Programm:
1. Tag:
Anreise nach Bad Kissingen
2. Tag:
Bad Kissingen - Stralsbach, 11 km
3. Tag:
Stralsbach - Sandberg, 13 km
4. Tag:
Sandberg - Kreuzberg -
Oberweißenbrunn, 11 km
5. Tag:
Oberweißenbrunn - Birx, 20 km
6. Tag:
Birx - Kaltensundheim, 15 km
7. Tag:
Kaltensundheim - Dermbach, 20 km
8. Tag:
Dermbach - Bernshausen, 13 km
9. Tag:
Bernshausen - Bad Salzungen, 17 km
10. Tag:
Abreise
Leistungen:
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9
Übernachtungen in Hotels und
Gasthöfen, Zimmer mit Bad/WC
oder Dusche/WC, Frühstück |
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Gepäcktransport
zum Tagesziel |
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Wanderkarte,
Routenbeschreibung |
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1
regionaltypisches Souvenir |
Preise:
pro Person im DZ 399,00
Einzelzimmerzuschlag 80,00
Lunchpakete 45,00 e
Fotonachweis:
Thüringer Tourismus GmbH,
Tourismusverband Franken e.V.,
Bayern Tourismus Marketing GmbH,
Kurverwaltungen Bad Kissingen, Bad
Salzungen, Klosterbrauerei Kreuzberg
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Sie
können sich das Angebot auch
ausdrucken |
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Tourenverlauf
1. Tag:
Individuelle Anreise nach Bad Kissingen

Sehenswert u.a.
Mit 90 Metern Länge und
3240 Quadratmetern Fläche kann die
Kissinger Wandelhalle einen Superlativ
für sich in Anspruch nehmen: Sie ist die
größte in Europa. Aber nicht nur ihre
Länge, Höhe, Breite und schöne
Architektur erregen Aufsehen und
Bewunderung, auch die Zierbrunnen und das
Blühen und Grünen darin. Die von der
Galerie herabhängenden Pflanzen erwecken
den Eindruck, als wäre jede Ranke
einzeln drapiert worden. Jede einzelne
ist echt.
2. Tag:
Nach dem reichhaltigen Frühstück
sollten Sie mit der Wanderung im Kurpark
beginnen.
Elegante Villen, Blumenpracht in
Parkanlagen und reprasentative Kurbauten
in Bad Kissingen: Schon die ersten Meter
des Hochröhners haben Flair. Vom
Wanderportal am Bahnhof schlendert man
durch die Innenstadt des bekanntesten
Kurortes Deutschlands.
Der Gradierbau erinnert an die
Salzgewinnung, über Jahrhunderte weg den
Reichtum der Stadt sicherte.
Von den weiten Saaleauen geht
es in das schattige Kaskadental. Über
unzählige Stufen springt hier der
muntereKaskadenbach bergab durch den Wald.
Der Hochröhner folgt seinem Lauf
aufwärts zum Wildpark Klaushof.
Vom Forsthaus Hermannsruh ist bereits
Stralsbach zu sehen, eine Bergkirche
überragt den Ort.
3. Tag:
Von Stralsbach führt der Weg nach
Frauenroth.
Die romanische Kirche von Frauenroth hat
als einziges Gebäude eines Klosters die
Zeit überdauert.
Im Inneren findet sich das Grab des
Klosterstifters und Minnesängers Otto
von Botenlauben.
Wenige Meter weiter spenden die breiten
Äste der machtigen alten Hutebuche
Schatten. Auf dem Weg von Premich nach
Langenleiten beherrscht bereits
der Kreuzberg die Aussicht, links und
rechts flankiert von den Basaltkuppen der
Schwarzen Berge und der Langen
Rhön. Übernachtung in Sandberg
|
4. Tag:
Wir starten in Sandberg und
wandern Richtung Kreuzberg mit dem
berühmten dunklen Klosterbier.

Mit ihrem dunklen, wurzigen Klosterbier
entschädigen die Franziskaner seit
Jahrhunderten die Wallfahrer für den
Aufstieg. Auch Wanderer wissen auf dem
heiligen Berg der Franken den guten
Schluck zu schätzen.
Es folgt der Abstieg nach
Oberweißenbrunn im Tal der Brend,
Übernachtung.
5. Tag:
Heute führt der Hochrhöner zunächst
zur Schwedenschanze, einem Relikt aus dem
Dreißigjährigen Krieg.
Grashänge wie am Himmeldunkberg waren
einst für die ganze Rhön typisch. Hier
weiden die Röhnschafe mit ihren
charakteristischen schwarzen Köpfen.
Dunkle Wasser und niedrige Karpatenbirken
erwarten den Wanderer im Roten Moor.
Bis in die 6Oer-Jahre wurde hier Torf
für die Kurorte der Rhön abgebaut.
Heute ist das Hochmoor Naturschutzgebiet
mit einem Informationszentrum.
Hier teilt sich der Hochröhner bis
Andenhausen in die westlich verlaufende
Route "Kuppenrhön"
und die östlich verlaufende Route
Wir wählen die östliche Route und
passieren als nächstes Fernseh- Turmes
auf dem Heidelstein.
Die anschließende Lange
Rhön ist die Heimat des extrem seltenen
Birkhuhns. Das Schwarze Moor wird von
einem mehr als zwei Kilometer langen
Lehrpfad mit Bohlenweg erschlossen.
Dieses Moor steht ebenso wie das Rote
Moor unter Naturschutz, Übernachtung in
Brix.
6. Tag:
Heute geht es über die ehemalige
innerdeutsche Grenze geht es von
Bayern nach Thüringen.
Frankenheim ist das höchstgelegene Dorf
der Rhön. Der 813 m hohe Ellenbogen
erlaubt weite Ausblicke, vom Eisenacher
Haus unterhalb des Gipfels geht es durch
Wald, dann über Wiesen und Äcker zum
Lottebach, nach Kaltenwestheim und
Kaltensundheim, Übernachtung
7. Tag:
Von den Höhen oberhalb von
Kaltennordheim tun sich weite Blicke ins
Feldatal auf, das unter anderem von der
barocken
Propsteikirche in Zella beherrscht wird. |
Der Hochrhöner
passiert die Hexenlinde bei Klings und
umrundet nahezu den
Berg Horbel.
Nahe Andenhausen vereinigen sich die
Routen des Hochrhöners.
Richtung Bad Salzungen
Vom Katzenstein oberhalb Andenhausens
geht der Blick ins Feldatal hinunter, auf
die Berge der Vorderrhön und des
Thüringer Waldes.
Der Hochrhöner bringt die Wanderer zur
aussichtsreichen
Rhönklubhütte auf dem mit einem
Gipfelkreuz gekrönten Gläserberg. Beim
steilen Abstieg Richtung Dermbach wartet
im Buchenwald eine Überraschung: eine
sogenannte Basaltillumination, ein
früherer Vulkan-Nebenkrater des
Gläserberges. Nahe dem benachbarten
Glattbach hauste
einst der Rhönpaulus, ein legendärer
Räuber, Übernachtung in Dermbach
8. Tag:
Im Naturschutzgebiet "Ibengarten"schliefSen
sich die Aste des ältesten
Eibenbestandes in Mitteleuropa zu einem
dunkelgrünen Tunnel, den der Wanderer
durchschreitet. Küchenschellen läuten
auf den Wacholderheiden oberhalb von
Wiesenthal in jedem Jahr den Frühling
ein. Uber den Berg Horn geht es auf
Bernshausen zu.
Die Bernshäuser Kutte ist ein
faszinierender
See, der seine Entstehung einem
geologischen Einbruch verdankt. Im Bogen
um die Stoffelskuppe herum erreicht
der Hochrhöner die mittelalterliche
Landwehr, Übernachtung in Bernshausen.
9. Tag:
Ein Aussichtsturm überragt die
Rhönklubhütte auf dem Gipfel des Pleß
Hinter Langenfeld endet der Hochrhöner
im idyllischen Langenfelder Grund an
Bürgergärten am Rande des Sole-Heilbades
Bad Salzungen. Imposante Fachwerk-Gradierbauten
zeugen noch heute von der
mehr als 1000 Jahre alten Tradition der
Salzgewinnung aus der starksten deutschen
Solequelle und schließen damit den Bogen
zum Beginn des Hochrhöners
in Bad Kissingen.

10. Tag:
Individuelle Abreise
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