Eselsweg 2017
Wandern ohne Gepäck
(8 Tage)
 
 
  Wandern ohne Gepäck auf dem Eselsweg:
Der Eselsweg zählt zu den Altstraßen, die über 20 Jahrhunderte lang große Bedeutung hatten. Keltische Krieger und römische Kaufleute, kaiserliche Kuriere, Bischöfe, Grafen und Ritter waren auf ihm in grauer Vorzeit ebenso unterwegs, wie arme Bauern und ehrbare Glasmacher.
Berühmt gemacht haben ihn jedoch die Orber Salzkarawanen, die mit ihren mit schweren Salzsäcken beladenen Eseln hier einst entlang zogen und diesem Weg seinen noch heute geläufigen Namen gaben.
Der Spessartbund hat diesen historischen Weg vermessen und mit schwarzem
E auf weißem Grund neu markiert. Fast ausschließlich dichten Laubwald, ohne Täler und kaum Ortschaften zu berühren, führt dieser Weg stets in einer Höhe von 400 bis 500 Metern von Schlüchterns Nordwesten quer durch den Spessart bis nach Großheubach am Main im Südwesten.
 
 
Programm:
1. Tag:
Individuelle Anreise nach Schlüchtern.
2. Tag:
Schlüchtern - Mernes (ca. 20 km)
3. Tag:
Mernes - Flörsbach (ca. 18 km)
4. Tag:
Flörsbach - Heigenbrücken
(ca. 25 km)
5. Tag:
Heigenbrücken - Weibersbrunn
(ca. 15 km)
6. Tag:
Weibersbrunn - Wildensee (ca. 20 km)
7. Tag:
Wildensee - Großheubach (ca. 21 km)
8. Tag:
Nach dem reichhaltigen Frühstück individuelle Abreise

Leistungen:
 
7 Übernachtungen mit Frühstücksbuffet
Zimmer mit DU/WC oder Bad (teils TV, Telefon)
Gepäcktransport zum Tagesziel
2 Wanderkarten mit lnfomaterial und Reisebeschreibung pro Gruppe

Reisepreis pro Person:
Doppelzimmer: 439.00 €
Einzelzimmer: 409.00 €
Mindestteilnahme 2 Personen

Im Reisepreis nicht enthalten:

Lunchpakete, Abendessen

Hinweise:

Sie können Ihren Reisetermin frei wählen, da meist tägliche Anreise möglich ist.
Mindestteilnehmerzahl 2 Personen

Partnertour

Übersichtskarte






 

1. Tag:
Sie reisen im laufe des Tages nach
Schlüchtern an. Der Luftkurort zwischen Rhön, Spessart und Vogelsberg ist Ausgangspunkt des Eselsweges und blickt auf eine wechselvolle Geschichte die bis ins 8. Jahrhundert zurück geht.
Sehenswürdigkeizten: Lauter' sches Schlösschen, Eckbäckerhaus, Schloß Ramholz, Benediktinerkloster, Synagoge

2. Tag:
Nach dem reichhaltigen Frühstücksbuffet starten Sie zur ersten Etappe des Eselsweges. Sie verlassen Schlüchtern und gehen allmählich durch immer dichter werdende Waldgebiete sowie kleine Siedlungen hinauf auf eine Höhe von ca. 400 bis 500 Metern.  Nachdem Sie das Kreuz des Merneser Heiligen passiert haben, steigen Sie langsam wieder hinab zum Etappenende nach Mernes.

3. Tag:
Sie wandern aus dem beschaulichen Mernes über den kleinen Fluss Jossa um dem Eselsweg durch den dichten Laubwald zu folgen.
Vorbei an den "Sieben Wegen" und der "Bismarckeiche" erreichen Sie den Ort Lettgenbrunn, um anschließend das letzte Teilstücke der heutigen Tour bis Flörsbach zu gehen.

4. Tag:
Gut erholt wandern Sie von Flörsbach wieder hinauf, um auf den Eselsweg zu treffen. Sie laufen dann zunächst ein Stück parallel mit der Birkenhainer Straße vorbei am Wiesbüttsee, der eigens zur Energieversorgung der ehemaligen Erzgruben angelegt wurde, bis zum Gedenkstein des Spessartfreundes Dr. Karl Kihn. Ab hier verlaufen die beiden Fernwege wieder getrennt, und Sie wandern durch den Wiesener Forst über den Engländer hinab ins beschauliche Heigenbrücken.

5. Tag:

Heute gehen Sie die kürzeste Etappe des Eselsweges mit ca. 15 km. Aus Heigenbrücken folgen Sie der Markierung über den Panoramaweg vorbei an der Wodianka Hütte, von der Sie eine herrliche Fernsicht auf den Schwarzkopf erleben können . Weiter geht es über dicht bewaldete Wege entlang der Eselshöhe, die den Eselsweg vom ehemals berühmt berüchtigten Wildererdorf Rothenbuch trennt, nach Weibersbrunn.  

6. Tag:

Von Weibersbrunn aus wandern Sie vorbei am sagenumwobenen Echterspfahl zum Forsthaus Rohrbrunn, das dem bayerischen Prinzregenten Luitpold als Jagdschloss bei größeren Hofjagden diente. Durch das ehemalige Jagdgebiet geht es vorbei am Altenbucher Forst und dem Hundsrückhof in den romantisch gelegenen  Erholungsort Wildensee. 

7. Tag:
Die letzte Etappe des Eselsweges führt Sie über die letzten Kilometer der Spessarthöhen zum Kloster Engelberg.
Von hier haben Sie einen einmaligen Blick auf den Main und berühmte Weinlagen entlang des Fränkischen Rotwein Wanderweges den Sie hier kreuzen.
Das 1630 gegründete Kloster wird heute noch von Franziskaner Mönchen bewirtschaftet und ist ein bekannter Wallfahrtsort. Wie wär´s mit einer rustikalen Brotzeit in der Klosterschänke, wo Sie auch vom selbstgebrauten Bier kosten können. Frisch gestärkt gehen Sie nun hinab nach Großheubach am Main.

8. Tag:

Heute heißt es schon wieder Abschied nehmen. Sofern Sie noch etwas Zeit haben sollten Sie das mittelalterliche
Miltenberg mit der ältesten Fürstenherberge Deutschlands besuchen. 
Sehenswürdigkeiten: Mildenburg, Franziskanerkloster, Rokokohaus am Marktplatz, Ehemaliges Oberamt.
Hinweis:
Bahnreisende werden von Großheubach nach Miltenberg gefahren.

 
Impressionen:





















Fahrzeiten mit der Bahn nach Schlüchtern (schnellste Verbindung) von
 
Berlin 3 Std. 55 Min.
Dortmund 3 Std. 49 Min.
Hamburg 3 Std. 36 Min.
Köln 2 Std. 31 Min.
München 3 Std. 32 Min.
Stuttgart 2 Std. 35 Min


Fahrzeiten mit der Bahn von Miltenberg/ Großheubach (schnellste Verbindung) nach

Berlin 5 Std. 23 Min.
Dortmund 3 Std. 50 Min.
Hamburg 5 Std. 35 Min.
Köln 2 Std. 43 Min.
München 4 Std. 12 Min.
Stuttgart 3 Std. 03 Min

 

 
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