Programm:
1. Tag:
Anreise nach Bad Schandau, Sächsische Schweiz,
Übernachtung
Für die Hin- unbd Abreise empfehlen wir die Bahn
2. Tag:
Bad Schandau - Lilienstein - Königstein - Kurort
Rathen, 16 km
3. Tag:
Kurort Rathen - Bastei - Wehlen - Naundorf -
Pirna, 14 km
4. Tag:
Pirna - Graupa - Pillnitz, 15 km
5. Tag:
Pillnitz - Dresden (Zentrum), 17 km
6. Tag:
Dresden - Radebeul, 22 km
7. Tag:
Radebeul - Meißen, 23 km
8. Tag:
Abreise oder Verlängerung in einem der schönen
Elbtal-Orte
Leistungen:
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7
Übernachtungen in Hotels der 3-Sterne-Kategorie
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Frühstücksbuffet
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Kartenmaterial
zum Wanderweg |
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Informationsmaterial
zur näheren Umgebung |
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Gepäcktransport
von Unterkunft zu Unterkunft |
Preise:
pro Person im DZ 398,00
(mindestens 4 Personen 368,00
)
Einzelzimmerzuschlag 118,00
Termine:
Ganzjährig buchbar.
Extras:
Auf Anfrage ist ein Rücktransfer im
komfortablen Kleinbus zum Ausgangsort der
Wanderung buchbar.
Anmerkung:
Die Fahrten mit der Elbfähre kosten pro Person
jeweils ca. 0,80
Fotonachweis:
Landestourismusverband Sachen, Tourismusverband
Sächsisches Elbland, Staatliche
Porzellanmanufaktur Meißen, Bertold Jetschke
Ina Jetschke
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Tourenverlauf
1. Tag:
Individuelle Anreise nach Bad Schandau,
Übernachtung
Falls Sie rechtzeitig angereist sind, sollten
Sie sich unbedingt im "Nationalparkzentrum"
über die Sächsische Schweiz informieren (eine
herrliche Dia-Show)
2. Tag:
Von Bad Schandau (125 m NN) geht es auf der
rechtselbischen Seite Richtung Prossen. Auf dem
Höhenweg geht es zum Aussichtspunkt Lilienstein
(415 m). Auf dem Europawanderweg E 4 hinunter zur
Elbfähre und Überfahrt nach Königstein.
Von hier auf dem Elbuferweg nach Thürmsdorf und
auf der Oberen Kirchleiten (Hangkante) nach
Weißig. Über den Aussichtspunkt Rauenstein und
Oberrathen in den Kurort Rathen, Übernachtung
3. Tag:
Vom Kurort Rathen nach Neurathen und zur
Bastei hinauf (305 m). Auf dem Fremdenweg zum
Steinernen Tisch und zum Steinreichen Weg in den
Nationalpark Sächsische Schweiz und hinunter in
die Stadt Wehlen.
Mit der Elbfähre nach Potzscha
zum Robert-Sterl-Haus, dem Museum der deutschen
Impressionisten. Von hier nach Naundorf und an
der Hangkante entlang mit schöner Aussicht ins
Elbtal nach Ober- und Untervogelgesang nach Pirna.
4. Tag:
Wenige Gehminuten von der historischen Altstadt
entfernt sehen Sie die ersten Weinberge.
Der Weinwanderweg führt über Hinterjessen und
Vorderjessen nach Graupa. Auf dem Leitenweg zum
Aussichtspunkt Rysselkoppe und nach Pillnitz,
Übernachtung
5. Tag:
Von hier zum Carl-Maria-v.-Weber-Museum.
Der Wanderweg führt zum Zuckerhut (Aussichtspunkt),
durch den Keppgrund und die in Terrassen
angelegten Weinberge liebevoll restaurierte
Weinbergshäuschen nach Rockau und Pappritz. Am
Fernsehturm vorbei nach Loschwitz und zum blauen
Wunder (Elbbrücke von 1893). |
Blaues Wunder
ist die volksmundliche Bezeichnung der
Loschwitzer Brücke in Dresden (bis 1912:
König-Albert-Brücke). Diese
Dresdner Elbbrücke verbindet die Villen- bzw.
Wohngegenden Blasewitz (linkes) und Loschwitz (rechtes
Ufer) miteinander.
Die Blaue Wunder wurde 1893 als fünfte feste
Elbquerung Dresdens fertiggestellt. Heute ist es
das nach der Marienbrücke
zweitälteste Elbbrückenbauwerk in Dresden. 2007
war das Blaue Wunder für die Auszeichnung
Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in
Deutschland nominiert (Wikipedia)
Mit der Standseilbahn geht es hinauf zum
"Weißen Hirsch", durch die Dresdner
Heide und dem Albertpark zu den drei
Elbschlössern.
Auf dem Elbuferweg zur Augustusbrücke und in die
Altstadt, Übernachtung
Hinweis:
Viele schöne Lokale laden in Dresden zum
Abendessen ein, eins davon ist das Historische
Gasthaus "Dresden 1900".
6. Tag:
Von Dresden Altstadt über die Augustusbrücke in
die Dresdner Neustadt (empfehlenswert ein
Abstecher in die Königstrasse, Barockvietel).
Von hier zur weltbekannten "Molkerei Pfund",
zum Alaunplatz, an der Prießnitz entlang zum
Augustusberg (180 m), durch die "Junge Heide"
nach Wahnsdorfund zum Spitzhaus oberhalb von
Radebeul. Vom Bismarckturm erschließt sich einer
der schönsten Aussichten im 180 Grad-Winkel
über das gesamte Elbtal zurück nach Dresden bis
hin zu den Tafelbergen der Sächsischen Schweiz.
Auf dem Treppenweg hinab in den Ort Radebeul,
Übernachtung.
Sehenswert:
Karl-May-Museum in Radebeul |
7. Tag:
Durch den Lößnitzgrund und den 13-Brückenweg
nach Lindenau, zum Seerosenteich zum "Hohen
Stein" und in den Spitzgrund.
Vom Spitzberg zum Fuchsberg und zur Gaststätte
Laubenschlößchen.
Hier besteht die Möglichkeit, mit dem Linienbus
411 nach Meißen zu fahren.
Zu Fuß führt die Wanderung zum Friedensturm zum
Wasserschloss, nach Niederau, zur Karlshöhe und
über die Elbbrücke nach Meissen in die Altstadt,
Übernachtung
Sehenswert in Meissen: Albrechtsburg,
Porzellan- Manufaktur, Dom, Frauenkirche,
Nikolaikirche, St. Afra Kirche, Johanneskirche,
Martinskapelle, Schloss Siebeneichen,
Heinrichsbrunnen, Rathaus, Bennohaus,
Tuchmachertor, Klosterruine, Brauhaus,
8. Tag:
Heute sollten Sie sich, falls noch nicht
geschehen, unbedingt noch die Porzellan-Manufaktur
ansehen.
Anschließend individuelle Abreise
Fahrzeiten mit der Bahn ab Meissen:
| Dortmund |
6 Std. |
40 Min. |
| Hamburg |
4 Std. |
58 Min. |
| Köln, |
6 Std |
36 Min. |
| München |
4 Std |
58 Min. |
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