Programm:
1. Tag:
Anreise nach Rheine
Für die Hin- unbd Abreise empfehlen wir die Bahn
2. Tag:
Rheine - Hörstel, 20 km
3. Tag:
Hörstel - Tecklenburg, 20 km
4. Tag:
Tecklenburg - Bad Iburg, 20 km
5. Tag:
Bad Iburg - Borgholzhausen, 25 km
6. Tag:
Borgholzhausen - Bielefeld, 25 km
7. Tag:
Bielefeld - Oerlinghausen, 15 km
8. Tag:
Oerlingahausen - Detmold, - Bad Meinberg, 30 km
9. Tag:
Abreise
Leistungen Hermannsweg:
 |
8
Übernachtungen in Hotels der 3-Sterne-Kategorie
|
 |
Frühstücksbuffet
|
 |
Kartenmaterial zum
Wanderweg |
 |
Unterlagen zu den Hotels,
Sehenswürdigkeiten und Orten |
 |
8 Lunchpakete |
 |
Gepäcktransport von
Unterkunft zu Unterkunft |
Preise:
pro Person im DZ 519,00
(Mindestteilnahme 2 Personen)
pro Person im DZ 475,00
(ab 4 Personen)
Einzelzimmerzuschlag 100,00
Fahrzeiten mit der Bahn nach Rheine von
| Berlin |
3 Std |
29 Min. |
| Dortmund |
1Std |
07 Min. |
| Hamburg |
2 Std |
33 Min. |
| München |
7 Std |
08 Min. |
| Stuttgart |
4 Std. |
41 Min. |
Fahrzeiten mit
der Bahn von Marsberg nach
| Berlin |
5 Std |
01 Min. |
| Dortmund |
1 Std |
04 Min. |
| Hamburg |
4 Std |
24 Min. |
| München |
5 Std |
33 Min. |
| Stuttgart |
4 Std |
58 Min. |
Fotonachweis:
Titelbild:
Projektbüro Hermannshöhen, Tourismus-Marketing Bielefeld
 |
Sie können sich das
Angebot auch ausdrucken |
|
Tourenverlauf
1. Tag:
Individuelle Anreise nach Rheine, Nach der Anreise in
Rheine haben Sie zunächst Gelegenheit das Gepäck in dem
Hotel abzustellen. Wir reservieren Zimmer in einem Hotel
mitten in der Innenstadt nahe der Ems.
Der erste Tag in Rheine steht Ihnen zur freien
Verfügung. Wir empfehlen einen Besuch des
Naherholungsgebietes Bentlage. Mit dem Kloster Bentlage,
dem Naturzoo und der Saline Gottesgabe bietet Rheine
einen touristischen Dreiklang.
Das Kloster Bentlage präsentiert sich heute als Kunst-
und Kulturdenkmal ersten Ranges, dessen faszinierende
zeitgemäße Instandsetzung über 500 Jahre Geschichte
lebendig werden lässt. Das Obergeschoss beherbergt die
„Westfälische Galerie“. Hier wird die Entwicklung der
Moderne in Westfalen seit 1900 mit bedeutenden Arbeiten
aus den Beständen des Westfälischen Landesmuseums für
Kunst- und Kulturgeschichte dokumentiert. Glanzstücke
der ständigen Ausstellung im Ostflügel sind die
spätmittelalterlichen Reliquienschreine…
Die fast 1000-jährige Geschichte der Salzgewinnung und
ihre Bedeutung in Rheine zeigen sich an der Nutzung der
Salzvorkommen in Bentlage und an der Entwicklung der
Saline. Die heute erhaltenen und renovierten Gebäude und
Gerätschaften der Saline gehören zu den ältesten
technischen Kulturdenkmalen im nördlichen Westfalen.
2. Tag:
Die erste Etappe führt Sie von Rheine nach Hörstel.

Foto: Projektbüro
Hermannshöhen
Im Südwesten des Hörsteler Stadtgebietes liegt der
kleine und überaus reizvolle Stadtteil Bevergern.
Prächtige Ackerbürgerhäuser, gemütliches
Kopfsteinpflaster und viele verträumte Ecken prägen den
Ortskern. Hörstel bietet Urlaubern und Ausflüglern eine
Vielzahl von Erholungsmöglichkeiten. Unter anderem der
Herthasee, einem idyllisch gelegenen See gesäumt von
Kiefern, der mit dem Campingplatz und dem Strandbad
ideale Voraussetzungen für erlebnisreiche Tage bietet.
Sehenswert ist auch das im 13. Jahrhundert gegründete
Zisterzienserinnenkloster Gravenhorst an der Stadtgrenze
zu Ibbenbüren. Für die Übernachtung reservieren wir ein
Hotel.
3. Tag:
Nach dem Frühstück beginnt am zweiten Tag die
Wanderung nach Tecklenburg. Von herrlicher Natur umgeben
liegt der Luftkurort Tecklenburg als nördlichstes
deutsches Bergstädtchen oben auf dem Höhenzug des
Teutoburger Waldes.
Alte liebevoll restaurierte Fachwerkhäuser aus dem 16. -
18. Jahrhundert prägen das Bild der Stadt und versetzen
den Besucher in eine andere, längst vergangene Zeit, als
hier noch Grafen zu Tecklenburg residierten.

4. Tag:
Heute führt Sie die Wanderung nach Bad Iburg. Auf der
Sonnenseite des Teutoburger Waldes, am Fuße des 331 m
hohen Dörenberges, liegt Bad Iburg mit seinen Ortsteilen
Glane, Ostenfelde und Sentrup in einer landschaftlich
außerordentlich reizvollen Umgebung. Sehenswert sind das
im 11. Jahrhundert gegründete Schloss (Geburtsstätte der
ersten preußischen Königin Sophie-Charlotte) und die
Benediktinerabtei, der Rittersaal, die zwei
Schlosskirchen und vieles mehr.
Für den Nachmittagskaffee empfiehlt sich die
Schlossmühle.

|
5. Tag:
Von Bad Iburg geht es nach Borgholzhausen .

Zum ersten Mal wurde Borgholzhausen um das Jahr 1100 in
einer Chronik als Gerichtsort genannt. Damals trug es
noch den Namen „Holthus“.
Doch die Spuren einer Besiedelung lassen sich viel
weiter zurückverfolgen - bis ungefähr 1500 vor Christus.
Sehenswert in Borgholzhausen ist die gotische Kirche,
die Burg Ravensberg mit Luisenturm, die Wasserschlösser
Brincke und Holtfeld.
6. Tag:
Heute wandern Sie nach Bielefeld. Als
kulturelles und wirtschaftliches Oberzentrum verbindet
Bielefeld die Vorzüge einer Großstadt mit (ent)spannenden
Freizeit- möglichkeiten im Teutoburger Wald. Um 1214 als
Kaufmannsstadt gegründet, hat sich Bielefeld entlang des
leinenen Fadens zu einem modernen Oberzentrum des
ostwestfälischen Wirtschaftsraumes mit rund 2 Millionen
Einwohnern entwickelt.
In einer unverwechselbaren Mittelgebirgslandschaft
gelegen, bietet Bielefeld dem Erholungssuchenden
interessante Entspannungs-, Sport- und
Freizeitmöglichkeiten. Botanischer Garten, Tierpark
Olderdissen, 4800 Hektar Wald und 580 Kilometer
Wanderwege bilden den abwechslungsreichen Rahmen einer
attraktiven Stadtlandschaft.

7. Tag:
Nach einem ausgiebigen Frühstück geht es Richtung
Oerlinghausen . Schmal und lang zieht sich das Gebiet
des Teutoburger Waldes und des Eggegebirges.
Ausgedehnte, idyllische Laub-, Misch- und Nadelwälder
wechseln mit sanft hügeligen Feldern und Wiesen. Die
Stadt Oerlinghausen hat eine Reihe von
Sehenswürdigkeiten zu bieten, so zum Beispiel die
Tönskapelle, Ruinen einer frühmittelalterlichen Kapelle,
umgeben von den Wallanlagen einer alten sächsischen
Fluchtburg, die Steinhügelgräber an der Hanegge, das
Archäologische Freilichtmuseum und vieles mehr.
8. Tag:
Heute steht die letzte Tagesetappe auf dem
Programm. Sie führt über Detmold nach Horn Bad Meinberg. 
Foto: Projektbüro
Hermannshöhen
Wussten Sie, das Detmold über 350 Baudenkmäler aus
verschiedenen Epochen besitzt? Im späten Mittelalter
entstanden viele der schönen bürgerlichen
Fachwerkbauten, teilweise im Stil der Weserrenaissance.
Außerdem sehenswert sind das Residenzschloss, der
Palaisgarten, das lippische Landesmuseum und vieles
mehr. In Horn Bad Meinberg endet der Weg auf der 441
Meter hohen Felsgruppe der Lippischen Velmerstot.
Abendspaziergang im Staatsbad Bad Meinberg, Übernachtung

|

Eggeweg
|
Wandern ohne
Gepäck auf dem Eggeweg:
Programm:
1. Tag:
Anreise nach Horn/ Bad Meinberg
2. Tag:
Bad Meinberg - Driburger Hütte - Bad Driburg, 27 km
3. Tag:
Bad Driburg - Willibaldessen, 18 km
4. Tag:
Willibaldessen - Blankenrode, 23 km
5. Tag:
Blankenrode - Marsberg,
13 km
6. Tag:
Indivuiduelle Abreise
Tourenverlauf:
1. Tag:
Anreise nach Bad Meinberg
2. Tag:
Von Bad Meinberg wandern Sie nun auf dem
Eggeweg, der die Fortsetzug des Hermannweges darstellt,
Richtung Driburg.
Zunächst kommen Sie zum Waldschlösschen und zur
Silbermühle. Weiter geht es zum Lippischen und
Preussischen Velmerstot, zur Knochenhütte bei Altenbeken
und zu Ruine Driburg. Endpunkt dieser Tagesetappe ist
die Kurstadt Bad Driburg.

3. Tag:
Von Bad Driburg Richtung Schwaney, Neuenheerse und nach
Willibaldessen hinunter.

4. Tag:
Der staatlich anerkannte Luftkurort Willebadessen ist
Ausgangspunkt der 23,5
km langen Wanderstrecke.
Auf dieser Tour begeben Sie sich auf Zeitreise:
Siedlungsspuren der Germanen, im Mittelalter gegründete
Klöster und ein Wasserschloss mit Bauelementen des
Barocks und der Renaissance. Die Wanderung führt auf und
unterhalb der steilabfallenden Ostseite der Egge
entlang.
und zunächst zum Kleinen Herrgott und vorbei an den
Zugangswegen von Borlinghausen und Hardehausen nach
Blankenrode, Übernachtung
5. Tag:
Heute starten Sie zur letzten Etappe der
Hermannshöhenwege und wandern nach Oesdorf und Essentho
nach Marsberg, dem Endpunkt des Eggeweges.
Sehenswert:
Die Reste der Ringmauer sind Teile der im Jahre 1646
zerstörten Festungsanlagen auf dem Eresberg. Von den
sieben Türmen der ehemaligen Befestigungsanlage sind
noch zwei zum Teil erhalten. Auf dem Buttenturm, der als
Beobachtungsturm gilt, befindet sich heute noch ein
Verlies. Von dem Wasserturm, der zugleich auch der
Wasserversorgung diente, sind nur noch wenige Reste zu
sehen.
6. Tag:
Individuelle Abreise
Leistungen Eggeweg:
 |
5
Übernachtungen in Hotels der 3-Sterne-Kategorie
|
 |
Frühstücksbuffet
|
 |
Kartenmaterial zum
Wanderweg |
 |
Gepäcktransport von
Unterkunft zu Unterkunft |
Preise:
pro Person im DZ 265,00 €
(Mindestteilnahme 2 Personen)
Einzelzimmer
295,00 €
|