Eifelsteig 2017
Wandern ohne Gepäck
(17 Tage)
oder weniger
 
  Wandern ohne Gepäck auf dem Eifelsteig:
Die Eifel ist der nordwestlichste Teil des rheinischen Schiefergebirges - von Kargheit und lieblichen Gegenden gleichermaßen geprägt.
3000 Hauptwanderwege und 6000 örtliche Pfade erschließen das Mittelgebirge, führen zu geschichtlichen Zeugnissen der Kelten und Römer, zu aussichtsreichen Punkten und zu botanischen, geologischen und technischen Besonderheiten, die es in einer derartigen Vielfalt nur in der Eifel gibt.In der Nähe von Daun befinden sich drei Maare, mit Wasser gefüllte ehemalige Vulkane.
313 Kilometer Eifelsteig – das sind gut 300 Kilometer abwechslungsreiche und naturnahe Wege, mit einem hohen Anteil an erdbelassenen Pfaden, grandiose Aussichten und eine Vielzahl an Formationswechseln.
 
Programm:
1. Tag:
Individuelle Anreise nach Aachen Stadtteil Kornelimünster, Anreise per Bahn möglich
2. Tag:
Kornelimünster - Rott - Roetgen
14 km, 3 1/2 Stunden
3. Tag:
Roetgen - Mützenich - Monschau
17 km, 4 Stunden
4. Tag:
Monschau - Höfen - Widdau, Hammer - Einruhr
24,5 km, 6 Stunden
5. Tag:
Einruhr - Morsbach -Gemünd
 21 km, 5 1/2 Stunden
6. Tag:
Gemünd - Golbach - Kloster Steinfeld - Kloster Steinfeld
18 km, 5 Stunden
7. Tag:
Kloster Steinfeld - Nettersheim - Blankenheim
23,6 km, 6 1/2 Stunden
8. Tag:
Blankenheim - Ripsdorf - Mirbach
17,5 km, 4 1/2 Stunden
9. Tag:
Mirbach - Leudersdorf - Nierdehe - Kerpen - Hillesheim
25,5 km, 6 1/2 Stunden
10. Tag:
Hillesheim - Bolsdorf - Gerolstein bzw. Birresborn
20 km, 5 1/2 Stunden
11. Tag:
Gerolstein - Neroth - Neunkirchen - Daun
25 km, 6 Stunden 
12. Tag:
Daun - Gemünden - Schalkenmehren - Üdersdorf - Manderscheid
23 km, 6 1/2 Stunden
13. Tag:
Manderscheid - Kloster Himmerod
18 km, 5 Stunden
14. Tag:
Kloster Himmerod - Landscheid - Bruch
20,5 km, 5 1/2 Stunden
15. Tag:
Bruch - Zemmer - Kordel
28 km, 8 Stunden
16. Tag:
Kordel - Ramstein - Trier
18 km, 5 Stunden
17. Tag:
Individuelle Abreise

Teilstrecke 01. Tag bis 7. Tag
Anreise Aachen,
Abreise Blankenheim

Leistungen:
 
7 Übernachtungen in Hotels der guten Mittelklasse 3*** - Standard DZ mit Dusche/Bad und WC, Frühstück
Gepäcktransfer zum Tagesziel
Lunchpakete
Wanderkarte "Eifelsteig"

Reisepreis:
pro Person im DZ ab 449,- €
EZ-Zuschlag 98,00,-€

In Ausnahmefällen kann es durch hochpreisige Hotels oder Gasttransfers zu einem höheren Pauschalpreis kommen.
Wir verständigen Sie hierüber  vor Buchung Ihrer Wanderung.


Teilstrecke 8. Tag bis 11. Tag
Anreise Blankenheim
Abreise Gerolstein bzw. Birresborn

Leistungen:

4 Übernachtungen in Hotels der guten Mittelklasse 3*** - Standard (außer in Leudersdorf, hier Gästehaus, Qualitätsbetrieb der Regionalmarke Eifel) DZ mit Dusche/Bad und WC, Frühstück
Gepäcktransfer zum Tagesziel
Lunchpakete
Wanderkarte "Eifelsteig"


Reisepreis:
pro Person im DZ ab 259,00 €
EZ-Zuschlag 56,00 €

In Ausnahmefällen kann es durch hochpreisige Hotels oder Gasttransfers zu einem höheren Pauschalpreis kommen.
Wir verständigen Sie hierüber  vor Buchung Ihrer Wanderung.

Teilstrecke 12. Tag bis 17. Tag
Anreise Gerolstein bzw. Birresborn,
Abreise Trier

Leistungen:

7 Übernachtungen in Hotels der guten Mittelklasse 3*** - Standard DZ mit Dusche/Bad und WC, Frühstück
Gepäcktransfer zum Tagesziel, max. 15 kg pro Person
Lunchpakete
Wanderkarte "Eifelsteig"

Reisepreis:
pro Person im DZ ab 459,00 €
EZ-Zuschlag 98,00,-€

In Ausnahmefällen kann es durch hochpreisige Hotels oder Gasttransfers zu einem höheren Pauschalpreis kommen.
Wir verständigen Sie hierüber  vor Buchung Ihrer Wanderung.

Wenn Sie Ihren Vierbeiner mitnehmen wollen, teilen Sie uns dies bitte vorher mit, auch wegen des Sondergepäcks für den Hund.


Eifelsteig komplett

Leistungen:

16 Übernachtungen in Hotels in DZ mit Dusche/Bad und WC, Frühstücksbuffet
Gepäcktransfer zum Tagesziel
Lunchpakete
Wanderführer
  "Eifelsteig-Von Aachen bis Trier"

Reisepreis:
pro Person im DZ ab 999,00 €
EZ-Zuschlag 244,00 €

In Ausnahmefällen kann es durch hochpreisige Hotels oder Gasttransfers zu einem höheren Pauschalpreis kommen.
Wir verständigen Sie hierüber  vor Buchung Ihrer Wanderung.

Die Rückreise von allen Etappenzielen kann entweder per ÖPNV (über Köln und Aachen) oder mit dem Taxi zum Festpreis erfolgen

Wanderlektüre zur Einstimmung:
Wanderführer von Outdoor "Eifelsteig" des Stein-Verlages,
Ingrid Retterath
ISBN 978-3-86686-226-5 
16,90 €




Bildnachweis:
„Archiv Eifel Tourismus GmbH“

Hinweis:
Hier sehen Sie herrliche
Panorama-Blicke
vom Wanderweg

Partnertour

1. Tag:
Individuelle Anreise nach Aachen ( der westlichsten Stadt Deutschlands) bzw. Kornelimünster
Tipp:
Das gotische Rathaus mit dem Krönungsfestsaal steht auf den Grundmauern des karolingischen Palastes.32 Königskrönungen fanden hier statt.


Sehenswert
:
Die
Abtei Kornelimünster, die um 814 von "Benedikt von Anane" (750–821i) und "Ludwig dem Frommen" als „Monasterium ad Indam“ gegründet wurde.

2. Tag:

Im Schatten der
Vennbahn:
Die erste Etappe ist ideal zum Einlaufen, denn sie beginnt behutsam, ohne Anstrengungen. Längere Zeit verläuft die Wanderstrecke im Tal der Inde. Dann geht es in den Wald und hinauf zur beeindruckenden „Struffelt Heide“, dem Höhepunkt der Tour. Nach 9,4 km haben Sie den Ort Rott erreicht. Weiter führt der Weg durch eine offene, typische Venn-Landschaft mit endloser Weite rund um
Roetgen.
In Roetgen ist Übernachtung.


3. Tag:

Der spröde Charme des Hohen Venns:
Diese Etappe unterteilt sich in zwei grundsätzlich verschiedene Wanderungen: Der erste Abschnitt zum und durch das „Hohe Venn“(660 m hoch) ist mit langen Asphaltstrecken versehen, landschaftlich aber beeindruckend. Bei km 15,2 haben Sie den Ort Mützenich erreicht. Die zweite Hälfte hingegen verläuft auf schönen Wegen, meisten sogar auf tollen Pfaden mit teilweise grandiosen Ausblicken. Übernachtung in
Monschau.

Sehenswürdigkeiten:
Brauerei-Museum,
Senfmühle
"Rotes Haus" , "Burg Monschau" und "Haller", "Photographica & Film-Museum"

4. Tag:

Von Monschau zunächst durch das Perlenbachtal, zur Perlenbach- Talsperre und nach Höfen, 6,6 km. Von hier zum sogenannten "Nationalpark-Tor", zur Rurbrücke, Weißes Kreuz, Hammer, Dedenborn und Einruhr. Diese Wegstrecke ist ausgesprochen abwechslungsreich und vielschichtig, beinhaltet jedoch auch etliche An- und Abstiege.
Aber dafür wird der Wanderer mit einer ausgewogenen Mischung von Wald, Hecken und offener Landschaft mit reizvollen Ausblicken auf die tiefen Täler und die hoch aufragenden Bergkuppen entschädigt.
Die Wegbeschaffenheit ist vorbildlich, sodass nur in den Ortschaften „Asphalt getreten“ werden muss. Da unterwegs auch Einkehrmöglichkeiten bestehen, bedeutet dieser Tag eine fast traumhafte Wanderung.

Übernachtung in Einruhr.
Die Urfttalsperre ist eine 58,50 m hohe Staumauer, die von 1900 bis 1905 errichtet wurde. Sie staut den 2,16 qkm großen Urftsee auf.
Er galt damals als der größte europäische Stausee.

5. Tag:
Diese Etappe verspricht eine interessante, abwechslungs-
reiche Tour: Denn sie verläuft zunächst auf schönen Felswegen um die Stauseen, Ober- und Urftsee und steigt dann hinauf auf die „Dreiborner Hochebene“ mit tollem Blick auf die umliegende Hügellandschaft, um schließlich durch schmale Täler und auf einsamen Pfaden ins Tal der Urft - mit Blick auf die
Burg Vogelsang - und zum Etappenziel Gemünd zu gelangen.
Empfehlenswert:
Nationalpark-Tor Gemünd.

6. Tag:
Eine sehr abwechslungsreiche Mischung aus Wald-, Panorama-, Tal- und Höhenwegen bietet diese Wanderung. Der Weg führt durch den Ort Olef mit seinem kleinen historischen Ortskern und vorbei an Erdhügeln und Erdgruben, die nach intensivem Bergbau übriggeblieben sind. Ziel des Tages ist Steinfeld, mit dem sehenswerten
Kloster Steinfeld mit einer bedeutender Basilika aus dem frühen 12. Jahrhundert.

7. Tag:

Von Steinfeld führt der Eifelsteig durch Talauen und Feuchtbiotope mit seltenen Pflanzen und farbenprächtigen Schmetterlingen über eine Hochfläche und anschließend hinab ins Tal der Urft zum "Grünen Pütz", eine am weitesten von Köln entfernte und vorbildlich restaurierte Brunnenstube der römischen Eifelwasserleitung
.
Weiter geht es in das Naturerlebnisdorf Nettersheim (Historische Kalkbrennerei) und flussaufwärts nach Blankenheim, Übernachtung
Sehenswert:
Eifelmuseum Blankenheim


8. Tag:
Karger Boden und Wacholder
Ein wunderschöner Weg, teilweise handelt es sich um den "Brotpfad", führt über die Höhen von Blankenheim hinab ins Schafbachtal und wieder hinauf auf die Hochfläche um Ripsdorf. Abwechslungsreich geht es durch Wiesen- und Waldgelände, über Hochebenen, um die ausgedehnten Wacholdergebiete rund um den Kalvarienberg bei Alendorf und hinab ins Lampertstal mit seiner einmaligen Flora, Übernachtung in
Mirbach.
Die Erlöserkirche wurde von Ernst Freiherr von Mirbach, dem Kammerherrn und Freund Kaiser Wilhelms II. 1902 errichtet.
Der Kirchenbau gilt als „bemerkenswerter Beitrag zur neuromanischen Bauepoche in der Eifel“ und ist ein Musterbeispiel des wilhelminisch- neostaufischen Historismus
.

9. Tag:
Bäche und Steinbrüche
Diese Etappe bietet sowohl Passagen durch lichten Wald als auch Wanderungen über Hochebenen, mit weitem Blick über das Land der Kalksteinbrüche, und durch eindrucksvolle Täler.
Die Burg Kerpen, wahrscheinlich erbaut um 1136, thront in 500 Meter Höhe auf einem Dolomitsporn über dem Eifelort Kerpen.
Das absolute Highlight dieser Tagesetappe ist natürlich der Dreimühlen-Wasserfall im Ahbachtal - ein Naturschauspiel besonderer Art. In unmittelbarer Nähe lädt eine alte Mühle zum Verweilen ein, Übernachtung in
Hillesheim.
Sehenswert:
Deutsches Kriminalarchiv im Kriminalhaus


10. Tag:

Allerorts Versteinerungen
Durch ihren wechselvollen Eindrücke zeichnet sich diese Wanderung aus. Zu Beginn geht es durch ein wunderschönes Tal hinab zur Kyll und anschließend auf die Anhöhen, über endlose Hochebenen bis hinauf zum Rother Kopf. Danach verläuft die Route weiter über den imposanten Auberg und hinüber zum Stromatoporenriff von
Gerolstein, Übernachtung.
Sehenswürdigkeiten:
Naturkundemuseum mit der Burgruine Löwenburg, Villa Sarabodis, eine römische Gründung "Villa rustica".

11. Tag:

Vulkane und Riffe
In zwei unterschiedliche Abschnitte lässt sich diese Etappe aufteilen. Bis Neroth (ca. 3 Std.) verläuft der Weg fast ausschließlich in lichtem Wald und ist damit ideal für wärmere Tage. Eine Ausnahme bietet die Dietzenley, eine Vulkankuppe mit einem Aussichtsturm. Der Ausblick auf das  Kylltal und das Umland ist beeindruckend. Danach führt die Route größtenteils durch offenes Gelände über Hochebenen, Vulkankegel und Täler, Übernachtung in
Daun.
Sehenswert:
Ruine der Burg Daun, Eisenbahnviadukt, Kurtrierisches Amtshaus, Katholische Pfarrkirche St. Nikolaus.
Eifel-Vulkan-Museum,


12. Tag:

Der erste Abschnitt dieser Etappe führt steil hinauf zu den Maaren, gleich drei an der Zahl, ins Herz der Vulkaneifel.
Von Daun geht es zur
Burg Daun und zum Gemündener Maar, Toten Maar und Schalkenmehrener Maar.
Der zweite Teil der Route bietet zunächst Einsamkeit und Stille, denn er verläuft im Tal der Lieser durch grünen Wiesengrund und später durch lichte Eichenhaine, um schließlich mit einem Highlight abzuschließen: dem Felsenpfad oberhalb des Flusses mit Blick auf die Oberburg und auf die Niederburg bei
Manderscheid, Übernachtung
Sehenswürdigkeiten:
Oberburg von 973, Niederburg von 1173, Maarmuseum


13. Tag:

Über den klassischen "Lieserpfad" führt der erste Teil der Etappe mit all seinen Sehenswürdigkeiten wie den berauschenden Ausblicken auf die Burgen, dem Felsenweg und dem tief eingeschnittenen Tal. Abschließend geht es in einem Seitental auf die Anhöhe um Großlittgen mit der
Abtei Himmerod.
Das im 12. Jahrhundert gegründete, weitläufige Zistertienserkloster verfügt über eine Kirche von 1751. Sie ist die größte aller rheinischen Barockkirchen. Nach den Zerstörungen im Jahre 1802 war sie Steinbruch und ist von 1952 bis 1960 wieder prachtvoll rekonstruiert worden. Führungen bitte unter 06575/95130 anmelden.
Weiter durch die Fluren mit einem grenzenlosen Weitblick über die Hochebene ins Salmtal hinab in den Ort Himmerod, Übernachtung
Hinweis:
Bei der Übernachtung im KLoster Himmerod beachten Sie bitte die
Klosterbedingungen.

14. Tag:
Auf der nächsten Etappe folgt der Eifelsteig dem kleinen Fluss Salm. Es handelt sich um eine äußerst interessante Wanderstrecke, da das Tal mit einer facettenreichen Landschaft aufwartet.

Ausgangspunkt ist das Kloster Himmerod, unterwegs werden einige Mühlen im tiefen Tal passiert, und den Abschluss bildet die
Burg Bruch am Etappenziel - ansonsten Natur pur, Übernachtung in Bruch.
Sehenswert:
Ölmühle aus dem 19. Jahrhundert


15. Tag:
Diese Etappe ist mit Abstand die längste. Nach dem Anstieg auf die Höhe lässt sich ein Streckenabschnitt durch lichten Mischwald ohne große Anstrengung bewältigen.
Der mittlere Teil führt über die Hochebene um die Gemeinde Zemmer herum und anschließend hinab ins Tal der Kyll.
Daraufhin folgt ein erneuter Anstieg auf die westliche Talseite mit grandiosem Fernblick auf die waldreichen Bergrücken der Südeifel, Übernachtung in
Kordel.
Übernachtung

16. Tag:

Das letzte Teilstück des Eifelsteigs verläuft größtenteils durch Wald und ist somit ideal für warme Sonnentage geeignet.
Darüber hinaus bietet diese Wanderung einige Höhepunkte wie das beeindruckende Tal der Wasserfälle am Butzerbach und - nicht weniger imposant - die Höhlen in den gewaltigen Felsformationen inmitten des Walds. Einen gelungenen Abschluss bildet schließlich die Passage über die Buntsandsteinfelsen oberhalb der Mosel kurz vor
Trier, Übernachtung
Sehenwürdigkeiten:
Porta Nigra, Kaiserthermen, Amphitheater, Rheinisches Landesmuseum, Konstantin Basilika, Dom und Liebfrauenkirche
Die Broschüre "Trier Wissenswert!" ist in der Touristinformation erhältlich.

17. Tag:
Individuelle Abreise
 
Impressionen:
















Wacholdergebiet
( c) Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH - D. Ketz



Orgelprospekt Kloster Steinfeld,
Foto: Bruder Andreas Warler,SDS






Manderscheider Burgen
( c) Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH - D. Ketz













Titelfoto
(c) Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH - D. Ketz


 
Buchungs-Formular, bitte
ausdrucken und absenden
  Unsere Internetseiten zum Wandern
Reisebedingungen Wander-Angebote
Reiserücktrittversicherung Wander-Ideen
Gebuchte Touren dieses Jahr Wandern ohne Gepäck
Unsere Internetseiten
 
König-Ludwig-Weg
Lech-Erlebnisweg
Auto und Urlaub Maximiliansweg
Königlich-bayerische Radl-Post Rhein-Burgen-Wanderweg
Radfahren ohne Gepäck Wanderreisen Deutschland
  Alpenlandtouristik
Postfach 10 13 13
86899 Landsberg
Telefon 08191/30 86 20,
info@alpenlandtouristik.de
   
Startseite