzuschlag
Mindestteilnehmerzahl
4 Personen
Anreise täglich mit Ausnahme der
verlängerten Wochenenden (Himmelfahrt
usw.)
Fotonachweis:
Deutsche Zentrale für Tourismus,
Pfälzer-Wald-Tourismus, Trippstadt,
Bertold Jetschke
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Sie
können sich das Angebot auch
ausdrucken |
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Tourenverlauf:
1. Tag:
Anreise nach Speyer
Sehenswürdig:
Auf dem Grundriss eines
lateinischen Kreuzes erhebt sich eines
der größten und bedeutendsten
romanischen Bauwerke in Deutschland: der
Kaiserdom.

Von Kaisern erbaut und von Kaisern
als letzte Ruhestätte ausersehen, Symbol
ihrer Macht. Unter dem salischen Kaiser
Konrad II. wurde um 1030 mit dem Bau
begonnen und 1061 konnte die Kirche
geweiht werden.

Kaiserdom,
Krypta

Kaiserdom,
Krypta, Kapitell
Wir empfehlen für die An- und Abreise die Bahn.
2. Tag:
Nach einem ausführlichen
Stadtrundgang wandern Sie aus der Stadt
hinaus, durch Nadelwälder, Wiesen und
Weinberge nach Neustadt an der
Weinstrasse mit der sehensewertern
Stiftskirche "Unsrer Lieben Frau und
St. Ägidius",
Übernachtung

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3. Tag:
Von Neustadt an der Weinstrasse wandern
Sie zunächst übre Lambrecht nach
Frankeneck, vorbei an den Burgruinen
Erfenstein, Spangenberg und Breitenstein.
Weiter geht es nach Elmstein bzw.
Elmstein-Speyerbrunn, Übernachtung
4. Tag:
Von Speyerbrunn zum Johanniskreuz und
durch den Weiler Oberhammmer nach
Trippstadt, dem Herz des Pfälzer Waldes,
Übernachtung
Sehenswürdig:
Barockschloss der Freiherren von Hacke
Das Schloss wurde zwischen 1764 und 1767
von Freiherr Karl Josef Franz von Hacke
erbaut. Die Besonderheit am Bauwerk ist
ein Blitzableiter, der erste in der
ganzen Kurpfalz, den der Bauherr 1776 von
dem im nahen Horbach geborenen
Meteorologen, Astronomen und Physiker
Jakob Hemmer anbringen ließ (heute ist
das Schloss Sitz der Forstlichen
Versuchsanstalt Rheinland-Pfalz)
- und
das Eisenhüttenmuseum.
5. Tag:
Heute wanden Sie zunächst durch das
wildromantische Karlstal, eines der
schönsten Wanderziele im Pfälzerwald -
vielleicht sogar der schönste
Wanderkilometer im Pfälzerwald
überhaupt. Direkt am Bach entlang führt
der Weg, wechselt über ein
Holzbrückchen hier und da von einer zur
anderen Seite und Bänke laden zum
Verweilen ein.

Ein kleiner hölzerner Pavillon steht
mitten in der Schlucht, ist zugleich ein
beliebtes Fotomotiv und ein Ort, wo man
die Wildbachstimmung so richtig genießen
kann.
Weiter geht es zum Gelterswoog, einem
Strandbad, nach Bann und - vorbei an
einem altertümlichen Menhir, der von
keltich-germanischer Besiedlung zeugt,
nach Landstuhl, Übernachtung.
Sehenswürdig:
Die spätantike keltische
Höhensiedlung "Großer
Berg" oberhalb des
Ortes Kindsbach, hoch über dem
Landstuhler Bruch, stammt aus dem 3. bis
4. Jahrhundert. Im Jahr 352 wurde die
Siedlung vermutlich nach einem
Germaneneinfall aufgegeben.
Villa Benzino in
Landau. Die Familie Benzino war um 1700
aus Norditalien eingewandert, sie ließ
sich zuerst in Kusel nieder, bis sich
1730 ein Teil der Sippe in Landstuhl
ansiedelte. Als repräsentativen Sitz
ließ sich der reiche Bürger Josef
Johann Benzino 1841 das "Schlösschen"
am Alten Markt erbauen, das in seinem
Baustil Verwandtschaft mit dem Villenstil
Norditaliens zeigt.

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6. Tag:
Von Landstuhl bzw von Bann geht es
heute nach Bruchmühlbau- Miesbach
Sehenswert:
Simultankirche St. Philippus und Jakobus
in Bruchmühlbach- Vogelbach ein
romanischer Saalbau nach Art der Wormser
Schule, um 1200,
7. Tag:
Heute geht es nach Lambsdorn,
Bechhofen, Homburg und Kirrberg und
anschließend in die Rosenstadt
Zweibrücken,
Übernachtung
Sehenswert:
Das imposante Residenzschloss prägt
das Zweibrücker Stadtbild seit dem 18.
Jahrhundert, die spätgotische
Alexanderkirche ist ebenso sehenswert. 
Der Himmelsberg Stollen bietet spannende
Einblicke in eine "Stadt unter der
Stadt".
Das Wahrzeichen der Rosenstadt
Zweibrücken ist der Rosengarten, eine
grüne Oase inmitten der Stadt.
Für die Königin der Blumen wurde hier
der Hofstaat gepflanzt. Über 60.000
Rosen in mehr als 2.000 verschiedenen
Arten und Sorten blühen und gedeihen in
einer stilvoll gestalteten Umgebung von
Gehölzen und Blumen, Teichen und Weihern
auf über 50.000 qm.
8. Tag:
Heute beginnen Sie mit der
letzten Etappe des Pfälzer Jakobsweges.
Zunächst geht es von Zweibrücken
nach Rimschweiler und
Althornbach zum Kloster Hormbach,
8. Tag:
Individuelle Abreise
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