Wandern ohne Gepäck 2010
Hohenzollernwanderweg
Hechingen - Beuron

Wandern ohne Gepäck auf dem Hohenzollern- Wanderweg:
Das kleine frühere Fürstentum Hohenzollern mit der Stammburg des gleichnamigen Geschlechts und den beiden Residenzstädten Hechingen und Sigmaringen (das kleine Land war zeitweise in zwei Teile gespalten) ist im Bewusstsein der Bevölkerung noch nicht versunken. Dies ist einer der Gründe, weshalb die Zollernwege vorzugsweise durch das ehemalige Fürstentum führen. Der Wanderer lernt auf ihnen die Schwäbische Alb, ihr Vorland und viele ihrer Glanzpunkte kennen.

Programm:
1. Tag:
Anreise nach Hechingen, Ortsteil Stein
2. Tag:
Hechingen-Stein - Hechingen - Burg Hohenzollern - Raichberg - Killer, ca. 19 km,
3. Tag:
Killer - Ringingen - Burladingen - Gauselfingen - Gammertingen, ca. 24 km
4. Tag:
Gammertingen - Hettingen - Hermentingen - Veringenstadt - Veringendorf - Jungnau - Sigmaringen, ca. 24 km
5. Tag:
Sigmaringen - Inzigkofen - Thiergarten, ca. 18 km
6. Tag:
Thiergarten - Steighöfe - Neidingen - Hausen - Beuron, ca. 18 km
7. Tag:
Abreise

Leistungen:

6 x ÜF in ausgewählten
Häusern, Zimmer mit
DU/WC
Gepäcktransport zum Tagesziel
Eintritt und Führung Schloss Sigmaringen
2 Wanderkarten
Informationen zu den einzelnen Orten, Öffnungszeiten von Gaststätten an der Wanderstrecke

Preise:
pro Person im DZ 328,00 €
Einzelzimmerzuschlag 54,00 €


Wegbeschreibung
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Fotonachweis:
Touristik-Servicegentur Dietmann

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Tourenverlauf
1. Tag:
Anreise
Individuelle Anreise nach
Hechingen, Ortsteil Stein


2. Tag:
Mit dem Bus von Stein nach Hechingen. Über die Stiege zum Unteren Tor, Schloß- und Marktplatz zum Fürstengarten. Auf einem Waldweg Aufstieg zur Burg Hohenzollern. Nach der Besichtigung geht es weiter zur Wallfahrtskirche Maria Zell. Von hier hinauf zum Zellerhorn mit einem schönen Blick über das Albvorland.
Vom Zellerhorn zum Backofenfeldsen und zum Nägelehaus. Wir queren eine Senke und steigen zum Gockeler hinauf. Über Jungingen geht es nach Killer, Übernachtung

3. Tag:
Die Wanderung beginnt mit dem Aufstieg zum Killerberg, weiter geht es nach Ringingen. Auf einem geschotterten Weg zur Ruine Hohenringingen und zum Bäbeloch. Nächste Station ist die Ruine Ringelstein. Auf einem verwachsenen Fahrweg gelangen wir zu einer Waldhütte, zur Kuppenalb und zum Raichberg.
Von hier zur Burgruine Hochwacht, zur Höllensteinhöhle und nach Burladingen mit dem Deutschen Peitschennmuseum.

Von Burladingen nach Gauselfingen und zum Eulenloch, einer ehemaligen Wohnhöhle aus der Urnenfelderzeit.
Endpunkt der Tagesetappe ist Gammertingenm, Übernachtung.

4. Tag:
Wir beginnen die Wanderung beim Rathaus, gehen zum Teufeltor und zum ehemaligen Schloß Hettingen, in dem sich heute das Rathaus befindet.

Über Stiegen und einem Talweg geht es nach Hermentingen.

Vorbei an der romanischen Kirche, der Gallusquelle und dem alten Wasserwerk geht es nach Veringenstadt. Dieser kleine Ort hat Großes zu bieten: Das alte Rathaus, das Haus der Malerfamilie Strüb, eine Burgruine und die Göpfelsteinhöhle, früheste Behausung der Neandertaler.

Von Veringenstadt geht es weiter nach Veringendorf und zur sehenswerten romanischen St. Michaelskirch. Nächstes Ziel ist Jungnau mit dem alten Schloss.Auf der Hohenzollernstrasse gelangen wir nach Sigmaringen, Übernachtung
5. Tag:
Nach einer Schloßbesichtigung wandern wir zum Marktplatz und auf dem Wendelinusweg neben der Donau Richtung Bergrücken. In Inzigkofen müssen wir unbedingt die Klosterkiche besichtigen. Durch den Klostergarten und über die
Teufelsbrücke gelangen wir zum Inzigkofer Park. Über die Grotten geht es hinunter zur Donau und hinauf zur Burgruine Gebrochen Gutenstein. Von hier zum Rabenfelsen und nach Thiergarten, Übernachtung.

6. Tag:
Wir beginnen mit der Wanderung beim Wanderparkplatz und steigen den Hohlweg hinauf zum "Buttenloch" und zur Ruine Falkenstein. Von hier zu den Aussichtsfelsen und zu einer Siedlung. Weiter nach Neidingen und nach Beuron hinein, Übernachtung.


7. Tag:
Abreise


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