Programm:
1. Tag:
Individuelle Anreise nach Issigau, 5
km von der Bahnstation Bad Steben
entfernt
2. Tag:
Transfer nach Untereichenstein, Wanderung
bis Culmitz (25 km)
3. Tag:
Wanderung von Culmitz nach Elbersreuth (ca.
16 km)
4. Tag:
Elbersreuth - Zeyern (ca. 22,5 km)
5. Tag:
Zeyern - Kronach (ca. 11 km)
6. Tag:
Kronach - Kulmbach (ca. 25 km)
7. Tag:
Individuelle Abreise
Leistungen:
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6
Übernachtungen mit Frühstück/sbuffet,
Zimmer mit DU/WC oder Bad (teils
TV, Telefon |
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Gepäcktransfer
zum Tagesziel |
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Transfer
von Issigau nach Untereichenstein |
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Wanderführer
"Der Frankenweg" pro
Zimmer |
Reisepreis
pro Person:
Im Doppelzimmer: 308.00
ab 4 Personen 288,00
Einzelzimmerzuschlag: 68.00
Anreise Donnerstag bis Sonntag:
314,00 im DZ pro
Person,
79,00 Einzelzimmerzuschlag
Fotonachweis:
Tourismusverband Franken e.V.
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Sie
können sich das Angebot auch
ausdrucken |
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.1.
Tag:
Individuelle Anreise nach Issigau,
Gasthof Schloß Issigau
2. Tag:
Die Wanderung beginnt mit dem Aufstieg
zum Wiedeturm. Auf Höhenwegen gelangt
man zum Aussichtspunkt "König David"
und zum Schaubergwek "Friedrich-
Wilhelm- Stollen". Eindrucksvolle
Tallandschaften schließen sich an, es
geht durch das Höllental, durch
Marxgrün, durch das Froschbachtal und
zum Stadtrand von Naila. Durch das
reizvolle Tal der Culmitz führt der Weg
nach Marlesreuth (Handwebermuseum) und
Culmitz
3. Tag:
Wir beginnen im Culmitztal, wandern nach
Kleindöbra und auf den Döbraberg, 794 m
(Prinz- Luitpold- Turm). Der Döbraweg
ist die höchste Erhebung des
Frankenweges (Ausblicke ins weite Land).
Weiter geht es nach Rodeck (Burgstall
"Castrum Radekke" aus dem 12.
Jahrhundert) und zum Gasthaus "Bischofsmühle".
Am Flußlauf der "Wilden Rodach"
entlang gelangen wir zur Dorschenmühle,
zur Rauschenhammermühle und nach
Schwarzenstein. Über den Weiler Wustuben
wandert man in das reizvolle Dorf
Elbersreuth.
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4. Tag:
Von Elbersreuth Richtung Köstenhof,
anschließend auf einem Jägersteig und
Waldweg nach Schübelhammer (ehemaliger
Marmorbruch) und zum Wanderheim "Köstenschmölz".
Vorbei an dem Wildgehege "Vogler"
führt der Weg nach Reichenbach und zum
Kreuzstein. Entlang der "fränkischen
Linie" geht es zur Radspitzalm. Hier
stand einst ein markgräfliches Schloß.
Durch ein ausgedehntes Waldgebiet führrt
der Frankenweg nach Zeyern.
Pfade und einsame Waldwege bringen uns
auf die 636 m hohe Markgräfliche Höhe
mit eindrucksvollen Ausblicken.

5. Tag:
Durch das Tal der Rodach und ein
Naturschutzgebiet führt der Frankenweg
in eine beeindruckende Heidelandschaft
nach Unterrodach (Flößermuseum).
Auf einem Pfad mit herrlichen Blicken auf
die idyllische Heckenlandschaft wandert
man zum Naturdenkmal "Rennesberger
Linde", nach Dörfles und in die
sehenswerte Stadt Kronach
Sehenswert:
Die Festung Rosenberg wurde von 1128
bis 1753 errichtet. Sie gilt als eine der
größten mittelalterlichen Festungen
Deutschlands. Ursprung der Festung war
ein massives Haus., das unter Bischof
Otto I. von Bamberg (um 1060; 30.
Juni 1139 ) als Zufluchtstätte und
Ausgangspunkt für die Christianisierung
bestimmt war.
Das Gasthaus "Zum
scharfen Eck" ist
Geburtshaus des berühmten Malers Lucas
Cranach (1472 - 1553 in Weimar) |
6. Tag:
Ein Waldweg durch einen Hochwald bringt
uns zu einem Sandsteinbruch und zum
Weiler Kaltbuch. Von einer Hochfläche
aus genießt man den Blick auf Schloß
Banz und den Staffelberg. Auf einem
historischen Fahrweg geht es weiter über
die "Weißenbrunner Spinne" zum
"Bierdorf im Frankenwald",
Weißenbrunn.
75 Stufen führen aus diesen Ort hinauf
auf einen Aussichtspunkt. Der Samelstein
stellt einen der ältesten deutschen
Historiensteine dar. Nun geht es abwärts
nach Oberdornlach, um anschließend auf
den Höhenrücken des Patersberges (Schaudichum-Turm)
zu gelangen. Durch ein Wiesental gelangen
wir in den Kulmbacher Ortsteil Metzdorf.
Über die Mainbrücke führt der Weg
direkt in das Zentrum der "heimlichen
Hauptstadt des Bieres", Kulmbach.
Hier beenden wir die Wanderung mit einem
kräftigen Schluck des heimischen
Getränkes.

Sehenswert:
Die mächtige Plassenburg oberhalb
von Kulmbach (1135 erstmals erwähnt,
waren zunächst die Grafen von Dießen-Andechs
die Burgherren, seit 1248 die Grafen von
Orlamünde und ab 1340 durch Erbvertrag
die Burggrafen von Nürnberg aus dem
Hause Hohenzollern).
Der "Schöne
Hof" gehört zu
einem der schönsten Renaissance-Burghöfe
in Deutschland. Das Deutsche
Zinnfiguren- Museum
präsentiert 200 000 Figuren der
Weltgschichte en miniature.
7. Tag:
Individuelle Abreise |