Programm:
1. Tag:
Individuelle Anreise nach Arrach.
Wir empfehlen für die Hin- und
Rückreise die Bahn
2. Tag:
Arrach - Lohberg, 5:00 Stunden, 17,3 km
3. Tag:
Lohberg - Bayerisch-Eisenstein, 5:00
Stunden, 17,5 km
4. Tag:
Bayerisch-Eisenstein - Rabenstein, 4:30
Stunden, 16,9 km
5. Tag:
Rabenstein - Frauenstein, 4:45 Stunden,
20,3 km
6. Tag:
Frauenstein - Spiegelau, 3:30
Stunden, 13,9 km
7. Tag:
Spiegelau - Grafenau, 3:15
Stunden, 13,1 km
8. Tag:
Individuelle Abreise
Leistungen:
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7
Übernachtungen in Gasthöfen und
guten Pensionen, Frühstück,
Zimmer mit DU/WC oder Bad (teils
TV, Telefon) |
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Gepäcktransfer
zum Tagesziel |
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Zur Begrüßung ein
Henkel- Gläschen mit Beerwurz,
das in allen Tourist-
Informationen entlang des Weges
kostenlos nachgefüllt werden
kann |
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3
Wanderkarten pro Zimmer |
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Ortspläne |
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Wandernadel und Urkunde |
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Abschlußabendessen |
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Rücktransport per Taxe
zum Ausgangspunkt der Wanderung |
Reisepreis:
pro Person im DZ 373,00
Einzelzimmerzuschlag: 42,00
Mindestteilnahme 2 Personen
Anreisezeit:
Mitte Mai bis Mitte Juli, Mitte September bis
Mitte Oktober
Wegbeschreibung hier
Fotonachweis:
Tourismusverband Ostbayernn,
Gemeinde Bayerisch-Eisenstein,
Glashütte Poschinger
 |
Sie
können sich das Angebot auch
ausdrucken |
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.1.
Tag:
Individuelle Anreise nach Arrach im
Bayerischen Wald
2. Tag:
Diese erste Etappe des Gläsernen Steiges
führt, begleitet von zahlreichen
schönen Ausblicken, durch das liebliche
Tal des Lamer Winkel, das von den
imposanten Bergketten des Ossers, des
Kaitersberges und des Arbers malerisch
eingerahmt wird. In stetigem Auf und Ab
geht die Wanderung zwischen den zwei
Gläsernen Toren in Arrach und Lohberg an
zahlreichen ehemaligen Glashütten vorbei.
Auch das Mineralienmuseum oder das
historische Bergwerk in Buchet lohnen
einen Besuch.
3. Tag:
Auf dieser Etappe verläßt der Gläserne
Steig den Lamer Winkel und überwindet
das Arber-massiv, um über die Passhöhe
des Brennes hinüber in den Grenzort
Bayerisch Eisenstein zu gelangen.

Bis auf die wenigen kleinen Rodungsinseln
wandert man an diesem Tag auschließlich
durch tiefe, urige Bergwälder und
überwindet dabei mit gut 400
Höhenmetern den größten
Höhenunterschied entlang des Gläsernen
Steiges. Höhepunkte der Wanderung sind
zweifellos das urige Waldschluchttal des
Sollerbaches und der idyllische Kleine
Arbersee mit seinen schwimmenden Inseln
am Fuße des Großen Arbers.

Sehenswert:
Das Localbahnmuseum
Ein 7-gleisiger Ringlokschuppen mit 20
Meter-Drehscheibe und einem Freigelände
von ca. 6000 qm zeigen einen
repräsentativen Querschnitt aus der
Geschichte des Bayerischen Local-,
Vicinal-, Klein und Privatbahnwesens
sowie interessante, historische
Lokomotiven aller Traktionsarten und
historische Wagen aus den verschiedensten
Epochen mit dem nötigen Zubehör. |
4. Tag:
Von Bayerisch Eisenstein geht die
Wanderung auf bequemen Forststraßen
über die malerischen ehemaligen
Glashüttendörfer Arberhütte,
Seebachschleife und Regenhütte das
Regental hinunter. Dann folgt ein
anstrengender Aufstieg auf steilen Pfaden
durch tief eingeschnittene Bergbachtäler.
Doch für die Mühen wird der Wanderer
belohnt mit dem verträumten kleinen
Glasmacherweiler Schachtenbach und dem
alten Quarzsteinbruch bei der
Kiesau. Von hier geht es
zügig hinab auf bequemer Forststraße in
das geschichtsträchtige Örtchen
Rabenstein.
5. Tag:
Kurz unterhalb von Rabenstein liegt der
Glaspark im Zwieseler
Theresienthal, wo Glasliebhaber in den
Verkaufshäusern mehrerer namhafter
Glashersteller auf ihre Kosten kommen.
Nach einer Besichtigung der Glashütte
geht es über den Panoramaweg zum
Bauernhausmuseum in Lindberg. 
Dann folgt eine abwechslungsreiche
Waldwanderung entlang des Nationalparks
Bayerischer Wald. Dabei besucht man die
verträumten ehemaligen Glashüttenorte
Spiegelhütte und Buchenau und wandert
über den großen Stausee des
Trinkwasserspeichers hinunter zu
Wildgehege und Gutsgebäuden des
Freiherrn von Poschinger in Oberfrauenau.
Durch eine herrliche alte Allee wird bald
darauf das Ziel der heutigen Etappe
erreicht, der historische Glasort
Frauenau.

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6. Tag:
Den Vormittag dieses relativ kurzen
Wandertages sollten Sie nutzen zu einem
Besuch des Glasmuseumes, zur Besichtigung
der Glashütten Poschinger oder Eisch,
oder zu einem Bummel durch die
zahlreichen Glasläden und galerien.

Glashütte
Poschinger
Dann geht die Wanderung auf überwiegend
bequemen Schotterwegen durch ausgedehnte
Wälder. Immer wieder öffnet sich der
Wald zu kleinen Rodungsinseln, ehemaligen
Glashüttenstandorten, wo die Siedler
eine Insel in den Wald schlugen und
kleine Weiler oder größere Siedlungen
entstanden sind.

So gelangt man über den verträumten
Weiler Flanitzhütte zu der Streusiedlung
von Althütte und über Klingenbrunn
schließlich nach Spiegelau, wo die noch
in Betrieb befindliche Glashütte zu
Hüttenbesichtigung und zu Fabrikverkauf
einlädt.
7. Tag:
Im Gegensatz zu den vorhergehenden
Etappen wandert man heute wieder mehr
durch offene Kulturlandschaft mit Wiesen,
Hecken, idyllischen Bachtälern und
kleinen Dörfern. Die Höhenrücken von
Höhenbrunn und St. Oswald, aber auch von
Rosenau bieten herrliche Aussichten über
die Waldgebirge des Nationalparks
Bayerischer Wald sowie über die stark
reliefierte Kulturlandschaft um Grafenau.
In St. Oswald kann das Waldgeschichtliche
Museum besichtigt werden. Von dort
gelangt man auf den Spuren der alten
Salzsäumer, auf der
Guldenstrass in die Stadt
Grafenau, dem Endpunkt des Gläsernen
Steiges.
8. Tag:
Individuelle Abreise
Fahrzeiten nach Arrach
| Berlin |
6 Std. |
59
Min. |
|
Dortmund |
7 Std. |
11
Min. |
|
Hamburg |
7 Std. |
52
Min. |
| Köln |
6 Std. |
34
Min. |
|
München |
3 Std. |
46
Min. |
| Stuttgart |
5 Std. |
38 Min. |
|