Elbtal-Panoramaweg
Bad Schandau - Meißen
Wandern ohne Gepäck (2012)
(8 Tage)

Programm:
1. Tag:
Anreise nach Bad Schandau, Sächsische Schweiz, Übernachtung
Für die Hin- unbd Abreise empfehlen wir die Bahn
2. Tag:
Bad Schandau - Lilienstein - Königstein - Kurort Rathen, 16 km
3. Tag:
Kurort Rathen - Bastei - Wehlen - Naundorf - Pirna, 14 km
4. Tag:
Pirna - Graupa - Pillnitz, 15 km
5. Tag:
Pillnitz - Dresden (Zentrum), 17 km
6. Tag:
Dresden - Radebeul, 22 km
7. Tag:
Radebeul - Meißen, 23 km
8. Tag:
Abreise oder Verlängerung in einem der schönen Elbtal-Orte



Leistungen:
7 Übernachtungen in Hotels der 3-Sterne-Kategorie
Frühstücksbuffet
Kartenmaterial zum Wanderweg
Informationsmaterial zur näheren Umgebung
Gepäcktransport von Unterkunft zu Unterkunft

Preise:
pro Person im DZ 398,00 €
(mindestens 4 Personen 368,00 €)
Einzelzimmerzuschlag 118,00 €

Termine:
Ganzjährig buchbar.

Extras:
Auf Anfrage ist ein Rücktransfer im komfortablen Kleinbus zum Ausgangsort der Wanderung buchbar.

Anmerkung:
Die Fahrten mit der Elbfähre kosten pro Person jeweils ca. 0,80 €

Fotonachweis:
Landestourismusverband Sachen, Tourismusverband Sächsisches Elbland, Staatliche Porzellanmanufaktur Meißen, Bertold Jetschke
Ina Jetschke

Tourenverlauf
1. Tag:
Individuelle Anreise nach Bad Schandau, Übernachtung
Falls Sie rechtzeitig angereist sind, sollten Sie sich unbedingt im "Nationalparkzentrum" über die Sächsische Schweiz informieren (eine herrliche Dia-Show)

2. Tag:

Von Bad Schandau (125 m NN) geht es auf der rechtselbischen Seite Richtung Prossen. Auf dem Höhenweg geht es zum Aussichtspunkt Lilienstein (415 m). Auf dem Europawanderweg E 4 hinunter zur Elbfähre und Überfahrt nach Königstein.
Von hier auf dem Elbuferweg nach Thürmsdorf und auf der Oberen Kirchleiten (Hangkante) nach Weißig. Über den Aussichtspunkt Rauenstein und Oberrathen in den Kurort Rathen, Übernachtung

3. Tag:
Vom Kurort Rathen nach Neurathen und zur Bastei hinauf (305 m). Auf dem Fremdenweg zum Steinernen Tisch und zum Steinreichen Weg in den Nationalpark Sächsische Schweiz und hinunter in die Stadt Wehlen.
Mit der Elbfähre nach Potzscha
zum Robert-Sterl-Haus, dem Museum der deutschen Impressionisten. Von hier nach Naundorf und an der Hangkante entlang mit schöner Aussicht ins Elbtal nach Ober- und Untervogelgesang nach Pirna.

4. Tag:
Wenige Gehminuten von der historischen Altstadt entfernt sehen Sie die ersten Weinberge.
Der Weinwanderweg führt über Hinterjessen und Vorderjessen nach Graupa. Auf dem Leitenweg zum Aussichtspunkt Rysselkoppe und nach Pillnitz, Übernachtung

5. Tag:
Von hier zum Carl-Maria-v.-Weber-Museum.
Der Wanderweg führt zum Zuckerhut (Aussichtspunkt), durch den Keppgrund und die in Terrassen angelegten Weinberge liebevoll restaurierte Weinbergshäuschen nach Rockau und Pappritz. Am Fernsehturm vorbei nach Loschwitz und zum blauen Wunder (Elbbrücke von 1893).
Blaues Wunder“ ist die volksmundliche Bezeichnung der Loschwitzer Brücke in Dresden (bis 1912: „König-Albert-Brücke“). Diese Dresdner Elbbrücke verbindet die Villen- bzw. Wohngegenden Blasewitz (linkes) und Loschwitz (rechtes Ufer) miteinander.
Die Blaue Wunder wurde 1893 als fünfte feste Elbquerung Dresdens fertiggestellt. Heute ist es das – nach der Marienbrücke – zweitälteste Elbbrückenbauwerk in Dresden. 2007 war das Blaue Wunder für die Auszeichnung Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland nominiert (Wikipedia)
Mit der Standseilbahn geht es hinauf zum "Weißen Hirsch", durch die Dresdner Heide und dem Albertpark zu den drei Elbschlössern.
Auf dem Elbuferweg zur Augustusbrücke und in die Altstadt, Übernachtung
Hinweis:
Viele schöne Lokale laden in Dresden zum Abendessen ein, eins davon ist das Historische Gasthaus "Dresden 1900".

6. Tag:

Von Dresden Altstadt über die Augustusbrücke in die Dresdner Neustadt (empfehlenswert ein Abstecher in die Königstrasse, Barockvietel). Von hier zur weltbekannten "Molkerei Pfund", zum Alaunplatz, an der Prießnitz entlang zum Augustusberg (180 m), durch die "Junge Heide" nach Wahnsdorfund zum Spitzhaus oberhalb von Radebeul. Vom Bismarckturm erschließt sich einer der schönsten Aussichten im 180 Grad-Winkel über das gesamte Elbtal zurück nach Dresden bis hin zu den Tafelbergen der Sächsischen Schweiz. Auf dem Treppenweg hinab in den Ort Radebeul, Übernachtung.
Sehenswert:
Karl-May-Museum in Radebeul
7. Tag:
Durch den Lößnitzgrund und den 13-Brückenweg nach Lindenau, zum Seerosenteich zum "Hohen Stein" und in den Spitzgrund.
Vom Spitzberg zum Fuchsberg und zur Gaststätte Laubenschlößchen.
Hier besteht die Möglichkeit, mit dem Linienbus 411 nach Meißen zu fahren.
Zu Fuß führt die Wanderung zum Friedensturm zum Wasserschloss, nach Niederau, zur Karlshöhe und über die Elbbrücke nach Meissen in die Altstadt, Übernachtung
Sehenswert in Meissen: Albrechtsburg, Porzellan- Manufaktur, Dom, Frauenkirche, Nikolaikirche, St. Afra Kirche, Johanneskirche, Martinskapelle,  Schloss Siebeneichen, Heinrichsbrunnen, Rathaus, Bennohaus, Tuchmachertor, Klosterruine, Brauhaus,

8. Tag:
Heute sollten Sie sich, falls noch nicht geschehen, unbedingt noch die Porzellan-Manufaktur ansehen.
Anschließend individuelle Abreise


Fahrzeiten mit der Bahn ab Meissen:
Dortmund 6 Std. 40 Min.
Hamburg 4 Std. 58 Min.
Köln, 6 Std 36 Min.
München 4 Std 58 Min.