Der Hochrhöner
Kuppenrhön-Panoramatour - Westroute
Bad Kissingen - Bad Salzungen

Wandern ohne Gepäck (10 - Tage), 2017
Wandern ohne Gepäck auf dem Hochrhöner:
Auf 130 Kilometern führt der Premiumwanderweg "Der Hochrhöner" von Bad Kissingen nach Bad Salzungen durch das Biosphärenreservat Rhön, das Herz Deutschlands.
Der Hochrhöner führt über die höchsten Erhebungen des Mittelgebirges, Kreuzberg, Heidelstein und Ellenbogen ( über die Wasserkuppe führt der "Kuppenrhön-Panoramaweg).
Er passiert Höhepunkte kultureller Art, wie den weltbekannten Kurort Bad Kissingen, das Franziskanerkloster auf dem Kreuzberg mit seiner jahrhunderte alten Brautradition, die Wiege des Segelflugs auf der Wasserkuppe, den sagenumwobenen Felsrücken der Milseburg oder Bad Salzungen und seinen imposanten Fachwerk-Gradierbauten.

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Höhepunkte der Rhön

Eine Wanderung auf dem Hochrhooner bietet sowohl den Freunden naturbelassener Wälder, romantischer Flusstäler
und bunter Bergwiesen wie auch den Bewunderern von Zeugnissen regionaler Geschichte, Kultur und Architektur ein einzigartiges Erlebnis - nahezu immer
begleitet vom Blick in die offenen Fernen der Rhön.

Programm:
1. Tag:
Anreise nach
Bad Kissingen
2. Tag:
Bad Kissingen -
Premich, 18 km, 450 Hm
3. Tag:

Premich -
Oberweißenbrunn, 17 km, 550 Hm
4. Tag:
Oberweißenbrunn -
Wasserkuppe, 16 km, 550 Hm
5. Tag:
Wasserkuppe -
Schwarzbach,  20 km, 240 Hm
6. Tag:
Schwarzbach -
Tann, 21 km, 360 Hm
7. Tag:
Tann -
Dermbach, 18 km, 480 Hm
8. Tag:
Dermbach -
Bernshausen, 13 km, 340 Hm
9. Tag:
Bernshausen -
Bad Salzungen, 17 km, 320 Hm
10. Tag:
Abreise

Leistungen:
9 Übernachtungen in Hotels, Gasthöfen und Pensionen,  Zimmer mit Bad/WC oder Dusche/WC, Frühstück
Gepäcktransport zum Tagesziel
Abholung/Transfer zu Startpunkten, falls erforderlich
Wanderkarte, Routenbeschreibung
Hochrhöner Anstecknadel

Preise pro Person:
Doppelzimmer 580,00 €
ab drei Personen 560,00 €
Zuschlag EZ 90,00 €
Einzelwanderer 690,00 €


Fotonachweis:
Thüringer Tourismus GmbH, Tourismusverband Franken e.V.,
Bayern Tourismus Marketing GmbH,
Tourismus GmbH Bayerische Rhön,
Kurverwaltungen Bad Kissingen, Bad Salzungen, Klosterbrauerei Kreuzberg
Bertold Jetschke,
Alpenlandtouristik Landsberg



Tourenverlauf
1. Tag:
Individuelle Anreise nach Bad Kissingen


Sehenswert u.a.
Mit 90 Metern Länge und 3240 Quadratmetern Fläche kann die Kissinger Wandelhalle einen Superlativ für sich in Anspruch nehmen: Sie ist die größte in Europa. Aber nicht nur ihre Länge, Höhe, Breite und schöne Architektur erregen Aufsehen und Bewunderung, auch die Zierbrunnen und das Blühen und Grünen darin. Die von der Galerie herabhängenden Pflanzen erwecken den Eindruck, als wäre jede Ranke einzeln drapiert worden. Jede einzelne ist echt
.

2. Tag:

Nach dem reichhaltigen Frühstück sollten Sie mit der Wanderung im Kurpark beginnen.
Elegante Villen, Blumenpracht in Parkanlagen und reprasentative Kurbauten in Bad Kissingen: Schon die ersten Meter des Hochröhners haben Flair. Vom Wanderportal am Bahnhof schlendert man durch die Innenstadt des bekanntesten
Kurortes Deutschlands.
Der Gradierbau erinnert an die Salzgewinnung, über Jahrhunderte weg den Reichtum der Stadt sicherte.
Von den weiten Saaleauen geht
es in das schattige Kaskadental. Über unzählige Stufen springt hier der muntereKaskadenbach bergab durch den Wald.


Der Hochröhner folgt seinem Lauf aufwärts zum Wildpark Klaushof.
Vom Forsthaus Hermannsruh ist bereits Stralsbach zu sehen, eine Bergkirche überragt den Ort.


Von Stralsbach führt der Weg nach Frauenroth.
Die romanische Kirche von Frauenroth hat als einziges Gebäude eines Klosters die Zeit überdauert.
Im Inneren findet sich das Grab des Klosterstifters und Minnesängers Otto von Botenlauben.
Wenige Meter weiter spenden die breiten Äste der machtigen alten Hutebuche Schatten. Ein steiler Abstieg führt nach Premich, Übernachtung
 

3. Tag:
Von Premich nach Langenleiten beherrscht bereits
der Kreuzberg die Aussicht, links und rechts flankiert von den Basaltkuppen der Schwarzen Berge und der Langen
Rhön.
Der Hochrhöner folgt erst dem Tal des Kellerbachs und führt nach Langenleiten. Anschließend wandern wir hinauf auf den Kreuzberg.



Mit ihrem dunklen, wurzigen Klosterbier entschädigen die Franziskaner seit Jahrhunderten die Wallfahrer für den Aufstieg.

Auch Wanderer wissen auf dem heiligen Berg der Franken den guten Schluck zu schätzen.
Das Kloster ist eine Gründung des Franziskanerordens.

Klosterkirche auf dem Kreuzberg

Im
Bruder-Franz-Haus gibt es eine interessante Dauerausstellung zu Franz von Assisi
Es folgt der Abstieg nach Oberweißenbrunn im Tal der Brend, Übernachtung.

4. Tag:
Vom Ausgangspunkt der heutigen Etappe, der Kirche in Oberweißenbrunn, wandern wir zum Rückenstein, Teufelsberg und Himmeldunkberg, 888 m.


Weiter geht es zum Schwedenwall,
einem Relikt aus dem Dreißigjährigen Krieg.
Grashänge wie am Himmeldunkberg waren
einst für die ganze Rhön typisch. Hier weiden die Röhnschafe mit ihren charakteristischen schwarzen Köpfen.
Bis in die 6Oer-Jahre wurde hier Torf für die Kurorte der Rhön abgebaut. Heute ist das Hochmoor Naturschutzgebiet mit einem Informationszentrum.
Vom Schwedenwall wandern wir über den Kesselstein zum Haus am Roten Moor.


Hier teilt sich der Hochrhöner in die West- und in die Ostroute.
Wir nehmen die Westroute, gehen


am Roten Moor entlang und gelangen durch das Naturschutzgebiet zur Wasserkuppe, vorher verweilen wir aber an der Fuldaquelle


Die Wasserkuppe ist als Eldorado der Segelflieger berühmt.


Wir übernachten auf der Wasserkuppe.

 
5. Tag:
Vorbei an der markanten Kuppel

des Radoms gehen wir zum Fliegerdenkmal


Unterhalb des Fliegerdenkmals führt der Wanderweg nach Abtsroda, mit einer eigenartigen Felsformation.


Von Abtsroda Richtung Weiherberg, 786 m. Anschließend zum Bubenbader Stein, Teil einer größeren Basaltgruppe, und zur Milseburg (Ringwälle aus keltischer Zeit).

Von Milseburg und der Gangolfkapelle zieht sich der Weg in langen Schleifen nach Langenberg und Schwarzbach, Übernachtung

6. Tag:

Von Schwarzbach wandern wir nach Gotthards.Weiter geht es über den Zinkberg zum Großen


Stein, Katzenstein und zum Habelstein, ehemalige deutsch-deutsche Grenze. Wir wanden um den Berg herum und gelangen nach Tann, Übernachtung.

7. Tag:

Der Wanderweg klettert heute hinauf zur hessisch-thüringischen Grenze und folgt dem ehemaligen DDR-Plattenweg. Er biegt dann ins nahe Andenhausen ab und kommt mit der Ostroute des Hochrhöners zusammen.
Vom Katzenstein oberhalb Andenhausens geht der Blick ins Feldatal hinunter, auf die Berge der Vorderrhön und des Thüringer Waldes.


Der Hochrhöner bringt die Wanderer zur aussichtsreichen
Rhönklubhütte auf dem mit einem Gipfelkreuz gekrönten Gläserberg. Beim steilen Abstieg Richtung Dermbach wartet im Buchenwald eine Überraschung: eine sogenannte Basaltillumination, ein früherer Vulkan-Nebenkrater des Gläserberges. Nahe dem benachbarten Glattbach hauste
einst der Rhönpaulus, ein legendärer Räuber, Übernachtung in Dermbach

8. Tag:

Im Naturschutzgebiet "Ibengarten"schließen sich die Äste des ältesten Eibenbestandes in Mitteleuropa zu einem
dunkelgrünen Tunnel, den der Wanderer durchschreitet. Küchenschellen läuten auf den Wacholderheiden oberhalb von
Wiesenthal in jedem Jahr den Frühling ein. Uber den Berg Horn geht es auf Bernshausen zu, Übernachtung

9. Tag:
Von Bernshausen zur Bernshäuser Kutte, ein faszinierender See, der seine Entstehung einem geologischen Einbruch verdankt.
Von hier im Bogen um die Stoffelskuppe zur Jahrhunderte alten Roßdorfer Landwehr.
Ein Aussichtsturm überragt die
Rhönklubhütte auf dem Gipfel des Pleß.
Hinter Langenfeld endet der Hochrhöner im idyllischen Polsambchgrund.
An Bürgergärten vorbei geht es in das Sole-Heilbad Bad Salzungen hinunter. Imposante Fachwerk-Gradierbauten
zeugen noch heute von der
mehr als 1000 Jahre alten Tradition der Salzgewinnung aus der stärksten deutschen Solequelle.


10. Tag:
Individuelle Abreise
 
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