Programm:
1. Tag:
Anreise nach Bad Kissingen
2. Tag:
Bad Kissingen - Premich, 18 km
3. Tag:
Premich - Oberweißenbrunn, 17 km
4. Tag:
Oberweißenbrunn - Wasserkuppe, 16 km
5. Tag:
Wasserkuppe - Schwarzbach, 20 km
6. Tag:
Schwarzbach - Tann, 21 km
7. Tag:
Tann - Dermbach, 18 km
8. Tag:
Dermbach - Bernshausen, 13 km
9. Tag:
Bernshausen - Bad Salzungen, 17 km
10. Tag:
Abreise
Leistungen:
 |
9
Übernachtungen in Hotels und
Gasthöfen, Zimmer mit Bad/WC
oder Dusche/WC, Frühstück |
 |
Gepäcktransport
zum Tagesziel |
 |
Wanderkarte,
Routenbeschreibung |
 |
1
regionaltypisches Souvenir |
Preise:
pro Person im DZ 525,00
ab 4 Personen p.P. DZ 495,00
Einzelzimmerzuschlag 80,00
Fotonachweis:
Thüringer Tourismus GmbH,
Tourismusverband Franken e.V.,
Bayern Tourismus Marketing GmbH,
Tourismus GmbH Bayerische Rhön,
Kurverwaltungen Bad Kissingen, Bad
Salzungen, Klosterbrauerei Kreuzberg
 |
Sie
können sich das Angebot auch
ausdrucken |
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Tourenverlauf
1. Tag:
Individuelle Anreise nach Bad Kissingen

Sehenswert u.a.
Mit 90 Metern Länge und
3240 Quadratmetern Fläche kann die
Kissinger Wandelhalle einen Superlativ
für sich in Anspruch nehmen: Sie ist die
größte in Europa. Aber nicht nur ihre
Länge, Höhe, Breite und schöne
Architektur erregen Aufsehen und
Bewunderung, auch die Zierbrunnen und das
Blühen und Grünen darin. Die von der
Galerie herabhängenden Pflanzen erwecken
den Eindruck, als wäre jede Ranke
einzeln drapiert worden. Jede einzelne
ist echt.
2. Tag:
Nach dem reichhaltigen Frühstück
sollten Sie mit der Wanderung im Kurpark
beginnen.
Elegante Villen, Blumenpracht in
Parkanlagen und reprasentative Kurbauten
in Bad Kissingen: Schon die ersten Meter
des Hochröhners haben Flair. Vom
Wanderportal am Bahnhof schlendert man
durch die Innenstadt des bekanntesten
Kurortes Deutschlands.
Der Gradierbau erinnert an die
Salzgewinnung, über Jahrhunderte weg den
Reichtum der Stadt sicherte.
Von den weiten Saaleauen geht
es in das schattige Kaskadental. Über
unzählige Stufen springt hier der
muntereKaskadenbach bergab durch den Wald.

Der Hochröhner folgt seinem Lauf
aufwärts zum Wildpark Klaushof.
Vom Forsthaus Hermannsruh ist bereits
Stralsbach zu sehen, eine Bergkirche
überragt den Ort.

Von Stralsbach führt der Weg nach
Frauenroth.
Die romanische Kirche von Frauenroth hat
als einziges Gebäude eines Klosters die
Zeit überdauert.
Im Inneren findet sich das Grab des
Klosterstifters und Minnesängers Otto
von Botenlauben.
Wenige Meter weiter spenden die breiten
Äste der machtigen alten Hutebuche
Schatten. Ein steiler Abstieg führt nach
Premich, Übernachtung
3. Tag:
Von Premich nach Langenleiten beherrscht
bereits
der Kreuzberg die Aussicht, links und
rechts flankiert von den Basaltkuppen der
Schwarzen Berge und der Langen
Rhön.
Der Hochrhöner folgt erst dem Tal des
Kellerbachs und führt nach Langenleiten.
Anschließend wandern wir hinauf auf den
Kreuzberg.

Mit ihrem dunklen, wurzigen Klosterbier
entschädigen die Franziskaner seit
Jahrhunderten die Wallfahrer für den
Aufstieg. 
Auch Wanderer wissen auf dem heiligen
Berg der Franken den guten Schluck zu
schätzen.
Das Kloster ist eine Gründung des
Franziskanerordens. |

Klosterkirche auf dem Kreuzberg
Im Bruder-Franz-Haus gibt es eine
interessante Dauerausstellung zu Franz
von Assisi
Es folgt der Abstieg nach
Oberweißenbrunn im Tal der Brend,
Übernachtung.
4. Tag:
Vom Ausgangspunkt der heutigen
Etappe, der Kirche in Oberweißenbrunn,
wandern wir zum Rückenstein, Teufelsberg
und Himmeldunkberg, 888 m.

Weiter geht es zum Schwedenwall,
einem Relikt aus dem Dreißigjährigen
Krieg.
Grashänge wie am Himmeldunkberg waren
einst für die ganze Rhön typisch. Hier
weiden die Röhnschafe mit ihren
charakteristischen schwarzen Köpfen.
Bis in die 6Oer-Jahre wurde hier Torf
für die Kurorte der Rhön abgebaut.
Heute ist das Hochmoor Naturschutzgebiet
mit einem Informationszentrum.
Vom Schwedenwall wandern wir über den
Kesselstein zum Haus am Roten Moor.

Hier teilt sich der Hochrhöner in die
West- und in die Ostroute.
Wir nehmen die Westroute, gehen

am Roten Moor entlang und gelangen durch
das Naturschutzgebiet zur Wasserkuppe,
vorher verweilen wir aber an der
Fuldaquelle

Die Wasserkuppe ist als Eldorado der
Segelflieger berühmt.

Wir übernachten auf der Wasserkuppe.
5. Tag:
Vorbei an der markanten Kuppel 
des Radoms gehen wir zum Fliegerdenkmal

|
Unterhalb des
Fliegerdenkmals führt der Wanderweg nach
Abtsroda, mit einer eigenartigen
Felsformation.

Von Abtsroda Richtung Weiherberg, 786 m.
Anschließend zum Bubenbader Stein, Teil
einer größeren Basaltgruppe, und zur
Milseburg (Ringwälle aus keltischer Zeit).

Von Milseburg und der Gangolfkapelle
zieht sich der Weg in langen Schleifen
nach Langenberg und Schwarzbach,
Übernachtung
6. Tag:
Von Schwarzbach wandern wir nach
Gotthards.Weiter geht es über den
Zinkberg zum Großen

Stein, Katzenstein und zum Habelstein,
ehemalige deutsch-deutsche Grenze. Wir
wanden um den Berg herum und gelangen
nach Tann, Übernachtung.
7. Tag:
Der Wanderweg klettert heute hinauf zur
hessisch-thüringischen Grenze und folgt
dem ehemaligen DDR-Plattenweg. Er biegt
dann ins nahe Andenhausen ab und kommt
mit der Ostroute des Hochrhöners
zusammen.
Vom Katzenstein oberhalb Andenhausens
geht der Blick ins Feldatal hinunter, auf
die Berge der Vorderrhön und des
Thüringer Waldes.

Der Hochrhöner bringt die Wanderer zur
aussichtsreichen
Rhönklubhütte auf dem mit einem
Gipfelkreuz gekrönten Gläserberg. Beim
steilen Abstieg Richtung Dermbach wartet
im Buchenwald eine Überraschung: eine
sogenannte Basaltillumination, ein
früherer Vulkan-Nebenkrater des
Gläserberges. Nahe dem benachbarten
Glattbach hauste
einst der Rhönpaulus, ein legendärer
Räuber, Übernachtung in Dermbach
8. Tag:
Im Naturschutzgebiet "Ibengarten"schließen
sich die Äste des ältesten
Eibenbestandes in Mitteleuropa zu einem
dunkelgrünen Tunnel, den der Wanderer
durchschreitet. Küchenschellen läuten
auf den Wacholderheiden oberhalb von
Wiesenthal in jedem Jahr den Frühling
ein. Uber den Berg Horn geht es auf
Bernshausen zu, Übernachtung
9. Tag:
Von Bernshausen zur Bernshäuser
Kutte, ein faszinierender See, der seine
Entstehung einem geologischen Einbruch
verdankt.
Von hier im Bogen um die Stoffelskuppe
zur Jahrhunderte alten Roßdorfer
Landwehr.
Ein Aussichtsturm überragt die
Rhönklubhütte auf dem Gipfel des Pleß.
Hinter Langenfeld endet der Hochrhöner
im idyllischen Polsambchgrund.
An Bürgergärten vorbei geht es in das
Sole-Heilbad Bad Salzungen hinunter.
Imposante Fachwerk-Gradierbauten
zeugen noch heute von der
mehr als 1000 Jahre alten Tradition der
Salzgewinnung aus der starksten deutschen
Solequelle.

10. Tag:
Individuelle Abreise
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