Wegbeschreibung

 

1.Etappe:
Ahrweiler – Altenahr, Länge 19,5 Km

  Start:
Ahrweiler-Marktplatz/Kirche

Wegezeichen:
Ab Silberberg bis nach Altenahr die rote Traube der Rotweinwanderweges (RWW). Der RWW ist ein international bekannter Wanderweg, der immer in Hanglage des Ahrtales durch die bekannten Weinlagen und die romantischen Felsformationen des Ahrtales führt. Der RWW ist sehr gut gekennzeichnet.

Strecke:
Wir beginnen auf dem Marktplatz von Ahrweiler, gehen links an der Volksbank vorbei in die Altenbaustrasse, auf dieser bis zum Durchbruch der Stadtmauer. Hier überqueren wir schräg den rechts befindlichen Parkplatz. An der hinteren linken Ecke überqueren wir in Mitte der Kurve dort die städtische Hauptverkehrsstrasse namens Alveradisstraße. Nun geht es rechts hoch über eine Brücke, die Bahn und Umgehungsstrasse überbrückt, nach links auf einen Winzer-Wirtschaftsweg, der zwischen den Weinbergen und der Umgehungsstrasse verläuft.

Auf diesem Weg weiter, an der Römervilla vorbei, bis zum Weingut Silberberg, an diesem rechts den Silberbergweg bergan bis zu einem kleinen Platz mit Schautafeln und Weinfässern.

Hier treffen wir auf den bekanntesten Wanderweg im Ahrtal, den Rotweinwanderweg, welcher uns in der Hanglage des Ahrtales durch die Weinberge nach Altenahr führt.

Dort gehen wir den Weg links hinauf, bei der ersten Kehre geradeaus zum Hotel Hohenzollern (links am Hotel schöne Aussicht auf die Stadt und das Tal), weiter bergan über den Parkplatz des Hotels und rechts am Hotel vorbei auf dem RWW bis zu einem Parkplatz auf dem Plateau. Am Ende des Parkplatzes führt links ein Stichweg zum Aussichtspunkt „Bunte Kuh“ (schöne Aussicht in das Ahrtal). Zurück zum RWW links weiter am Altenwegshof und „zum Förster“ vorbei Richtung Aussichtspunkt Fischley. Nun geht es den Trotzenberg hinab in Serpentinen nach Marienthal und nach einer kurzen Ortsdurchführung um eine Klosterruine herum wieder bergauf zu einer Anhöhe oberhalb von Dernau (schöne Aussicht). Jetzt führt der RWW um Dernau herum zur Dr.-Karl-Näkel-Hütte. Den RWW weiter beginnt nach ca. 500m der romantische Teil des RWW auf einem Stück Bergpfad an der Moses-Quelle vorbei, danach um den Weinberg herum am Weinort Rech vorbei zur Korbach-Rast. Jetzt führt der RWW rund um den Weinort Mayschoß. Hinter Mayschoß führt der RWW durch ein Waldstück bergan rechts am Ümerich vorbei weiter in Richtung Altenahr. Ca. 250m hinter der Abzweigung zum Gipfel des Ümerich, in einer Linkskehre führt ein Weg rechts hoch zurück (Schranke) zum Rastplatz „Eifelblick“ des Eifelvereins (ca.200m). Wieder zurück zum RWW bringt uns dieser nach ca. 1 km zum Burgberg mit der Ruine der Burg „Are“ und schließlich den Burgberg hinab ins Zentrum von Altenahr, dem Zielpunkt unserer 1.Etappe.

Sehenswert:
Ruine der Burg Are, romanische Kirche, Altenahrer Horn, Engelsley, Teufelsloch

 

2.Etappe:
Altenahr – Schuld, Länge 16,6 km

  Start:
Altenahr-Bahnhof

Wegezeichen:
Von Altenahr bis Kreuzberg auf dem Ahrtalweg, Markierung: schwarzes A auf weißem Grund. Ab Kreuzberg auf dem Karl-Kaufmann-Weg Variante 2a, einem Hauptwanderweg des Eifelvereins. Markierung: Schwarzer Keil auf weißem Grund. Wir gehen immer in Richtung der Spitze des schwarzen Keils.

Strecke:
Vom Bahnhof gehen wir vor zur Hauptstraße dort links und gleich wieder rechts in die Seilbahnstraße bis zu deren Ende. Dort selbst, an der linken hinteren Ecke des Parkplatzes führt der Ahrtalweg über die Ahr und gleich links unter zwei Brücken hindurch am Campingplatz bei Altenburg vorbei. Weiter auf dem Ahrtalweg an einer Brücke über die Ahr (Zufahrt zum Campingplatz) vorbei wieder unter zwei Brücken hindurch bis zu einer kleinen Brücke über den Vischelbach am Ortseingang von Kreuzberg. Hier treffen wir auf die Markierung „schwarzer Keil“ des Hauptwanderweges 2a des Eifelvereins und gehen nun links durch die Straße „Im Vischeltal“ und die Münstereifeler-Straße bis zur Kreuzung vor der Ahrbrücke. Weiter geradeaus durch die Bahnhofstraße bis zum Bahnhof Kreuzberg. Rechts am Bahnhof vorbei weiter am alten Lokschuppen rechts vorbei zu einem ca. 100m langen Aufstieg. Danach am 1.Seitental direkt an einer Bank rechts das Waldtal in zwei Serpentinen hinauf, durch den Wald stetig steigend, Höhenunterschied 220m. Nach dem Austritt aus dem Wald 50m bis zur K29, auf dieser rechts 800m bergauf bis Lind. Durch die Hauptstraße zur Hochkreuzstraße und auf dieser den Ort verlassend geradeaus bis zum Wald. Nach ca. 200m

Waldweg an einer Gabelung geradeaus auf einen absteigenden Waldpfad. Hier beginnt der Abstieg in das Tal des Liersbach. Zwischendurch, an einer Viehweide rechter Hand, wenn man wieder auf den Wald zukommt rechts und gleich wieder links weiter zu Tal. Im Tal am Laubachshof die Kreisstraße überqueren, am Hof rechts vorbei über den Liersbach und einem breiten Fahrweg folgend leicht bergan. Nach rechts Blick auf die Ruine der Wensburg. Am Waldrand zunächst bleibend dem breiten Fahrweg weiter folgend bis zu einem Seitental. Nun weiter in dieses Tal bergan ca. 700m. Dann verlässt der HWW 2a den breiten Fahrweg nach links in den Wald hinein über den Bach dort und dann steil bergauf auf einem Waldpfad. Nach ca. 250m treffen wir auf einen Waldweg, diesem bergauf weiter folgen. Nach dem Austritt aus dem Wald links ca. 150m am Waldrand entlang gehen und dann rechts über einen Wiesenweg hinauf, in der Mitte der Wiese einen asphaltierten Fahrweg geradeaus überquerend, zu einem Fichtenwäldchen (Bank mit herrlicher Fernsicht). Dort rechts und gleich wieder links nach Harscheid. An dem Buswartehäuschen links und nach ca. 20m links hinab auf dem Weg „Am Hang“. Nach weiteren 100m scharf rechts auf einem Hangweg Richtung Schuld. Am 1. Strommasten rechter Hand den Weg geradeaus weiter bergab. Bei einer Bank und 2.Strommast links folgt eine rechts/links Kehre. In der Linkskehre links Waldpfad steil bergab zur Ahr in Schuld. Dort an der Ahr entlang über Straße „Am Berg“, und der Ahrstraße zur Ahrbrücke mit der Ahrtalstraße (L73). Auf dieser links bis zur Kirche von Schuld, dem Ziel der 2.Etappe.

 

3.Etappe:
Schuld – Nürburg, Länge 21,1 Km

  Start:
S
chuld/Kirche

Wegezeichen:
Von Schuld bis Nürburg, HWW 2a des Eifelvereins, Karl-Kaufmann-Weg.
Markierung: schwarzer Keil auf weißem Grund. Wir gehen immer in Richtung der Spitze des schwarzen Keils.

Strecke:
Los geht es an der Kirche vorbei, die Strasse Richtung Reifferscheid/Winnerath ca. 60m hoch, erst rechts kurz gerade und dann in Serpentinen über Wiesenweg Richtung Waldrand, rechts kurzes Stück auf einem Fahrweg, dann nach links in den Wald hinein und gleich wieder links auf einem Waldpfad steil in Serpentinen aufwärts. Auf halber Höhe einige Meter nach rechts, Aussichtsfelsen mit sehr schöner Aussicht auf Schuld, den Ahrbogen und das Ahrtal. Weiter den Serpentinen des Pfades folgend zum zweiten Aussichtsfelsen, vor der Hütte dort vorbei weiter aufwärts bis zum Waldrand. Auf einem Wiesenweg nun angekommen nach rechts, später in Feldweg übergehend am Waldrand entlang, zwischendurch kurzes Waldstück passierend vorbei bis zur K16. Auf dieser rechts bis nach Winnerath. Geradeaus in den Ort, hoch und in die Straße nach rechts Namens „Wiesenweg“ und danach nach links in die Kapellenstraße an der Kapelle vorbei und nach ca. 55m rechts hinter der Kapelle in den Weg „Martinsnück“. Auf einem darauf folgenden Linksbogen um die Häuser herum, in einem Feldweg, jetzt rechts auf Teerweg 180m geradeaus, nun auf Feldweg und dann Wiesenweg übergehend bis zur Höhe „Hürsnück“ (537m). Nun rechts nach 70m links, einige Meter auf dem Höhenrücken, wieder rechts eine leichte Senke querend, dann links wieder auf einem Höhenrücken und schließlich rechts Wiesenweg abwärts bis zu einem asphaltierten Fahrweg. Dort rechts bis zur K16, auf dieser links bis Reifferscheid. Die Ellerstrasse links, die zweite Straße rechts, Weg „Am Knopp“ links, dann Waldstraße rechts, in Kehren abwärts ins Tal des Leimbachs. Zwischendurch die Bachlaufseite wechselnd immer das Tal weiter abwärts. Nach ca. 1,5km im Tal beginnt ein 500m langes Stück am Bachlauf entlang, das je nach Witterung nur sehr schwer und nur mit Wanderstiefeln zu meistern ist (Morastiger Untergrund). Am Ende dieses Stücks rechts auf dem Feldweg bis zu den Fischteichen. Jetzt links. Hier treffen wir auf den HWW 12 (Rhein-Rureifel-Weg). Mit diesem zusammen ein Stück an den Fischteichen entlang, nun rechts und gleich wieder links zunächst steil aufwärts, dann auf Hangweg um den Berg Hüstert rechts herum bis zum Wanderparkplatz „Hüstert“ vor Adenau. Links die L10 abwärts 15 min. bis Stadtmitte Adenau. Vom Adenauer Markt gehen wir die Hauptstrasse (B257) ca. 1km geradeaus weiter, die Straße „Im Broel“ rechts und dann links in einen schmalen Weg Richtung „Buttermarkt“ (historisches Stadtviertel), zwischen den Gebäuden durch wieder zurück zur B257. Hier verlässt uns der HWW 12. Jetzt rechts den HWW 2a weiter am Gewerbegebiet vorbei durch die Unterführung der Rennstrecke nach Breitscheid. Vor der Kapelle rechts in den Weg „In der Dell“ ca. 60m, dann links zunächst Fußgängerweg, dann Wohnstrasse weiter bis zu einem Linksbogen der Strasse. Dort rechts in den Weg „Auf dem Knopp“ und gleich noch mal rechts auf asphaltiertem Fahrweg bis hoch zum Wald. Dem Fahrweg bis zu einer Weggabel weiter folgen und dann rechts am Waldrand entlang. Nun geht der Fahrweg in einen Feldweg über.
Weiter auf diesem am Waldrand entlang bis es in den Wald hinein geht. An zwei folgenden Gabelungen jeweils links Jetzt geht es zunächst bergab Richtung B257 und dieser, im Wald bleibend, entlang wieder ansteigend Richtung Quiddelbach. Kurz vor Quiddelbach links rechts aus dem Wald heraus und am Waldrand weiter bis zum Friedhof, dann links in den Ort bis zur Kapelle an der B257. Dort überqueren wir die Bundesstrasse und gehen links an der Kapelle vorbei die Hauptsraße runter bis zur Kirchstrasse, dann rechts aufwärts, durch die Brunnenstrasse links und dann rechts hoch durch den Wald. Weiter auf dem HWW 2a am Waldrand vorbei auf asphaltiertem Fahrweg immer aufsteigend nach Nürburg, unserem Ziel der 3.Etappe.

Sehenswert:
In Schuld: Aussichtsfelsen
In Adenau: Marktplatz mit hist. Gasthaus „Blaue Ecke“, Johanniterstadt,
historisches Hotel „zum wilden Schwein“, „Buttermarkt“ historisches Stadtviertel, Rennstrecke in Breitscheid
In Nürburg: Burgruine Nürburg
 

4.Etappe:
Nürburg – Kaltenborn, Länge 16,1 Km

  Start:
Nürburg – Treffpunkt des HWW 2a mit HWW 2 (jeweils Karl-Kaufmann-Weg) und HWW 14 (Rhein-Kyll-Weg).

Wegezeichen:
Ab Nürburg bis Hohe Acht, schwarzen Keil auf weißem Grund (HWW 2), wir gehen immer entgegen der Spitze des Keils.
Ab Hohe Acht bis Peterskopf, schwarzer Winkel auf weißem Grund (HWW 12, Rhein-Rureifel-Weg), wir gehen immer in Richtung der offenen Seite des Winkels.
Ab der Wegekreuzung am Peterskopf Rundwanderweg Nr.9 bis Kaltenborn.

Der Vormittag kann dazu benutzt werden, den Start und Zielbereich des Nürburgrings und das Rennsportmuseum zu besuchen. Außerdem, wenn nicht noch am Vortag geschehen, kann die Nürburg besichtigt werden und der Bergfried der Burg bestiegen werden (herrliche Rundumsicht über die Hocheifel).

Strecke:
Wir gehen los am Treffpunkt des HWW 2a mit dem HWW 2 und 14, an der Straßenecke Lächenweg/Burgstrasse, links großer Stein mit den Wanderwegmarkierungen, zunächst steil die Burgstraße bergauf genau auf die Nürburg zu und dann wieder bergab zum Ortsausgangs -schild von Nürburg. Hier verlässt uns der HWW 14 und wir gehen links rechts die Burgstraße weiter an einer Wiese rechter Hand vorbei bis zur Hauptsraße (L93) weiter bergab. Nun der L93 weiter folgen bergab an einem Gasthaus namens „Altes Forsthaus“ vorbei, um kurz danach nach links in ein Waldstück zu gehen. Nach Austritt aus dem Waldstück noch ein wenig am Waldrand entlang und dann rechts zunächst an einem Wiesenparkplatz entlang, dann nach links diesen querend in einen Feldweg bis zur nächsten Wegkreuzung. Jetzt rechts bergauf wieder zurück zur L93. Hier jetzt links und dieser Landesstrasse für ca. 940m entlang bis zur T-Kreuzung mit der L92, die links von Adenau hoch kommt. Links ca. 110m bergab, dann rechts wieder bergauf bis zu einem Schlagbaum links. Diesen abgesperrten Weg links zunächst hineingehen, dann ein Stück am Waldrand lang und schließlich nach rechts in den Wald hinein. Den Wald am „Galgenkopf“ queren bis zu einer Weggabelung und dann nach links. Nun gehen wir an dem Streckenabschnitt des Nürburgrings entlang mit dem Namen „Schwalbenschwanz“. Der Weg an der Strecke hier entlang ist teilweise etwas abenteuerlich. Nach diesem Streckenabschnitt geht es aber auf gut markierten Waldwegen bis zum Streckenabschnitt „Brünnchen“. Hier unterqueren wir durch einen Tunnel die Rennstrecke, noch ein Stück danach geradeaus und dann links, den Parkplatz am Brünnchen überquerend bergauf wieder in den Wald hinein. Ab jetzt wieder auf Waldwegen zur „Hohen Acht“, dem höchsten Berg der Eifel mit 747m. Hier besteigen wir den Aussichtsturm mit Namen „Kaiser-Wilhelm-Turm“ und schauen über die Hocheifel, bei klarem Wetter bis zum Rheintal, Siebengebirge und Kölner Raum. Hier an der „Hohen Acht“ treffen wir auch auf den HWW 12, welchem wir ab hier weiter folgen, den HWW 2 verlassen wir nun. Es geht bergab von der „Hohen Acht“ dem HWW 12 folgend bis zu einem Hotel an der L10. Nach rechts kurz der Landesstrasse entlang und dann links lange bergab ins Tal bei Jammelshofen bis zur K23. Hier links durch den Ort die Bergstrasse hinab und der Kreisstrasse L10 nach Ortsende noch ein wenig folgen, um in einer Linkskurve der Strasse diese nach rechts in ein Seitental namens „Pfaffental“ zu verlassen. Jetzt geht es steil bergauf bis zu einer Anhöhe. Weiter nach links zum Wald und in diesen hinein, den Waldwegen und dem HWW 12 vorbei am Herrenberg folgen bis zu einer Wegkreuzung am Peterskopf. Hier verlassen wir den HWW 12
 

5.Etappe:
Kaltenborn – Oberdürenbach, Länge 16,9 km

  Start:
An der Kapelle in Kaltenborn.

Wegezeichen:
Rundwanderweg (RWW) Nr.9 bei Kaltenborn, Hauptwanderweg (HWW) 12 Rhein-Rureifel-Weg bei Hohenleimbach, RWW Nr.2 (HL2) bei Hohenleimbach, RWW Nr.3 bei Cassel, RWW Nr.2 (OB2) bei Schelborn, RWW Nr.1 (OB1) bei Oberdürenbach, Zwischendurch mehrmals Teile der Strecke ohne Wegmarkierungen.
(Schwarze Zahlen der örtlichen RWW’s bzw. Winkelzeichen des HWW 12 auf weißem Grund).
(OB1 und OB2- Markierungen auf Wegsteinen aufgemalt.)

Strecke:
Los geht es an der Kapelle in Kaltenborn zum Ortsausgang der K32 entlang Fahrtrichtung Jammelshofen. Am letzten Haus des Ortes geht es links leicht bergab auf dem RWW Nr.9 zum Bachlauf und von dort bergan bis zu einer Weggabelung. Den linken Weg des RWW Nr.9 steil bergan bis zur ersten Wegekreuzung. Hier zunächst geradeaus und dann rechts bergauf weiter um den Peterskopf herum wieder abwärts bis zu einer großen Wegkreuzung. Hier verlassen wir den RWW Nr.9 und gehen links leicht absteigend weiter auf dem HWW 12 und dem RWW Nr.2 (HL2). Nach ca. 370 m an einem Wegkreuz aus dem Wald kommend beginnt recht das Pfingsttal. Hier verlässt uns der HWW Nr.12 nach halb rechts Richtung Hohenleimbach. In diesem Kreuzungsbereich gehen wir kurz links und wieder rechts am Waldrand bleibend weiter auf dem RWW Nr.2 (HL2). Jetzt beginnt auch die „Kohlenstraße“.

Der Weg führt uns nun durch ein Waldstück, das von Herbststürmen teilweise stark geschädigt wurde, bis zu einem Asphaltiertem Fahrweg. Kurz vor dem Fahrweg verlässt uns der RWW Nr.2 (HL2) nach rechts. Gerade aus über den Fahrweg die „Kohlenstraße“ weiter ohne Markierungen zunächst am Waldrand entlang. Nach recht schöner Blick über Hohenleimbach und das Tal. Nach dem es wieder in den Wald geht, kommen wir auf der „Kohlenstraße“ um den Schellkopf herum in Richtung des Schöneberg. In dessen Hang treffen wir auf den RWW Nr.3, der uns für ca. 1,6 km begleiten wird. Ca.400m bevor uns der RWW Nr.3 nach links verlässt und wir ein Stück am rechten Waldrand entlang gegangen sind, können wir nach links zurückschauend den riesigen Sendemast auf dem Schöneberg sehen. Jetzt geht es wieder zurück in den Wald und ohne Wegmarkierungen weiter, an einer Weggabelung den linken Weg nehmend und nach einiger Zeit die Kreistrasse K56 von Kempenich nach Cassel überquerend weiter geradeaus, bis wir wieder aus dem Wald, an einer Viehweide rechter Hand, herauskommen. Wir befinden uns hier oberhalb von Spessart. Nach rechts schöner Blick über die Landschaft. Nach kurzem Weg am linken Waldrand entlang noch mal für ca. 800m ein Waldstück durchqueren. Jetzt den letzten Abschnitt der „Kohlenstrasse“ weiter wieder am Waldrand entlang, oberhalb des Ortes Hannebach (Quellort des Brohlbachs), bis zum Schneppsheid. Hier treffen wir auf den RWW Nr.2 (OB2) und folgen diesem für ca.350m bis zur Landesstrasse L83 am Gasthaus „Zum Amerikaner“. Hier überqueren wir die L83 und gehen an der Strasse (K52) Richtung Oberdürenbach/Schelborn für ca.70m auf der linken Seite entlang um dann links zurück auf dem RWW Nr.2 (OB2) zunächst am Waldrand des Fuchskopf entlang weiter zu gehen. Kurzes Waldstück und wieder Waldrand. Bevor es wieder in den Wald geht und wir den RWW Nr.2 (OB2) geradeaus verlassen, rechts Blick auf die Ruine der Burg Olbrück. Weiter durch den Wald an der nächsten Kreuzung geradeaus zur K52. Von dieser Kreuzung bis zur Straße ist der Weg schwerer zu gehen nach schlechtem Wetter. Der K52 entlang auf der linken Seite für ca. 400m gehen. Nun links auf den RWW Nr.1 (OB1) zunächst am Waldrand entlang und dann in den Wald bis zu einer T-Kreuzung. Hier rechts. Auf diesem Abschnitt findet man auch Wegbezeichnungen mit Nd1 und De3. Dem Weg weiter folgen. Wir verlassen nach einiger Zeit den Wald wieder und gelangen auf freies Feld oberhalb von Oberdürenbach. Geradeaus Blick auf eine bewaldete Anhöhe namens Steinberg, die den Königsee beheimatet. Dem Feldweg weiter abwärts über eine Wegkreuzung in einen asphaltierten Fahrweg übergehend geradeaus weiter. Wieder Feldweg, ein Stück am Waldrand des Steinbergs entlang und dann rechts hoch durch die Bewaldung dem Weg zum Königsee folgen. Vom Königsee zurück zum Waldrand des Steinbergs, dann rechts und an der nächsten Kreuzung wieder rechts. Jetzt bergauf dem asphaltierten Fahrweg dort folgen bis zu einer Kuppe. Hier noch mal Blick auf die Burgruine Olbrück und nach links Blick in das Brohltal. Bergab und in etwa der Mitte des Weges rechts zum Waldrand. Am Steinberg entlang und links dem Weg folgen in den Ort Oberdürenbach, dem Ziel der 5.Etappe.

Sehenswert:
Burgruine Olbrück,
Königsee bei Oberdürenbach, ein aufgelassener Tief-Basaltsteinbruch,
Blicke zwischendurch über die Landschaft.

 

6.Etappe:
Oberdürenbach – Ahrweiler, Länge 15,8 km

  Start:
Oberdürenbach Hauptstraße, Schnittpunkt Rundwanderweg (RWW) Oberdürenbach (OB1) mit dem Hauptwanderweg (HWW) 1 Jakobsweg.

Wegzeichen:
HWW 1 Jakobsweg (Schwarzes Dreieck auf weißem Grund)
Vulkanpark-Route V (Vulkanzeichen mit Geo-V auf weißem Grund)
Historische Straße, Köhler + Loheweg (Schwarzes H mit rotem S auf weißem Grund)
Ahrtalweg (Schwarzes A auf weißem Grund)

Strecke:
Wir beginnen die 6. und letzte Etappe der Route1 am Schnittpunkt des RWW OB1 mit dem HWW1 Jakobsweg und gehen zunächst in Oberdürenbach die Hauptstraße bergan an der Dorfkapelle vorbei bis zur Straße „Königseeweg“. Hier gehen wir nach rechts weiter bis zu einer Querstraße, dann rechts, kurz darauf wieder links und verlassen Oberdürenbach. Der Fahrweg geht an der nächsten Kreuzung geradeaus in einen Feldweg über, welchem wir auch erstmal folgen Richtung „Waldgut Schirmau“.
Nach rechts zurück, letzter Blick auf die Burgruine Olbrück. Der Weg führt dann nach kurzer Zeit durch ein Waldstück im Links bogen und dann an einer Viehweide linker Hand vorbei, an deren Ende sich eine Wegkreuzung befindet. Hier gehen wir rechts weiter ( Teil des weiteren Weges bis oberhalb von Schalkenbach: Vulkanpark-Route V und Historische Straße, Köhler + Loheweg). Nach einiger Zeit wieder durch ein kleines Waldstück am Berg „Burglei“ vorbei bergab auf eine Weggabelung zu. Hier dem linken Weg folgen und am Waldrand bleiben. Nach rechts erstmals Fernsicht über die Eifel bis in den Westerwald. Die Ortschaft in der Senke dort ist Dedenbach. Weiter des Weges bis zu einer weiteren Weggabelung und dem rechten Weg folgen. Wir verlassen den Waldrand und gehen an einem Sendemast und dem Stucksberg vorbei weiter bis zu einer erneuten Weggabelung, an der sich eine Baumreihe anschließt, die nach rechts bergab läuft. Nun links. Auch hier wieder, davor wie auch hinter dieser Baumreihe, herrliche Fernsicht über die Eifel bis in den Westerwald bzw. das Siebengebirge. Dieser Ausblick wird auch „Schauinsland“ genannt. Die Ortschaft im Tal hinter der Baumreihe rechter Hand ist Königsfeld.
Am dortigen Waldrand entlang weiter, bis man geradeaus auf einem gegenüber liegenden Berghang erste Häuser sehen kann. An der Kreuzung dort links. Hier geht der Weg in einen asphaltierten Fahrweg über, der uns bergab in einer Serpentine nach Schalkenbach im Vinxtbachtal bringt. Dem HWW 1 durch den Ort weiter folgen über die Straßen Stocksweg, Dorfstraße und Mühlenborn zur L 83. Diese überqueren, in den Ahrweg hinein steil bergan, dann nach einigen Metern links und rechts gehend, den Ort verlassend dann über ein Stück Wiesenweg hoch zum Wald. Hier den Weg halb links in den Wald hinein und dem Weg für ca. 1,1 km bis zur Kreuzung mit dem Hauptwanderweg 11 (Ahr-Venn-Weg) folgen. Nun geht es bergab weiter und nach ca. 360 m kommen wir zur Landesstraße L83, der wir auf der linken Seite nur für ca. 115 m folgen, um dann links dem Weg geradeaus von der Straße weg wieder im Wald weiter zu gehen. Dem Weg folgen wir weiter ca. 1 km bis zum Parkplatz an der Bloser Hütte, um dort halb rechts weiter geradeaus auf den Steckenbergturm zu zugehen. Hier kann man erstmals einen Ausblick Richtung Ahrtal und der Grafschaft genießen. Danach geht es auf dem HWW 1 weiter zum nächsten Aussichtsturm auf dem Neuenahrer Berg. Hier ist ein schöner Ausblick über das Ahrtal und das Stadtgebiet von Bad Neuenahr-Ahrweiler möglich.

Der Weg zum Turm auf dem Berg ist bei schlechtem Wetter mit Vorsicht zu gehen. Der Abstieg vom Neuenahrer Berg durchläuft viele Serpentinen im Wald. Zwischendurch überqueren wir wieder die L83 und in Serpentinen geht es weiter bis zum Waldrand oberhalb des Stadtgebiets. Vom Waldrand geht es weiter bergab am Haupt-Friedhof vorbei in die Willibrordusstraße. Dieser bergab folgen bis zur nächsten Kreuzung und dann halb rechts weiter bergab in eine Fußgängerzone, die uns über die Ahr auf die andere Uferseite führt. Jetzt sofort links weiter. Hier verlassen wir den HWW1 Jakobsweg und gehen auf dem Ahrtalweg weiter. Immer am Ufer bleibend zunächst an einer Straße entlang, dann über eine kleine Bachbrücke nach halb links und wieder halb rechts durch eine Parkanlage. Am Ende dieser Anlage eine Straße an einer Brücke überqueren, aber auf dieser Uferseite bleiben. Weiter am Ufer entlang zwei Straßen unterquerend und nochmal eine Straße an einer Brücke überqueren. Schließlich gehen wir in eine Sackgasse an einem kleinen Friedhof und gehen an deren Ende über einen Fußweg nach rechts durch bis zur folgenden Straße. Hier noch die Straße überqueren und wir stehen vor unserem Tagesziel der 6.Etappe, dem Ahrtor und der Altstadt von Ahrweiler.

Sehenswert:
Fernsicht am Aussichtspunkt „Schauinsland“,
Aussicht vom Steckenbergturm
Aussicht vom Aussichtsturm auf dem Neuenahrer-Berg
   
   
 

Zum Ausdruck hier