Programm:
1. Tag:
Individuelle Anreise nach Aachen
Stadtteil Kornelimünster, Anreise per
Bahn möglich
2. Tag:
Kornelimünster - Rott - Roetgen (15 km)
3. Tag:
Roetgen - Mützenich - Monschau (18,8 km)
4. Tag:
Monschau - Höfen - Widdau, Hammer -
Einruhr (28,1 km)
5. Tag:
Einruhr - Morsbach -Gemünd (24,7 km)
6. Tag:
Gemünd - Golbach - Kloster Steinfeld -
Kloster Steinfeld- (18,7 km)
7. Tag:
Kloster Steinfeld - Nettersheim -
Blankenheim - Blankenheim (24,5 km)
8. Tag:
Blankenheim - Ripsdorf - Mirbach (20,6 km)
9. Tag:
Mirbach - Leudersdorf - Nierdehe - Kerpen
- Hillesheim (28,2 km)
10. Tag:
Hillesheim - Bolsdorf - Gerolstein (21,10
km)
11. Tag:
Gerolstein - Neroth - Neunkirchen - Daun
(22,6 km)
12. Tag:
Daun - Gemünden - Schalkenmehren -
Üdersdorf - Manderscheid (23,7 km)
13. Tag:
Manderscheid - Kloster Himmerod (19 km)
14. Tag:
Kloster Himmerod - Landscheid - Bruch (20,7
km)
15. Tag:
Bruch - Zemmer - Kordel (28 km)
16. Tag:
Kordel - Ramstein - Trier (18,8 km)
17. Tag:
Individuelle Abreise
Teilstrecke 01. Tag bis 6. Tag
Anreise Aachen,
Abreise Kloster Steinfeld/Kall
Leistungen:
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6
Übernachtungen in Hotels der
guten Mittelklasse 3*** -
Standard DZ mit Dusche/Bad und WC,
Frühstück |
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Gepäcktransfer
zum Tagesziel |
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Lunchpakete |
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Wanderkarte
"Eifelsteig" |
Reisepreis:
pro Person im DZ 360,-
EZ-Zuschlag 75,00,-
Teilstrecke
7. Tag bis 11. Tag
Anreise Kloster Steinfeld/Kall
Abreise Daun
Leistungen:
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6
Übernachtungen in Hotels der
guten Mittelklasse 3*** -
Standard (außer in Leudersdorf,
hier Gästehaus,
Qualitätsbetrieb der
Regionalmarke Eifel) DZ mit
Dusche/Bad und WC, Frühstück |
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Gepäcktransfer
zum Tagesziel |
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Lunchpakete |
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Wanderkarte
"Eifelsteig" |
Reisepreis:
pro Person im DZ 360,-
EZ-Zuschlag 75,00
Teilstrecke 12. Tag bis 17. Tag
Anreise Daun, Abreise Trier
Leistungen:
 |
6
Übernachtungen in Hotels der
guten Mittelklasse 3*** -
Standard DZ mit Dusche/Bad und WC,
Frühstück |
 |
Gepäcktransfer
zum Tagesziel |
 |
Lunchpakete |
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Wanderkarte
"Eifelsteig" |
Reisepreis:
pro Person im DZ 360,-
EZ-Zuschlag 75,00,-
Eifelsteig komplett
Leistungen:
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16
Übernachtungen in Hotels in DZ
mit Dusche/Bad und WC,
Frühstücksbuffet |
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Gepäcktransfer
zum Tagesziel |
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Lunchpakete |
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Wanderführer
"Eifelsteig-Von
Aachen bis Trier" |
Reisepreis:
pro Person
im DZ 960,00
EZ-Zuschlag 198,50
Mindestteilnahme 2 Personen
Wanderlektüre zur Einstimmung:
Wanderführer von Outdoor "Eifelsteig"
des Stein-Verlages,
Ingrid Retterath
ISBN 978-3-86686-226-5 ,
16,90
Wanderührer "Eifelsteig"
von idee/media Ulrike Poller/Wolfgang
Todt
ISBN 978-3-934342-28-6,
9,95
Die Rückreise von allen
Etappenzielen kann entweder per ÖPNV (über
Köln und Aachen) oder mit dem Taxi zum
Festpreis erfolgen
 |
Sie
können sich das Angebot auch
ausdrucken |

Bildnachweis:
Archiv Eifel Tourismus GmbH
Bertold Jetschke, Landsberg
Hinweis:
Hier sehen Sie herrliche Panorama-Blicke vom Wanderweg
|
1. Tag:
Individuelle Anreise nach Aachen (
der westlichsten Stadt Deutschlands) bzw.
Kornelimünster
Tipp:
Das gotische Rathaus mit dem
Krönungsfestsaal steht auf den
Grundmauern des karolingischen Palastes.32
Königskrönungen fanden hier statt.

Sehenswert:
Die Abtei
Kornelimünster, die um 814
von "Benedikt von Anane" (750821i) und "Ludwig
dem Frommen" als Monasterium
ad Indam gegründet wurde.
2. Tag:
Im Schatten der Vennbahn:
Die erste Etappe ist ideal zum Einlaufen,
denn sie beginnt behutsam, ohne
Anstrengungen. Längere Zeit verläuft
die Wanderstrecke im Tal der Inde. Dann
geht es in den Wald und hinauf zur
beeindruckenden Struffelt
Heide, dem Höhepunkt der Tour.
Nach 9,4 km haben Sie den Ort Rott
erreicht. Weiter führt der Weg durch
eine offene, typische Venn-Landschaft mit
endloser Weite rund um Roetgen.
In Roetgen ist Übernachtung.

3. Tag:
Der spröde Charme des Hohen Venns:
Diese Etappe unterteilt sich in zwei
grundsätzlich verschiedene Wanderungen:
Der erste Abschnitt zum und durch das
Hohe Venn(660 m hoch) ist mit
langen Asphaltstrecken versehen,
landschaftlich aber beeindruckend. Bei km
15,2 haben Sie den Ort Mützenich
erreicht. Die zweite Hälfte hingegen
verläuft auf schönen Wegen, meisten
sogar auf tollen Pfaden mit teilweise
grandiosen Ausblicken. Übernachtung in Monschau.

Sehenswürdigkeiten:
Brauerei-Museum,
Senfmühle
"Rotes Haus" ,
"Burg Monschau" und "Haller",
"Photographica
& Film-Museum"
4. Tag:

Von Monschau zunächst durch das
Perlenbachtal, zur Perlenbach- Talsperre
und nach Höfen, 6,6 km. Von hier zum
sogenannten "Nationalpark-Tor",
zur Rurbrücke, Weißes Kreuz, Hammer,
Dedenborn und Einruhr. Diese Wegstrecke
ist ausgesprochen abwechslungsreich und
vielschichtig, beinhaltet jedoch auch
etliche An- und Abstiege.

Aber dafür wird der Wanderer mit einer
ausge-
wogenen Mischung von Wald, Hecken und
offener Landschaft mit reizvollen
Ausblicken auf die tiefen Täler und die
hoch auf-
ragenden Bergkuppen ent-
schädigt. 
Die Wegbeschaffenheit ist vorbildlich,
sodass nur in den Ortschaften
Asphalt getreten werden muss.
Da unterwegs auch Einkehrmöglichkeiten
bestehen, bedeutet dieser Tag eine fast
traumhafte Wanderung.

Übernachtung in Einruhr.
Die Urfttalsperre ist eine
58,50 m hohe Staumauer, die von 1900
bis 1905 errichtet wurde. Sie staut den 2,16
qkm großen Urftsee auf.
Er galt damals als der größte
europäische Stausee.
5. Tag:
Diese Etappe verspricht eine
interessante, abwechslungs-
reiche Tour: Denn sie verläuft zunachst
auf schönen Felswegen um die Stauseen,
Ober- und Urftsee und steigt dann hinauf
auf die Dreiborner Hochebene
mit tollem Blick auf die umliegende
Hügellandschaft, um schließlich durch
schmale Täler und auf einsamen Pfaden
ins Tal der Urft - mit Blick auf die Burg Vogelsang - und zum
Etappenziel Gemünd zu gelangen.
Empfehlenswert: Nationalpark-Tor
Gemünd.

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6. Tag:
Eine sehr abwechslungsreiche
Mischung aus Wald-, Panorama-, Tal- und
Höhenwegen bietet diese Wanderung. Der
Weg führt durch den Ort Olef mit seinem
kleinen historischen Ortskern und vorbei
an Erdhügeln und Erdgruben, die nach
intensivem Bergbau übriggeblieben sind.
Ziel des Tages ist Steinfeld, mit dem
sehenswerten Kloster
Steinfeld mit einer bedeutender Basilika
aus dem frühen 12. Jahrhundert.

Foto: Bruder Andreas Warler,SDS
7. Tag:
Von Steinfeld führt der Eifelsteig durch
Talauen und Feuchtbiotope mit seltenen
Pflanzen und farbenprächtigen
Schmetterlingen über eine Hochfläche
und anschließend hinab ins Tal der Urft
zum "Grünen Pütz", eine am
weitesten von Köln entfernte und
vorbildlich restaurierte Brunnenstube der
römischen Eifelwasserleitung.
Weiter
geht es in das Naturerlebnisdorf
Nettersheim (Historische Kalkbrennerei)
und flussaufwärts nach Blankenheim, Übernachtung
Sehenswert:
Eifelmuseum Blankenheim
8. Tag:
Karger Boden und Wacholder
Ein wunderschöner Weg, teilweise handelt
es sich um den "Brotpfad",
führt über die Höhen von Blankenheim
hinab ins Schafbachtal und wieder hinauf
auf die Hochfläche um Ripsdorf.
Abwechslungsreich geht es durch Wiesen-
und Waldgelände, über Hochebenen, um
die ausgedehnten Wacholdergebiete rund um
den Kalvarienberg bei Alendorf und hinab
ins Lampertstal mit seiner einmaligen
Flora, Übernachtung in Mirbach.
Die Erlöserkirche wurde von Ernst
Freiherr von Mirbach, dem Kammerherrn und
Freund Kaiser Wilhelms II. 1902 errichtet.
Der Kirchenbau gilt als
bemerkenswerter Beitrag zur
neuromanischen Bauepoche in der
Eifel und ist ein Musterbeispiel
des wilhelminisch- neostaufischen
Historismus.

9. Tag:
Bäche und Steinbrüche
Diese Etappe bietet sowohl Passagen durch
lichten Wald als auch Wanderungen über
Hochebenen, mit weitem Blick über das
Land der Kalksteinbrüche, und durch
eindrucksvolle Täler.
Die Burg Kerpen, wahrscheinlich
erbaut um 1136, thront in 500 Meter Höhe
auf einem Dolomitsporn über dem Eifelort
Kerpen.
Das absolute Highlight dieser Tagesetappe
ist natürlich der Dreimühlen-Wasserfall
im Ahbachtal - ein Naturschauspiel
besonderer Art. In unmittelbarer Nähe
lädt eine alte Mühle zum Verweilen ein,
Übernachtung in Hillesheim.
Sehenswert:
Deutsches Kriminalarchiv im Kriminalhaus
10. Tag:
Allerorts Versteinerungen
Durch ihren wechselvollen Eindrücke
zeichnet sich diese Wanderung aus. Zu
Beginn geht es durch ein wunderschönes
Tal hinab zur Kyll und anschließend auf
die Anhöhen, über endlose Hochebenen
bis hinauf zum Rother Kopf. Danach
verläuft die Route weiter über den
imposanten Auberg und hinüber zum
Stromatoporenriff von Gerolstein, Übernachtung.
Sehenswürdigkeiten:
Naturkundemuseum mit der
Burgruine Löwenburg, Villa
Sarabodis, eine
römische Gründung "Villa rustica".

11. Tag:
Vulkane und Riffe
In zwei unterschiedliche Abschnitte
lässt sich diese Etappe aufteilen. Bis
Neroth (ca. 3 Std.) verläuft der Weg
fast ausschließlich in lichtem Wald und
ist damit ideal für wärmere Tage. Eine
Ausnahme bietet die Dietzenley, eine
Vulkankuppe mit einem Aussichtsturm. Der
Ausblick auf das Kylltal und das
Umland ist beeindruckend. Danach führt
die Route größtenteils durch offenes
Gelände über Hochebenen, Vulkankegel
und Täler, Übernachtung in Daun.
Sehenswert:
Ruine der Burg Daun, Eisenbahnviadukt,
Kurtrierisches Amtshaus, Katholische
Pfarrkirche St. Nikolaus.
Eifel-Vulkan-Museum, |
12. Tag:
Der erste Abschnitt dieser Etappe führt
steil hinauf zu den Maaren, gleich drei
an der Zahl, ins Herz der Vulkaneifel.

Von Daun geht es zur Burg Daun und zum
Gemündener Maar, Toten Maar und
Schalkenmehrener Maar.
Der zweite Teil der Route bietet
zunächst Einsamkeit und Stille, denn er
verläuft im Tal der Lieser durch grünen
Wiesengrund und später durch lichte
Eichenhaine, um schließlich mit einem
Highlight abzuschließen: dem Felsenpfad
oberhalb des Flusses mit Blick auf die
Oberburg und auf die Niederburg bei Manderscheid, Übernachtung

Sehenswürdigkeiten:
Oberburg von 973, Niederburg von 1173,
Maarmuseum
13. Tag:
Über den klassischen "Lieserpfad"
führt der erste Teil der Etappe mit all
seinen Sehenswürdigkeiten wie den
berauschenden Ausblicken auf die Burgen,
dem Felsenweg und dem tief
eingeschnittenen Tal. Abschließend geht
es in einem Seitental auf die Anhöhe um
Großlittgen mit der Abtei Himmerod.
Das im 12. Jahrhundert gegründete,
weitläufige Zistertienserkloster
verfügt über eine Kirche von 1751. Sie
ist die größte aller rheinischen
Barockkirchen. Nach den Zerstörungen im
Jahre 1802 war sie Steinbruch und ist von
1952 bis 1960 wieder prachtvoll
rekonstruiert worden. Führungen bitte
unter 06575/95130 anmelden.
Weiter durch die Fluren mit einem
grenzenlosen Weitblick über die
Hochebene ins Salmtal hinab in den Ort
Himmerod, Übernachtung
14. Tag:
Auf der nächsten Etappe folgt der
Eifelsteig dem kleinen Fluss Salm. Es
handelt sich um eine äußerst
interessante Wanderstrecke, da das Tal
mit einer facettenreichen Landschaft
aufwartet. 
Ausgangspunkt ist das Kloster
Himmerod, unterwegs werden einige Mühlen
im tiefen Tal passiert, und den Abschluss
bildet die Burg Bruch am
Etappenziel - ansonsten Natur pur,
Übernachtung in Bruch.
Sehenswert:
Ölmühle aus dem 19.
Jahrhundert
15. Tag:
Diese Etappe ist mit Abstand die
längste. Nach dem Anstieg auf die Höhe
lässt sich ein Streckenabschnitt durch
lichten Mischwald ohne große Anstrengung
bewältigen.

Der mittlere Teil führt über die
Hochebene um die Gemeinde Zemmer herum
und anschließend hinab ins Tal der Kyll.

Daraufhin folgt ein erneuter Anstieg auf
die westliche Talseite mit grandiosem
Fernblick auf die waldreichen Bergrücken
der Südeifel, Übernachtung in Kordel.
Übernachtung
16. Tag:
Das letzte Teilstück des Eifelsteigs
verläuft größtenteils durch Wald und
ist somit ideal für warme Sonnentage
geeignet.
Darüber hinaus bietet diese Wanderung
einige Höhepunkte wie das beeindruckende
Tal der Wasserfälle am Butzerbach und -
nicht weniger imposant - die Höhlen in
den gewaltigen Felsformationen inmitten
des Walds.

Einen gelungenen Abschluss bildet
schließlich die Passage über die
Buntsandsteinfelsen oberhalb der Mosel
kurz vor Trier,
Übernachtung
Sehenwürdigkeiten:
Porta Nigra,
Kaiserthermen, Amphitheater, Rheinisches
Landesmuseum, Konstantin Basilika, Dom
und Liebfrauenkirche

17. Tag:
Individuelle Abreise
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